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Gedichte

Über uns

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  • Das Lachen eines Kindes

    Ein kleier Stern erhellt die Nacht,
    ich schau ihm nach und wünsche dir viel Glück.
    Für diesen Flug dein ganzes leben lang,
    leuchte kleiner Stern schau nicht zurück.
    Sei wachsam halt die Augen auf,
    es wird nicht immer leicht,
    doch wenn du scheinst mit deinem Licht,
    dann hast du´s fast erreicht.
    Nur wenn wir Kindern liebe geben,
    schaun wir nach vorn und nicht zurück.
    Denn sie sind ein Geschenk des Himmels,
    PURES GLÜCK.

    Denn das Lachen eines Kindes
    das im Herzen lebt und scheint,
    wie ein kleiner Stern am Himmel
    dann zur Sonne sich vereint.
    Nur das Lchen eies Kindes
    ist die Zukunft hell und klar,
    ist die Antwort auf die Frage:
    \"Willst du leben?\"
    Bitte ja!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von Ivonne am 17.07.2008

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  • Vergessen

    VERGESSEN 03.06.2006

    Du warst noch so klein,
    warum musste das sein?
    du hattest dein Leben noch vor Dir,
    zusammen mit Alina, Papa und mir.
    Ich habe dich geliebt,
    unter meinem herzen getragen
    und frage Gott:
    Warum musstest Du ihn mir nehmen?
    Er war doch mit das Liebste was ich hatte,
    in meinem sonst so trostlosen Leben?!
    Jeden Tag und jede Stunde
    stell ich Gott diese fragen.
    er ist jetzt ein Engel
    und lebt jetzt bei Dir
    doch hier unten auf der erde- da fehlt er mir.
    ICH WERDE DICH NIE VERGESSEN MEIN SCHATZ!
    DU WIRST IMMER EIN PLATZ IN MEINEM HERZEN HABEN!
    ICH LIEBE DICH!!!!!!!!

    GESCHRIEBEN FÜR DEN ZWILINGSBRUDER MEINES SOHNES



    ♥♥♥In tiefer und trauriger Erinnerung, deine Mama ♥♥♥

    Bewertung: -----

    eingetragen von Andrea am 07.07.2008

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  • Kinder

    Bist du bereit das zu leben,
    alles was einfach paßt,
    Glück, Liebe, Freiheit,
    all das was du dir mühevoll aufgebaut hast,
    sozusagen dein ganzes Erstreben?
    Doch bist du auch bereit all das jemals
    zu teilen oder herzugeben?
    Liebst du Kinder?
    Mit ihnen zu baden im Sommer
    und zu rodeln im Winter?
    Sie zu lieben,
    ihnen Vertrauen zu schenken
    und ganz ganz viel Zärtlichkeit,
    immer und zu jeder Zeit?
    Das was dir Kinder geben,
    allein dafür lohnt es sich schon zu leben!
    Bist du bereit all das zu geben?
    Respekt, dann hast du verstanden
    was es heißt in Liebe zu leben!

    Bewertung: -----

    eingetragen von clausi-mausi am 20.06.2008

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  • für Klaas

    Ein alter Indianer erzählt seinem Enkel:
    In meiner Brust wohnen zwei Wölfe:
    "Einer ist der Wolf der Dunkelheit, der Angst,
    des Misstrauens, der Verzweiflung und des Neides.
    Der andere ist der Wolf des Lichtes, der Liebe,
    der Lust und Lebensfreude".
    Fragt der Enkel:
    "Und welcher der beiden wird gewinnen?"
    Der alte Indianer antwortet:"Der, den ich füttere..."

    Bewertung: -----

    eingetragen von the others am 03.12.2007

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  • Grusel

    Nachgiebig wie Nebelschleier
    Dünn sind die Wände heute Nacht
    Sie kommen hinauf und sacht hindurch
    Lautlos und doch voller Macht.

    Gespenster, Werwölfe, Vamipire
    Und Hexen durch die Straßen ziehen
    Erschrecken, lachen, schaudern, scherzen
    So wie es Brauch ist an Halloween.

    Reges Treiben rundherum
    Niemand weicht entsetzt zurück
    Sie wandeln träge in der Menge
    Lächeln wissend und verrückt.

    Artgenossen überall
    Viele sind wie sie gekleidet,
    Wenige echt, die meisten Schein
    Um ihr Menschsein nicht beneidet.

