Startseite > Gedichte > Trauergedichte





Advertisements

Gedichte

Über uns

Kondolenzssprüche

  •  • 
  • Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen,....

    Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen,
    ist voll Trauer unser Herz,
    dich Leiden sehen und nicht Helfen können,
    war unser aller größter Schmerz!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von sabrina am 28.08.2006

  •  • 
  • Blutgemisch

    Dein Körper ist umgeben von warmen Blut.
    Du hast es getan, deinem Leben ein Ende gesetzt!
    Aber wieso. wieso hast du nicht auf mich gewartet?
    Ich sehe dein Körper in mitten des Blut!
    Ich laufe zu dir, ich ergreife das Messer, das du für deine letzte Tat ergriffst.
    Ich schließe die Augen, schneide so tief wie ich kann!
    ich nehme dich zum letzten Mal in den Arm und nun vermischt sich unser Blut zu einem Blutgemisch.

    Bewertung: -----

    eingetragen von saskia am 28.08.2006

  •  • 
  • Ich gab Dir ein Versprechen

    Ich gab Dir ein Versprechen,
    das ich einfach nicht halten kann.
    Ein Versprechen so leichtfertig , ich weiss, ich werde das Versprechen nicht halten können.
    Es tut mir so leid das ich dir Versprochen habe weiter zu leben.
    Dieses Versprechen kann ich nicht halten, ich hätte es nie versprechen dürfen, es tut mir leid das ich dir jetzt so weh tue.
    Doch jetzt wo du diese Zeilen hast und in deiner Hand hälst
    HABE ICH DIESES VERSPRECHEN GEBROCHEN.

    Bewertung: -----

    eingetragen von saskia am 28.08.2006

  •  • 
  • wo bist du

    ich bin gekommen um dich noch einaml zusehen
    ich weiß das deine zeit nihct mehr lange ist
    und das schon bald die zeit für dich gekommen ist zugehen
    doch ich wusste nihct wie schnell die krankheit sich durch deinen körper frisst

    ich war doch gestern erst nohc da
    du warst noch am leben
    mein kleiner süßer der da noch saß
    doch glaub mir lange bist du nihct allein
    ich werde bald bei dir sein

    ich wil dich nihct im stich lassen
    dafür würd ich mich ewig hassen
    darum lass ich dich nicht länger allein
    ich werde bald wieder bei dir sein

    Bewertung: -----

    eingetragen von drea am 27.08.2006

  •  • 
  • Zu spät

    Nie gedacht, der andere fühlt das Gleiche
    Nie gedacht, sie fühlt wie er
    Nie gedacht, er fühlt wie sie
    Immer nur stumm zueinander gewesen
    Immer nur leise, wenn sich ihre Freunde getroffen haben

    Sie dachte an ihn
    Tag für Tag
    Nacht für Nacht
    Er dachte an sie
    Tag für Tag
    Nacht für Nacht

    Und dann wurde er vor die Wahl gestellt
    Entweder dort bleiben wo er war, jedoch ohne Zukunft
    Oder weg, weit weg in ein anderes Land, mit Zukunft
    Für sie wäre er dageblieben

    Und bald danach, trafen sich ihre Freunde
    Und sie waren dabei
    Sie standen wieder nur da
    Zu schüchtern um zu reden
    Sie wussten nicht, dass ihre Gefühle auf Gegenseitigkeit beruhten

    Und an dem gleichen Abend als er nach Hause kam
    Entschied er sich für das andere Land
    Denn er dachte, er wäre mit seinen Gefühlen allein
    Sie wusste nichts davon
    Dass er weggehen wollte

    Und dann einen Tag vor seiner Abreise
    Überwand er seine Schüchternheit
    Er besorgte sich ihre Nummer
    Er rief sie an
    Denn er wollte noch Auf Wiedersehen sagen
    Und er wollte, dass sie es endlich wusste

    Dann ging sie ans Telefon
    Sie war erstaunt, dass er anrief
    Aber auch überglücklich
    Sie war in Gedanken versunken
    Endlich macht er den ersten Schritt, dachte sie
    Sie hatte sich schon alles ausgemalt

