Herbstgedichte
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Ich bin zu hause
ich bin doch nur ein handwerker...
brauch kein studium in geisteswissenschaft...
habe geist lange zuvor gehabt und weitergegeben...
die lehrer wollen eh nur von mir lernen...
Ich bleib lieber einfach ich...Bewertung: 




eingetragen am 12.11.2009
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Herbst
Herbst,der Herbst,
deine Blätter sind braun.
Bewertung: 




eingetragen von diö am 09.11.2009
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Bilder deiner Schönheit
Bist du auch in weiter Ferne,
wir sind uns jeden Abend nah.
Der Himmel wolkenlos und klar,
es leuchten hell die Sterne.
Ich seh’ hinauf mit dem Wissen,
dass auch du sie sehen kannst.
Dabei will ich meinen Arm um dich legen,
gemeinsam blickend, ohne sich zu regen.
Wir beide sind zerrissen,
schuld ist die Distanz.
Vergesse mit dir die Zeit,
gerate wegen dir ins Wanken.
Du malst Bilder in meine Gedanken,
Bilder deiner Schönheit.
Teuflisch schön, engelsgleich,
klarer Blick, stets fantasierend,
schwungvoll tanzend, Sinnlichkeit,
oftmals faul, ideenreich,
distanziert und doch verführend,
rockend und im Abendkleid.
Zauberst mit deinen Geschichten,
deinen seltsamen Ansichten,
deiner oft ärgerlichen Sturheit
und deiner ansteckenden Heiterkeit
ein Schmunzeln in mein Gesicht.
Malst Bilder in meine Gedanken,
Bilder deiner Schönheit.
Ich kenne dich nicht,
gerate doch ins Wanken,
habe dich nie gesehen,
und kann es doch verstehen,
warum man sich in dich verliebt.
Weil es kaum jemanden gibt,
und wohl auch selten gegeben,
der es wie du versteht,
Schönheit zu leben.Bewertung: 




eingetragen von Herzallerliebste Sina am 06.11.2009
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Herbst
Ich gehe spazieren,
die Luft ist so lind,
zig Blätter flanieren,
gepustet vom Wind.
Der Herbst malt sie an,
in prächtigen Farben,
zeigt stets was er kann,
ist stolz und erhaben.
Ich sehe sein Treiben,
genieße die Pracht,
es ist zu beneiden,
der das einst erdacht.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 29.10.2009
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Kastanien
Im Sturm wurd es vom Ast gerissen
konnte nicht im Baume sitzen
sah auf dem Flug zur Erde dann
Freunde vorrüber flitzen.
Unsaft unten angekommen
glaubt es das ist das Ende
es jemand in die Höh gehoben
es lag in Kinderhände .
Nun hat es Bein, Arm und Gesicht
es kann nichts schöneres geben
trauer bringt ihm hier auch nichts
so ist das Kastanien LebenBewertung: 




eingetragen von Rosan/09/09 am 27.10.2009
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Herbstzeitlose
Golden und fast feenhaft
tanzt die Sonne durch das Laub
die Wälder sich im Winde wiegen
die Nacht hat Stunden uns geraubt
Schwalben ziehen richtung Süden
das Land färbet gelb und rot das Kleid
Wolken getürmt und dunkel drohend
benetzen oft das bunte Weit
Auf langen Wegen durch die Wälder
nehm Abschied ich vom Sommertag
am Wegrand steht die Herbstzeitlose
die Sommer wie die Herbstzeit mag
Bewertung: 




eingetragen von Rosan/09/09 am 27.10.2009
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Melancholie im Herbst
Die letzen Sonnenstrahlen, des ewig erwärmenden Sommers, strahlen noch einmal in ihrer vollen Pracht, bis die Sonne, geschwächt sich nicht mehr freut und lacht. Kinder spielen draußen, Erwachsene sind beisammen, was war es doch für ein schönes mitsammen.
Hörst du die Musik, von Dur zu Moll wandern. In dieser Schwerelosigkeit der Natur, Herr Hebst aufdringlich wie in einer Diktatur.
Fängt es wieder an, bist du dran, Halte dich rann und besinne dich wie alles begann.
Ist es die Kälte, der Niedergang der Freude, nimmt sie dir die Sicht? , so einfach ist es nicht.
Wie in einer Ballade, die Noten langsam spielend, fragst du dich manchmal was für ein Elend.
Nimmt dich die Liebe in den Bann, in diesem Trübsinn, sie kam nie an.
Die eine Liebe, sie schaut dich an, verliere nicht den Blick, bist du angetan, hast du deine unendliche Zuneigung Kundgetan? So Nah und doch so fern, wie dem im Himmel leuchtenden Abendstern.
Die Frage nach dem Wie, Wo und Wann, stell sie dir oder nicht, was jedoch bleibt,
ist die Suche nach dem ewig währenden Glück des Lichts. Blätter färben sich, verlieren ihre Kraft, von Grün zu Gelb, sowie ihre Anziehungskraft.
Sorgen und Leid, Aufbruch und Niedergang, Licht und Dunkelheit, in Abhängigkeit, oder bist du von den unsichtbaren Ketten befreit? Fürchte dich nicht, Veränderungen und Erneuerungen, in festen Gedanken versunken, wirst du übersehen des Glückes Funken. Die Menschen, Verärgert, Verstritten, Missmutig und Ängstlich.
Doch wen sie dann zu Hören ist die, die Abendglocke, ganz sanft und leise, Gehen alle Sorgen und schlechten Gedanken auf eine weite Reise. Schließ die Augen ganz fest, hörst du den inneren Klang?
Und so mit der ersten Schneeflocke, eine neue hoffnungsvolle Zeit fängt an.
Bewertung: 




eingetragen von Arif Ulu am 26.10.2009
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Morgenerwachen
Wenn der Herbstmorgen erwacht,
manchmal mit Nebel, manchmal die Sonne, die lacht.
Wenn man das Herbstlaub überall riecht,
manche Kastanie oder gar ein Igel dich sticht.
Wenn die Luft so klar ist wie kaum zuvor,
dann steigen Nebelschwaden den Himmel empor.
Zuerst ist es bunt, langsam wird’s kahl.
Der Winter hält Einzug am Berg wie im Tal.Bewertung: 




eingetragen von BeFe am 25.10.2009
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Das kleine Blätterkind
Es war einmal ein kleines Blatt
das viel ganz leis vom Baum
herab,es sagte zu seim Schwesterlein:
,,Der Wind ist still die Sonn ist
munter komm doch her zu mir mit
runter." Da sagte leis das Schwesterlein:
,,Nein ich kann noch nicht ich bin zu
klein, komm her zu mir so soll es sein."
Doch plötzlich kam ein starker Wind
und bracht das kleine Blätterkind
hinunter zu ihrm Brüderlein, und
sprach gan tief:,,So soll es sein."Bewertung: 




eingetragen am 24.10.2009
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Oktobermorgen
Oktobermorgen
bedeutet Abschied
von der Welt
wie ich sie gekannt
glaubte.Bewertung: 




eingetragen von Magdalena am 23.10.2009
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