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Gedichte

Über uns

Zitate Herbst

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  • Goldener Oktober

    Der Goldene Oktober wird zerissen
    Rücksichtslos zerrt ein scharfer
    Wind die bunte Blätterpracht
    von den Bäumen und treibt sie
    wild vor sich her.
    Die Sonne hält sich bedeckt,
    mag dem Spiel nicht Zuschauen.
    Sommerkleider sind vergessen,
    ein Schal könnte nützlich sein.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 19.10.2009

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    Die Blätter fallen,die vöglein zwitschern.
    Wie kann man da sich wieder hinlegen,wo der wind doch so vieles bringt...
    Der Herbst ist schön anzusehen...um ihn kann viel passieren...also geschwind aus den federn und nicht müde werden.

    Bewertung: ++---

    eingetragen am 16.10.2009

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  • Trübes Wetter

    Trübes Wetter
    Ich wache auf ,schau raus aus dem Haus.
    draußen ist nur Regen,kann man sich wieder hinlegen.
    Trübe noch dazu,da mach ich die augen doch schnell
    wieder zu.
    Schlaf noch eine Weile bis die Sonne wieder scheint
    und der Himmel nicht mehr weint.
    Die Sonne kommt nicht mehr so nah,nun weiß ich der
    Herbst ist da.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Schutzengel- am 16.10.2009

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  • Der Herbst

    Bunte Blätter tanzen im Winde,
    hinter den Bäumen steht ein Kinde.
    Es sammelt bunte Blätter ein,
    manche groß und manche klein.

    Ja,Ja,der Herbst ist wunderschön,
    alle leute sind am klönen:
    Was sie bloß im Herbst alles machen,
    da hollte eine Frau schnell einen Drachen.

    Ja den Herbst den mag ich sehr,
    gib mir bitte viele bunte Blätter mehr.
    Der Wind stößt durch des Kindes Ohren,
    ja den Herbst den muss mann loben.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 29.09.2009

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  • Schöner Herbst, trauriger Herbst

    Der Herbst ist da mit seinem Rauschen,
    das wirbelnd, kühl und nass manch Baum entblößt.
    Wer wollte jetzt danach nicht lauschen,
    wenn gegen hartes Glas manch Nase stößt?

    Der Herbst ist schön für all die Seelen,
    zu denen Mensch und Los recht nobel sind.
    Wenn einem Haus und Heil nicht fehlen,
    dann darf man sich erfreun am Regenwind.

    Der Herbst erweckt der Sehnsucht Klagen;
    wohl dem, der sich verliebt und Wärme hat,
    und wehe dem, der muss entsagen,
    dem findet bunter Herbst im Leiden statt.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Arne Arotnow am 22.09.2009

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  • Zeit der Liebe

    Nebel ziehen durch die Auen
    Laub ganz leis zu Boden fällt
    wenn wir aus dem fenster schauen,bunt bemalt ist unsere Welt
    Malermeister Herbst,er wandert
    hin und her vom Baum zum Strauch
    malt sie an in schönsten Farben,schau nur hin du siehst sie auch
    Geh spazieren mit dem Liebsten
    nimm ihn ganz fest an die Hand
    lacht und küsst euch jede Stunde,Herbst er raubt euch den Verstand

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von E.Jahn 14.12.51 am 22.09.2009

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  • Nahender Herbst

    Wenn leise erste Blätter schweben,
    ganz sachte hin zur trocknen Erde,
    dann wird der Herbst sich bald erheben,
    mit seiner grauen Machtgebärde.

    Er wird Regen schicken wie auch Sturm,
    und jeden Luftzug kälter machen,
    in den Boden schickt er Maus und Wurm,
    den morschen Baum zwingt er zum Krachen.

    Sonnenschein verbannt er ins Exil,
    das off´ne Meer bringt er zum Toben,
    mit perfekt geplantem Kräftespiel,
    hat er den Sommer bald verschoben.

    Dann herrscht er über kahle Länder,
    über dürres, blattloses Geäst,
    wechselt noch häufig die Gewänder,
    bis der Winter ihn verkümmern lässt.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von horst rehmann am 03.09.2009

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  • herbstliche erinnerungen

    herbstliche erinnerungen

    das herz spielt kind
    die beine laufen
    hüpfen
    im laub
    wie kinderbeine

    die augen leuchten
    wie honig
    auf dem brot
    feuchte wangen werden rot

    gebären
    alte geschichten
    aus dem fundus
    eines lebens
    stück für stück
    als mosaik

    Bewertung: ++|--

    eingetragen von klaasen am 13.07.2009

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  • Der Baum am Rande des Flusses

    Der Baum steht am rande des flusses und genießt es im vollem genusse ,denn es gieb ihn Kraft für seine volle pracht

    by René

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 04.06.2009

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  • Herbstbetrachtungen

    Der Wind rauscht sanft, die Blätter fallen
    sie sind in tausend Farben - bunt.
    Nicht wiedergeben kann ein Maler
    die Vielfalt und den Zauber.
    Wie feine Vögel, ganz beschwingt
    gleiten sie zur Erde nieder.
    Wie Feen oder Engelhaar bewegt sie nur der Wind
    und strahlend lacht sie Sonne nieder,
    vom blauen Himmel voll von Wärme.
    Der Herbst ist da und tausend Farben
    bringen Lachen und auch Glück.
    Denn neues Leben wirds bald geben
    wenn altes auch jetzt untergeht.

    Autor: Evelyn S. sept.06

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Heronimus am 08.03.2009

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