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Spiel des Lebens
Zu verstehen die list der anderen...die liebe zu blocken...weil verzweiflung bei denen steckt...alles nieder zu schlagen,was von bedeutung ist...eine fügung ist es ohne zweifel...es gibt keine zufälle,wird auch niemals geben...es sind nur wiederholungen vom erlebten...es ist von anderen nur daran zu erlaben...nicht güte von herzen...ich kenn euch nicht,aber ich fühle in den worten euren verdruss.
das kontollieren ist die macht des nicht vertrauens in den einen oder anderen...klammern an etwas...aber trotzallem nicht um ängste zu vermitteln...einfach im einklang zu bleiben mit den gefühlen...keine versuche in anderen ob oder doch vielleicht nicht und doch letztendlich doch...man kann alles haben ohne verlust...man kann es halten mit erfahrung...man kann sein eigenes glück mit füssen treten und verschenken,welches unüberwindbar fürs leben sein wird...denn das glück ist das höchste Gut im Leben...
Bewertung: 




eingetragen am 13.10.2009
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Fuchs und Hase
Es war vor vielen Jahren
Am tiefen dunklen Wald
Da traf der Has´ den Fuchse
Im Winter bitter kalt
Der Fuchs wollt´s Häschen fressen
Schnell ran an seine Haut
Der Has ´der niemals mutig
Gar angstvoll zu ihm schaut´
Denn seine scharfen Zähne
Und seine Krallen lang
Die ließen ihn verzagen
Einen Moment sehr lang
Doch plötzlich fiel´n dem Hasen
Recht seltsam Worte ein
„Oh Fuchs du mächtig Starker
Was bist du doch so fein“
„In allem Wald und Felde
Auf uns´rer großen Welt
Bist du der Allerschönste
Der wundervollste Held“
Der Fuchs war sehr geschmeichelt
Von diesen Worten so
Das er gar nicht bemerkte
Wie´s Häschen leise floh
Bewertung: 




eingetragen von VAMER am 25.09.2009
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durch deine augen
ich sitz bei kerzenlicht und denk an dich
es blendet mich dein lächen das so schön wie ein engel ist
braune augen schwarz gelockt ja du bist mein wendepunkt
mir wurde klar das ich für dich vieles ändern muss
kann mich erinnern an dein ersten zahn,erstes wort erste geh versuche
so wunderschön werd sie nie vergessen
ich bin oft unterwegs und das zereist mich
innerliche schnmerzen sie brenn so stark wie ein einstich
ich spüre wie deine fingerspitzen meine haut berühren
du bist der grund mein leben zu lieben und mich zuhaus zu fühlen
die strasse zu verdrängen um nur für dich zu sorgen
nicht an morgen denken nur für den momennt das licht erforschen
ich trag doich auf mein schultern dammit du alles siest
von wegen himmel und sonne du bist mein paradies
und könnt ich einmal durch deine augen die welt erblicken
würd es mich verzaubern wie melodyn aus elfen lippen
2)
und du wirst älter schmerzen werden verbrannt flecken
früher wärns nur ein paar worte heute sind es ganze sätze
ich schau in deine augen sie sind wie ein spiegelbild
mein sohn hab keine angst die geschichte spielt nicht in diesem film
ich musst früher leiden dad konnt nie gefühle zeigen
ich musste da selber hoch jetzt kann ich dir die flügel leihen
engel du sollst alles haben ich schenck dir kindheitsträume
wäre ich zu dir kein guter fater würd ich blind sein heute
nehm dich in meine arme leg dir ein brot auf ess
doch ich hab angst davor das du aus meinem schoss reiswäckst
ich seh dein lachen auch durch dichte klippen
du bist mir wie aus dem gesicht geschnitten
ich bin der der die steine aus dem weg räumt
doch du musst der sein der alleine seine weg läuft
und könnt ich einmal durch deine augen die welt erblicken
dann würd ich niemehr aus meine augen die welt vermissen!!Bewertung: 




eingetragen von g.m.c am 25.09.2009
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Kinderzeit
Kleine Füße, kleine Hände,
buntbemalte Zimmerwände.
Kleine Münder, kleine Augen,
Münder die am Daumen saugen.
Kleine Füße die durchs Zimmer sausen,
mit dem Boby Car durchs Zimmer brausen.
Kleine Ohren, laufende Nasen,
Spielzeug auf dem Gartenrasen.
Schnuller, Teddy und der Hase,
dass nennt man die Kinderphase.
Singen, schreien, rennen,
auf dem Sofa einzupennen.
Schwimmen und plantschen im Wasserbecken,
fröhlich an ´nem Eis zu schlecken.
Die Sonne viel genießen,
zusehn, wie die Blumen sprießen.
Rutschen, klettern, sich verstecken
viele Streiche aus zu hecken.
Das ist und bleibt die Kinderzeit
und macht sie für´s Leben nun bereit,
denn alles hat auch mal ein Ende,
kleine Füße, kleine Hände.
Bewertung: 




eingetragen von Schnuppel am 27.08.2009
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Mein kleiner Engel
Morgens wenn du erwachst und mich anschaust schnekst du mir ein lächeln es ist der schönste moment in meinen leben und das schönste gefühl was mir jemals einer gegeben hat, es zeigt mir wie gerne du mich hast , und nimmt mir all die sorgen und last.
Damals war ich mir nicht im klaren was es heisst Mama zu sein , mir war niemals klar das es so ansträngt sein kann ,
mir war nicht klar wie wenig zeit ich nur noch für mich habe,
mir war niemals klar was für eine verantwortung ich als Mama habe ,
doch ich tuhe es gerne denn ich weis wo für ich werde dich immer lieben und versuchen eine perfeckte mama zu sein ,,,, all meine liebe gehört nur dir allein und dein kleines geschwisterlein.
auch wenn ich jemals fehler mache du bist manchmal auch nicht perfeckt und hast mich als kind auch manches male verletzt.
Bewertung: 




