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Gedichte

Über uns

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  • DU und ICH

    Bleib DU in mir, wie ich bleiben will in DIR,
    so wird mein Leben reich beschenkt.

    Getrennt von DIR müsste ich verdorren,
    wie trockenes Gras und dürres Holz wäre ich,
    verbrennen würde mich die Sehnsucht.

    So bleibe denn allzeit ganz nahe bei mir!

    Bewertung: -----

    eingetragen von -------Claudia.E-------- am 09.01.2009

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  • Frei


    Deine Lippen so wunderschön und wartend
    Auf eine Begegnung ihres gleichen,

    Lusterfüllt und bis ins Endlose erregt stehst Du vor mir
    Greifend nach meinem heißen Atem – stille

    Nur unsere Herzen geben ein Trommelkonzert,
    Immer schneller und schneller – stille

    Die Sehnsucht ist nicht auszuhalten,
    Wir können uns kaum zügeln unsere Körper zu verbinden

    Der Geruch von Adrenalin und Angst liegt in der Luft
    So unerträglich – stille

    Erst die Berührung unserer Lippen lässt uns frei
    Ein Urknall der Gefühle übertönt die Welt

    Und wir sind frei.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von David Ungierat am 06.01.2009

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  • Öffne dein Herz für die Welt

    Öffne dein Herz,
    wenn die Welt zu dir spricht.
    Genieße ihr sein, mit jedem Sinn.
    Vergiss den vergangenen Schmerz,
    seh ihr strahlendes Gesicht.
    Gebe dich diesem Augenblick einfach hin.

    Schau weit hinaus,
    schicke die quälenden Gedanken einfach fort.
    Lass sie ziehen schnell dahin.
    Hier macht das Böse dir nichts aus,
    denn die Welt behütet dich an diesem Ort.
    Geb dich einfach nur dich selber hin.

    Wenn du die Ruhe hier in dir spürst,
    atme langsam ganz tief ein.
    Denn du weißt, dass du hier nichts verlierst,
    denn hier darfst du, du selber sein.

    Genieße einfach stumm diesen Augenblick.
    Schau lächelnd von hier auf die Welt.
    Seh was dir bisher verborgen schien.
    Glaub fest daran, es kommt das Glück,
    was dir heute noch so fehlt.
    Nimmst dein Leben nicht einfach hin.
    Öffne dein Herz,
    wenn die Welt zu dir spricht….

    Bewertung: -----

    eingetragen von eye-s am 30.12.2008

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  • Der erste Stern

    Am Himmel glänzt ganz hell und fern,
    der allererste Abendstern.
    Rings um ihn ist dunkle Nacht,
    der Stern hält stolz die Abendwacht.

    Er schaut zur Erde, auf jedes Tier,
    blickt auf die Häuser, schaut auch zu DIR.
    Er schickt mit seinem Silberschein,
    DIR gute Wünsche ins Haus hinein.

    Und naht die liebe Weihnachtszeit,
    trägt er sein schönstes Silberkleid
    und hält für DICH am Himmelsbaum
    bereit den schönsten Weihnachtstraum.

    Steig auf den Silberschein zum Baum
    und pflücke dir dort einen Traum.
    Der Stern strahlt DIR auf DEINER Reise,
    schließ die Augen und sei ganz leise.

    Ein wunderschönes Weihnachtsfest wünsche ich DIR
    von ganzem Herzen.
    ICH LIEBE DICH !!!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von ----Claudia----- am 23.12.2008

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  • Der Engel

    Wenn du den Wind nicht mehr spürst, hat der letzte Engel seine Flügel verloren

    Bewertung: -----

    eingetragen von Nareto am 18.12.2008

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  • Möcht gern eine Kerze sein

    Möcht gern eine Kerze sein will warmesLicht verbreiten
    in dem flackernd hellen Schein dir einen Platz bereiten

    wo du dich wohlfühllst geborgen angekommen
    wo du gern verweilen willst und immer wieder kommen

    möcht gern eine Kerze sein in deinem Fenster stehend
    dass du immer findest heim dein Ziel nicht übersehend

    will dir Wärme geben dem Leben Glanz verleihn
    mit dir und für dich leben dir eine Kerze sein.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Marquese am 17.12.2008

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  • An einen Held in .........

    Alles was sie auch von ihm im I-net erblick
    ist das er glücklich ist
    sich am Leben erfreut und Erfolg hat
    schweigend schaut sie zu
    und freut sich das es ihm so gut geht
    besser als je zuvor
    und so weiß sie, ihr gehen war gut so
    Glück war das was sie sich für ihn wünschte
    Frieden,Harmonie,Glück,Erfolg
    ihn in Ruhe wirken lassen.
    Sie wußte von seinem Potenzial
    nun hat er viel erreicht und wird weiter wachsen.
    Das war alles was sie ihm auf seinen Weg
    mitgeben wollte und von Herzen wünschte.
    Es ist volbracht
    Er lebt ein schönes Leben
    und Sie freut sich still und schweigend
    für ihn mit und hat so ihre Freude erlebt
    ihren Frieden in sich gefunden

    In stillen Gedanken der Liebe
    bei ihm verweilt
    und kann sich nun loslösen

    Er war und ist ein Kämpfer,ein Krieger, ein Sieger
    schon immer in seinem Leben gewesen.

    Sie genießt schweigend,leise
    und ihre Augen strahlen wieder

    Bewertung: -----

    eingetragen von :-) am 17.12.2008

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  • Lass es was besonderes sein

    Nie zu fragen was man fühlt
    wenn es einen innerlich umspült
    lass es was besonderes sein

    Nie aufhören zu vermissen
    Licht in Finsternissen
    lass es was besonderes sein

    Nie Gedanken zu verlieren
    das Jetzt und nicht das Morgen spüren
    lass es was besonderes sein

    Nie die Augenblicke vergessen
    die man zu zweit besessen
    lass es was besonderes sein

    Nie aufhören sich zu sehnen
    mit dem andern den gleichen Weg zu gehen
    Lass es was besonderes sein


    Nie aufhören im Glauben an die Hoffnung und die Macht
    dass man einst gemeinsam weint und lacht
    lass es was besonderes sein


    Nie aufhören an die Liebe zu glauben,
    Liebe zu geben nicht zu rauben
    Lass es was besonderes sein

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Marquese am 15.12.2008

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  • winteranfang

    Langsam fallen die ersten Schneeflocken,
    Auf dein strahlendes Gesicht,
    Der feuchte Nebelschleicher vergeht,
    Während die zarten Sonnenstrahlen,
    Deine Augen zum funkeln bringen.

    Der kalte Winter hält Einzug,
    Und bald werden die Tage kürzer.
    Wieder wird Jahr um Jahr vergehen,
    Die Zeit verstreicht wie im Flug,
    Obwohl es den Anschein hat,
    Dass alle Uhren still stehen.

    Und jeden Winter,
    Wenn die ersten Schneeflocken fallen,
    werde ich an Diesen einen Augenblick denken,
    In dem deine Augen so wundervoll funkelten,
    Und ich in ihnen einem Engel begegnete.

    Denn- Augen sind das Tor zur Seele…

    Bewertung: -----

    eingetragen von Carina am 14.12.2008

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  • Gedanken einer Nacht

    Geträumt und nicht verstanden
    von der Nacht geküsst
    wie von fernen Landen
    Buchstaben auf einem Gerüst
    Nachrichten an die Liebe
    geschrieben,gelesen und wieder zerrissen
    das Glück gibt mir die Güte
    im Traum zu sehen was man vermisst

    Bewertung: -----

    eingetragen von Marquese am 01.12.2008

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