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Gedichte

Über uns

Kurz Gedichte über Trauer

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  • warum nur das

    du hast mir immer weh getan
    mir mein atem entraubt
    mich vor allen zu show gestellt
    mir mein herz entnommen
    dafür sollte man dich erschießen
    aus meinem leben entreißen
    doch ich kann einfach nicht los lassen
    obwohl ich schon von dir gegangen bin
    kann ich es einfach nicht
    warum nur das alles
    was hab ich dir getan
    ich hab dich auf händen getragen
    dich geliebt
    und was sagst du geh doch geh
    das einzigste was du besietzt ist noch der schmerz
    der dich bis dein ende begleidet
    und genau das hast du geschafft
    ich habe mir das leben genommen
    wollte nur noch weg von dem schmerz
    als dank dafür lachst du nur
    ich verstehe das nicht warum das alles

    Bewertung: -----

    eingetragen von sarah aus faßberg am 20.11.2006

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  • Wer kommt an mein Grab?

    Wer wird da sein,
    wenn es soweit ist,
    wenn das letzte Leben
    aus meinem Körper gewichen ist?

    Wer wird zeigen,
    daß er auch dann
    an mich denkt,
    wenn ich nichts mehr geben kann?

    Wer wird kommen,
    vielleicht mein Feind,
    um mir die Ehre zu erweisen,
    die er vorher nie konnt?

    Wer wird beten,
    mir meine Fehler verzeihn
    und bereuen,
    daß es doch zu spät ist?

    Wer wird sagen:
    " Ohne Ihn ist mein Leben leer.
    Ich wünschte von Herzen,
    Er käme wieder her."

    Bewertung: -----

    eingetragen von marcel am 20.11.2006

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  • ~...Den letzten Schnitt den Lebens...~

    Sie sitzt in ihrem Zimmer weint, schreit, fühlt sich allein.
    Sie zittert, ihre Lippen halten nicht still.
    Sie wimmert, ist verzweifelt
    ...und dann greift sie wieder zur Klinge
    ...zieht den Ärmel ihres Pullovers hoch und fängt an sich wieder zu schneiden.
    Den Schmerz??
    Den spürt sie nicht mehr,daran hat sie sich gewöhnt.
    Sie freut sich, wenn sie merkt das,dass Blut ihre Arme runterläuft.
    Oft hat sie versucht damit aufzuhören, doch sie schafft es nicht...
    Kommt aus diesem Teufelskreis nicht mehr raus.
    Das Blut läuft in Strömen, doch sie merkt es nicht.
    Und wieder schneidet sie sich, reißt die alten Wunden wieder auf.
    Denn sie findet gefallen daran.
    Mit keinem kann sie reden, will niemanden mit ihren Problemen belasten.
    Will kein Mitleid für das, was sie tut und sie gefällt sich selbst nicht mehr.
    Sie will nicht mehr, hat keine Kraft, da greift sie die Klinge fester und macht den letzten Schnitt..
    ..den letzten Schnitt ihres lebens!

    Bewertung: -----

    eingetragen von aline am 19.11.2006

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  • Der Mond und die Prinzessin.

    Das leben zu verlieren ist keine Große Sache;
    aber zusehen wie der Sinn des Lebens aufgelöst wird, das ist unerträglich.
    Auch wenn das was dem Leben Sinn verleiht,
    Letztlich auch dem Tod Sinn gibt!
    (Der Mond und die Prinzessin -von C.Bäumler)

    Bewertung: -----

    eingetragen von andora am 16.11.2006

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  • Ich werde dich nie vergessen

    Ich werde dich nie vergessen.
    An jenem Tag war dein Weg zu Ende
    schien mir das Leben ohne Sinn...

    An jenem Tag die furchbare Wende,
    nahm ich das letzte Mal deine Hände...

    An jenem Tag brach für mich die Welt zusammen,
    schien alles grausam und leer....

    An jenem Tag an der Freidhofsmauer,
    fehlst du mir so sehr...

    An jenem Tag warst du für mich,
    nicht gestorben,
    aber auch nicht bei mir...

    An mein verstorbenen Kumpel $@$cH@ der mir das leben bedeutete... ich werde dich nie vergessen !!! danke für die schöne zeit... du warst einfach noch zu jung zum sterben!!! ich vermisse dich, love you baby... kuss

    Bewertung: -----

    eingetragen von l!$@ am 16.11.2006

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  • heul

    sage nie warum ist diese person nur gestorben,denn gott wollte es so und es ist auch schlimm wenn du sag warum diese denn es könnte ein anderer sein den du auch liebst.

