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Gedanken zwischen den Jahren
Gedanken zwischen den Jahren
(Thomas de Vachroi)
Die Menschen hassten wieder durch die Zeit
Geschäftig schlingern sie durch die alltägliche Gewöhnlichkeit.
Als sei der Zeit nun bald ein Ende jäh gesetzt,
wird der Triumph des freudigen Aufbruchs fast in das Abseits gehetzt.
Wie rasch verfliegt doch Stille und Eintracht in dieser Zeit
wo das Alte schon mit dem Neuen
einhergeht in einer Zusammengehörigkeit.
Die große Uhr - gnadenlos dreht sie sich weiter –
egal, ob unser Gemüt tief traurig oder heiter.
Das Auf und Ab der Tage -
ob wir es wollen oder nicht – entscheidend ist und bleibt
der Mut zum eigenen Gesicht.
Verheißung, Verrat, Verdruss, Hoffnung und Licht
und immer das Bangen: Leben, enttäusche mich nicht!
Lebensmelodie – mal farblos, mal schillernd, nie in einem Stück,
doch immer wieder kehrende Partitur vom großen und kleinen Glück.
Vom großen und kleinen Glück mit allen Sinnen den Augenblick für sich verwahren,
das will gekonnt sein, in unserem Zeitgeist mit seinem Gebaren.
© Thomas de Vachroi
Jahrbuch anno domini 2009
Bewertung: 




eingetragen am 27.12.2009
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Der Neujahrszug
Das alte Jahr rast wie ein Zug,
in einen Tunnel ohne Licht,
der letzte Ruf: „Ich hab genug“,
verhallt wie sein: „Vergiss mein nicht !“
Kaum ist das letzte Abteil fort,
kommt mit krachendem Getöse,
auf Gleis Zwei am gleichen Ort,
ein neuer Zug - als Ablöse.
Vorne steht der Name - Neujahr,
mit Glückssymbolen stark verziert,
gleich so, wie bei seinem Vorfahr,
dahinter zwölf Waggons platziert.
Die Ausstattung besteht noch nicht,
der Fahrgast muss sie selbst gestalten,
jedem wird es auch ermöglicht,
sich beim Ausbau zu entfalten.
Ist die Arbeit dann gelungen,
zwölf Waggons geschafft für wahr,
dann blühen neue Hoffnungen,
der nächste Zug ist schon sehr nah.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 26.12.2009
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Neujahrsgrüße
Neujahrsgrüße 2010
Das neue Jahr ist noch nicht da,
da denkt man nach wie das alte war.
Krieg und Zerstörung wohin man schaut,
die Zukunft schon im Ansatz verbaut.
Trotzdem entfacht der Mensch das Leid,
gehüllt in ein Feuerkleid.
Wir schänden und schinden die Erde
auf das sie uns gefügig und untertan werde.
Der Gier nach Macht sind keine Grenzen gesetzt,
der Mensch nicht nur den Mensch verletzt.
Die Erde leidet und das Tier,
was - um Gottes Willen - tun wir hier?
Wir müssen wieder zu uns selber finden,
gemeinsam die Krisen überwinden.
Wir müssen uns alle neu besinnen,
dann kann das neue Jahr beginnen.
Schöpfen wir Hoffnung und schöpfen wir Kraft,
das die Erde es noch einmal schafft.
Die Erde muss den Menschen ertragen
und nicht umgekehrt wie einige sagen.
Drum stoßen wir an auf das neue Jahr,
das es besser wird als das alte war.
©Thomas de Vachroi
Jahrbuch der Gedichte anno domini 2009
Bewertung: 




eingetragen von Vachroi am 22.12.2009
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Weihnachtliche Besinnlichkeit
Weihnachtliche Besinnlichkeit
Weihnachtliche Besinnlichkeit
Nun ist es wieder einmal soweit
Das Jahr geht zu Ende
und es ist Weihnachtszeit.
Wir stehen an der Wende zu einem Neuen Jahr
dass besser werden soll als das Alte war.
Im Streben nach Wohlstand und der Tage Haßt
bleibt für besinnliche Stunden kaum noch Platz.
Wir wissen oft nicht, wie es unseren Nachbarn geht,
wie es tatsächlich um sie steht.
Ein Wort von uns könnte hilfreich sein,
damit die Menschen spüren, - sie sind nicht allein
und somit kehret Frieden in die Seelen ein.
Wir brauchen den Frieden, die Freude, das Lachen
Damit wir aus unserem Leben etwas Sinnvolles machen,
wir brauchen das Lieben und das hoffen,
nur dann sind unsere Seelen offen.
Zu uns selber zu finden,
uns mit dem Unausweichlichen zu verbinden,
das Glück auf unserem Wege zu seh`n,
der uns beschieden ist – zu geh`n.
Nicht nur nehmen, sondern auch geben
und vor allem Zeit haben zum Leben
Weniger ich und ein bisschen mehr wir,
das wünsche ich von Herzen Dir.
© Thomas de Vachroi
Aus dem Band Jahresgedichte anno domini 2009
Bewertung: 




eingetragen von Thomas de Vachroi am 05.12.2009
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Feste feuern
Die Feier, ist im Gange schon,
kommet ihr Völler, besetzt den Thron.
Des braven Lebens schnöde Qualen,
hat nun ein end, kommt, lasset uns aalen.
Lasset fließen den Wein, rauchet drehende Kräuter,
esst vom Spieße das Schwein, am offenen Feuer.
Und vergesst nicht des schöne, das andere Geschlecht.
Denn betrunken am Feuer, ist jeder ein Hecht.
Bewertung: 




eingetragen von Der Träumer am 16.10.2009
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Feier
Lass uns feiern feiern feiern,
bis wir zum Schluss reiern,
Mit Pauken und Trompeten,
danach haben die Nachbarn nie gebeten,Bewertung: 




eingetragen von anonym am 06.06.2009
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heute abend.....
http://www.youtube.com/watch?v=IwHotyPnSgc&feature=related
Bewertung: 




eingetragen von Ppppertram am 02.05.2009
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Geliebt
Was mache ich nur falsch?
Immer verletze ich meine freunde,
freunde, die es doch nur gut mit mir meinen,
die mich lieben und mir helfen wollen.
Doch was gebe ich ihnen?
Nichts!
Aber warum tue ich das?
Ich will mich ändern,
zum guten, zum besseren!
Doch wird das lange dauern?
Ich will sie nicht mehr verletzen,
ich will ihnen helfen und sie lieben,
so wie sie mich lieben!
Oder geliebt haben?
Bewertung: 




eingetragen von *KleinerStern* am 29.01.2009
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ein Festtag soll dich stärken...
Ein Festtag soll dich stärken
zu deines Werktags Werken,
dass du an dein Geschäfte
mitbringst frische Kräfte.
Du darfst nicht in den Freuden
die Kräfte selbst vergeuden;
neu sollen sie ersprießen
aus mäßigem Genießen.Bewertung: 




eingetragen von sara am 06.10.2007
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Das Fest
Wer das Fest nicht ehrt,
ist die Freude nicht wert.Bewertung: 




eingetragen von sarah buchholz am 06.07.2007
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