Trauer gedichte
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Beim zwölften Glockenschlag
Nun liegt er da, der arme Narr, in seinem kalten nassen Falb,
kann nicht laufen, oder denken, die Haut scheint ledrig, bleich und alt.
Sodom und Gomorra, waren die Bleiben seiner Zeit.
Elend nun und arm an Gaben, nicht mal Würde, ihm noch bleibt.
Verlacht von den Passanten Reihen und niemand da, ihn zu befreien,
bis er beginnet laut zu schreien, dann jener kommt, Einer von Zweien.
„Was kauerst du da, so benommen?“ Spricht der eine zu ihm hin.
„So zeig schon her den Wanderbeutel! Was da wohl ist, noch schönes drin?“
Dann, sie greifen und zerreißen, den alten Beutel kurz und klein,
nehmen weg was sie so brachen, den Säufer, lassen sie allein.
Alles hat er nun verloren, nicht einmal die Kruste bleibt,
die er gespart vom letzten Brote, jetzt hungern muss sein armer Leib
und es wird dunkel nun, und friert und liegend in der klammen Rinne,
müsst er harren bis es morgen wird, mit der Angst, weichen die Sinne.
Halb verrückt und fast erfroren, jämmerlich, kriecht die Gestalt,
was einst noch von ihm übrig war, verliert nun noch, den letzten Halt.
Einen Strauch noch zu erreichen! Des müden Elends letztes Ziel,
sollt ihn verstecken, vor dem Bleichen, merkt dass er ihr hohlen will.
Doch sein Leben zu erhalten, der Arme diesmal nicht vermag.
Die Sense zischt, der Geist entweichet, ist frei, beim zwölften Glockenschlag.
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eingetragen von Der Täumer am 11.02.2010
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engel gehen doch..
Er sagte engel gehen nicht.
Doch er ging.
Er ging und ließ alles hinter sich,
doch er vergass,er ließ auch mich hinter sich
Er sagte es gäbe genug auf der welt für mich
doch er war es,den ich braucht.
Er fragte nicht was los ist,
er wusste es.
Er fragte wie es mir ging,ich sagte gut
doch er wusste es war gelogen,
Er war es,der mich hielt,
denn er sagte engel gehen nicht,
Doch er ging.
Ging für immer.
Nun ist es länger her.
und ich brauche ihn mehr als sonst.
Er war alles für mich.
Alles verschwand mit ihm.
Er nahm alles mit..
Mit in den schritt
der alles vorbei machte,sein leiden hatte ein ende.
Doch für mich fing er grade erst an.
Er sagte,ich sollte hier bleiben.für ihn
Wir werde uns wiedersehn.
Er sagte,er würde immer bei mir sein im gedanken .
Doch das reicht mir nichtmehr,
ich will das er hier ist´.
Das er lebt.
Er sagte,engel sterben nicht.
Doch er starb.Starb an seinem leiden..
und nun. stelle ich mir die frage...
sollte ich es tun,mich von allen schmerzen befreien
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eingetragen von smartie. am 09.02.2010
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An Gipsy
Das hast du wundervoll geschrieben!!!
Sie wird es wissen und dir Frieden senden.
Der Tag an dem wir von dieser Welt gehen
ist der Tag an dem wir nach Hause gehen.
Mit Nichts kommen wir auf diese Welt
und wir gehen mit dem was wir in unseren Herzen tragen zurück.
Was auch immer wir hier erleben,
was auch immer wir ertragen dürfen/müssen
Es ist unser Schicksal,
denn nichts geschied umsonst.
Alles hat seinen Sinn und Zweck,
wenn wir ihn auch nicht immer gleich verstehen.
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eingetragen von S am 07.02.2010
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Abschied für immer
Durch unsere Krankheit lernten wir uns kennen
es war wohl so von Gott bestimmt,
wir glaubten an ein langes Leben,
doch du bist nun ein Himmelskind.
Schön dass ich dich getroffen habe,
ich ging ein kleines Stück mit dir.
auch wenn ich mich auch heut noch dran erlabe,
du aber bist schon lang am Ziel.
Fast ein Jahr lang ging ich viele Schritte mit,
ich danke gott noch heut dafür,
was noch wird das weiss ich nicht,
doch für dich öffnete sich die Himmelstür.
Du hast niemals den Mut verloren,
nicht bei Therapie und Schmerz,
hast deinen Kopf aufs neue stets gehoben,
so groß war dein Lebenswille und dein Herz.
Du hast mir ganz viel Kraft gegeben,
denn immer unser Motto war:
Wir kämpfen miteinander,denn wir wollen Leben,
und jetzt,jetzt bist du einfach nicht mehr da!
In deinen letzten Stunden
fragte ich oft Gott WARUM????
Ich lauschte still an deinem Bette,
doch die Stimmen blieben stumm.
Und als du fast am Ziele warst,
ich hörte niemals auf zu beten,
da wurde mir doch plötzlich klar,
dass viele Engel dir doch helfen.
