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Gedichte

Über uns

Schmerzgedichte

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  • Hoffnung

    Viele Monate sind nun vergangen,
    eine lange Zeit zwischen Hoffen und Bangen.
    Jeden Tag hab ich an dich gedacht,
    einsam und allein die Nächte verbracht.

    Jeden Tag die Hoffnung in mir,
    irgendwann bist du wieder hier.
    Jeden Tag, dachte ich, du kommst zurück
    Und wir beginnen von vorn unser Glück.

    Jeden Tag wusste ich du kommst nicht mehr heim,
    du willst nicht länger für uns da sein.
    Jeden Tag wusste ich, du kommst nicht zurück,
    denn dir hat nichts bedeutet unser gemeinsames Glück.

    Aber eines Tages, ich weis es genau,
    wird dich enttäuschen, deine neue Frau.
    Einsam und traurig wirst du dann sein
    Tag und Nacht bist du dann allein.

    Du bist verzweifelt, liegst wach in der Nacht,
    du denkst an die Zeit, die wir zusammen verbracht.
    An eine schöne gemeinsame Zeit,
    voller Liebe, Vertrauen und Seligkeit.

    Ich habe dich geliebt von ganzem Herzen,
    manchmal in Freude, manchmal in Schmerzen.
    Ich werde dich immer weiter lieben,
    denn du bist mein Mann, mein Glück und mein Leben.

    Bewertung: +----

    eingetragen von claudia am 31.03.2007

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  • Trauriges Schicksal

    Dunkelheit
    Leises Weinen
    Schwaches Herzklopfen
    Eine einzelne Kerze
    Ein Raum ohne Fenster
    Sehr leise Schritte
    Ein dumpfes Geräusch
    Kurzer Windstoß
    Der Kerze erlischt
    Eine Tür geöffnet
    Der Raum lichtdurchflutet
    Im Rahmen ein Junge
    Blumen in der Hand
    Am Boden ein Mädchen
    Atmet nicht mehr
    Er geht auf die Knie
    Fängt an zu Weinen
    "War nicht so gemeint"
    Ein Blick an die Wand
    In Rot nur drei Worte
    ICH LIEBE DICH

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von elen am 30.03.2007

  •  • 
  • Scchlimmster tag in meinem leben

    Warum müssen immer die besten
    und nettesten Menschen als aller erstes sterben?
    Warüm können nicht die schlechstesten Menschen
    als aller erstes sterben.
    Meine oma und opa habe ich sehr doll lieb gehabt
    die sind aber leider gestorben ich vermisse sie so sehr
    und manchmal denk ich nach leider kommen beide nie wieder.
    Trotzdem habe ich beide lieb gehabt auch wenn ich mien opa
    noch nie geshene habe.
    und meien oma die war immer für unsere
    ganze familie da wo mein papa krank war war sie und mein onkel immer für uns da aber leider ist sie gestorben.
    ich finde es scheiße dass die nettesten menschen als aller
    erste ssterben onwohle beide
    nett waren mit liebe gefüllt und sie waren die besten und mein nadere opa der vater meienr mutter denn hab ich auch noch nie geshene aber er war ein netter mensch.
    aber eien oma habe ich noch und dass freut mich sie habe ich auch ganz doll lieb und meien familie auch und jeden tag denke ich an alle drei alle drei waren jung warum ist das leben so trauig und manchmal auch schwer.
    dass war der schlimmste tag in meienm leben wo miene oma gestorben ist ich war ganz jung.

    Bewertung: -----

    eingetragen von leo am 30.03.2007

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  • Verblüht

    ~*Unsere Freundschaft ist verblüht
    ~*und mein Herz glüht,

    ~*Du hast mein Vertrauen missbrauch
    ~*und meine Liebe zu dir auch,

    ~*Die Sonne geht unter, die Nacht ist da
    ~*look up to heaven you are no longer my star,

    UNSERE FREUNDSCHAFT IST VERBLÜHT, MEIN HERZ GLÜHT
    DU HAST MICH IN DEN WAHNSINN GEBRACHT,
    NUN HERSCHT FÜR IMMER DIE NACHT!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von klêênê franzî am 29.03.2007

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  • Mein Engel

    Ich könnte weinen
    Der Engel an meiner Hand verschwindet
    Er sagt, träume nicht zu viel vom großen Glück
    Und lässt mich los
    Er guckt noch ein letztes Mal zu mir
    Und dann ist er weg...
    Und jetzt falle ich
    Weil mein Engel mich verlassen hat
    Der, der mich am Leben hält
    mit seiner Schönheit, und seiner Liebe
    Kommt er wieder?

    Bewertung: -----

    eingetragen von lilli am 29.03.2007

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  • Schreie!

    Schreie auf, bevor sie dich tötet.
    Laufe weg, ehe sie dich streift.
    Verschließe dich, bevor sie anklopft.
    Ziehe deine Hand weg, ehe sie die deine berührt.

