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Gedichte

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Gedichte Dank

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  • Im Feenland mitten im Stern

    Drinnen im Stern wohnt eine Fee.
    Es gibt einen Raum namens Blumenhöhle.
    Dort werden Blumen zu den edelsten Steinen.
    wenn die Fee Spiele mit dem Sternenteich macht.
    Der Teich ist das schönste Geheimnis
    mitten in dem Stern.
    Der Teich ist stets kalt und frisch.
    Dort auf dem Wasserspiegel schweben
    Lilien, deren Kronen mit dem Glut erfüllt sind.

    Wenn die Fee das Glut aus dem Lilienkronen frieren lässt.
    kommt der Winter an.
    Wenn sie dies Glut mit Silberhand berührt,
    so kommt der Lenz an.
    Und wenn sie dieses Glut erwärmen lässt.
    kommt der Winter an.
    wenn die Fee das Glut tauen lässt,
    fällt der Herbstregen hernieder.
    Und wenn die Fee sich den Teich anschaut,
    so kommen sie Geister hin.
    Wohin?
    Wohl wollen sie neue Sternenteiche suchen.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Markiewicz Pawel am 27.04.2011

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  • Es ist endgültig geschafft !!!

    Alle Brücken sind gekappt.
    Keiner kann den anderen mehr erreichen,
    ohne damit rechnen zu müssen dafür belangt zu werden.
    Das Ende ist geschafft, die Leinen durchtrennt,
    die Brücken gesprengt.
    Jetzt endlich und für immer haben alle Ihren Frieden,
    ihre Ruhe und können glücklich und zufrieden leben.
    Eine schwere Last und ein unendlicher Druck
    ist von mir gefallen.
    Es ist schön zu wissen das alle jetzt glücklich sein können.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von befreit am 26.03.2011

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  • der Butzemann

    es gibt so viele und interessante, ... interessante?....sind nur Geschichten aber kein Mensch
    als das ich mich auf einen beschränke könnte...beschränkt bist du wohl selbst...deshalb sammelst du deinesgleichen
    Ich liebe das Leben...und weißt nichts im Grunde was es ist
    mit all seine Pracht und Herrlichkeit,
    mit all seiner Schönheit und Möglichkeit...he?
    prachtvolle Schlößer
    herrliche Genüsse
    schöne Kleider
    mögliche Zukunft
    alles nur Worte der Oberflächlichkeit

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 01.03.2011

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  • HELENA.....

    DU bist die Frau die ich immer mehr lieben werde als mein Leben...DU bist die Frau an die ich in jeder kleinen sekunde meines Lebens denken werde...DU bist die einzige Frau die es je geschafft hat mich wirklich glücklich zu machen...DANKE dass du mir gezeigt hast,was wahre LIEBE bedeutet...auf ewig DEIN TONI AUS FREIBURG

    Bewertung: +++++

    eingetragen von VON TONI AUS FREIBURG FÜR HELENA FRICK AUS Z.... am 27.02.2011

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  • xo

    Es ist ein Mensch wie Du und ich!
    Was ist daran besonderes?
    Er lebt so wie er ist gerne und ist nicht weniger wert als irgendwer anders!
    Ich freue mich nicht darüber, gesünder zu sein als er!
    Ich mag es nicht wie die Gesellschaft über behinderte Menschen denkt!
    Behinderte Menschen sind nicht besser oder schlechter als andere Menschen es sind!
    Es sind alles Individuen trotz ihrer Behinderung und müssen nicht von anderen begafft werden!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 15.02.2011

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  • die Missetaten von solchen Menschen

    ...entstehen von schlechten verzweigtem Denken, sie steigern sich derart in ein Geschehen ein das keiner der es bemerkt dem Folgen kann
    Triebtäter haben meistens eine Verästelung der Gefühle...wie Mutterentzug oder Vaterentzung, sie glauben durch ihre Tat könnten sie es vertreiben...deren innere Stimme verleitet sie zu dem was sie werden...so ist auch jegliche Gewalt zu verstehen die nur von etwas geleitet wird.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 12.02.2011

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  • Danke an die kleinen Elfen,

    die hofieren und chauffieren, die liebenswürdig und so verständnissvoll sind, die sich benutzen lassen in jeder Hinsicht. Die vieles abschwächen, sonst gäg es noch mehr Missetaten von diesen triebgesteuerten, Suchtmenschen die nur an sich selber denken.
    Diese kleinen Elfen gegen ohne zu erwarten, sind mit kleinem Zufrieden, ihnen ist es eine Wohltat anderen zu dienen. Gut das es Sie gibt, ohne Sie würden noch mehr Seelen und Leben zerstört.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 12.02.2011

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  • Ein Romantiker und ein Laub im Park/ von Markiewicz Pawel

    In einem bildschönen Park,
    dem Frankfurter Park,
    saß ein Romantiker.
    Er sah sich Bäume an.
    Der leise Wind trug
    Gedanken von ihm
    in die Ferne.
    Er fühlte sich behutsam,
    weil der Wind
    ihn durchflutete.
    Ein schönes Gefühl
    war die innerste Zauberei.

