Trauerverse
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In Gedanken
Ich versuche Dich nicht loszulassen,
Noch immer Deine Waerme zu spuehren.
Ich lasse die Erinnerungen nicht verblassen,
Durch Reisen die mich in die Vergangenheit fuehren.
Ich reise bishin in Dein Mutterland,
Und sehe Dich haben soviele geliebt,
Du warst als so liebenswert bekannt,
Hast sehr viel Respekt und Ehre verdient!
Deine Schwestern, Deine Freunde sie vermissen Dich,
Sie sehen mich und freuen sich,
Sie sehen in mir einen Teil von Dir,
Du kannst nicht mehr - aber ich bin jetzt hier!
Ich betrete Dein Elternhaus und spuehre dein Leben,
Ich geh in den Garten raus und spuehre das Beben, Wie ich hier einst mit wenigen Jahren,
mit dir spielte - in deinen Armen.
Doch alles spielt sich nur in meinen Gedanken ab,
Zu gross ist der Schmerz , dass ich dich nicht mehr hab.
So will ich die Erinnerung immer bewahren,
denn mehr werde ich von Dir nie wieder haben!
Warum trifft es immer die liebsten Menschen? Ich danke Dir dass Du meine Mama BIST!
In Liebe CarmenBewertung: 




eingetragen am 09.12.2009
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Dora Maar
Dora Maar
Kinder lachen, unter wolkenlosem Himmel.
Vögel zwitschern in Apfelschweren Bäumen.
Ein schrilles Klingeln stößt sie aus dem Träumen,
das Paradies verblasst.
Eine knöcherne Hand übergibt ihr den Brief,
die Stille die folgt ist seltsam leer.
Die Augen eilen über die schwarzen Zeilen,
Glück, Hoffnung und Liebe zerbrechen in einem.
Die Freude erlischt in ihren Augen,
wie das Feuer der Nacht .
Als sie erfährt ihr Mann ist gestorben,
qualvoll im Krieg.
Tränen quellen aus ihren Augen
wie Flüsse so breit.
Zähne beißen Stücke aus ihren Nägeln
Wie Späne so klein.
Der Wecker klingelt, ihr Puls ist rasend,
Als sie bemerkt es war nur ein Traum.
Oh Dora Maar wie bist du einsam
wenn die Stunde des Erwachens kommt.
Bewertung: 




eingetragen von Robin Hartmann am 09.12.2009
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Das Unbekannte
Ich kann es nicht beschreiben
nicht darüber reden
es nicht erklären.
weder jemand anderem,
noch mir selbst.
Doch es tötet mich innerlich,
macht mich feritg.
Was ist es?
Wieso?
Ich will, dass es verschwindet.
"v e r s c h w i n d e"
mich in Ruhe lässt.
"lass mich a l l e i n e"
Und doch scheint es,
als WOLLTE ich daran festhalten.
Ich bin es,
die sich so tief hineinstürtzt.
Wieso tu ich dies?
Wieso kämpfe ich nicht für die Fröhlichkeit?
Ich habe sie doch hier bei mir,
hatte sie.
Wo ist sie hin?
Ich kann nicht mehr,
muss loslassen.
Weiß nicht was nun,
was ich machen soll,
wo ich hin soll.
Ich brauche Sonne, Liebe, Freude.
doch ich kämpfe nicht dafür,
nicht genug.
Es sind die dunklen Momente,
die mich immer wieder runterziehen...
Welche ich befürchte,
während ich die bunten momente genieße.
Doch die bunten Momente sind nicht besser.
Sie töten mich auf eine andere Weise...
dann vegesse ich mich selbst,
wer ich bin.
Was jetzt?
Hände werden mir gereicht,
ich stoße sie weg.
W A R U M ? ? ?
Bewertung: 




eingetragen von galletita am 06.12.2009
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einen menschen zu verlieren 09*
einen lieben menschen zu verlieren ist das schlimste was einen
passiren kann ob durch kranheit oder unfall
jedes mal ist es ein schlag für den jenigen den es passiert.
man will es aber einfach nicht glauben es nicht wahr haben das man den jenigen nie wieder sehen ,
umarmen, grüßen, küssen, mit im lachen kann.
man möchte die zeit zurück drehen, aber es geht nicht, man möchte noch nicht abschiet nehemen
doch man muss es tun. es ist schwer lebewohl zu sagen .
es heist die zeit heilt alle wunden. aber was heist zeit jetzt, heute, morgen ?
man ist wie in einen traum und man denkt gleicht ist es vorbei aber das wirt es nicht es ist kein traum
und das zuverstehen ist schwer oder fasst unmöglich. den jenigen möchte man noch so vieles sagen
aber es ist zu spät ich sag jetzt nur noch eins
papa wir haben dich lieb, wir vermissen dich, bitte komm zu uns zurück
warum hast du uns allein gelassen ? haben wir irgendwas falsch gemacht ?
fragen über fragen und keiner kennt die antwort ! wir hoffen das du jetzt deinen frieden findest
und zu uns hinunter blickst .
Bewertung: 




