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Gedichte

Über uns

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Romantische Gedichte

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  • Flüsse

    Wenn Tränen zu kleinen Flüssen werden,
    möchte man so vieles verbergen.
    Was einen auf der Seele brennt,
    doch nur gegen Mauern rennt.

    Doch in heutigen Zeiten macht sich ganz deutlich breit,
    die soganannte Oberflächlichkeit.
    ©2010

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 09.02.2010

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  • Ist es besser,aus der erde gerissen und geschliffen zu werden wie ein Diamant oder in Frieden unversehrt zu ruhen wie ein Stein?

    Das Edle stammt vom Geringen ab.
    Das Hohe stammt vom Niedrigen ab.


    Die erde ohne stille würde beben.
    Das Tal ohne Fülle würde vertrocknen.
    Der Geist ohne Macht würde erstarren.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 09.02.2010

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  • nur im Geiste

    liebst du mich
    nur in deinen Gedanken siehst du mich
    nur in der Erinnerung lebst du mit mir
    in deinen Träumen küsst du mich
    nur auf Bildern schaust du mich an
    nur wenn du für dich bist
    schaust du in dein Herz und öffnest es
    in der Öffentlichkeit ziehst du deine Show ab
    unabhänig, für dich, ohne Gefühle raus zu lassen
    Du bist so cool und abgeklärt
    den Liebe brauchst du nicht
    Nur in deiner Welt, für dich allein
    fehlt dir die Liebe und die Zweisamkeit

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Spiritofnoone am 06.02.2010

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  • ;-)

    Etwas auffangen ist nicht das schwierigste.
    Etwas zu lernen vom anderen das einfachste.
    Doch nach etwas dürsten ist sehr sehr schwer.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 03.02.2010

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  • Wer erkennen möchte das Liebe nicht mit Schmerz verbunden ist, möge in sein Herz schauen.

    Sein Ohr auf fröhliche Dinge neigen...
    Seine Augen weit öffnen wie ein Albatross...
    Sein Mund verschliessen....damit das Ohr sich den Dingen widmet, welches das eigene Herz wünscht sieht und zu ihm spricht....Mein Leben ist ohne Leid,weil ich nichts beigetragen habe für das Leid.
    Versteht ihr...woher man das leidvolle haben kann.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 03.02.2010

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  • Das Land regieren oder dem Himmel dienen- nichts ist besser als maßvoll zu bleiben

    Der dessen Grenzen man nicht kennt, kann das Land führen.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 03.02.2010

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  • !!!

    ich stehe hier und gehe vorwärts
    es gibt kein zurück, denn es ist die Vergangenheit
    ich lebe in der Gegenwart
    und Schritt füt Schritt in die Zukunft

    Doch das Leben ist ein Kreis
    denn wo wir herkamen
    dort gehen wir wieder hin

    Es gibt keine Worte
    die das Vergangene beschreiben
    den es ist geschehen
    Mein Schweigen ist die Antwort
    weil es nichts zu sagen gibt

    Keiner hat das Recht auf einen Andern
    und wenn du mich nicht erkannt hast
    hast du etwas übersehen, überhört
    es falsch gedeutet
    Ich trage mein wahres Gesicht
    du hast es nicht sehen wollen.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 31.01.2010

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    Sag mir, wo du stehst, und welchen Weg du gehst!
    Zurück oder vorwärts, du mußt dich entschließen!
    Wir bringen die Zeit nach vorn Stück um Stück.
    Du kannst nicht bei uns und bei ihnen genießen,
    denn wenn du im Kreis gehst, dann bleibst du zurück!

    Sag mir, wo du stehst, und welchen Weg du gehst!
    Du gibst, wenn du redest, vielleicht dir die Blöße,
    noch nie überlegt zu haben, wohin.
    Du schmälerst durch Schweigen die eigene Größe.
    Ich sag dir: Dann fehlt deinem Leben der Sinn!

    Sag mir, wo du stehst, und welchen Weg du gehst!
    Wir haben ein Recht darauf, dich zu erkennen,
    auch nickende Masken nützen uns nicht.
    Ich will beim richtigen Namen dich nennen.
    Und darum zeig mir dein wahres Gesicht!

    Bewertung: ++++|

    eingetragen am 31.01.2010

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  • es gibt nichts schöneres...

    zu sehen
    zu spüren
    zu fühlen
    zu erleben
    wie die Liebe sich langsam ihren Weg bahnt
    wie sie sich langsam entwickelt
    wie sie immer tiefer wird
    fester, vertrauter
    alles immer schöner wird

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Schneewittchen am 31.01.2010

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  • Schmetterling

    Es war kalt und dunkel
    ich war aufgeregt ...
    Wie es sein wird, unser erstes Treffen?
    Ich stieg aus und da stand ein Schmetterling
    mitten im Winter vor mir.
    Deine Augen sie strahlten
    dein Lachen so wunderschön
    deine Stimme jetzt nah bei mir
    Wir lachten,erzählten und schauten uns an.
    Du hast mich verzaubert
    und nun wollte ich alles
    Durfte dich küssen, küssen so sanft
    an deiner Haut trinken und die Wärme deines Körpers spüren.
    Die Stunden verflogen viel zu schnell
    und in Gedanken bin ich immer noch bei dir.
    Möchte dich wiedersehen, dich in meinen Armen halten
    dich küssen und feste an mich drücken.

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von Kuschelbär am 31.01.2010

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