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Gedichte

Über uns

Lustige kurze Texte

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  • Der Dialog mit dem Ja- Sager

    Es begab sich einst, da lief ein dichter spazieren der Flusses Aue. Er labe sich an den Pflanzen die er noch leben sah, er lauschte dem Dialog der Bäume die der Wind durch Blätter rauschen sprach. Da kreuzte in sein Weg mit einer Spezies von Mensch die heut sehr selten ward. Und es begann der Dialog mit dem Ja-Sager.
    Dichter:
    Allein nach dir richtet sich dein Handeln und Tun.
    Mein Freund, du bist opportun.
    Worte die du gestern hast versprochen,
    wurden heute durch deine Gier längst gebrochen!
    Einzig und allein sind heute deine Sorgen,
    wie es dir allein, besser geht am nächsten Morgen!
    Mein Freund, gerne wünscht ich dir zu vertrauen.
    Doch seh ich dich stets nach dir alleine schauen.
    Noch heute höre ich deine gestrigen Worte hallen,
    mein Freund,doch Morgen sind sie längst verhallen.
    Um deines Vorteils willen, höre ich dich stets JA sagen!
    Der Wahrheit Wille und für die Menschlichkeit niemals hinterfragen!

    Ja-Sager:
    Unverschämtheit! Du Schuft, du Habenichts!

    Dichter:
    Wahrlich, du hast Recht, an Geld da hat er nichts!
    Doch Wahre Worte aus der Seele empfangen, diese spricht er.

    Ja-Sager:
    Du Schurke, du Schuft, du kleiner Dichter.

    Dichter:
    Mein Freund, auch in deinem Epos hast du ein Held,
    es ist dein Gott, es ist dein Geld.

    So trennten sich wieder beider Wege, doch rief ihm noch der Dichter nach...

    Dichter:
    Auch heute muss ich meine Pflicht und Schuldigkeit entrichten.
    Die Ehrfurcht heißt, aus reinem Herzen dichten.
    So schlecht es ist, so kommts aus gutem Wille.
    Eine gute Zeit wünsch ich auch dir, zum inne halten in der Stille.

    Doch plötzlich aus fernem DICHTER HIMMEL rufen, hörten alle unseren guten Johann Wolfgang von Goethe.

    Goethe:
    Dichter liebens nicht zu schweigen,
    wollen ihre Meinung gern der Menge zeigen.
    Lob und Tadel muss ja sein.
    Wenn des Dichters Mühle mahnend geht,
    halte sie nicht ein.
    Denn wer uns Schelme einmal versteht,
    der wird uns kleinen Schelmen auch verzeihn.

    © Michalis Avramidis

    Bewertung: +----

    eingetragen am 28.11.2008

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  • Die Bohemien

    Die Bohemien.... ©
    Musikanten, Dichter, Maler allesamt Lebensvagabunden.
    Beschäftigen sich oft allein nur mit sich viele Stunden.

    Sie inspirieren sich an tiefer Wahrheit, wie am schaurigen Leben.
    Gedanklich tauchen sie in ungeahnte tiefen, fühlen und erleben.

    Augen gefüllt mit wahren Tränen, mit Trauer aus ihrer Sicht das Leben malen.
    Aus Schöpfers Sicht betrachten sie das Leben, mit Freud und mit Qualen.

    Die Bohemien, die Verrückten die aus eurer Sicht nur spinnen.
    Einsam beim schöpfen aus der Seele Tiefen, jedoch komplett bei Sinnen.

    Deren Geist mal hier mal da,nie in Ruhe, nie im Stillstand, nie am stehen.
    Die Bohemien, fein im Fühlen, wesentliches sehend, nicht leicht zu verstehen.

    Ausgetretenen Pfade der Massen, keine Wege die die Bohemien beschreiten,
    natürlich oft allein, ohne Ruhm und Geld, begleitet von Pech und Pleiten.

    Doch ihre Schöpfung ist ein Kind, geboren aus intensiven Leben.
    Ihr Leben ist das Schöpfen, der Seelen höchstr bestreben.

    Der Bohemien Leben bestimmt deren Handeln und Tun.
    Ihr Tun und Handeln ist die Kunst als Spiegel des wahren Lebens.
    Erkenne darin die Wahrheit des Lebens
    damit unser Dasein war niemals vergebens.
    © Michalis Avramidis

    Bewertung: -----

    eingetragen von Tisero am 28.11.2008

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  • Sein oder nicht sein

    Was soll ich sagen? Kopf so leer, Herz so schwer,
    wo muss ich hin, wo komm ich her?
    Niemand interessiert sich anscheinend mehr.
    Ich weiß nur eins, ich war einmal ein Schmusebär

    Bewertung: -----

    eingetragen von Retro am 26.11.2008

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  • Will(e)

    Wo ein Wille, da ist auch ein Weg,
    es ist nicht einfach, oder leicht,
    denn das Leben oft uns nur Kummer reicht.
    Jedoch, wenn man etwas wirklich will,
    das Herz hält einfach nicht so lange still,
    dann wächst man über sich hinaus
    und das Glück kehrt zurück ins Haus.

    Bewertung: -----

    eingetragen am 25.11.2008

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  • Zeit

    Scheint dir auch mal das Leben rau,
    sei still und zage nicht,
    die Zeit, die alte Bügelfrau,
    macht alles wieder schlicht.

    Wilhelm Busch

    Bewertung: -----

    eingetragen am 24.11.2008

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  • Winter

    Draussen ist es kalt,
    Das Eis wird bald erfrieren,
    Im einsamen Wald.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Hatiice am 24.11.2008

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  • Werbegedichte

    DEINE MUDDA

    Bewertung: +----

    eingetragen von SCHWANZ LUTSCHEN am 24.11.2008

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    Wieviel Liebe noch geht,
    für die Hexe irgendwann zu spät.
    Da sie daran zu Grunde geht.

    Bewertung: -----

    eingetragen von hexe am 23.11.2008

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  • mein leben hatt sien weil

    weil du bei mir bist kann ich einfach alles macchennn
    wenn du bei mir bist kann ich lachen
    und leben denn du bist der sien meines leben

    my schatzyyy

    Bewertung: -----

    eingetragen von berivan der geilen am 23.11.2008

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  • traurig

    Warum bist du nicht so ehrlich zu ihm
    und nennst seinen Namen,damit er auch weiß,
    was los ist?
    So sollte man (oder Frau) sich nicht wundern.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Zuschauer am 23.11.2008

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