Kondolenzssprüche
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Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen,....
Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen,
ist voll Trauer unser Herz,
dich Leiden sehen und nicht Helfen können,
war unser aller größter Schmerz!!!Bewertung: 




eingetragen von sabrina am 28.08.2006
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Blutgemisch
Dein Körper ist umgeben von warmen Blut.
Du hast es getan, deinem Leben ein Ende gesetzt!
Aber wieso. wieso hast du nicht auf mich gewartet?
Ich sehe dein Körper in mitten des Blut!
Ich laufe zu dir, ich ergreife das Messer, das du für deine letzte Tat ergriffst.
Ich schließe die Augen, schneide so tief wie ich kann!
ich nehme dich zum letzten Mal in den Arm und nun vermischt sich unser Blut zu einem Blutgemisch.Bewertung: 




eingetragen von saskia am 28.08.2006
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Ich gab Dir ein Versprechen
Ich gab Dir ein Versprechen,
das ich einfach nicht halten kann.
Ein Versprechen so leichtfertig , ich weiss, ich werde das Versprechen nicht halten können.
Es tut mir so leid das ich dir Versprochen habe weiter zu leben.
Dieses Versprechen kann ich nicht halten, ich hätte es nie versprechen dürfen, es tut mir leid das ich dir jetzt so weh tue.
Doch jetzt wo du diese Zeilen hast und in deiner Hand hälst
HABE ICH DIESES VERSPRECHEN GEBROCHEN.Bewertung: 




eingetragen von saskia am 28.08.2006
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wo bist du
ich bin gekommen um dich noch einaml zusehen
ich weiß das deine zeit nihct mehr lange ist
und das schon bald die zeit für dich gekommen ist zugehen
doch ich wusste nihct wie schnell die krankheit sich durch deinen körper frisst
ich war doch gestern erst nohc da
du warst noch am leben
mein kleiner süßer der da noch saß
doch glaub mir lange bist du nihct allein
ich werde bald bei dir sein
ich wil dich nihct im stich lassen
dafür würd ich mich ewig hassen
darum lass ich dich nicht länger allein
ich werde bald wieder bei dir seinBewertung: 




eingetragen von drea am 27.08.2006
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Zu spät
Nie gedacht, der andere fühlt das Gleiche
Nie gedacht, sie fühlt wie er
Nie gedacht, er fühlt wie sie
Immer nur stumm zueinander gewesen
Immer nur leise, wenn sich ihre Freunde getroffen haben
Sie dachte an ihn
Tag für Tag
Nacht für Nacht
Er dachte an sie
Tag für Tag
Nacht für Nacht
Und dann wurde er vor die Wahl gestellt
Entweder dort bleiben wo er war, jedoch ohne Zukunft
Oder weg, weit weg in ein anderes Land, mit Zukunft
Für sie wäre er dageblieben
Und bald danach, trafen sich ihre Freunde
Und sie waren dabei
Sie standen wieder nur da
Zu schüchtern um zu reden
Sie wussten nicht, dass ihre Gefühle auf Gegenseitigkeit beruhten
Und an dem gleichen Abend als er nach Hause kam
Entschied er sich für das andere Land
Denn er dachte, er wäre mit seinen Gefühlen allein
Sie wusste nichts davon
Dass er weggehen wollte
Und dann einen Tag vor seiner Abreise
Überwand er seine Schüchternheit
Er besorgte sich ihre Nummer
Er rief sie an
Denn er wollte noch Auf Wiedersehen sagen
Und er wollte, dass sie es endlich wusste
Dann ging sie ans Telefon
Sie war erstaunt, dass er anrief
Aber auch überglücklich
Sie war in Gedanken versunken
Endlich macht er den ersten Schritt, dachte sie
Sie hatte sich schon alles ausgemalt
Doch er sagte nur
„Ich wollte die sagen,
dass ich dich sehr liebe
und das schon seit ich dich das erste Mal gesehen hab“
Und sie sagte
„Ich fühle genau das Gleiche!
Tag und Nacht denke ich an dich
An keinen Anderen
Aber ich habe mich nie getraut dich anzusprechen“
Und er saß am Telefon
Er wusste nicht was er sagen sollte
Stumm
Die Worte fehlten ihm
Und dann sagte er wieder
„Es tut mir so unendlich Leid
es gibt manche Sachen die merkt man zu spät
zu spät ist es auch für uns
es tut mir Leid
Morgen fahre ich ins Ausland
Für immer und ich komme nie wieder zurück“
Und sie saß am Telefon
Jetzt fehlten auch ihr die Worte
Sie sagte nur noch
„Ich liebe dich“
Und legte auf
Ein paar Monate später
Sie hatten nichts mehr voneinander gehört
Entschied er sich, dass er nicht ohne sie leben konnte
Er beschloss, wieder in seine alte Heimat zu ziehen
Seine Zukunft war ihm in diesem Moment egal
Er wollt nur noch sie
Und dann stand er vor ihrer Wohnung
Keiner machte auf
Und auf einmal kam die Nachbarin raus
Fragte ihn nach seinem Namen
Ging ins Haus und holte einen Brief
Er nahm in an sich
Und setzte sich in einen Park
Hier hatten sie sich das erste Mal getroffen
Natürlich ohne etwas zu sagen
Er setze sich auf die Bank
Und öffnete den Brief
„Ich habe dich immer geliebt
doch ich konnte dich nie haben
erst als der Moment da war
war es schon viel zu spät
wir hätten es früher merken müssen
aber wäre die Liebe dann auch so stark gewesen
So ausgeprägt
Ich habe gemerkt, was ich an dir hatte
Schon die ganze Zeit
Weil ich dich einfach nicht haben konnte
Und nun sitze ich hier
Und denke schon wieder an dich
Daran, dass ich dich nie wieder sehen werde
Wenn du das hier liest
Ist es ein zweites Mal zu spät
Denn ich kam einfach nicht damit klar
Mit dem Schmerz
Der mit der Sehnsucht verbunden war
Es war schrecklich
Doch wenn du das hier liest
Wirst du wissen
Dass ich einen Fehler gemacht habe
Weil du zurückgekommen bist
Weil ich nicht warten konnte
Nicht mit dem Schmerz leben konnte
Dem Gedanken
Dass es zu spät ist
Und es tut mir Leid,
dass du jetzt mit demselben Gedanken leben musst
Ich liebe Dich
Für immer
Und dafür ist es nie zu spät“
Er saß da
Nur da
Und jetzt merkte er erst, dass er schon die ganze Zeit am weinen war
Dass sich das Papier, dass nach ihrem Parfum roch
Schon ein bisschen wellte, an den Stellen
Wo seine Tränen das Papier berührten
Doch es war zu spät
Den Gedanken, dass es zu spät war
Konnte auch er nicht ertragen
Und so sahen sie sich doch wieder
Sie sahen sich beide im Himmel wieder
Und da war es nie für irgendetwas zu spätBewertung: 




