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Gedichte

Über uns

Kostenlose romantische Gedichte

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  • Ein Bild

    Ich steh hinter dir
    halt dich ganz fest im Arm.
    Unsere Körper verschmelzen
    im Herzen ganz warm.
    Was du mir gibst
    ich weiß es erst jetzt
    hab ich so vermisst
    auch wenn du nicht bei mir bist

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 22.12.2009

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  • Heute und Gestern

    Um die Wärme in deinem Herz zu erhalten
    Bin ich bei dir wo und wann immer du willst.
    Dich in Gedanken in meinen Armen zu halten
    Lässt den Himmel erstrahlen, die Zeit steht still.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 18.12.2009

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  • Gestern und Heute

    Gestern haben wir uns in den Armen gehalten und der Himmel hat gestrahlt.

    Wenn ich Heute daran denke
    strahle ich mit dem Himmel um die Wette.

    Und in meinem Herz ist es noch ganz warm.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Kleine böse Fee am 17.12.2009

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  • Frosch

    Ein kleiner Frosch irrte so umher
    und wußte nicht wo her hingehört.
    Hatte doch längst aufgeben,
    das es auch andere Wege gibt im Leben.
    Reiche dem Fröschlein die Hand,
    damit er auch das Glück fand.
    Zum Zeichen seines Glücks
    man ihm die Krone gerade rückt.
    Was aus ihm wird wenn man ihn küsst,
    verrät man nicht.
    ©2009

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von Das kleine Mondlicht am 05.12.2009

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    Vertrauen
    Gewissheit
    Herzklopfen
    ein Kuss

    Spass
    Ernsthaftigkeit
    Geborgenheit
    Wärme
    eine Berührung

    sanfte Augen
    ein Streicheln auf der Wange
    deine Lippen streifen meine Stirn
    der Arm fest um mich geschlungen

    ich seh dich an
    muss lächeln
    so viel durchgemacht
    schon lang ein Paar
    doch glüh ich immernoch
    bei einem Kuss
    dein Atem auf meiner Haut
    ich muss lächeln

    das Herz klopft wild
    hab eine Flamme verschluckt
    flattern im Bauch..
    ja, ich liebe dich.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von was soll das werden...an david am 24.11.2009

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    Erfahrumg ist das edelste was ein mensch besitzt...er gibt es mit liebe weiter...ohne was dafür zu wollen...sondern das es gut verbreitet wird.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 24.11.2009

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  • Am 6.1.2009

    Deine Lippen so wunderschön und wartend
    Auf eine Begegnung ihres gleichen,

    Lusterfüllt und bis ins Endlose erregt stehst Du vor mir
    Greifend nach meinem heißen Atem – stille

    Nur unsere Herzen geben ein Trommelkonzert,
    Immer schneller und schneller – stille

    Die Sehnsucht ist nicht auszuhalten,
    Wir können uns kaum zügeln unsere Körper zu verbinden

    Der Geruch von Adrenalin und Angst liegt in der Luft
    So unerträglich – stille

    Erst die Berührung unserer Lippen lässt uns frei
    Ein Urknall der Gefühle übertönt die Welt

    Und wir sind frei.

    seit diesem Abend...versuchten alle mein Kind zu verwirren und kontakt mit ihr zu halten...auf unehrenhafte weise.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 23.11.2009

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  • In der ...

    Tiefe deines Herzens bin ich verborgen
    in deinen Gedanken sitze ich fest
    in deiner Seele leb ich weiter
    bis ....

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von me am 21.11.2009

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  • Wo bist du?

    Wo bist du?
    Mein verlorener Schatz?
    Du bist in den Tiefen versunken!
    Alleine!
    Ohne mich!
    Schnell warst du verschwunden!
    Viel zu schnell...
    Ohne Vorwarnung,
    plötzlich!
    Plötzlich bist du abgetaucht,
    und nicht wieder aufgetaucht.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 21.11.2009

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  • Seele, Herz und der Ritter Autor: Markiewicz Pawel

    Meine Gefühle
    sind eine schöne Gabe
    der Musenherzen.
    Sie entstehen
    in den Klüften der Seele.
    Mein Herz voll von
    Morgensonnenträumen
    macht sie edel.
    De Gefühle in der Seele
    sind jedoch kalt wie ein
    erloschenes Feuer.
    Der Mond wärmt
    sie aber sehr herrlich.
    Meine Seele ist ein Freund
    der Träume,
    ein Begleiter der Treue,
    ein Ritter der Stärke,
    der im Munde
    ein Heldenlied
    immer hat.
    Ich denke an einen Ritter,
    der stets
    seine Burg in den Gedanken sucht,
    die in Erinnerungen
    des Kometenstaubs
    versunken sind.
    Der Ritter träumt
    von Schlachten
    auf schönen blumigen
    Farbfeldern.
    Das Herz des Ritters ist längst
    versteinert für immer
    wegen des Wahnsinns der Liebe.
    Sein Körper wurde zum Edelstein.
    Sein Herz klopft leise
    Träume in die Ferne schenkend.
    Seine Schmerzenslieder gehen in meine Seele hinein.
    Die kluge Athena,
    ein ewiger Gast der Vergangenheit
    mit ihrer Rute
    verwandelt sie in Zauberlieder
    in mir drin.
    Das Zauberlied macht mich wunderschön.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Markiewicz Pawel am 20.11.2009

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