Schöne romantische Gedichte
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Das Märchen / von Markiewicz Pawel
Das Märchen ist so schön,
wie ein im ewigen Meer
der Menschlichkeit versunkener
Tempel Poseidons.
Dieser Tempel ist umarmt von den Geistern aller
Seehunde und all der weißen Möwen.
Es ist so schön wie ein
von all den Helden
Griechenlands besuchter Tempelhain
der Göttin.
Das Märchen spricht von
gelbem Weizen, der
von Sonnenfreunden und deren
Glanz berührt wurde.
Das Märchen ist so golden wie Haare eines Engels
über den Wolken aller Sehnsüchte
Das Märchen spricht von Tränen
die niemals geweint werden,
sondern sie werden zu einem Silbernstein.
Es erzählt von der Liebe,
die wie ein Boot im reißenden Fluss,
das meerwärts
bis in die Mündung
hinter tausend Sterne fließt, ist.
Es fließt auch bis zur einsamen Goldensee voll
vom Kometenstaub
auf dem weiten Planeten.
Jenes Märchen kommt
in meine Seele
trunken von den Liedern.
Das Märchen ist mit dem
Morgenschein erwacht
und wird niemals entschlafen,
wiewohl die Sterne zu Boden neigen,
obgleich andere Märchen
mit den Meervögeln Poseidons
zum Spiegel des Daseins
und der Vergangenheit
geheimnisvoll geführt wurden.
Die anderen Märchen sind
mit den Vulkanen der Endlichkeit
beim Abendrosenduft in die Vergessenheit
geraten.
Sie sind wie erloschener Mond
der vielerlei Lichter
noch gestern schenkte.
Bewertung: 




eingetragen von Markieiwicz Pawel am 13.11.2009
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Seele, Herz und der Ritter
Meine Gefühle
sind eine schöne Gabe
der Musenherzen.
Sie entstehen
in den Klüften der Seele.
Mein Herz voll von
Morgensonnenträumen
macht sie edel.
De Gefühle in der Seele
sind jedoch kalt wie ein
erloschenes Feuer.
Der Mond wärmt
sie aber sehr herrlich.
Meine Seele ist ein Freund
der Träume,
ein Begleiter der Treue,
ein Ritter der Stärke,
der im Munde
ein Heldenlied
immer hat.
Ich denke an einen Ritter,
der stets
seine Burg in den Gedanken sucht,
die in Erinnerungen
des Kometenstaubs
versunken sind.
Der Ritter träumt
von Schlachten
auf schönen blumigen
Farbfeldern.
Das Herz des Ritters ist längst
versteinert für immer
wegen des Wahnsinns der Liebe.
Sein Körper wurde zum Edelstein.
Sein Herz klopft leise
Träume in die Ferne schenkend.
Seine Schmerzensliede gehen in meine Seele hinein.
Die kluge Athena,
ein ewiger Gast der Vergangenheit
mit ihrer Rute
verwandelt sie in Zauberlieder
in mir drin.
Das Zauberlied macht mich wunderschön.
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eingetragen von Gedichte am 13.11.2009
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Wind
Wenn der Wind die Haut berührt
und jemand mit einem Lächeln verführt.
Dabei einen Schmerz im Herzen verspürt,
dann versucht einen die Liebe zu entführen.
Ein Traum dann doch zu Wirklichkeit wird.
Folgt man der Liebe an den vertrauten Ort,
möchte man niemals von dort fort.
©2009
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eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 07.11.2009
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Traumfrau
Spät in der Nacht rufst Du mich an,
mit zarter, warmer Stimme,
ziehst mich spontan in deinen Bann,
raubst mir im Nu die Sinne.
Jedes Wort von dir ist Balsam,
jeder Satz klingt wie Musik,
plötzlich bin ich nicht mehr einsam,
in Gedanken zu dir flieg.
Dein Anruf wirkt wie Zaubertrank,
der gesund und heilend ist,
drum sag ich´s dir ganz ohne Zwang,
das du für mich die Traumfrau bist.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 30.10.2009
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Mond
Zum Himmel schauend,sieht man den Mond dort steigen.
manchmal fragt man sich,wann kann man ihn begleiten.
Träume des Nachts in Erfüllung gingen
und viele Wünsche darin hingen.
Frohen Mutes schreitet man
auf Dinge,die man eins begann.
Von den Sternen fällt ganz feiner Staub,
den man zum Wünschen dringend brauch.
Hoffnung,Liebe und Zuversicht sind so
die Dinge über die man nicht gerne spricht.
Einst war es ein kleines grünes Ding,
womit ein kleines Lächeln beginnt.
Man hofft,das es derjenige weis,
das es ewige Treue heißt.
©2009
Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 20.10.2009
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Der Mond in seiner Pracht nun steht,
und auf eine lange Reise geht.
Die Sterne folgen ihm auf leisen Sohlen.
Selbst der Teufel kann sie nicht mehr einholen.
Den Zauber,den man einst ausgesprochen,
wird irgendwann doch noch gebrochen.
Wenn am Himmelstor die Glöckchen sachte klingen, kann die Liebe von neuen beginnen.
Dann ist der Spuk vorbei
und es bricht kein Herz mehr entzwei.
©2009Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 14.10.2009
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Schwarze Schatten liegen auf dem Schloß.
Doch man hofft,
dass sie schnell vorüberziehen.
Verwunschen möge alles sein,
tritt mit einem reinen Herzen in das Schloß hinein.
Verborgen liegt nun alles dort
an einem vertrauten Ort.
©2009
Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 12.10.2009
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Gib mir dein Lächeln zurück,
nur für einen kleinen Augenblick.
Mehr verlange ich nicht von dir,
damit das Herz nicht erfriert von mir.
©2009Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 11.10.2009
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Gedicht über Gedichte
Gedicht über Gedichte
Wenn ein Gedicht meine Gedanken verlässt
dann nur um Menschen dran zu erfreu,n.
Ich schreib es auf sonst geht es mir noch verlor,n und ich würde es dann später bereu,n.
Ich mache einen Reim,vieleicht auch zwei, ich misch die Worte wie einen Brei.
Was der Gedanke hergiebt schreibe ich auf.Auf dem Papier steht ein Gedicht dann drauf.
Ist es mal traurig, auch daß muß man versteh,n,selbst traurige Gedichte sind schön.
Und kommt der Tag an dem im Kopf nichts mehr sprießt und niemand meine Worte versteht.
Dann freu ich mich wenn jemand dies liest,daß keines meiner Worte vergeht.
Schutzengel-
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eingetragen von Schutzengel- am 11.10.2009
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Das Schloß,das man sich baut
und vorsichtig über die Mauer schaut.
Die Rosen,die man darum gesät,
pflügt nur der jenige,der weis
wie man mit der Liebe umgeht.
So schön wie die Rose auch ist.
Doch man nie vergisst,
dass sie voller Dornen ist.
©2009
Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 10.10.2009
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