    Ein gelbes Laub war
    das schönste Ding
    im Park.
    Es fiel zu Boden.
    Als der nette Romantiker
    dies Laub berührte,
    passierte ein Zauberereignis.
    Der Romatiker veschwand.

    An einer Bank blieb nur
    eine Kette übrig,
    die ihm eine kluge Eule
    aus Danke schön für seine
    wunderbaren Dedichte schenkte.
    Diese Kette fand dieser Vogel tief
    in einem Meer, das
    durch Sternenfall entstand
    und durch Mondtränen
    erfüllt wurde.

    Durch eine Zauberkraft
    wurde der Romantiker in
    eine Grube hinein geführt.
    Dort waren viel Sand
    und Gold.
    Und der Romantiker schrieb
    einige Worte an die Wand.
    Da diese Worte seinem Freund
    Engel aus Feenland gewidmet wurden,
    entstanden vielerlei Treppen aus dem Vakuum,
    die der Romantiker
    hinauf ging.
    Jede Treppe war mit
    anderen Motiven
    geschmückt,
    in denen er seine
    allerschönsten
    Lebensgefühle
    wiederfand.

    Die Treppen führen
    ihn zu eienem Engelsraum,
    in dem es eine Truhe
    des Räubes
    namens Windlieddieb, gab.
    Der Romantiker schaute
    hin und fand dort
    nur dasselbe Laub
    anstatt eines Schatzes.
    Schlagartig befand er
    sich wieder in dem Park.

    Er dachte nach
    einem neuen Gedicht.
    Super, sagte er.
    etwas engelschön.
    Dies passierte.
    in der Stadt Frankfurt
    an der Oder.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Markiewicz Pawel am 20.01.2011

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  • Kleine Andacht

    Ihr ward meine letzte Zuflucht,
    ein letzter Ort und nein, es ist kein Mord!
    Ich leg mich freiwillig in den Sarg
    und nein, ich bin nicht mehr stark!
    Macht den Deckel zu und lasst mich ruhn,
    ihr hattet nie was damit zu tun!
    Glaubt mir ich war eine gute Mutter,
    gab meinen Kindern die letzte Butter!
    Will mich hier nicht selbst ehren,
    will auch niemanden belehren!
    Lasst ihn nieder meinen Sarg,
    ich doch schon vor Jahren starb!
    Schmeißt mir Rosenblätter drauf
    und dann lasst den Dingen ihren Lauf!
    Schüttet ganz viel Erde auf den Sarg,
    fühlt Euch mächtig, fühlt Euch stark!
    Ihr im Leben habt gewonnen und mein Leben
    ist zerronnen!
    Der Vorhang fällt und der Clown verliert sein Lachen, lasst sie erklingen die Andachten!
    Kurz werden sie sein, denn ich war sowieso
    stets allein!
    Alleine geboren und alleine gestorben
    und die Sonne geht auf und es wird wieder Morgen

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 20.01.2011

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  • Für meine Kinder

    Für meine Kinder!
    ♥ ♥♥ ♥♥ ♥♥ ♥ ♡♡ ♡♡ ♡♡ ♥ ♥♥ ♥♥ ♥♥ ♥

    .¸.•’´¯)¸.•’´¯)¸.•’´¯)¸.•’´¯)

    Ihr wurdet geboren, so wunderschön und
    klein,
    mein ganzer Stolz werdet ihr immer sein.
    Euer erstes Lächeln, euer erster Schritt,
    alles das, machte ich glücklich mit.
    Die ersten Worte, das erste „Mama“
    Immer war ich für euch da.
    Ihr werdet so schnell groß, die Zeit sie
    vergeht
    Manchmal wünsch ich mir, dass die Uhr einfach
    steht.
    .¸.•’´¯)¸.•’´¯)¸.•’´¯)¸.•’´¯)

    Schon allein der Gedanke an euch,
    zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht.
    Geht ‘s mir schlecht und ihr lacht mich an,
    weiß ich, dass alles nur besser werden kann.
    Nie möchte ich euch missen, denn ihr seid mein
    Glück
    Die Liebe die ich euch schenke, gebt ihr mir
    tausendfach zurück.
    Ihr seid mein Himmel, mein Sonnenschein,
    egal was passiert ich lass euch niemals
    allein
    .•’´¯)¸.•’´¯)¸.•’´¯)¸.•’´¯)
    ¤ª“˜¨¨¯¯¨¨˜“ª¤....¤ ª“
    Ich liebe euch

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 20.01.2011

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