    Doch er sagte nur
    „Ich wollte die sagen,
    dass ich dich sehr liebe
    und das schon seit ich dich das erste Mal gesehen hab“

    Und sie sagte
    „Ich fühle genau das Gleiche!
    Tag und Nacht denke ich an dich
    An keinen Anderen
    Aber ich habe mich nie getraut dich anzusprechen“

    Und er saß am Telefon
    Er wusste nicht was er sagen sollte
    Stumm
    Die Worte fehlten ihm
    Und dann sagte er wieder

    „Es tut mir so unendlich Leid
    es gibt manche Sachen die merkt man zu spät
    zu spät ist es auch für uns
    es tut mir Leid
    Morgen fahre ich ins Ausland
    Für immer und ich komme nie wieder zurück“

    Und sie saß am Telefon
    Jetzt fehlten auch ihr die Worte
    Sie sagte nur noch
    „Ich liebe dich“
    Und legte auf


    Ein paar Monate später
    Sie hatten nichts mehr voneinander gehört
    Entschied er sich, dass er nicht ohne sie leben konnte
    Er beschloss, wieder in seine alte Heimat zu ziehen
    Seine Zukunft war ihm in diesem Moment egal
    Er wollt nur noch sie

    Und dann stand er vor ihrer Wohnung
    Keiner machte auf
    Und auf einmal kam die Nachbarin raus
    Fragte ihn nach seinem Namen
    Ging ins Haus und holte einen Brief

    Er nahm in an sich
    Und setzte sich in einen Park
    Hier hatten sie sich das erste Mal getroffen
    Natürlich ohne etwas zu sagen
    Er setze sich auf die Bank
    Und öffnete den Brief

    „Ich habe dich immer geliebt
    doch ich konnte dich nie haben
    erst als der Moment da war
    war es schon viel zu spät
    wir hätten es früher merken müssen
    aber wäre die Liebe dann auch so stark gewesen
    So ausgeprägt
    Ich habe gemerkt, was ich an dir hatte
    Schon die ganze Zeit
    Weil ich dich einfach nicht haben konnte
    Und nun sitze ich hier
    Und denke schon wieder an dich
    Daran, dass ich dich nie wieder sehen werde
    Wenn du das hier liest
    Ist es ein zweites Mal zu spät
    Denn ich kam einfach nicht damit klar
    Mit dem Schmerz
    Der mit der Sehnsucht verbunden war
    Es war schrecklich
    Doch wenn du das hier liest
    Wirst du wissen
    Dass ich einen Fehler gemacht habe
    Weil du zurückgekommen bist
    Weil ich nicht warten konnte
    Nicht mit dem Schmerz leben konnte
    Dem Gedanken
    Dass es zu spät ist
    Und es tut mir Leid,
    dass du jetzt mit demselben Gedanken leben musst
    Ich liebe Dich
    Für immer
    Und dafür ist es nie zu spät“

    Er saß da
    Nur da
    Und jetzt merkte er erst, dass er schon die ganze Zeit am weinen war
    Dass sich das Papier, dass nach ihrem Parfum roch
    Schon ein bisschen wellte, an den Stellen
    Wo seine Tränen das Papier berührten
    Doch es war zu spät

    Den Gedanken, dass es zu spät war
    Konnte auch er nicht ertragen
    Und so sahen sie sich doch wieder
    Sie sahen sich beide im Himmel wieder
    Und da war es nie für irgendetwas zu spät

    Bewertung: -----

    eingetragen von anonym am 26.08.2006

  •  • 
  • Hoffnung

    Wir hofften......ja wir hofften alle auf deine Rückkehr!!! Doch du, so wollte es der liebe Gott, schliefts einfach weiter!!! Erst nur der Koma und dann war es aus.....

    Wir verlierten dich, wollten es jedoch nicht...,
    wärst du wieder gekommen, hätten wir von vorn begonnen!!!