    Schneide sie heraus aus deinem Herzen,
    schüttele sie aus deiner Seele,
    vertreibe sie aus deinem Kopf.
    Gibt ihr keine Chance.

    Sei nicht schwach,
    sonst hast du verloren.
    Sie ist stark,
    sie beherrscht dich,
    nimmt dich ein...

    Lass es nicht zu, dass sie dich zerstört.
    Sie ist es nicht wert.
    Ich kenne sie.
    Sie zu kennen ist wie der Tod auf Raten.
    Tod auf Raten, wenn du nicht kämpfst...
    Also gehe aufrecht,
    und wage den Kampf.
    Du kannst verlieren,
    aber du kannst ebenso gewinnen

    Besiege sie,
    die Angst!

    Bewertung: -----

    eingetragen von mirjam am 29.03.2007

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  • Du fehlst mir

    Der Blick schweift zur Stadt,
    ich habe das Leben ohne Dich so satt.

    Ein leeres Haus
    Ich halte den Schmerz kaum noch aus.

    Zwei Streithähne sind mir geblieben
    die sich alle beide doch lieben.

    Was würd ich alles geben
    um nur noch einmal einen Moment mit Dir zu erleben.

    Einmal deine Haut zu spüren
    die Ringe an deiner Hand berühren.

    Kalter Wind schlägt mir ins Gesicht
    die Trugwelt zerbricht, holt mich zurück.

    Meine Finger berühren den kühlen Stein
    es soll wohl einfach nicht sein.

    Vielleicht wird uns eines Tages
    der Tod erneut vereinen.
    Dann müssen wir nicht mehr,
    um einander weinen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von achim am 28.03.2007

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  • JEDE NACHT

    LIEGE ICH WACH
    KANN NICHT SCHLAFEN

    DUNKELHEIT IM ZIMMER
    DIE SCHATTEN DER NACHT
    GREIFEN MIT KALTEN FINGERN NACH MIR

    EINSAMKEIT IN MEINEM HERZ
    UND IN MEINER SEELE
    UND DOCH AUCH GANZ VIEL LIEBE
    FÜR DICH

    DU BIST NICHT HIER
    BEI MIR
    LIEBST MICH NICHT MEHR

    BIN ALLEINE MIT DER SCHWARZEN
    TIEFE DER NACHT
    LASS MICH FALLEN IN DAS DUNKLE LOCH

    MÖCHTE ENDLICH SCHLAFEN
    UM NICHT DENKEN ZU MÜSSEN

    ERSCHÖPFT VOM WEINEN
    SCHALFE ICH ENDLICH EIN

    ERWACHE AM NÄCHSTEN MORGEN
    MIT DER ANGST VOR DER NÄCHSTEN NACHT

    Bewertung: -----

    eingetragen von july am 28.03.2007

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  • Leben und Tod

    Was ist falsch,
    was ist richtig?
    Was ist dumm,
    was ist wichtig?

    Oft finde ich meinen Weg nicht mehr!
    Alles ist wie eine hauchdünne Klinge
    Auf dem schmalen Grat
    Zwischen Leben und Tod

    Steh- oder springe!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von kathi am 28.03.2007

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  • Ich flog in die Ferien ohne Hintergednken , denn kurz vor meiner abreise flossen Tränen über deine Wangen.
    Du versprichst mir auf mich zu warten und mit niemanden etwas zu machen.
    Doch in anruf nach 3 Wochen beantwortete alles....du verliebst dich in eine andere! =((
    Du weißt genau wie sehr ich dich liebte und das ich ohne dich nicht Leben kann.
    Wieso musstest du nur gehen...??
    Ich würde mein Leben geben um wieder bei dir sein zu dürfen du warst das beste was mir passieren konnte un nu lässt du mich allein...allein hier steh`n!
    Du sagtest zwar das du das nicht wolltest und das ich dir Wichtig bin , aber das allein reicht mir nicht.
    Ich habe den Mann meiner Träume verloren.
    Diesen schmerz wird mir einfach keiner weg nehmen können und ich werde niemals mehr so lieben können wie ich es dir gegenüber getan habe. Ich habe dir die Welt zu Füßen gelegt .
    Manchmal denke ich , ich habe zu viel preis von mir gegebn.
    Trotzallem wissen wir beide , dass wir zusmmen gehören und unsere Wege sich wieder kreuzen werden.
    Ganz tief in mir ist noch ein Funken Hoffnung das mir sagt du kehrst zu mir zuück!!!
    >>Die Hoffnung stirbst zuletzt<< ... und noch besteht sie!
    Danke für diese wunderbaren Monate ich werde sie nie vergessen und dich erst recht nicht!!
    ICH LIEBE DICH MARCEL I.

    Bewertung: -----

    eingetragen von *die dich noch immer abgÖttisch liebt* am 28.03.2007

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