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Gedichte

Über uns

Traurige Abschiedsgedichte

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  • Ende..

    Meine Kopf ist so leer,
    Meine Gedanken sind schwer,
    Ein Leben voller Plagen
    und mich quälen die Fragen.

    So anstrengend scheint der Weg,
    bis es mich letztlich doch bewegt,
    Ein Hauch von Wärme streichelt meine Wangen,
    bis ich muss um mein Leben bangen.

    Meine Augen verschmiert und nass
    und ich weiß aus mir spricht der Hass,
    als letztes bleibt mir nur die Klinge,
    womit ich mich zu ritzen zwinge.

    Völlig schwach und blutverschmiert,
    spür den Rausch und Depremiert,
    ist der Tot an was ich denke,
    an das Leben was ich schenke.

    Bewertung: -----

    eingetragen von schmunzelrababa am 11.10.2006

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  • Warum musste es so kommen?!

    Warum musstest du von uns gehen?,
    in unseren Augen war der Schmerz zu sehen.
    Warum kann man die Zeit nicht zurück drehen?,
    Wir konnten es einfach nicht verstehen.
    Du warst so jung und hattest dein leben noch vor dir,
    und das mit deiner Familie/Freunden und auch mit mir!
    Doch es soll nicht sein,
    du wirst nie wieder zurückkommen mein Sonnenschein

    Für unseren verstorbenen Freund Christian
    In ewiger Erinnerung von seinen freunden/Familie und seiner Freundin Lore

    Bewertung: -----

    eingetragen von loreen am 11.10.2006

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  • herzschmerz

    Ich hab eine Mauer um mich gebaut
    fühle mich unwohl in meiner Haut
    möchte nur fort
    an einen sicheren Ort

    Doch ich versteck mich
    fühle mich schrecklich
    möchte nur fliehen
    mich zurückziehen

    Könnte mich jemand verstehen
    würde es mir besser gehen
    doch ich bin allein
    allein in meinem weinen

    In Tränen ertrunken
    in Trauer versunken
    hör ich auf mein Herz
    auf meinen Schmerz

    Ich fühl was es vermisst
    was mich zerfrisst

    Bewertung: -----

    eingetragen von esma kizilbagli am 11.10.2006

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  • Traumwelt

    Einsame tage
    die ich verwahre
    in meinem herzen
    gefühle die schmerzen

    salzige tränen
    sie vergehen
    traurige orte
    fehlende worte

    einsames Herz
    stechender schmerz
    trauernder blick
    den ich dir schick

    Blumen verwelkt
    wie die Liebe zerfällt
    große stille
    kein lebenswille

    falsches lachen
    lässt mich erwachen
    aus meinem traum
    seh das licht kaum

    Erschreckende wahrheit
    plötzliche klarheit
    erloschenes glück
    kehrt zurück

    ein herz aus stein
    kann nicht weich sein
    ein trauriger mann
    nicht glücklich sein kann

    Bewertung: -----

    eingetragen von esma kizilbagli am 11.10.2006

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  • tod

    Als ich auf der Straße stand und meinem Verstand plötzlich verschwand was ich steif wie ne Wand . Ich wusste nicht wie mir´s geschiet als ich aufeinmal über die Straße lief . Ich sah den abrund und war mir sicher . Da erschien mein lover micha . Ich sprang in den Abrung und fühlte mich frei dann höret ich micha´s geschrei . Mein letzter wille war bei meiner Liebe zu sein

    Bewertung: -----

    eingetragen von mara am 11.10.2006

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  • Die Warheit

    Berühre nie ein Herz, wenn du nicht in der Lage bist es zu ehren und zu schützen!

    Verwechsle nie Liebe mit Leidenschaft...

    Denn du könntest dieses Herz so sehr verletzen, dass es nei wieder lieben kann!

    Bewertung: -----

    eingetragen von angela.s am 11.10.2006

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  • Hm...... =/

    Nie habe ich mich so alleine gefühlt wie heute,
    Nie habe ich mich so gehasst,
    Nie habe ich mich so klein gefühlt
    Ich hasse alles an mir.
    Das Schlimmste ist es morgens aufzuwachen
    Und zu merken dass ich immernoch atme.
    Du hast es endlich geschafft...
    Doch ich werde lächeln bis zum bitteren Ende.
    Je Schlechter es mir geht umso lauter werde ich lachen.
    Bis eines Tages alles still ist!

    Bewertung: -----

    eingetragen von channy am 10.10.2006

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  • Oh Bruderherz

    Oh Bruderherz, lass mich noch nicht allein,
    einen kurzen Augenblick noch möcht’ ich bei dir sein!
    Dein Lachen hallt mir noch immer im Ohr,
    dein warmes Herz - oh ich stell's mir vor -
    es nie und nimmer mehr klopft im Lebenstakt,
    du bist nicht mehr, vorbei soll sein der letzte Akt!
    So vieles wollten wir noch gemeinsam erleben,
    so manches wolltest mir auf den Lebensweg mitgeben!
    Dein ehrliches offenes Wesen - es war so grenzenlos,
    dein Einsatz, welcher Art auch immer, war so übergroß!
    Lass nicht sein, dass ER dich so einfach mir nimmt,
    oh Bruderherz, warum nur war's dir so früh bestimmt?
    Wem sag ich's, wenn ich nicht mehr weiter weiß?
    Du stets für mich da warst auf deine Art und Weis'!
    Mein ein und alles - ich wollt' dich mit niemandem teilen,
    oh Bruderherz, wie soll dieser Schmerz jemals heilen?
    Deine Lebensweisheiten soll’s nun stets sein mein Begleiter -
    auch wenn's unvorstellbar ist - das Leben, es geht weiter!
    Gib mir die Kraft dich für immer loszulassen -
    oh Bruderherz, ich kann's einfach nicht fassen!
    Mit einem Schmunzeln möcht' ich irgendwann an dich denken,
    wo immer du bist, dir weiterhin meine ganze Liebe schenken!
    Oh Bruderherz, wir sehen uns wieder -
    dann singen wir gemeinsam unsere Lieder!
    Ein Beitrag in unermesslicher Liebe und Trauer von

