Kurze Gedichte & Verse
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Philosophie
PHILO...Liebe Freund
sophie...Weisheit
ganz einfach das Leben in dieser Form zu begreifen... im tun...sehen.Bewertung: 




eingetragen am 27.06.2010
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Man fühlt noch sieht nichts
Lehne dich gegen eine Wahrheit auf,
und alle Beweisgründe für dieselbe
werden für dich gar nicht vorhanden sein.Bewertung: 




eingetragen am 27.06.2010
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Kleine Blume
Kleine Blume,
sonderbar,
die Sonne Dich küsst,
Wind in Deinem Blätterhaar.
Hast den weiten Weg genommen,
einst als Samen,
nun ans Licht gekommen.
Prachtvoll erblüht Deine Gestalt,
aus der Göttin Hand,
durch Urgewalt.
Lasst uns selbst,
wie jene Blume betrachten,
die wir uns,
auf diesen Weg aufmachten...!
Bewertung: 




eingetragen von Mira-Katharina am 25.06.2010
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wenn ich wein
Wenn ich wein ,
speere ich mich nicht ein,
gehe sondern raus
und weine mich aus.Bewertung: 




eingetragen von das sollte jeder machen am 23.06.2010
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herz
mein herz ist klein
meine liebe so fein
ich möchte immer bei dir sein...Bewertung: 




eingetragen von ich am 23.06.2010
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Die Rose
Sie wächst heute erst heran,
doch schon jetzt wird jedermann
von ihr verführt, mit ihrem Duft,
mit ihrer Schönheit lockt sie dich in eine Gruft.
Du siehst die Blüten blühen
und ignorierst den Rest,
denn dein Herz fängt an zu glühen
weil du an Liebe denkst.
Du glaubst ihr bleibt zu zweit
für immer bestehen,
doch auch die Schönheit
dieser Rose wird vergehen.Bewertung: 




eingetragen von Meridian am 22.06.2010
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Der Mensch ist kein Eimer, der gefüllt, sondern eine Glut, die entzündet werden will.
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eingetragen am 18.06.2010
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Wunsch
Wenn ich eine Fee treffen würde
und hätte drei Wünsche frei,
müsst ich nicht lange überlegen dabei.
Dass Einer nicht mehr als der Andere hätte Geld.
Dass kein Mensch mehr hungern müsste auf der Welt,
mein dritter Wunsch wäre Frieden,
und niemand würde Waffen noch lieben.
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eingetragen am 17.06.2010
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Der Anfang zum Ende
Am Anfang war das Wort –
am Ende die Phrase...
Die einen möchten das begreifen,
woran sie glauben,
und die anderen das glauben,
was sie begreifen...
Unter Blinden wird auch der Einäugige blind...
Wortlawinen rollen gewöhnlich
von den Bergen der Dummheit...
Falsche Propheten erfüllen ihre Prophezeiungen selbst...
Die Wahrheit findet mündliche Verbreitung,
zur Popularisierung der Lüge
bedient man sich gewöhnlich eines Apparats...
Der Dichter fischt im Strom, der ihn durchfließt...
Bewertung: 




eingetragen am 15.06.2010
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Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen. - Ludwig Börne
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Bewertung: 




eingetragen am 14.06.2010
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