    Bewertung: -----

    eingetragen von mergim am 15.11.2006

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  • Ein Mutterherz schreit nach dem Sohn

    Jeder kennt mein Lachen,
    doch keiner weiß wie ich fühle.
    Jeder hört was ich sage,
    doch keiner weiß was ich denke.
    Jeder ließt was ich schreibe,
    doch keiner sieht meine Tränen.
    Jeder meint mich zu kennen,
    aber niemand kennt mich wirklich...!
    Bin nur ein Clown, damit es die Lebenden überwinden....
    Wo bleibe ich mit meiner Trauer???
    Oh Markus...

    Bewertung: -----

    eingetragen von steffi labgowski am 14.11.2006

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  • Hasentod 11.11.2006

    Freitags nachts war ich noch bei dir
    und du warst auch noch hier bei mir.
    Du langst im sterben,
    das lies sich nicht verbergen.
    Irgendwann ging ich zu Bett,
    ich wusste du bist am nächsten Tag noch nicht weg.
    Samstags morgens um halb zehn,
    stand ich auf und wollt dich sehen.
    Du lagst da wie gestern nacht,
    hast die ganze nacht im liegen verbracht.
    Ich ging zu deinem Käfig und streichelte dich zärtlich,
    das gefiel dir das merkt ich.
    Ich ging in die Küche und machte mir Kaffee,
    ich hörte ein Kwicken wie nie zuvor.
    Ich ging ins Wohnzimmer wo dein Käfig stand,
    ging kann man nicht sagen, ich bin gerannt.
    Da lagst du nun und zittertest,
    ich wusste das ist ein moment den man nie vergisst.
    Ich streichelte dich,
    das war nochmal schön für dich.
    Noch 10 mal zucktest du zusammen,
    ich konnte es nicht glauben den wir waren so
    zusammen gehangen.
    Plötzlich war es dann ganz still,
    da lagst du da, dein Herz hat aufgehört zu schlagen,
    das ging mir total in den Magen.
    Ich fühlte nur den schmerz,
    du warst Tod und das war kein scherz.
    Ich schrie: "Mimi wach auf!"
    Es war einfach nur ein graus.
    Du warst Tod, einfach weg,
    wie aus dem nichts gerissen,
    du warst geboren am 15.03.1996
    10 3/4 haben wir miteinander verbracht,
    das hab ich in dem moment nur gedacht.
    Du warst der beste Hase den es gab,
    um 16 uhr stand ich dann an deinem
    Hasengrab.
    Ich werde dich nie vergessen,
    mit dir kann sich kein Hase messen.
    ICH LIEBE DICH MEIN KLEINER ENGEL!
    Ich gebe dich frei für den Himmel,
    doch in meinem Herzen bist du für immer bei mir!

    Geschrieben Sissy am 13.11.2006

    Bewertung: -----

    eingetragen von sissy am 13.11.2006

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  • Tränen der Trauer und der Erleichterung
    Ich hab´ Dich nie zu dieser Beziehung gezwung´
    Warst Du nicht gerne mit mir zusamm´
    Du zogst mich immer in Deinen Bann
    Ich habe jedes hinderniss überwunden
    Und immer und jeden Weg zu Dir gefunden
    In den letzten Tagen hab ich viel nachgedacht
    Und letzten endes Schluss gemacht
    Das alles hat mir sehr wehgetan
    Hast Du wenigstens einwenig gelitten
    Deine Unaufmerksamkeit hat mir tief ins Fleisch geschnitten
    Ich denke immer noch sehr oft an Dich
    Und ich weis Du denkst selten an mich
    Loszulassen ist nicht einfach
    Ich habe oft geweint, am Tag mehrfach
    Doch mir geht es wieder gut
    Er hat mich nie verlassen, der Mut
    Im gegensatz zu Dir
    steht mein Mut immer zu mir!

    Bewertung: -----

    eingetragen von jana am 13.11.2006

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  • Die Zeit heilt alle Wunden.
    Die Narben die durch sie enstehen
    sollen Dich Erinnern,
    das es im Leben Sachen gibt
    die Dir nicht immer angenehm.

    Bewertung: -----

    eingetragen von ... am 13.11.2006

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