eingetragen von anonym am 26.08.2006
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Hoffnung
Wir hofften......ja wir hofften alle auf deine Rückkehr!!! Doch du, so wollte es der liebe Gott, schliefts einfach weiter!!! Erst nur der Koma und dann war es aus.....
Wir verlierten dich, wollten es jedoch nicht...,
wärst du wieder gekommen, hätten wir von vorn begonnen!!!
In Liebe an unseren Freund KimBewertung: 




eingetragen von deine freunde am 26.08.2006
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so brocken !!
du warst alles für mich und ich liebe dich ,
du liebtest mich doch lässt mich jezt im stich,
was soll ich nur one dich machen all diese sache
die wir zusammen machten , wir konneten zusammen
lachen ... doch jezt soll alles vorbei sein ?
bin ich dir nichts mehr wert ?
für die liebe meines leben !!!!Bewertung: 




eingetragen von simone am 26.08.2006
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Was ist...
Was ist wenn ich auf den Friedhof gehe,und der einzige tote bin ich?
Was ist wenn ich nicht mehr lachen kann,und nur noch trauer aus mir spricht?
Dann muss ich mir einfach eingestehen,
das das Leben keinen sinn mehr hat..
so das ich bald gehen tu........
und das der Himmel mich aufnehme....
Weil nach dem tode ich mich sehne....Bewertung: 




eingetragen von jasmin am 26.08.2006
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Wozu leben?!
Wozu leben?!
Lebe ich um zu leiden?
Wenn ja, warum? Es tut so weh!
Ist es besser,lieber zu leiden,als gar keine Gefühle zu haben?
Ich weiß es nicht...
Ich habe langsam auch keinen bock mehr mich mit solchen Fragen auseinander zu setzen....doch leider bleibt mir nichts anderes übrig, denn zum Sterben bin ich zu feige.....Bewertung: 




eingetragen von virginia am 26.08.2006
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Weißes Licht?
Ich gehe wie jeden Tag in der Woche von der Schule nach hause
wie jeden Tag wurde ich gedisst und verletzt
ich halte das nicht mehr aus
ich hätte mich schon längst umgebracht wenn meine freunde,familie und mein schatz nicht wären
aber jetzt halte ich es nicht mehr aus
Ich habe es schon oft versucht aber meine freunde haben so um mich getrauert und mir zu geredet ich soll aufhören
und jetzt habe ich einen freund und er würde es nicht aushalten ohne mich
aber so kann ich nicht weiterleben
meine eltern und mein großer bruder sind arbeiten
ich gehe in die Küche
nehme ein großes messer starre auf die Klinge
zweifle und tränen schißen mir in die Augen ich denke an alles was ich in meinem leben erlebt ahbe an meinen großen bruder der mich aus fast jeder scheiße raus geholfen hat mich aber auch verachtet und gescvhlagen hat
an meine Freunde wie sie weinen werden aber auch an den großen streit und an eileens schuld wegen ihr muss ich mich umbringen wegen ihr ärgern mich die jungs
nur weil sie so was erzählt
an meinen Freund der mich im Arm hält
und an meine Familie die mich liebt
und an die beschissenen jungs in meiner Klasse die mich dissen und verstoßen
an meine tote geliebte tante lona
"ich werde euch vermissen !"
flüstere ich und nehme das messer in mein zimmer
unter Tränen setzte ich das Messer an die Pulsader
ich schluchze
drücke das Messer an die Pulsader
und schon schmerzt der Arm wie verrückt
und Blut schießt aus der Wunde
ich schneide bis nach ganz hinten
jetzt fließt das Blut zu boden und der schmerz
ist so hart das ich zu Boden sinke dann sage ich mit meinen letzten tränen auf den wangen "Vielleicht war es ein Fehler! Vielleicht war es richtig aber auf jeden fall war es mein schicksal..!"
ich sehe nur noch verschwommen und höe geräusche wie ein echo
die tür geht auf es ist meine mutter
sie ist vom arbeiten zurück sie betritt mein Zimmer
schreit auf und weint
dann kommt Mein schatz rein gelaufen
sieht mich und die beiden weinen ich drehe mit letzter kraft den kopf zur seite und ich sehe das weiße erlösende Licht!?!?!
Manchmal ist es besser zu sterben
auch wenn die anderen ewig trauern werden
aber oft ist es besser zu leben
damit die anderen und man selbst glücklich werden können...Bewertung: 




eingetragen von ~~*me*~~....die die dieses gedicht selbst erfunden und empfunden hat am 26.08.2006
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