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Gedichte

Über uns

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Gedichte über den Herbst

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  • Herbstgedanken

    Herbstgedanken

    Noch leuchten bunt die Blätterscharen,
    als fing’s zu leben grad erst an.
    Ich such die Schönheit zu bewahren
    - soweit mein Kopf sie fassen kann.

    Bald wird es neblig sein, und dunkel,
    so ist’s gescheh’ n, fast eh gedacht.
    Ehe ich es bemerk und munkel’:
    „Warum ist denn schon wieder Nacht?“

    So wird man sehr leicht depressiv,
    obgleich wir alle sicher wissen:
    Wenn uns auf Skiern der Sommer rief,
    ignorierten wir ihn auch beflissen.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von primadonna assoluta am 22.08.2010

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  • Herbst


    Blätter fallen leise, jedes auf seine Weise.
    Spiele mit Regen und wind, erfreuen jedes Kind
    Der Nebel kriecht übers land, bedeckt alles mit seinem Gewand.
    Die Dunklen Monate beginnen, lassen die Zeit schneller verrinnen.

    Der Herbst kommt langsam, Blatt für Blatt nimmt er den Bäumen was der Frühling gegeben hat.
    Mit jeder Stunde, stück für Stück vergeht das Jahr und es gibt kein zurück.
    Alles was getan oder gesagt, ist vergangen und nur noch in den Gedanken der Menschen gefangen

    Alles verkriecht sich, macht sich klein und kuschelt sich zu haus vor dem Feuer ein.
    Bald kommt der Winter ins Land und beginnt zu regieren mit eisiger Hand.
    Vorbei das Jahr, das vielleicht nicht für alle ein gutes wahr.

    A.Z

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von A.Z am 17.08.2010

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  • herbstig

    Viele bunte Blätter segeln hinunter,
    und die ganze Welt wird immer bunter!
    Laut pfeift der Wind dazu,
    und er gibt auch keine Ruh'.

    Die Drachen schweben leise,
    aber auf ihre ganz eigene Weise.
    Sie fliegen ganz nach oben,
    dahin hat sie der Wind geschoben.

    Stoppelfelder sieht man dann,
    sie hatten ein goldenes Kleid an.
    Und da! da galoppiert ein wilder Reiter,
    ja- der Herbst ist ziemlich heiter!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von die meerjungfrau :) am 04.08.2010

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  • ach ist das schööön....

    der herbst ist meine lieblingszeit,
    er erinnert mich an die ewigkeit-

    alles ist mild wenn die sonne lacht,
    die luft ist klar, der wind ist sacht-

    dann kommt der nebel, hüllt mich ein,
    ein sanftes tuch, ganz dünn und fein-

    jetzt kommt der wilde wind gebraust,
    hebt mich auf, bringt mich nach haus-

    dort ist es warm, schön, gut und heiter,
    nächstes frühjahr geht es weiter-

    dann ist der frühling meine lieblingszeit,
    denn auch er erinnert an die ewigkeit-

    und der sommer und der winter?
    -ach ja-
    das sind meine lieblingskinder-

    denn in jeder jahreszeit,
    wirkt immerzu die ewigkeit-----*


    Bewertung: +++--

    eingetragen von anna die herbstblume:) am 30.07.2010

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  • haha

    ich liebe den herbst weil du im herbst geboren bist mein schatzi

    Bewertung: +++--

    eingetragen von hizj am 10.02.2010

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  • Herbst

    Herbst Herbst deine Blätter fallen,
    sie sind braun, rot, gelb, und orange
    man hört das Rauschen der Blätter schallen.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Super-dichter am 23.12.2009

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  • Herbst-Blätter

    Die Blätter fallen,
    ich dreh mich im Wind.
    Die Katzen sich krallen,
    ein kleines Mäusekind.
    Doch das ist nicht der einzige Grund,
    den deine Poesie gefällt mir echt.
    Wenn du es aussprichst in deinem Mund,
    Und es ist einfach- einfach alles dialekt.

    Im Herbst da fühl ich mich besonderst toll weil das Geheimnis der Blätter sich hinausfällt.

    Emma

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Emma Häuslinger am 03.12.2009

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  • feuer

    hörst du wie die flammen flüstern knicken knacken krachen knistern bwie das feuer rauscht und saust brodelt bruzelt brennt und braust?

    Bewertung: ++|--

    eingetragen am 25.11.2009

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  • Ich mag den Herbst

    ich finde in immer wieder toll,
    wenn ??
    ihn!!!!!!!!
    den herbst

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 21.11.2009

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  • Alles hat einen Sinn

    Der Herbst der Herbst bringt Wind und Regen.
    Alles wird vertrieben mit hieben.
    Denn der Regen bringt Segen.
    Damit ertrinken die unreinen Trieben.
    Die Wurzel immer stand hält wenn der Baum es erkennt,
    wie rein die Äster im Frühling seien wenn man sich nicht verennt.
    Der Apfel fällt nicht weit vom Baum.
    Denn darauf können wir es erbauen.

    Bewertung: ++|--

    eingetragen von elisabeth am 19.11.2009

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