Gedichte Abschied z. B. Kollegin
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Die Gedanken
Meinen Gedanken lebe wohl sagen, kann ich es wagen?
Sie begleiten mich stätig, sie sind mir nicht seelig! Manchmal will ich weit weg von Gedanken wie diesen, sie lassen mich leiden, doch ich will sie nicht missen. Ich denke, dass meine Gedanken für mich denken und mir den richtigen Weg einlenken, aber das ist unwichtig, will nicht mehr leiden, drum versuch ich wegzuschieben, das wäre für mich richtig! Die Gedanken sind frei, aber ich kann sie nicht lenken, ich versuch sie zu verschenken, denn meine Gedanken sollen nicht über mich hinweglenken. Kann klar nicht mehr sehen, drum lasset mich gehen.Bewertung: 




eingetragen am 26.11.2010
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Die Sonne scheint nicht mehr!
Das Licht ist aus!
Bewertung: 




eingetragen von Mach`s gut! Lebe wohl! am 24.11.2010
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was für ein geistiger Scheiß
eine Seele nie am Boden liegt
Du lässt deine Seele erfrieren, weil Du es so willst
weil Du nichts dagegen unternimmst.
Halte dich einfach vom Kühlschrank fern
dann erfriest du auch nicht
Geh in die Wärme und schenk deinem Herz
die Liebe die Du verdienst.
Erwarte es nicht von andern,
nur du selbst kannst es ändern.
Wer das nicht einsieht und es ändert
ist selber Schuld an seinem Leid.
Bewertung: 




eingetragen von ich lieb mich am 17.11.2010
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Die Dunkelheit der Vergangenheit hat gesiegt,
und die Seele am Boden liegt.
Sie kann nicht mehr und gibt auf,
und lässt dem Schicksal seinen Lauf.
Zu viel hat sie riskiert
und am Ende den Kampf verloren.
Sie ist am Boden und völlig zerstört
und sie merkt, dass sie langsam erfriert.
©2010
Bewertung: 




eingetragen von DLdS am 17.11.2010
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Was ist Leben
"Göttlichkeit" was bedeutet dies Wort, verschmolzen mit diesem, entschwunden zu einem anderen Ort,
wo Erfüllung und Frohsinn dich begleiten und du kannst über goldne Stufen schreiten,
wo du mit dem Finger schnippst und das Glück stets bei der ist,
wo keiner Trauert, dich isoliert, dich gar vermauert,
wo jeder einen Kranz auf dem Kopfe trägt, jeder mit eignen Flügeln schwebt???
doch es abnormal ist, weil man normal ist und nicht die Flagge der Perfektion hisst,
Perfektion nur gespielt wird weil alle es tun, du sonst weder schlafen kannst, noch ruhn,
weil es heißt keinen Fehler zu machen, andere könnten ja darüber lachen,
Frohsinn nur nach Außen spiegelt, weil Empfinden sich verriegelt,
weil göttlich heißt über Allem zu stehn, weil du vergisst real zu sehn???
was wäre ein Leben ohne Fehler, ohne (Hoch und Tief->) Berge und Täler,
zu unreal, wie im Theater ein Spiel, bräucht das Leben dann noch ein Ziel,
würde nicht alles gleichgültig sein, so inszeniert in Perfektion und heiligem Schein???
…….doch so ists nicht, weil bei uns die Vielfalt für sich spricht,
man Mensch ist weil man verfehlt, manchmal stolpert und sich quält,
man frei lacht, man sich freut und nicht angst hat das man es hinterher bereut,
man zueinander findet und sich nicht künstlich dafür schindet,
Liebe nicht abhängig ist von Glaube, Stand und Geld, …bin immer noch in der falschen Welt,
aber was ist Real, was ist Leben???, ein Pro und Kontra der Unendlichkeit???
Bewertung: 




eingetragen von LegendZ Psyco am 16.11.2010
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,,,
Ich bin etwas verSTört!
Hab das Wispern nur gehört-
Ein NEIN heisst NEIN
und ich hoffe es fällt kein
Schmetterling mehr drauf rein!Bewertung: 




eingetragen von tussiiii am 10.11.2010
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Für den Stier
Ist ja schön, dass im Hüherstahl alles an den Hahn getragen wird- dann gibt es auch immer diese Windeier-
Super!
Stoss Dir die Hörner ab Du eingeblideter Volli...Bewertung: 




