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Gedichte

Über uns

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  • Flatterhaft

    Der Schmetterling am Bach
    Folgt flatterhaft ihm nach
    Wenn er den Weg genau wüsste
    Ihn ein Vogel begrüßte
    Es ist die Flatterhaft
    die ihm Überleben verschafft

    Bewertung: -----

    eingetragen von wortmasseur am 23.11.2008

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  • Von Kindern lernen

    Von Kindern lernen
    Kinder sind Augen die sehen
    wofür wir längst schon blind sind.
    Kinder sind Ohren die hören
    wofür wir längst schon taub sind.
    Kinder sind Seelen die spüren
    wofür wir längst schon stumpf sind.
    Kinder sind Spiegel die zeigen
    was wir gerne verbergen.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Julia Baune am 21.11.2008

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  • Engel lachen

    Engel lachen
    machen auch mal
    ganz verrückte Sachen.
    Pusten dir ins Ohr
    und singen dabei im Chor.
    Flattern
    mit den Flügelchen
    kitzeln mit den Federchen.
    Schlagen
    Purzelbäume
    vertreiben
    die schlechten Träume.
    Freuen sich
    wenn du mit ihnen lachst
    und ein paar Scherze machst.
    Fliegen mit dir
    zum
    Himmel
    auf einem
    weissen Schimmel.
    Morgens bringen sie dich wieder zurück
    und du bist voller Glück.


    © Gabriela Erber

    Bewertung: -----

    eingetragen am 11.10.2008

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  • Superklug Teil 2

    Eswa Reinma Leinklein Eskind,
    Beimler Nennicht Vielwert.
    Esschrieb Diewor Tesehrg Eschwing,
    Dochmeis Tenssehr Verkehrt.
    Undwie Esschrieb, Daskönn Tihrhier
    Indie Senzei Lenle Sen.
    Bestimmts Agtihr, Dassdie Seskind
    Nichtsu Perklug Gewe sen

    Bewertung: -----

    eingetragen von Lilly261 am 08.09.2008

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  • Superklug?

    Es war einmal ein kleines Kind,
    beim Lernen nicht viel wert.
    Es schrieb die Worte sehr geschwind,
    doch meistens sehr verkehrt.
    Und wie es schrieb, das könnt ihr hier in diesen Zeilen lesen.
    Bestimmt sagt ihr, dass dieses Kind nicht superklug gewesen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Lilly261 am 08.09.2008

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  • Das Mäusefest

    Die dumme Katze ist fort
    das Haus ist unser Ort
    Mäusewein und Mäusebier
    löschen die Glückgier
    Wir genießen Tanzen und Singen
    und Fressen und Trinken
    Ohne Katze sind wir ganz zufrieden!

    Bewertung: -----

    eingetragen von Clotilde Blau am 27.08.2008

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  • Mein Herz schreit!

    Mein Herz schreit...
    Es ist so dunkel in meinem Leben
    Warum willst du mir deine Liebe nicht geben?
    Doch immer wieder sehe ich ein Licht
    ich frage mich, wo gibt es dich.
    Es ist schrecklich nicht zu wissen Warum???
    Meine Gedanken drehen sich im Kreis herum
    warum hast du mir das angetan?
    Was hab ich dir getan?
    Warum ließest du mich allein?
    Warum willst du nicht bei mir sein?
    Mein Herz schreit!
    Hörst du wenn ich manchmal um dich wein?
    dann schreit es nach dir?
    Und wartet auf dich, hier.
    Und ich frage mich, wo ist mein Platz,
    warum du mich nicht mehr lieb hast?
    Ich fühl mich so gefangen!
    Ich denke an dich, warum?
    bist du doch von mir gegangen.
    Ich suche nach einer Erklärung
    aber du hast nichts hinterlassen.
    Ich würde dir doch die Chance gewähren
    Warum musstest du mich so zurücklassen?
    Und es scheint so als ob du mich nie wolltest.
    Ich frage was das alles sollte?
    Warum bin ich dir egal
    Warum meldest du dich bei mir, nicht einmal
    Wo kann ich hingehen? Wo gehöre ich hin,
    Ich frage dich weil ich deine Tochter bin!
    Ich appelliere an deine Verantwortung
    Meine Fragen brauchen Antworten!
    Ich fühl mich wie im schlechten Theater…
    Du bist doch mein Vater!!!
    Warum lassen sie dich so kalt?
    Hörst du wirklich nicht,
    wie mein Herz nach dir schreit?

    Bewertung: +++++

    eingetragen von MimiJo am 23.08.2008

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  • Kleine Seele

    Ein Kind, dass still nach Liebe schreit,
    eine kleine Seele die hilflos weint,
    Tränen die verstummen,
    übrig bleibt nur ein Leises Summen.
    Entmutigt und Erschreckt,
    eine verletzte Seele in diesen Körper steckt.
    Nicht Geliebt und unverstanden,
    wird das Kind in der Einsamkeit landen

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von K.W. am 05.08.2008

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  • PAPA- hat mich verlassen!..

    PAPA- Gedicht

    Es war einmal ein kluger Mann,
    der leider irgendwann.
    Das Glas etwas zuviel erhob,
    die Waffe, die Munition,
    sein Alkohol.


    Wer weiß es schon warum es mich traf,
    Warum es diesen Schmerz in meiner Brust ab jetzt gab.
    Warum die Liebe meiner Eltern zerbrach!
    Und kurz nach der Heirat,
    die Ehe,
    in Scherben lag.