Wir musstern nur die Augen schliessen,
ich hielt ganz feste deine Hand,
und um uns war`s wie im Paradiese,
so hell und friedlich,unerkannt!
Da wusste ich,jetzt kannst du gehen,
auch wenn es mich noch heute schmerzt,
ich warte auf ein Wiedersehen,
und du,du bleibst für immer in meinem Herz
gewidmet meiner freundin,die den Kampf gegen den Krebs verlor
03.02.2010
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eingetragen von Gipsy am 07.02.2010
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R.I.P_ 29.o1.2o1o
Verstehen werden wir es nie…*
* 3. April 1990 + 29. Januar 2o1o
Eine Schlaflose Nacht zehrt die andere…
die Tränen kommen und bleiben bestehen,
die Kraft ist am Ende und doch sind
die Gedanken bei dir..
Du warst einer von uns,
du warst ein Guter Junge….
Jetzt bist du fortgegangen,
so nah und doch so weit entfernt..
Du bist nicht Tod du bist nur unsichtbar
du bist um uns herum, überall…
Gib uns bei Fehlern bescheid..
Das Leben ist ein Wettlauf gegen die Zeit
Der Schmerz der in uns ist
Wird für immer und auf alle Zeit bleiben.
Doch wir wissen, dir geht es gut,
denn du bist nun Zuhaus…
Von der Realität
In die Ewigkeit!
Keiner weiß warum,
außer dir und Gott**
Du warst erst 19 und musstest solche Qualen erleiden.
Du bist verstorben
Und doch vergess ich dich nie wieder
Wir haben unsere Zeit gehabt und ich vermiss dich
Mein herz das trauert jeden Tag
Den ich vermiss dich …
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eingetragen am 05.02.2010
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Timmy
Vor 10 Jahren schlüpfte er,
zauberte stets ein lächeln her.
Lustig, liebevoll und wunderbar,
der tollste war er, oh ja!
Wer traurig war der sah ihn an
und er zeigte wie er fliegen kann.
Unsere Gedanken gelten für immer dir,
Timmy, dem besten Freund und Haustier.Bewertung: 




eingetragen von McLovin am 03.02.2010
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Mit vielen geheimnissen
Du bist mein bester freund sagtest du zu mir, ich habe es anders gesehen ich wollte dich als meine frau sehen !
Du hast immer gefragt ,,wie geht es dir? ich antwortete sehr gut und lächälte dich an !
wir redeten stunde lang und lachten !
dann kam der tag wo wir erwagsen werden und an unsere zukunft dachten du heiratest und ich blieb alleine ! Du bekommst kinder und ich leidete weil ich dir nie sagen könnte wie sehr ich dich liebe !
wir redeten stunde lang wir gingen oft weg und lachten !
Dann kam der tag wo ich dich verlasse und mich mit erde vereine, dann standest du über mein grab und sagtest ,, wieso dir gingst doch immer gut, du warst mein lächeln,du hast doch keine sorgen gehabt !
ich nahm die wahrheit mit ins mein Grab !
vielleicht werden wir uns auf die anderen seite sehen dann werde ich die wahrheit sagen !Bewertung: 




eingetragen am 26.01.2010
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bei mir
Ich fühle dich nah bei mir,doch du bist nicht mehr da. Ich kann dich nicht mehr sehen, dich nicht mehr umarmen, nicht mehr mit dir reden. Aber du wirst wohl niemals in Vergessenheit geraten. Ich trage dich ganz nah bei mir, in meinem Herzen. Denn die Erinnerung ist das einzigste was ich noch von dir habe und sie wird immer bleiben. Du warst ein wunderbarer Mensch,ich hab dich sehr geliebt- doch am Ende musste ich dich gehen lassen, es gab kein zurück. In meinen Träumen sehe ich dich, du lächelst mich an und sagst ich soll nicht aufgeben,ich soll wieder lachen und mein Leben weiterleben-du willst nicht dass ich weine. Denn du bist bei mir, und ich weis das. Ja, ich weis es nur zu gut.
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eingetragen am 23.01.2010
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Trauer
Am Tage ich mich mühsam schleppe durch diese böse Welt,
mich hier nur noch die Liebe zu meinem Sohne hält.
Träume voller Unruh in jeder einzelnen Nacht,
Morgens wieder mit verwirrtem sinne aufgewacht.
Wenn ich steh auf deinem Grün und vernehme ,
leicht den Wind,
so will ich meinen das es deine Worte sind.
Tief zitternd frage ich warum verlor ich DICH ?!
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eingetragen von deine Tochter..... am 19.01.2010
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warum?
warum tust du mir sowas an ich kann dich nicht verstehn warum musstest du gehn?...mein leben hast du allein gelassen ich könnte dich so hassen
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eingetragen von cherry_star ^^ am 13.01.2010
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