eingetragen von IN LOVE MAMA am 12.08.2009
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Die Würze des Lebens
Ihr habt ein ganz besond’res Kind –
auch wenn Ihr das nicht immer denkt.
Das auf sich aufmerksam macht,
dem Ihr sehr viel Beachtung schenkt.
Es vergeht niemals ein Tag
an dem Ihr nicht etwas Besonderes erlebt.
Euch sorgt, kümmert, müht, vorausschaut,
koordiniert, repariert, schlichtet und vergebt.
Ihr seid dazu bestimmt diesem besonderen Kind
Liebe, Führung und Stütze zu geben.
Dass es lernt, sich entwickelt, zurechtkommt,
seinen tieferen Sinn findet im Leben.
Nicht ganz leicht ist diese Aufgabe – aber machbar!
Das ist harte Arbeit, aber auch tieferer Sinn.
Das ist Eure ganz besondere Aufgabe.
Da liegt aber auch Eure Erfüllung drin.
Es macht Euch stark, es macht Euch flexibel.
Ihr entwickelt Euch mit Eurem Kind immer weiter.
Was Euch in diesen schwierigen Jahren nicht umbringt,
das macht Euch weiser und gescheiter.
Wenn Euch auch oftmals keiner richtig versteht.
Die Probleme der Anderen darüber könnt Ihr nur lachen.
Die können’s nicht wissen – können’s nicht schaffen.
Ihr habt die härteren, die schwierigeren Sachen.
Es ist nicht Strafte, ist nicht Pein
Eltern von einem ganz besond’ren Kind zu sein.
Das ist Eure Herausforderung und niemals vergebens.
Es ist die ganz besondere Würze Eures Lebens.
Bewertung: 




eingetragen am 18.06.2009
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Ich brauche dich
Dein Lachen schallt durchs ganze Haus,
auch rinnen bitter Tränchen.
Deine Händchen probieren so vieles aus,
frech im Gesicht blonde Strähnchen.
Deine Füßchen sie wollen nicht stille stehn,
deine blauen Äuglein so vieles sehn.
Wieder und wieder erfreust du dich
an Dingen die sind so alltäglich.
Ein Lächeln von dir lässt Sorgen schwinden,
ein Kuss von dir Seelenwunden verbinden.
Dein reines Herzchen es schlägt so laut,
dein süßer Atem ist mir so vertraut.
Deine Löckchen sie wehen leise im Wind,
oh wie brauche ich dich mein geliebtes Kind.
Deine dich über alles liebende MamaBewertung: 




eingetragen von Jessy am 27.05.2009
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Ein kleines Mädchen spielt eine Melodie auf dem Klavier und wünscht sich ihre kleine Schwester wäre zum Spielen hier.
Das Üben fällt ihr dabei nicht leicht.
Doch wenn sie dies erreicht,
fühlt sie Glück zugleich.
Die Tasten so vor sich hin klingen,
wird sie immer wieder neu beginnen.
Doch hat sie es einmal geschafft,
freut sich ihr kleines Herz.
Du kleines Mädchen am Klavier,du schaffst dass schon,dass wünsche ich mir.
In Liebe deine Mama©2009Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 14.05.2009
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Fur eure Kinder
Kinder sind nich für dich gedacht,
denn sie können nicht deine Wünsche erfülllen.
Was ein ein Kind braucht ist Liebe, Unterstützung und das Loslassen, denn du kannst nicht ewig Mutter,Vater sein.Bewertung: 




eingetragen von Philipp am 13.05.2009
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Weise Geschichten - Leere Tasse
Eines Tages kam eine Schülerin zum Meister. Sie hatte schon so viel von dem weisen Mann gehört, dass sie unbedingt bei ihm studieren wollte. Sie hatte alle Angelegenheiten geregelt, ihr Bündel geschnürt und war den Berg hinauf gekommen, was sie zwei Tage Fußmarsch gekostet hatte.
Als die junge Frau beim Meister ankam, saß der im Lotussitz auf dem Boden und trank Tee. Sie begrüßte ihn überschwänglich und erzählte ihm, was sie schon alles gelernt hatte. Dann bat sie ihn, bei ihm weiterlernen zu dürfen.
Der Meister lächelte freundlich und sagte: "Komm in einem Monat wieder."
Von dieser Antwort verwirrt ging die junge Frau zurück ins Tal. Sie diskutierte mit Freunden und Bekannten darüber, warum der Meister sie wohl zurückgeschickt hatte. Einen Monat später erklomm sie den Berg erneut und kam zum Meister, der wieder Tee trinkend am Boden saß.
Diesmal erzählte die Schülerin von all den Hypothesen und Vermutungen, die sie und ihre Freunde darüber hatten, warum er sie wohl fortgeschickt hatte. Und wieder bat sie ihn, bei ihm lernen zu dürfen.
Der Meister lächelte sie freundlich an und sagte: "Komm in einem Monat wieder."
Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Es war also nach vielen vergeblichen Versuchen, dass sich die junge Frau erneut aufmachte, um zu dem Meister zu gehen. Als sie diesmal beim Meister ankam und ihn wieder Tee trinkend vorfand, setzte sie sich ihm gegenüber, lächelte und sagte nichts.
Nach einer Weile ging der Meister in seine Behausung und kam mit einer Tasse zurück. Er schenkte ihr Tee ein und sagte dabei: "Jetzt kannst du hier bleiben, damit ich dich lehren kann. In ein volles Gefäß kann ich nichts füllen."
Bewertung: 




eingetragen am 29.04.2009
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