    Bewertung: -----

    eingetragen von sabrina am 09.10.2006

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  • Oh Schwesterlein

    Ohne ein Wort …
    Vor langer Zeit, da gingst Du fort
    Und sagtest mir kein Abschiedswort!
    Zurückgelassen hast Du mich,
    doch dafür hasse ich Dich nicht!
    Du musstest so viel Leid erfahren,
    das Leben kannte kein Erbarmen.
    Ich weiß, Du hattest keine Wahl
    Und zu Ende war die Qual!
    Doch nun, liebe ...Name....
    Nun bist Du nicht mehr da!!!
    Ach mein liebes Schwesterlein,
    warum kann es nicht wie früher sein?
    So schön war die Zeit mit Dir
    Und Du warst immer hier bei mir!
    Eines, das ist wirklich klar,
    Du warst einfach wunderbar!!
    In Deiner Nähe fühlte ich mich so geborgen,
    niemals war ich dort verloren!
    Doch nun bist Du fort,
    ohne ein Wort!!!!!
    Konntest Du mir denn kein Zeichen geben,
    das Du nicht mehr wolltest Leben?
    Als Du warst dem Tod geweiht,
    haben es die anderen wohl gut gemeint.
    Ich glaube, alle haben es gewusst,
    doch keiner sagte etwas, ganz bewusst!!
    Keiner sagte mir ein Wort,
    dachten sie ich ging zum Sport!
    Wollten sie mich damit schonen,
    nun tut mich der Schmerz durchbohren!!
    Denn die Botschaft traf nun mich,
    denn ans Telefon ging ich!
    Alle sagten Dir „ Leb wohl „!
    Nur eine nicht
    Und das war ICH!
    Ich kann grübeln hin und her,
    ich glaub, das bringt jetzt nichts mehr!
    Du bist fort,
    ohne ein letztes Wort!!
    Und zurückgelassen hast Du mich,
    doch ich denke stets an Dich!
    An dem Ort wo Du nun bist,
    denkst Du da auch mal an mich?
    Glücklich leben, das möcht` ich,
    aber geht das OHNE DICH?
    Haben wir doch alles miteinander geteilt,
    ganz egal ob Glück oder Leid!
    Sag, wie soll es weitergeh`n,
    denn ich kann Dich nicht versteh`n!?
    Warum bist Du denn nur fort,
    ohne ein letztes Abschiedswort?
    Bei Dir sein, das möcht ich,
    aber leider geht das nicht!
    So manches Mal schon wollt` ich folgen Dir,
    doch dann blieb ich lieber hier.
    Zu ungewiss war mir das Ziel,
    denn wär` ich wirklich dort bei Dir?
    Einmal noch möchte ich Dich sehen,
    dann kannst Du in Ruhe gehen!
    Ein letztes Wort aus Deinem Munde,
    würden schließen meine Wunden!!
    Riesengroß ist nun mein Schmerz
    Und bluten tut mein Herz!
    Du fehlst mir, liebes Schwesterlein,
    warum kann es nicht wie früher sein?
    Ohne Dich,
    das geht doch nicht!!
    Ich bin ganz besessen,
    von der Angst Dich zu vergessen!
    Wieso mussten wir verpassen,
    das Du sagst ich soll los lassen!?
    Zu SPÄT! Nun bist Du fort,
    OHNE EIN LETZTES WORT!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von sabrina am 09.10.2006

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  • Liebe und der tod

    Als ich dich sah,
    verliebte ich mich,
    es war liebe auf den 1 Blick,
    fühltest du das nicht ???
    Doch da war jemand anderes,
    jemanden den du mehr liebtest als mich,
    Ich hatte Hass und Wut,
    wollte nicht mehr Leben
    ohne dich,
    als ich dir meine Liebe gestand,
    da lachtest du nur und sagtest:
    Die Liebe was ist das schon ???
    Ich war erschüttert,
    der Schmerz in mir,
    schrecklich,
    ich beschloss dir meine ewige Liebe
    zu schwören,
    als ich dann im Bett lag und wieder weinte
    fasste ich einen Entschluss,
    der einzige weg um Frieden zu finden war,
    Der Tod.
    Ich schreib einen Brief ,
    an dich,
    in dem stand,
    Ich liebe dich.
    Dann nahm ich das Messer und zog es durch meine Adern.
    Schmerzen hatte ich nicht,
    ich freute mich
    auf das Glück, das Glück das ich nie hatte,
    dann sank ich zusammen und sah nur noch wie du
    vor mir standest und mich entsetzt ansahst.
    Dann verließ ich diese Welt,
    für immer.

    Bewertung: -----

    eingetragen von jay am 09.10.2006

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