    Bleich geschminkt so wie ein Geist
    Tanzt die Frau vom Zauber trunken
    Auch der Mann mit der Totenmaske
    Ist im Bann der magischen Nacht versunken.

    Und als mitten im Getümmel
    Beider Lebenstrom verrinnt
    Sehen sie in flüchtigem Erkennen
    Dass nicht alle Masken Masken sind.

    Menschen flirten mit Dämonen
    Vampire bleiben unerkannt
    Dünn sind die Wände zwischen den Welten
    In der Nacht die Halloween genannt.

    Bewertung: -----

    eingetragen von schauer am 01.11.2007

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  • Zwischen Hass und Liebe

    Wieso tust du mir das an?
    Wenn ich doch nichts dafür kann!
    Du willst mich einfach so verlassen?
    Doch glaube mir, dann werde ich dich hassen!
    Ich werde dich lieben und doch hassen!
    Das muss ich dann mein Herz entscheiden lassen!

    Meine Gefühle sind hin und her gerissen!
    Und du hast nicht einmal ein schlechtes Gewissen!
    Dir ist es egal wie es mir geht!
    Denn es ist dein Leben das bei dir an erster Stelle steht!
    Du denkst immer nur an dich!
    Und vergisst dabei sogar mich!

    Ich bin verzweifelt und wein’
    Bitte sag mir Mama,
    Warum musste es gleich die Scheidung sein?

    Bewertung: -----

    eingetragen von tanita am 02.07.2007

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  • Schulbank

    Wenn du einst nach vielen Jahren,
    dieses Büchlein nimmst zur Hand
    dann denk daran,wie froh wir waren
    auf der kleinen Schülerbank

    Bewertung: -----

    eingetragen von jahres engel am 17.06.2007

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  • Erinnerungen an Heinz Erhardt (1909-1979)

    Das Leben kommt aus alle Fälle aus einer Zelle
    Manchmal endet`s auch bei Strolchen in einer solchen!

    Bewertung: -----

    eingetragen am 30.04.2007

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  • Entscheidung mit Umleitung

    Entscheidung mit Umleitung
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-02

    Deine Augen sehen nur einen kleine Teile.
    Deine Füße laufen nur einen kleinen Wege.
    Willst du es verstehen, das große Weite
    Musst du vertrauen haben auf deinen Stegen.

    Dein Verstand will dich nicht belehren.
    Um den richtigen Weg zu finden.
    Wenn’s auch schwer ist, nicht umkehren.
    Durch Umleitungen Neues empfinden

    Deine Hände können arbeiten.
    Dein Bauch hat ein besonderes Gefühl
    Räume Hindernisse weg beizeiten.
    Deine Entscheidungen sind dein Ziel.

    Bewertung: -----

    eingetragen von zauberblume © 2007-04-02 am 25.04.2007

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  • Blick zurück mit Spuren im Sand

    Blick zurück mit Spuren im Sand


    Ich sah den Herrn in meinem Traum
    Auf den Wogen kräuselte sich der Schaum.
    Als er am Meer spazieren ging
    Mit mir dem neugierigen Menschen-Kind

    Die Sterne am Himmel strahlten hell
    Wir gingen teils langsam, teils schnell.
    Wir hinterließen zwei Fuss-Spuren im Sand.
    Meine Lebenslinie aufgereiht wie Perlen am Band.

    Ich blickte zurück und erschrak.
    Als nur eine Spur zu sehen war.
    Das waren von mir die schwersten Zeiten.
    Die immer wieder Kopfzerbrechen bereiten.

    Ich fragte den Herrn ganz besorgt.
    Herr: Warst du nicht immer vor Ort?
    Du hattest mir Schutz im Leben versprochen.
    Warum hast du in schweren Zeiten dies gebrochen?

    „Mein liebes Kind!“ sagte er, konnte meine Hand fassen.
    Ich liebe dich und werde dich nie alleine lassen.
    Eine Spur zeigt dir deines Lebens Schwierigkeiten.
    In Not und Finsternis in traurigen Zeiten.

    In deines Lebens schweren Stunden.
    Gab ich acht auch in vielen Sekunden.
    Du brauchst nicht weiter zu fragen!
    Denn da, da habe ich dich auf Händen getragen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von zauberblume © 2007-04-24 am 25.04.2007

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