Kurze Abschiedsgedichte
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träume....wer vermag es denn zu verstehen
als es ganz still wurde.....
als es ganz still geworden ist, saß ein Engel, ganz alleine in der Baumkrone einer rießigen Eiche.
Es war nichts mehr zu hören, keine Vögel haben mehr gesungen, es war ganz still.
Der Engel saß nun auf dem Ast, und dachte über sich und seine Aufgaben nach.
Seit vielen Jahren bemühte er sich mit vielen anderen Engeln um die Menschen.
Seine ganz spezielle Liebe galt aber Ihr.
Sie war schon dutzende Male inkarniert, hatte unzählig viele unterschiedliche Rollen gespielt, aber ihn gesehn, hatte Sie nicht ein einziges Mal.
Der Engel dachte sich, man kommt sich so sehr nahe, wenn man solange auf einen Menschen aufpasst.
Leider konnte der Engel, in dieser langen Zeit, zu keinem Zeitpunkt so wirklich eingreifen, oder Ihr sagen; Hey Du schlafende Göttin, wach auf, damit Du mich sehen kannst!!
Sie war in diesen vielen Leben in unzähligen und unterschiedlichen Personen aufgetaucht, trug unzählige Masken und Gewänder, war mal Mann und mal Frau und nun endlich, könnte Sie die Göttin werden, wenn Sie es nur wollte.
Der Engel dachte sich, die Menschen immer nur vor dem schlimmsten bewahren, dass war seine Aufgabe.
Den Menschen aber niemals den freien Willen verletzen, dennoch wollte er am liebsten das Ruder noch einmal herumreißen, um seine Lichtwesen, in Ihrer irdischen Aufgabe, vor Schaden zu bewahren.
Doch er musste zuoft zusehen, wie Sie den Schmerz erlebten und Ihnen die Tränen in die Augen trieben.
Jetzt saß er wieder hier allein, in der alten Eiche und beobachtete Sie, wie so oft, wie Sie ruhig schlief und Ihre Träume in Ihr wirkten.
In diesen wenigen Momenten, hatte er Sie ganz allein für sich.
Er fragte sich, wie er Ihr nur beibringen könnte, dass Sie für Ihn schon eine Göttin ist?
Das Sie für Ihn das vollkommene Geschöpf schon sei!
Wie solle er Ihr das sagen, dass Sie lediglich nur die überdeckte Persönlichkeit Ihres Egos abstreifen musste, um deren irren Wollens ausschalten zu können.
Ihre vielen Verletzungen vergessen und sich auf Neues, wieder einlassen zu können.
Sie musste es nur lediglich kontrollieren.
Es ist so schwer, weil es wiederum so leicht ist. Was sollte er nur tun? Der Engel dachte weiter nach.
Wie bei den Eicheln, tragen die Eicheln die Wahrheit, tief in sich verborgen im Innersten.
Fallen Sie auf die Erde, müssen Sie nur noch Wurzeln schlagen.
Sich Ihre Bestimmung erinnern und der Plan würde perfekt funktionieren.
Es ist nur eine Frage der Zeit, dachte der Engel und Zeit kannte er ja nicht, dachte er weiter vor sich hin.
Er würde solange mit Ihr leiden, bis Sie endlich Wurzeln geschlagen hat.
Bis Sie die Erkenntnis und Ihre Bestimmung sieht und in deren Konsequenz auch endlich IHN !
Mit Ihm in eine neue Dimension aufsteigen, anders und gewaltiger als je zuvor.
Dann wird er endlich mit Ihr kommunizieren, Sie berühren und spüren können.
Ihr durch das Haar streichen und einfach nur neben Ihr stehen und Ihren Duft wahr nehmen und Ihn sogleich, tief in seine Lungen aufnehmen.
Der Plan ist perfekt, es wird so sein, weil es auch keinen anderen Plan geben kann, dachte er.
Obwohl er auf seiner Eiche, sehr einsam war, dankte er Gott, für diesen tollen Plan und kehrte mit seiner Aufmerksamkeit, wieder zu Ihr zurück, um Sie vor bösen Träumen und sonstigem zu bewahren, für daß er ja schließlich berufen war.
Er breitete seine großen Flügel aus und stieg zum nächtlichen Firmament auf.
Ihm war es, als könnte er Ihren Herzschlag spüren, so intensiv, als wenn er sich neben Ihr aufhalten würde.
Jetzt nur nicht weinen , dachte er, Engel machen das ja nicht.
Sie wird von mir träumen, wie so oft und wenn Sie wieder aufwacht, wird Sie mich vergessen.
Doch der Tag wird kommen, an dem Sie Ihre Wurzeln schlägt, dann wird seine Hand da sein.
Sie wird leuchten wie die Sonne, wie Sie schon sehr lange in seinem Herzen ist,
denn in Wahrheit ist es tiefe Liebe......
Bewertung: 




eingetragen am 29.01.2011
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was wir vermissen
ist die Ehrlichkeit und Liebenswürdigkeit
in dieser Welt
Es gibt leider zu viele, die nur ihr Ego befriediegen wollen,
denen der Gegenüber aber völlig egal ist.
Deswegen vermisse ich keine Person
zu viele diser Menschen sind mir viel zu berechnet.
Lieber ein paar wenige, die ehrlich und liebenswert sind,
als jemanden zu vermissen, der sich nur scheisse verhält!Bewertung: 




eingetragen am 27.01.2011
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...
Wen vermisst Du?
Mich doch nicht!
Sonst hättest Du Dich
doch schon längst gemeldet!Bewertung: 




eingetragen am 26.01.2011
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Mein zweites Gedicht aus den jungen Jahren/ Markiewicz Pawel
Die Weile vergeht schnell wie der Wind,
sie kommt meistens zu Ende.
Du kannst Sie nur erwähnen.
In Gedanken, Schlafträumen, Tränen.
Die Weile stirbt manchmal nicht,
wenn Sie im Herzen bleibt.
Und wenn sie in einem Vogel oder Tierchen
die Bänder der Erinnerungen hinterlässt.
Bewertung: 




eingetragen von Markiewicz Pawel am 16.01.2011
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Der Schatten
der auf deiner Seele ruht
wird niemals verschwinden
weil du ihn brauchstBewertung: 




eingetragen von shodow am 09.01.2011
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hast du Zeit für mich
heute
morgen
in 2 Tagen
in einer Woche
in einem Monat
in einem Jahr
für immer und ewig?
oder eben nie
Bewertung: 




eingetragen am 08.01.2011
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hast du Zeit für mich
heute
morgen
in 2 Tagen
in einer Woche
in einem Monat
in einem Jahr
für immer und ewig?
oder eben nie
Bewertung: 




eingetragen am 08.01.2011
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...
Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuss Verrücktheit.
Bewertung: 




eingetragen von bin doch einwenig viel verrückt... am 01.01.2011
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Ich finde Zeichensprache schön.
Nur den Text würde man besser verstehen.
Auch wenn manchen das Schreiben fällt schwer.
Ein paar Zeilen müssen her.
Bewertung: 




eingetragen von :-) am 12.12.2010
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Am Himmel heute Nacht leuchten die Sterne
in ihrer vollen Pracht.
Nur ganz weit hinten,sieht man ein Lichtlein schwinden.
Bewertung: 




eingetragen von :) am 12.12.2010
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