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kopflos
Stell mir vor die Bomben kommen
dann liege ich da
regungslos
ohne Kopf
kein lernen
kein Gedanke
an das was man tun muss
Alles weg
aber du?
Du auch?
Und alle die ich liebe?
Alle weg?
Mit dem Kopf?
Was
Was tust du dann
bereust du?
Lässt du dich hinabziehen
und kommst zu mir?
Oder spielst du wieder nur
dein glückliches Leben
Alles weg
Die Bomben kommen
nicht
aber weg
gehe ich trotzdem
Mit Kopf
und dem Gedanke an DichBewertung: 




eingetragen von juanna giorgio am 07.10.2008
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Herbstluft
Herbstluft,
welche rauhen Winde
bunte Blätter fallen herab
Jahreszeit, die ich schön finde
führten mich vom Wege ab.
Sitz ich nun am Elbeufer
ganz allein im Abendrot
sehe ich den Fluss hinunter
in die Ferne – dort - ein Boot.
Rauhe Lüfte die mich streicheln
in die Ferne schweife ich
denk an viele, viele Dinge
denk natürlich auch an Dich.
Rauhe Lüfte die mich streicheln
konnten mich nicht irretieren
jetzt wo ich wieder erwache
fängt´s mich langsam an zu frieren.
Ganz unbemerkt verging die Zeit
der Tau legte sich nieder
umgeben von der Dunkelheit
die Erde hat mich wieder.
Hartmut Sirrenberg
Bewertung: 




eingetragen von Hardy am 03.10.2008
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Tage wie dieser…
Tage wie dieser,
düster und trüb,
vom Nebel geblendet.
Tage wie dieser,
einsam und finster,
vom Wind ertastet.
Tage wie dieser,
kalt und frostig,
von der Erde erdrückt.
Tage wie dieser,
elend und übel,
von der Luft gegerbt.
Versüßen das Leben.
Den wie sinnvoll könnte das Leben erscheinen,
wären stets die guten Dinge nur sichtbar?
Melancholie und Trauer,
eröffnen die Türen.
Denn an Tagen wie diesem
wird das Glück erst sichtbar.Bewertung: 




eingetragen von jungspund am 03.10.2008
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hesrbstkinder
Pilze und Kastanien sammel Kinder viele,
denn die Formen stehen in der Diele.
Sie spielen in dem bunten Laub,
der Igel der sich versteckt ist Taub.
Kinder lassen Drachen steigen,
Äpfel und Birnen müssen weichen.
Denn das bunte Leid,
ist mancher Neid.
Die schöne Vogelscheuche steht dann hier
bunt und wundervoll winkt sie dir .
Prächtige Kürbisse die Kinder finden,
schöne Sonnenblumen binden.
Auf dieser schönen Art und Weise,
fleigt sie fort die schöne Meise.
Die Kinder winken auch zum Abschied,
und sigen dann ein schönes Lied.Bewertung: 




eingetragen von Nadine Weber am 03.10.2008
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Herbsttag
der Herbst ist toll,
so toll,das ich mich in den Blättern roll.
Wer mag den Herbst nicht?
Der kleine Wicht mag den Herbst nicht.
Aber ich mag ihn total.Bewertung: 




eingetragen von Michelle am 01.10.2008
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Es wird Herbst
Sanft fällt der kühle Regen.
Die ersten Blätter schwinden in ihren prachtvollen Farben,mit dem Wind ins Nirgendwo.
Einpaar Sonnenstrahlen kämpfen sich durch die schon leicht gefärbten Baumkronrn.
Schnell versuche ich nocheinmal ihre Wärme zu erhaschen und in mich auf zu nehmen,bevor das trübe Grau die Welt einhüllt und uns die eisige Kälte spüren läßt.Bewertung: 




eingetragen von Anneer am 23.09.2008
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ohne
Ich habe die blutroten Ranken
schon oft unter´m Herbstlicht gesehn
Und stets mit dem Fremdlingsgedanken
vom späterem, späten vergehn
Auch heute holt sich zur Beute
der Wind dies zerflatternde Rot
Vertraute Gedanken gehn heute
von diesem Herbsttag zum Tod
Bewertung: 




eingetragen am 17.09.2008
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Unterwegs im Herbst
Sitzt im Zug
Landschaften fliegen vorbei
Regentropfen
Graues Einerlei
braun die Felder
halbe Strecke
es kommen noch Zwei -
schweigen.
Zeit vergeht wie Blei
Bunt die Wälder
Augen zu
Geist frei
Traurig
Du bist nicht dabei
- kälterBewertung: 




eingetragen von Eckstein am 17.09.2008
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Herbst !
Vor mir auf dem Tisch brennt ein licht das seine Schatten wirft , es bricht sein Licht in meinem Gesicht , den blick zu Rand ... an dieser stelle einzt mein Leben stand ...fern ab von dieser Stelle meine Gedanken schweifen ab hin zu Dir ...Doch alles ist nun anders , dort wo einst mein Leben stand jetzt das Licht der Kerze in desen Schatten verbannt ..Meine gedanken schweifen ab zu Dir !Doch was bleibt ist ein kurzer Blick zur Tür ..Du bist fort , nicht mehr bei mir....Alles was bleibt ist :ES GIBT KEIN WIR!
Bewertung: 




eingetragen von Frank am 17.09.2008
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Herbstluft
Die ersten Winde-der Tanz
der Blätter beginnt.
Melancholie macht sich breit, das Licht
des Tages verändert...
Lieder des Windes, weit in
die Ferne getragen...
Stille; tiefe Ruhe stellt sich ein,
ein Wenig traurig, und dennoch
überglücklich
und
zufrieden.
Bewertung: 




eingetragen von ilona am 16.09.2008
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