Gedichte für Kinder
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Du kleiner Pümpf
Ich hab Dich lieb,
bist ein süsser Herzensdieb!
Kleiner Tausendsasser.
raubst so manchen Lacher!
Fahrrad fahren, schwimmen lernen,
im Herbst laufen mit Laternen!
Im Winter kommt der Weihnachtsmann,
Du Dich darüber freuen kannst!
Ich freue mich stets mit Dir mit
und hab Dich furchtbar furchtbar lieb!Bewertung: 




eingetragen von Mum am 27.08.2010
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Es ist die Liebe die der Weisheit zu all dem geraten hat.
Jede/e EX- macht hex hex...deshalb spricht das Herz macht keinen Scherz....da ihr doch ein falsches Bild habt und nichts besser sondern alles zu Fall bringen wollt...Bewertung: 




eingetragen von Amen am 15.08.2010
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Wie ein Sternlein!!!!
Wie ein Sternlein leuchten,
wie ein Sternlein denken,
wie ein Sternlein leben
und sich selbst verschenken,
wie ein Sternlein liegen
still in süßer Ruh
in den Händen Gottes,
Kindlein, sollst auch du.Bewertung: 




eingetragen von Kerstin aus Bayreuth am 12.08.2010
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kinder
Kinder
Kinderaugen lügen nicht,
schauen jedem ehrlich ins Gesicht.
Funkeln wie kleine Sternlein,
sehen uns ins Herz hinein.
Kinder
spüren unsere Liebe,
sie sind kleine Herzensdiebe.
Legen voll Vertrauen ihre kleinen
Händchen auf unser Gesicht.
Blicken in die Welt voll Zuversicht.
Können lachen und auch weinen,
sind so wunderbar diese Kleinen.
Leider gibt es auch Menschen
die Kinder quälen.
Hinterlassen Spuren auf ihren Seelen.
Dagegen müssen wir alle etwas tun,
kämpfen für sie und niemals ruhen.
So dass jedes Kind auf dieser Welt,
nie in einen Abgrund fällt.
Bewertung: 




eingetragen von i.W. am 14.07.2010
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TeddyBär
Es War Ein Mal Und Ist Nicht Mehr Ein Kleiner Grüner Teddy Bär Er Aß Die Milch Und Trank Dass Brot Und Als Er Srab Da War ER Tod ;(
Bewertung: 




eingetragen von saskia am 03.07.2010
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Ernst Wildenbruch
Wie die Väter einst gestritten,
was sie trugen und erlitten,
sagt euch der Geschichte Buch.
Laßt es nicht Papier nur bleiben,
in die Seele müsst ihr es schreiben,
einen Wahr- und Lebensspruch.
Denn sie schufen und erbauten,
weil der Zukunft sie vertrauten.
Ihre Zukunft?
Das sind doch wir!Bewertung: 




eingetragen am 01.07.2010
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KIND
Nach neun Monaten in Mutters Leib,
wird ein Kind geboren, in eine Welt voll Glück und auch Leid.
Egal worein es wird geboren, alle Eltern sollten es umsorgen.
Alles an Ihm ist so zart und klein,
man muss sehr behutsam min Ihm sein.
Es hegen und pflegen,
dass es wächst und gedeiht,
Ihm viel Liebe geben, es gibt zurück so viel
Zärtlichkeit
Ein Kinderlächeln wird Jeden entzücken
kein anderes Geschenk kann so beglücken.
Kinder sind so ehrlich und rein,
die Liebe zum Kind kann nicht groß genug sein.
Man darf ihm nicht weh tun, seine Seele verletzen,
sein verlorens Vertrauen kann niemand ersetzen.
Bewertung: 




eingetragen am 06.06.2010
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Dein Teddybär
Du hast so starke Schmerzen,
weil du gefallen bist,
die andern Kinder scherzen,
wissen gar nicht wie das ist.
Nur das liebe Fräulein Dolli,
kommt um dich zu trösten,
schenkt dir ´nen Kojak-Lolli,
rot und rund, den aller Größten.
Hebt dich auf den Arm geschwind,
tupft deine Tränen ab,
sagt, mein liebes, liebes Kind,
schau her, was ich noch hab.
Hier ist für dich ein Teddybär,
mit kuschlig weichem Fell,
den schenk ich dir heut, bitte sehr,
er ist ein lustiger Gesell.
Ein Teddy ist ein Kamerad,
du kannst ihm alles sagen,
er ist ein Kumpel von Format,
stellt auch niemals Fragen.
Quälst du ihn jedoch zu sehr,
bleibt er gewiss nicht stumm,
er setzt sich dann zur Wehr,
mit deftigen Gebrumm.
Er lässt sich lieber streicheln,
am Kopf und auch am Bauch,
sehr gerne mag er kuscheln,
genau so wie du auch.
Und spielst du mit dem Süßen,
sei immer dir bewusst,
nicht reißen, lieber küssen,
er mag´s nicht so robust.
Der liebe kleine Plüschteddy,
mit seiner Nasenknolle,
ist gefüllt im ganzen Body,
nur mit weicher Holzwolle.
Nun geh spielen, kleiner Fratz,
hast keine Tränen mehr,
such dir den allerschönsten Platz,
für dich und deinen Teddybär.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 01.05.2010
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Der süße Brei
Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald, und begegnete ihm da eine alte Frau, die wußte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen: »Töpfchen, koche«, so kochte es guten, süßen Hirsebrei, und wenn es sagte: »Töpfchen, steh«, so hörte es wieder auf zu kochen.
Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei, sooft sie wollten.
Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter: »Töpfchen, koche«, da kocht es, und sie ißt sich satt; nun will sie, daß das Töpfchen wieder aufhören soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immerzu, die Küche und das ganze Haus voll und das zweite Haus und dann die Straße, als wollt's die ganze Welt satt machen, und ist die größte Not, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim und spricht nur: »Töpfchen, steh«, da steht es und hört auf zu kochen, und wer wieder in die Stadt wollte, der mußte sich durchessen.
ENDEBewertung: 




eingetragen von Ein Märchen der Gebrüder Grimm - KHM 103 am 19.04.2010
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Wir können es schaffen!!!
Meine Eltern lasen mir nicht vor-
Sie ließen mich vor dem Fernseher sitzen-
Meine Eltern gaben mir den ganzen Tag Schokolade zu essen, das wollte ich nicht-
Ich mußte betteln, damit sie einen Ausflug mit mir machten-
Sie feierten Partys, stritten ohne Ende und ließen sich scheiden-
Deshalb bin ich auch eine Kämpferin geworden!!!
Ich kämpfe für mich und meine Kinder!!!
Aus mir selbst heraus-
Nur manchmal sind meine Kräfte ausgezehrt-
Ich habe vieles geschafft aber das war ich selbst!!!
Deshalb vergeßt das wertvollste in Eurem Leben nicht- Eure Kinder!!!Bewertung: 




eingetragen am 07.04.2010
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