    In Liebe an unseren Freund Kim

    Bewertung: -----

    eingetragen von deine freunde am 26.08.2006

  •  • 
  • so brocken !!

    du warst alles für mich und ich liebe dich ,
    du liebtest mich doch lässt mich jezt im stich,
    was soll ich nur one dich machen all diese sache
    die wir zusammen machten , wir konneten zusammen
    lachen ... doch jezt soll alles vorbei sein ?
    bin ich dir nichts mehr wert ?

    für die liebe meines leben !!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von simone am 26.08.2006

  •  • 
  • Was ist...

    Was ist wenn ich auf den Friedhof gehe,und der einzige tote bin ich?
    Was ist wenn ich nicht mehr lachen kann,und nur noch trauer aus mir spricht?
    Dann muss ich mir einfach eingestehen,
    das das Leben keinen sinn mehr hat..
    so das ich bald gehen tu........
    und das der Himmel mich aufnehme....

    Weil nach dem tode ich mich sehne....

    Bewertung: -----

    eingetragen von jasmin am 26.08.2006

  •  • 
  • Wozu leben?!

    Wozu leben?!
    Lebe ich um zu leiden?
    Wenn ja, warum? Es tut so weh!
    Ist es besser,lieber zu leiden,als gar keine Gefühle zu haben?
    Ich weiß es nicht...
    Ich habe langsam auch keinen bock mehr mich mit solchen Fragen auseinander zu setzen....doch leider bleibt mir nichts anderes übrig, denn zum Sterben bin ich zu feige.....

    Bewertung: -----

    eingetragen von virginia am 26.08.2006

  •  • 
  • Weißes Licht?

    Ich gehe wie jeden Tag in der Woche von der Schule nach hause
    wie jeden Tag wurde ich gedisst und verletzt
    ich halte das nicht mehr aus
    ich hätte mich schon längst umgebracht wenn meine freunde,familie und mein schatz nicht wären
    aber jetzt halte ich es nicht mehr aus
    Ich habe es schon oft versucht aber meine freunde haben so um mich getrauert und mir zu geredet ich soll aufhören
    und jetzt habe ich einen freund und er würde es nicht aushalten ohne mich
    aber so kann ich nicht weiterleben
    meine eltern und mein großer bruder sind arbeiten
    ich gehe in die Küche
    nehme ein großes messer starre auf die Klinge
    zweifle und tränen schißen mir in die Augen ich denke an alles was ich in meinem leben erlebt ahbe an meinen großen bruder der mich aus fast jeder scheiße raus geholfen hat mich aber auch verachtet und gescvhlagen hat
    an meine Freunde wie sie weinen werden aber auch an den großen streit und an eileens schuld wegen ihr muss ich mich umbringen wegen ihr ärgern mich die jungs
    nur weil sie so was erzählt
    an meinen Freund der mich im Arm hält
    und an meine Familie die mich liebt
    und an die beschissenen jungs in meiner Klasse die mich dissen und verstoßen
    an meine tote geliebte tante lona
    "ich werde euch vermissen !"
    flüstere ich und nehme das messer in mein zimmer
    unter Tränen setzte ich das Messer an die Pulsader
    ich schluchze
    drücke das Messer an die Pulsader
    und schon schmerzt der Arm wie verrückt
    und Blut schießt aus der Wunde
    ich schneide bis nach ganz hinten
    jetzt fließt das Blut zu boden und der schmerz
    ist so hart das ich zu Boden sinke dann sage ich mit meinen letzten tränen auf den wangen "Vielleicht war es ein Fehler! Vielleicht war es richtig aber auf jeden fall war es mein schicksal..!"
    ich sehe nur noch verschwommen und höe geräusche wie ein echo
    die tür geht auf es ist meine mutter
    sie ist vom arbeiten zurück sie betritt mein Zimmer
    schreit auf und weint
    dann kommt Mein schatz rein gelaufen
    sieht mich und die beiden weinen ich drehe mit letzter kraft den kopf zur seite und ich sehe das weiße erlösende Licht!?!?!

    Manchmal ist es besser zu sterben
    auch wenn die anderen ewig trauern werden
    aber oft ist es besser zu leben
    damit die anderen und man selbst glücklich werden können...

    Bewertung: -----

    eingetragen von ~~*me*~~....die die dieses gedicht selbst erfunden und empfunden hat am 26.08.2006

  •  •