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Gedichte

Über uns

Gute Nacht SMS Gedicht

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  • Abendruh

    Der Tag geht nun zu Ende
    oh Seele gib nun Ruh,
    Sorgen leg in Gottes Hände
    nun schließe sanft die Augen zu.



    Bewertung: -----

    eingetragen von Täubchen am 10.01.2011

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    Lächelnd wie im Abendwind,
    so wünscht man sich die Nacht geschwind.
    Durch die schwarzen Wolken nur,
    schaut der Mond ganz traurig hervor.
    Leise klingt dort ein Lied,
    dass vor Sehnsucht in die Nacht hinaus flieht.
    Folge nun dem Ort der Träumereien
    und schlafe ruhig ein.
    ©2011

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Das kleine Mondlicht am 09.01.2011

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  • Verwundung - oder die Nägel im Zaun

    Es war einmal ein Junge mit schwierigem Charakter. Sein Vater gab ihm einen Beutel gefüllt mit Nägeln und bat ihn, jedes Mal einen Nagel in den Gartenzaun zu schlagen, wenn er seine Geduld verloren habe oder mit jemandem in Streit geraten sei.

    Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte der Junge, sich zu beherrschen und die Zahl der Nägel, die er in den Zaun zu schlagen hatte, wurde immer weniger. Der Junge merkte mit der Zeit, dass es einfacher war sich zu beherrschen, als Nägel in den Zaun zu hämmern. Schließlich kam der erste Tag, an dem der Junge keinen Nagel in den Gartenzaun schlagen musste.

    Er ging zu seinem Vater und erzählte ihm, dass er heute keinen Nagel in den Gartenzaun geschlagen habe. Der Vater freute sich über diese Nachricht und trug dem Jungen auf, er solle von nun an an jedem Tag, an dem er sein Temperament erfolgreich unter Kontrolle halten könne, wieder einen Nagel aus dem Zaun herausziehen.

    Viele Tage vergingen, bis der Junge seinem Vater erzählen konnte, dass er alle Nägel aus dem Zaun gezogen habe. Der Vater ging daraufhin mit seinem Sohn zum Zaun und erklärte ihm:

    „Mein Sohn, du hast dich in letzter Zeit gut benommen. Aber schau nur, wie viele Löcher, du im Zaun hinterlassen hast. Er wird nie mehr der selbe Zaun sein wie vorher. Jedes Mal wenn du Streit mit jemandem hast oder ihn gar beleidigst, bleiben Wunden zurück - wie diese Löcher im Zaun. Es ist, als stächest du jemanden mit einem Messer. Wenn du es wieder herausziehst, bleibt jedesmal eine Wunde, die nie wieder völlig verheilen wird. Und ganz egal, wie oft du dich auch entschuldigst, die Wunde wird als Narbe immer bleiben.

    Eine Wunde, die du mit Worten erzeugst tut genauso weh, wie eine körperliche Wunde.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Die Narben am 27.12.2010

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    Ich sehe den Mond so still und leise,
    denn er begibt sich auf eine kleine Reise.
    Die Sterne geben gut auf dich acht,
    und wünschen eine gute Nacht.
    Die Spinne weht noch schnell einen Traum,
    doch du merkst es kaum.
    ©2010

    Bewertung: +++++

    eingetragen von DkM am 17.12.2010

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    Ich stehe am Fenster und denke an dich,
    doch du siehst den Nachthimmel nicht.
    Der Mond strahlt heute in seiner schönsten Pracht
    und ich wünsche dir eine erholsame Nacht.
    Ich packe dir einen Kuss mit in deine Träume ein,
    damit du schläfst ruhig ein.
    ©2010

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 12.12.2010

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    Am Nachthimmel sind viele Sterne zu sehen
    und doch werden sie ihre Wege gehen.
    Sie begeleiten einen in ein Land,
    dass schon jeden bekannt,
    auch Traumland genannt.
    Den Schlafsand streut man nun aus
    und fliegt dann in jedes Haus.
    Man kann sich diesem nicht entziehen
    und auch nicht entfliehen.
    Die Müdigkeit holt einen irgendwann ein,
    nun schlaf gut und träume fein.
    ©2010

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das kleine Mondlicht am 10.12.2010

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    Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er war sich dar�ber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise. Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank sa� und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und �ffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau. Dankbar nahm sie die S��igkeit und l�chelte ihn an. Und es war ein wundervolles L�cheln! Der kleine Junge wollte dieses L�cheln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an. Und sie nahm die Cola und l�chelte wieder - noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig. Die beiden sa�en den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, a�en Schokoriegel und tranken Cola - aber sprachen kein Wort. Als es dunkel wurde, sp�rte der Junge, wie m�de er war und er beschloss, zur�ck nach Hause zu gehen. Nach einigen Schritte hielt er inne und drehte sich um. Er ging zur�ck zu der Frau und umarmte sie. Die alte Frau schenkte ihm daf�r ihr allersch�nstes L�cheln. Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: "Was hast du denn heute Sch�nes gemacht, dass du so fr�hlich aussiehst?"Und der kleine Junge antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und sie hat ein wundervolles L�cheln!" Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fr�hlich aussah. Und sie antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und er ist viel j�nger, als ich gedacht habe."

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 08.12.2010

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  • Mein Träumchen

    Gute Nacht, die Augen werden schwer
    ich leg mich hin und träum dich her

    Bewertung: +----

    eingetragen von *♥* am 06.12.2010

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  • "man muss nicht alles"

    stimmt, weil man es verstanden und somit auch verzeihen konnte...da man dann an den Dinge eben
    nicht mehr stehen bleibt....vorübergeht, nenne ich es...Pusteblume

    Bewertung: +----

    eingetragen von du Trulla, am 06.12.2010

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  • Ich wusste es schon immer...

    Wer zu spät kommt hat die Chance
    aus den Fehlern der anderen zu lernen.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 05.12.2010

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