eingetragen am 04.12.2009
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jemand ruft nach hilfe
Jemand ruft nach hilfe,
doch keiner hört sie, sie ruft immer lauter,
doch was andere hören nur stumme worte.
Alein ihn einem Dunklenraum sitzt sie dar
voller Angst und wartet darauf das er wieder
kommt. Wieder ruft sie nach hilfe doch keiner
hört sie rufen, stumme schhreie sonst nix.
Da kommt er lachend und sagt
kommer her, wieder ruft sie doch keiner sie.
Als er ertig ist geht er zufrieden dahin und läst sie Weinend zurück.
wider weint sie Stundenlang und fragt sich ob das jemals ein Ende haben kann.
Aufeinmal hört sie Schritte und lautes geschrei, es fallen schüsse und auf einmal wusste sie sie ist frei.
Bewertung: 




eingetragen am 04.12.2009
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Schmerz
Der Winter kam,die Blume starb,weil man ihr keine Liebe gab.
Im sommer gab man ihr Mut und Liebe,im Winter Schmerz und Hiebe.
So ging es Tag ein Tag aus,doch die Blume hielt es nicht mehr aus.
Eines Tages ,irgenwann im März,durchstach die Blume ihr warmes Herz,in der Hoffnung im Himmel das Glück zu finden, und aus dieser schrecklichen Welt zu schwinden.
Im Himmel fand die Blume Freude und Glück,
und wollte nie mehr zum Winter zurück.
Im Himmel hatte jeder ein Herz so dass keiner von ihrer Seite wich,
dort dachte jeder an jeden und nicht nur an sich.
Doch auch der Winter bekam etwas vom schönen Leben mit,
sodass er geradewegs zum Himmel ritt.
So wurde der Himmel zur Hölle und des Blumens Glück zum Schmerz,
und das alles nur dank des Winters ohne Herz.
Die Blume lebte wieder unter Hass und Hohn ,
doch es gab keinen Himmel mehr,der sie aufnehmen konnte als Sohn.
Der Himmel ist weg,weder hier noch dort,und der Winter ist wieder an Stelle und Ort.
So hat sich ihre Müh nicht gelohnt ,
und sie lebt immer noch gekränkt und verhohnt.
Denn der Winter hatte noch nie ein Herz ,
und das spüren die anderen mit Hass und Schmerz.
Alle ihre Versuche waren kläglichen gescheitert ,
und die Blume wurde durch nichts mehr aufgeheitert.
So nahm sie irgendwann einen schrecklichen Tod,
ja das ist wohl des Schicksals Lot.Bewertung: 




eingetragen am 03.12.2009
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Komm zurück
Mama, warum musstest du gehen?
Kannst du meine Tränen sehen?
Ich weine wegen dir!
Bitte, komm zurück zu mir!
Wie soll ich mein Leben meistern ohne dich?
Sag mir das, ich weiß es nicht.
Verlass mich bitte nicht!
Komm zurück, ich vermisse dich!
Mama, Ich liebe dichBewertung: 




eingetragen von Ronja am 03.12.2009
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Vermissen dich sehr
Viel zu weit gingst du fort,
an einen für uns noch nicht vorstellbaren Ort.
Warum dies geschah,
und warum es niemand kommen sah,
ist für uns unerklärbar.
Dein Lächeln und deine Stimme ist in unseren Gedanken geblieben;
Wenn wir könnten, glaub uns, würden wir die Zeit nach hinten verschieben.
Wir würden besser auf dich aufpassen
Und so etwas nie wieder zulassen.
Du sollst wissen,
auch wenn wir dich schrecklich vermissen,
dein Platz in unseren Herzen wird dir immer gehören,
den kann dir niemand mehr zerstören.
Wir wünschen deiner Familie und dir ein frohes Fest,
dass keinen von ihnen der Mut verlässt.
Nur Gott weiß wann, werden wir uns wieder sehen,
sobald wir auch von dieser Erde gehen.
Wir denken an sich und lieben dich sehr.
Yours, Perincerella
Bewertung: 




eingetragen von Perincerella am 02.12.2009
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es tut weh
es tut weh dich mit ihr zu sehen
und wir zusammen hasue gehen ,
und anfängst mit alles über sie zu erählen ...
es ist so schwer
ich liebe dich doch
das leben hat kein sinn mehr
ich liebte dich wie kein anderer
von tag zu tag wird es schwerer
wenn ich dich seh
denke ich nur an die schöne zeit
doch es ist zu spät zu weit
um dir das sagen
ich würde am liebsten nur über mich klagen
....k. ich liebe dichBewertung: 




eingetragen von sarah am 30.11.2009
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Dein weg
es ist dunkel,nass,und kalt
du fragst dich wo deine wärme bleibt
wo ist den die sonne und die liebe
du siehst nur den regen und den hass
du läufst einfach weiter
schaust nicht zurück
doch deine beine lassen nach
und langsam verlässt dich das glück
dein kröper wird schwer deine augen fallen zu
und verlierst dich und hoffst du bist bald befreit von diesem flucht
du liegst da ,es ist still
deine kraft die schwindet doch du bleibst bei sinn
die weinst und läufts du weist es ist bald aus
doch du willst es nicht und deshalb hälst du es aus
du willst alles verändern,
dich,die fehler und die schuld
du wirts nich aufgeben du übst dich ind geduld
und am ende des tunnels siehst du ein licht das leuchtet heller als die sonne und du verlierst die sicht
daoch plötzlich siehst du eine hand die nach dir rausstreckt du greifst sie und weist des ist das ende das ziel und die befreiung
du weist du bist endlich da und wachst über mich und ich trauen am grab und hoffe das du mich siehst
Bewertung: 




eingetragen am 30.11.2009
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