    Wir haben doch erst neu begonnen
    uns soviel vorgenommnen.
    Auf kleinsten Verrat,
    es war der Hass,
    aus großer Liebe.
    Hass auf meine Mama
    und großer Liebe für eine andere Frau
    mit ihrer Familie …

    hat PAPA dann entschieden,
    diese Frau mit Familie zu lieben!
    Über Nacht wurden wir eingetauscht,
    still und leise ging PAPA aus dem Haus.
    Ich habe nachts oft wach gelegen,
    mich gefragt wo soll ich nun stehen?
    mit 8- Jahren kam die Entscheidung,
    nach viel Gerede
    und vielen Tränen.

    Ich denke so oft zurück,
    wie es früher war.
    Es war so ein Glück,
    den gleichen Namen zu haben.
    Mit Stolz hab ich ihn,
    mit und für ihn getragen.

    Doch er nahm mich nicht ernst,
    ich dachte er spinnt.
    Dass er wirklich geht
    und noch mal neu,
    ohne mich beginnt.

    ...NIEMALS...

    Konnte es nicht glauben,
    bis es so weit war.
    Ich hatte Tränen in den Augen,
    als es dann geschah.

    Er hat sie nicht gesehen.
    Ich wollte weiter mit ihm leben,
    was kann es denn für ein Kind,
    schöneres geben?
    als mit der ganzen Familie
    zusammen zu leben.

    Bis er vielleicht mal geheilt ist.
    Ich wollte es verhindern,
    doch jetzt ist es zu spät.
    Ich kann es nicht mehr ändern!...

    Er hat immer gesagt
    versprochen ist versprochen,
    doch er hat alle neuen Versprechen
    wieder gebrochen.

    Ich bin sein Kind und habe ihm nichts Böses getan!
    Es war falsch von ihm,
    mein Herz so brutal zu brechen.
    Mich damit alleine zurückzulassen,
    ich anfing ihn sogar, dafür zu hassen.

    Mein Leid durch ihn,
    kann PAPA nicht kapieren,
    er ja krank ist,
    keine Hilfe er will,
    auch nicht,
    in Gesprächen sich
    gemeinsam mit mir,
    lassen therapieren.

    Er lügt bei Gericht,
    alleine schafft er es nicht.
    Meine Eltern sollten bei Aladin anfragen
    Und jeder für sich dort,
    Hilfe dafür beantragen.

    Bis heute hat er sich nicht gemeldet,
    er ist nie da gewesen,
    das konnte ich im Abschluss- Bericht dann lesen.

    Nie war mir bewusst,
    wie sehr ich ihn vermiss.
    Hoffe dass er glücklich,
    ohne mich nun ist.

    So musste ich erkennen,
    ich war ihm egal,
    das Leben ohne mich,
    war seine Wahl.

    War es ihn, das alles wert.
    Warum hat er nichts zu mir gesagt,
    oder auf mich gehört.

    So hat mein geliebter PAPA ohne Abschied mich verlassen.
    Mit Schmerzen im Bauch, auch im Herzen,
    zurückgelassen.

    Ein Knall wie Bombengekrache.
    ich kann’s bis heute nicht fassen.

    Wie ich fast ein Jahr,
    meinen PAPA nicht mehr sah.
    Weil ich mich ganz doll,
    nach ihm sehnte,
    und mich bis heute dafür schäme.

    Doch denkt er auch an mich,
    Vermisst er auch mich.
    Ich bin so verwirrt,
    die Leute reden immer.
    Ich habe mich so geirrt
    und das ist noch viel schlimmer.

    Ich hätte ihm geholfen bei mir zubleiben
    warum musste ich denn nur so leiden.
    Ich bin ein halber Mensch
    weil er, mich nicht will sehen.

    Ich wollte lange nicht glauben dass er so was macht,
    Nun habe ich lange gewartet
    und nachgedacht.
    Ich weiß nun dass ich,
    ihm egal bin,
    hat ja alles keinen Sinn.
    Ich verdränge ihn jetzt aus meinem Herzen und meinem Bauch,
    das hat er mir gezeigt,
    ich von ihm gelernt,
    er macht es ja auch.

    Ich muss es einmal noch zum Abschied sagen:
    Ich liebe dich,
    weil du Trotzalledem,
    mein PAPA bist.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von MimiJo am 31.07.2008

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  • unsere welten

    Vor nun 5 und 2 Jahren mußtet IHR von mir gehen,
    nun werd ich EUCH nie wieder sehen.
    Ich werde immer an EUCH denken und EUCH all meine liebe schenken.
    Nie werd ich EUCH vergessen, denn meine liebe zu EUCH kann KEINER messen.
    Und wißt IHR was?
    In meinem Herzen habt IHR einen eigenen Platz.
    Lieben werde ich EUCH immer,
    doch sehen werd ich EUCH leider nie mehr.
    Wenn alles um mich herum zerfällt, bin ich mit EUCH in UNSERER EIGENEN WELT.
    Ohne EUCH ist alles kalt, und ich steh wieder allein im wald.
    DOCH wir werden es schaffen, WIR müßen das beste draus machen : IHR DORT OBEN und ICH HIER UNTEN !!!
    ich vermisse EUCH so sehr und denke jeden tag an EUCH .... MARIE UND FABIAN VERGESST ES NIE EURE MAMA DIE LIEBT EUCH

    Bewertung: +++++

    eingetragen von An meine Kinder MARIE und FABIAN eure euch vermissende MAMA . am 22.07.2008

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