Startseite > Gedichte > Herbst Gedichte





Advertisements

Gedichte

Über uns

  •  • 
  • kopflos

    Stell mir vor die Bomben kommen
    dann liege ich da
    regungslos
    ohne Kopf
    kein lernen
    kein Gedanke
    an das was man tun muss

    Alles weg
    aber du?
    Du auch?
    Und alle die ich liebe?
    Alle weg?
    Mit dem Kopf?

    Was
    Was tust du dann
    bereust du?
    Lässt du dich hinabziehen
    und kommst zu mir?

    Oder spielst du wieder nur
    dein glückliches Leben

    Alles weg
    Die Bomben kommen
    nicht
    aber weg
    gehe ich trotzdem

    Mit Kopf
    und dem Gedanke an Dich

    Bewertung: +++--

    eingetragen von juanna giorgio am 07.10.2008

  •  • 
  • Herbstluft

    Herbstluft,

    welche rauhen Winde
    bunte Blätter fallen herab
    Jahreszeit, die ich schön finde
    führten mich vom Wege ab.

    Sitz ich nun am Elbeufer
    ganz allein im Abendrot
    sehe ich den Fluss hinunter
    in die Ferne – dort - ein Boot.

    Rauhe Lüfte die mich streicheln
    in die Ferne schweife ich
    denk an viele, viele Dinge
    denk natürlich auch an Dich.

    Rauhe Lüfte die mich streicheln
    konnten mich nicht irretieren
    jetzt wo ich wieder erwache
    fängt´s mich langsam an zu frieren.

    Ganz unbemerkt verging die Zeit
    der Tau legte sich nieder
    umgeben von der Dunkelheit
    die Erde hat mich wieder.

    Hartmut Sirrenberg

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Hardy am 03.10.2008

  •  • 
  • Tage wie dieser…

    Tage wie dieser,
    düster und trüb,
    vom Nebel geblendet.

    Tage wie dieser,
    einsam und finster,
    vom Wind ertastet.

    Tage wie dieser,
    kalt und frostig,
    von der Erde erdrückt.

    Tage wie dieser,
    elend und übel,
    von der Luft gegerbt.

    Versüßen das Leben.

    Den wie sinnvoll könnte das Leben erscheinen,
    wären stets die guten Dinge nur sichtbar?
    Melancholie und Trauer,
    eröffnen die Türen.
    Denn an Tagen wie diesem
    wird das Glück erst sichtbar.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von jungspund am 03.10.2008

  •  • 
  • hesrbstkinder

    Pilze und Kastanien sammel Kinder viele,
    denn die Formen stehen in der Diele.
    Sie spielen in dem bunten Laub,
    der Igel der sich versteckt ist Taub.

    Kinder lassen Drachen steigen,
    Äpfel und Birnen müssen weichen.
    Denn das bunte Leid,
    ist mancher Neid.

    Die schöne Vogelscheuche steht dann hier
    bunt und wundervoll winkt sie dir .
    Prächtige Kürbisse die Kinder finden,
    schöne Sonnenblumen binden.

    Auf dieser schönen Art und Weise,
    fleigt sie fort die schöne Meise.
    Die Kinder winken auch zum Abschied,
    und sigen dann ein schönes Lied.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Nadine Weber am 03.10.2008

  •  • 
  • Herbsttag

    der Herbst ist toll,
    so toll,das ich mich in den Blättern roll.
    Wer mag den Herbst nicht?
    Der kleine Wicht mag den Herbst nicht.
    Aber ich mag ihn total.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Michelle am 01.10.2008

  •  • 
  • Es wird Herbst

    Sanft fällt der kühle Regen.
    Die ersten Blätter schwinden in ihren prachtvollen Farben,mit dem Wind ins Nirgendwo.
    Einpaar Sonnenstrahlen kämpfen sich durch die schon leicht gefärbten Baumkronrn.
    Schnell versuche ich nocheinmal ihre Wärme zu erhaschen und in mich auf zu nehmen,bevor das trübe Grau die Welt einhüllt und uns die eisige Kälte spüren läßt.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Anneer am 23.09.2008

  •  • 
  • ohne

    Ich habe die blutroten Ranken
    schon oft unter´m Herbstlicht gesehn
    Und stets mit dem Fremdlingsgedanken
    vom späterem, späten vergehn

    Auch heute holt sich zur Beute
    der Wind dies zerflatternde Rot
    Vertraute Gedanken gehn heute
    von diesem Herbsttag zum Tod


    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 17.09.2008

  •  • 
  • Unterwegs im Herbst

    Sitzt im Zug
    Landschaften fliegen vorbei
    Regentropfen
    Graues Einerlei
    braun die Felder
    halbe Strecke
    es kommen noch Zwei -
    schweigen.
    Zeit vergeht wie Blei
    Bunt die Wälder
    Augen zu
    Geist frei
    Traurig
    Du bist nicht dabei
    - kälter

    Bewertung: +----

    eingetragen von Eckstein am 17.09.2008

  •  • 
  • Herbst !

    Vor mir auf dem Tisch brennt ein licht das seine Schatten wirft , es bricht sein Licht in meinem Gesicht , den blick zu Rand ... an dieser stelle einzt mein Leben stand ...fern ab von dieser Stelle meine Gedanken schweifen ab hin zu Dir ...Doch alles ist nun anders , dort wo einst mein Leben stand jetzt das Licht der Kerze in desen Schatten verbannt ..Meine gedanken schweifen ab zu Dir !Doch was bleibt ist ein kurzer Blick zur Tür ..Du bist fort , nicht mehr bei mir....Alles was bleibt ist :ES GIBT KEIN WIR!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Frank am 17.09.2008

  •  • 
  • Herbstluft

    Die ersten Winde-der Tanz
    der Blätter beginnt.
    Melancholie macht sich breit, das Licht
    des Tages verändert...
    Lieder des Windes, weit in
    die Ferne getragen...
    Stille; tiefe Ruhe stellt sich ein,
    ein Wenig traurig, und dennoch
    überglücklich
    und
    zufrieden.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von ilona am 16.09.2008

  •  •