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Gedichte

Über uns

Verse über Angst

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  • Du fehlst

    Wenn ich einen Stern sehe,
    der heller und schöner leuchtet als die anderen,
    weiß ich genau du bist da

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 25.09.2010

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  • - Das Leben -

    Ein lebenlang ist das Leben grausam

    Tod.

    Man ist frei
    Von den Qualen,
    Vom Stress,
    Vom Gefühlschaos,
    Vom ganzen Schmerz und Leid auf dieser Welt.

    Wiedergeburt.

    Alles beginnt wieder von vorn.
    Schmerzen und Qualen,
    Frustration und Zorn,
    Liebe und Hass,
    Freude und Trauer,
    Leid und Elend.

    Der Kreislauf schließt sich
    Und man ist wieder ein Gefangener dieser Welt.
    Kein Entrinnen
    Der Spielball der Natur, Gottes und des Schicksals.

    Niemand kann entkommen!

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Denise Z. am 25.09.2010

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  • Er ♥ - Keine Hoffnung

    Ich sehe dich jeden Tag,
    wünsche mir in deinen Armen zu liegen.
    Aber sobald ich wieder dieses eine Mädchen sehe
    die dich küsst
    wird mir schlecht, meine Arme fangen an zu zittern
    mein Herz fühlt sich so schwer an.
    Du bist das, was ich will und brauche
    um richtig Leben zu können. Doch das wird nie passieren.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 20.09.2010

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  • Toter Boden

    Liegst da
    am roten Boden
    toten Boden
    kalten Boden

    nicht mehr bei mir
    weg
    verschwunden

    warum?
    toter Boden
    kalter Boden
    roter Boden

    Möchte dich weider
    komm zurück
    vom
    roten Boden
    kalten Boden
    toten Boden!

    Bewertung: ++|--

    eingetragen am 18.09.2010

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  • Unverlorene Seele

    Du hast unendlich viel gegeben
    und keine Wege warn dir je zu weit.
    Das Glück der andern war dein Streben
    und dich zu opfern warst du stets bereit.
    Vorbei ist nun dein tapfres Leben
    und auch der letzten Tage großes Leid.
    Du bleibst auf ewig unverloren
    und wurdest nicht umsonst geboren.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Arne Arotnow am 15.09.2010

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  • Abschied

    Hab mich verliebt in deinen Augen
    die mich in deinen Bann gezogen haben,
    ich kann es kaum glaben,
    was kann ich noch sagen???

    Du bist von mir gegangen,
    ich kanns nicht verstehen,
    fühl mich so gefangen,
    könnt ich dich doch wieder sehen

    Gebrochen ist mein Herz,
    kann nur noch Weinen,
    fühle solch ein Riesen Schmerz.

    Ich bete für dich,
    mein kleiner Engel
    Ich Liebe dich.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Nina am 14.09.2010

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  • Das Leben meiner Träne

    Meine Träne für dich war wie der Tropfen in einer Wüste.
    So winzig, aber dennoch rein und nass genug, um in dieser Dürre zu existieren.
    Auch wenn diese Träne nur für einen kurzen Augenblick meine Wange runterkullerte, hatte sie nicht die geringste Chance zu überleben.
    Sei es Schicksal oder Vergangenheit, diese Träne war da und kam mit voller Hoffnung ohne zu ahnen was sie erwartet.
    Vielleicht wusste sie, worauf sie sich einlässt und wollte dir etwas beweisen.
    Oder sie hat dir vertraut und an deine hoffnungsvollen Lügen geglaubt.
    Aber du sollst wissen, dass diese Träne keine andere Wahl hatte.
    Denn sie flüchtete von einer viel größeren Hitze und suchte bei dir Zuflucht.
    Diese Träne entkam meiner brennenden Seele und zeigte dir das Feuer, welches meine Seele beherrschte.
    Von den Flammen in die Wüste auf dem Weg zu dir verlor sie ihre Reinheit und versickerte auf meiner Haut.
    All ihre Hoffnungen und Wünsche lösten sich entlang meines Gesichtes in Luft auf.
    Übrig blieb ein länglicher Fleck ähnlich einer Narbe, die mein Gesicht zweiteilte.

    Für dich war es nur eine Träne; das Empfinden von Trauer.
    Für mich war es der Tropfen in einer Wüste...

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Lutiman-LT am 11.09.2010

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  • Brücke aus Sternenstaub

    Ich hab mir selbst eine kleine Brücke gebaut,
    sie besteht aus Träumen und Sternenstaub!
    Sie beginnt zu brechen und im Herzen ist ein stechen...
    Vor langer Zeit hab ich nicht nur Dich, sondern längst schon mich verloren-
    manchmal wünschte ich mir, ich wäre nie geboren!
    Hab jemanden an meiner Seite aber hab sooft gefroren!
    Ich habe gekämpft und wollte auch jemand sein aber
    am Ende fühlte ich mich doch immer allein!
    Oft frag ich mich, was hab ich falsch gemacht,
    was hab ich mir mit meinem Leben gedacht?-
    Jeder ist seines Glückes Schmied, wer wohl diesen Gedanken niederschrieb-
    Werden wir nicht mit bestimmten Voraussetzungen geboren und ist nicht schon viel von Anfang an verloren?
    Ich bin manchmal ausgebrannt, ausgehöhlt wie eine Muschel am Strand, hab mein eigenes Gesicht verkannt und zum Schluss hab ich mich selbst verbannt!
    Das Schicksal trifft Dich und Du kannst Dich nicht wehren, am Ende musst Du sterben-

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Sternsplitter am 10.09.2010

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  • !!!Du spürst mein Leiden nicht !!!

    ich weiß nicht mehr was ich noch tun soll ich kann an nichts anderes denken, als dich wie du dich betrungen mit meinem Vater STRITST, immer wieder und du nicht merktst wie du mir damit weh tust. Die angst euch zu verlieren warund ist großer als die angst vor dem Tot. Nicht zu wissen ob ihr euch trennt oder nicht hat mir mir wehgetan . Mein HERZ HAT EIN LOCH als wenn du einen Dolch nach mir geworfen hättest und er traf mich.

    ICh habe meinen Bruder an die Drogen und den Alkohol verloren und vermisse ihn wie nichts anderes auf der WElt. ICh muss weinen wenn ich an ihn denke und in den letzten JAhren ist das immer wieder passiert. spätestens als ihr euch wieder gestritten habt und ich nur mich und meinen kleinen Bruder hatte, den ich trösten muste weil du nicht realisiert hast das du auch ihm damit wehtust.
    immer und immer wieder sagst du mir ich soll mit der Vergangeheit abschließen doch wie soll ich das machen wenn es meine gesamte Kindheit einganommen hat und ich einfach mal nur zurück denken möchte.


    Bewertung: +++--

    eingetragen von leol am 08.09.2010

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  • Du verstehst mich nicht

    Ich soll dich verstehen,doch dafür erwarte ich das du auch mir zuhörst und mich verstehst. Doch
    du machst das nicht und verstehst mich nicht.
    Nun kommst du an und sagst das ich mit der Vergangenheit abschließen soll. Doch wie soll ich das machen wenn das meine Kindheit ist und ich doch nur an meine Vergangenheit denken möchte. Sag mir wie ich werd es probieren doch wenn ich es versuchen soll dann hör mir auch zu ........

    Bewertung: +++++

    eingetragen von leole am 08.09.2010

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