eingetragen von leona am 07.11.2010
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na los, gebt es mir...
wie eine evolution, die nicht gegen euch geht
die das in euch bewegt, um das sich unser leben dreht
die da kommen musste, weil jeder hier wusste
wie es, wenn es so weitergeht, noch um uns steht
nun ihr werdet zu dem, was ihr denkt und schon kennt
ihr das geheimnis, wie ihr eure zukunft lenkt und wer erkennt
dass wenn die schwingung nicht stimmt, die stimmung sinkt
der beginnt zu erkennen, wie wir drauf sind und dass es nichts bringt
dieses egospiel, denn alle ziehn energie
und wollen viel zu viel und geben ist theorie
erst wer das spiel durchschaut, hat es in der hand und hört auf
der andere setzt, verliert den verstand und geht drauf
doch wie oft macht man den selben fehler? wann wird man klug?
macht eigener schaden froh? ist genug nicht genug?
ich hab es satt, neue generationen zu sehn
deren leben sich noch immer um die alten regeln drehn
die unsere vorfahren vor jahren aufgestellt, für eine welt
die heute nicht mehr zählt, doch wer sich dennoch daran hält
der blieb zu lang auf der einen seite stehn, kann zwar zur anderen sehn
doch hat nicht mehr den mut, um rüber zu gehn
sieht wie die anderen durch ihr leben wandern, während er steht
sie treffen aufeinander, wo bei ihm nichts geht
er ist frustriert auf grund von dem, was ihm passiert
und hat doch nicht kapiert, wie das spiel funktioniert
und fragt sich immer: warum ich? warum immer ich? ha, so ein mist
es passiert dir doch nur deshalb, weil du bist, wie du bist
und deshalb leuchtet mir auch nur noch eine frage ein
wer bin ich und wer will ich sein?
wer braucht regeln? und wer hat sie geschrieben?
wieviel ist mir eingetrichtert worden? was ist geblieben?
was ist wahr? während der suche wird mir klar
auch ich bin nicht mehr der selbe, der ich vorher war
und ich seh ein, nichts und niemand sieht hier oben rein, oh nein
ich bin mit meinem kopf die ganze zeit allein
doch was ist da los?
ich frag mich, mit was wurd ich groß
ja, was ist da drin?
was macht mich zu dem, der ich bin?
und ich besinn mich und erinner mich an was wesentlich
und endlich zieh ich kraft aus meinem leben und verinnerlich
dann alle diese augenblicke, in denen ich einfach nur da war
im jetzt und hier war, ganz klar war
tief in mir war und wie wunderbar
ich das leben nahm, wie es kam und es kam rein
in vollen zügen nahm ichs an und lebte allein
nur mir genügend kam ich dann vom haben zum sein
und ohne lügen tauchte ich ein
erfuhr gedankenlose freiheit wie noch nie
und wurde eins mit meiner philosophie
meine philosophie
ich muss bewahren, was ich weiß
und ich weiß, dass kaum ein kind noch ein greis
heute noch weiß, was es heißt, am leben zu sein
doch was seit jahren in mir reift, das beweist mir, wer wir sind
und verheißt mir wie der wind
am schweben zu sein und ich lebe allein
bin außer mir, so tief in mir zu sein
und dann komm ich drauf, irgendwann hörte ich auf
mich von mir zu entfernen
hab umgedreht und angefangen mich kennenzulernen
und jetzt stehen meine beiden beine fest auf dem boden
und mein kopf ist in den sternenBewertung: 




eingetragen von Aleksey am 23.10.2010
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Eisbären durchwandern gemeinsam die kalten Bergwipfel
Hand in Hand,
durch Schnee und Eis,
allles ist weiß
kalt das Herz
und eingefroren der Schmerz...
Am Abgrund stehen sie beide und schauen zurück
und in ihren Augen der kalte Blick.....
doch die Jahre schweißten sie zusammen
und so sie an des Berges Wipfel kamen....
Pacht Euch warm ein, denn es wird nie mehr
Sommer sein!!!Bewertung: 




eingetragen von Kühlschrank am 14.10.2010
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Das grausame Lachen
Ich höre in mir Dein Lachen,
es tönt durch die Gänge und Flure
und ich seh sich eine Gänsehaut entfachen-
Du heuchelst Freundlichkeit und schaust mir
in die Augen und ich wollte es glauben...
Du machst Dir Sorgen und ich wäre beinah gestorben-
Dein Lachen erklingt schaurig durch meine Glieder
und in diesem Leben sehen wir uns nie wieder-
Ich denke an grausames Lachen, wenn jemand fällt und man ihm noch ein Bein hat gestellt...
warum muss man das machen?
Ich denke an einen Soldaten, der einen Wehrlosen erschießt und seine Macht in dem Augenblick genießt-
Ich mag dieses Lachen nicht und ich find es widerlich-
Du sagst ich soll locker sein, mich am Leben freuen...
Du sagst ich soll Spaß daran haben und mich an Fröhlichkeit laben...
Doch ich hab weder die Möglichkeit noch die Zeit dazu, Du gehst nicht in meinen Schuhen-
Dein höhnisches Lachen soll weiter erklingen aber ich möchte da nicht mitschwingen....
Du lachst weiter, wahrscheinlich bis zu Deinem letzten Tag-
Mir schüttelt es durch Bein und Mark-
Wieviel mehr kann man noch sterben,
in mir ein Meer voller Scherben...
Bewertung: 




eingetragen von im Regen am 14.10.2010
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