Romantische kurz Gedichte
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Die Träumerei von Pawel Markiewicz
Der Sternenstaub leuchtet
beim schönen Abendrot.
Der Kometenstaub glüht
beim schönen Abendrot.
Die Gefühle erwachen beim
schönen Abendrot.
Der Sternenstaub erlischt beim Morgenrot.
Der Kometenstaub friert beim Morgenrot.
Die Gefühle gehen beim Morgenrot schlafen.
Und mein Gedicht mag das alles sehr.
Die Zauberspuren der Melancholie
sind am allerschönsten im
Zauberhain Apollos.
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eingetragen von Markiewicz Pawel am 23.09.2011
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Der Schöngeist und der Erlkönig
Ein romantischer Geist,
der Schöngeist badete in einem
Sternenteich gestern früh.
In der leeren Sphäre schwebten
goldene Zettel mit schönen Gedichten.
Der Sternenwind berührte diese Zettel
sowie eine Eule, die mit dem feuchten Wind
in Berührung kam.
Der Erlkönig betrat Zauberwege Phönix,
diese Wege sind auch Zauberspuren der Melancholie.
Der Erlkönig floh aus dem Gedicht Goethes
am Morgen, die schönsten Morgensonnenträume spürend.
Der Schöngeist besuchte den Erlkönig.
Er gab ihm das Wasser aus dem Sternenteich.
Und beide der Schöngeist und der Erlkönig
sangen ein Lied von der Romantik,
die sich nach dem Kometenstaub sehnt.
Der Erlkönig nimmt die schwebenden Gedichte
zu sich und liest sie bis zum nächsten Sternenfall.
Beide werden einfach Freunde,
En schönes Gedicht
verbindet sie für immer.
Bewertung: 




eingetragen von Markiewicz Paweł am 24.08.2011
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Der unbekannte Weg/ Markiewicz Paweł
Ich bin ein Wanderer.
Ich gehe zum Gipfel hin.
Ich träume von Gefühlen,
die in einem Wölkchen leben.
Ich höre den Wind
und spüre die aus allerhand
Klüften geholte Sehnsucht,
denn ich brauche meine
Seelenwiederfindung.
Auf sandigen Wegen
stehe ich allein,
auf dass mich auf einem Gipfel
Sonne oder Regen trifft.
Einen einsamen Traum suchend
erinnere mich an Bücher im Gebirgstal,
die viele liest.
Ich hoffe auf dem Gipfel
neue Bücher zu lesen,
nebst Marienkapellen,
auf heiligen Gipfeln mit Gotteskreuzen
in Österreich.
Eine schöne Marienkapelle.
sei engelsewig und
engelsschön
wie Zauberspuren der Melancholie.
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eingetragen von Markiewicz Pawel am 11.08.2011
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Ich liebe die Liebe
die Liebe liebt mich
die Liebe mit allem zu leben efüllt mein Leben
Wer Liebe vortäuscht um Sex zu bekommen
der vergawaltigt Seelen
und reiner Sex ohne Liebe befriedigt die Triebe
nicht aber das Herz, das bleibt kalt und leer.
Was daraus wird ... Triebtäter die vergewaltigen und morden, die ohne Skrupell Leben zerstören.
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eingetragen am 12.02.2011
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Gehen
Dann zeige der Vergangenheit endlich ihren Weg,
damit sie endlich in Ruhe geht.
Schreibe alles auf und gib den Brief den Wind,
damit die Vergangeheit endlich verschwindet.
Es geht niemand irgendwo hin verloren.
und trotz dem bleibt ein Stück immer in uns verborgen.
Den Kampf mit dir selbst hast du schon lange geführt.
Nun gib ihn auf,damit du nicht gänzlich erfrierst.
Sieh nach vorn und niemals mehr zu zurück.
Versuche es Stück für Stück
und das Lebensglück kommt ganz von allein zurück.©2011
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eingetragen von DLdS am 22.01.2011
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Einheimischer und Sirenen/ von Markiewicz Pawel
In einem weiten Land,
irgendwo in Afrika,
neben einer sandigen Küste
gab es ein Dorf
der Einheimischen.
Alle kannten bloß Jagden
Nur der kluge Leon,
ein Einheimischer und Philosoph,
hatte die deutsche Sprache
erlernt, nachdem
er mit Menschen aus Deutschland
viel Zeit verbracht hatte.
Er war ein einsamer Denker,
Liebling des Sommerwindes,
Freund all der Meereswesen der
bildschönen Erde
und vor allem Dichter.
Seine zauberhaften Gedichte wurden
jeoch von keinerlei Menschen
aus seinem Dorf gelesen. Insofern
warf er jedes Gedichtstück ins Meer hinein.
Diese schönen Gedichte gingen allerdings
nicht verloren.
Die Sirenen aus Perlenmeer
haben sie nämlich gefunden und
in ihr Meereshaus rein geholt,
um sie so wie ein schönes Bild an
die goldene Wand zu hängen.
Der Gedichte halber wurden Sirenenherzen
feuerrot und schön und
um des Glücks halber
fliegen sie in heiße Gefühlshochgebiete doch
in tiefsten Meer.
Da dies mysteriöse Stimmung dank leonschen
Worten herrschte, wollten die Sirenen
Leon danken und gaben ihm
ihren Schatz,
einen Vogel eines beinlosen Piraten.
Von nun an sang ihm der herrliche Vogel
Leons Gedichte,
die er noch im Sirenenhaus
lernte.
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eingetragen von Markiewicz Pawel am 16.01.2011
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Liebeskraft
Lasst Liebe euer Leben sein,
sie schenkt euch Halt und Kraft,
denn mit der Lieb tagaus tagein,
man selbst die größten Hürden schafft.
Schenk oft und gern ein Lachen,
Mensch ärger dich nicht mehr,
mach auch mal ganz verrückte Sachen
und nimm das Leben nicht so schwer.
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eingetragen von Täubchen am 10.01.2011
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MUT
In Gedanken versunken stand er am Flußufer und dachte über ihre Worte nach.Warum ausgerechnet jetzt mußte es passieren?Sie hatten beide mit dem Feuer gespielt.Dabei verlor immer einer,dass wußte er genau.Nur wer,stand leider in den Sternen...
Müde lächelnd folgte er dem Flußverlauf.Die Begegnung mit ihr,hatte in ihm sehr viele Erinnerungen hervorgeholt.Die eigentlich schon längst vergessen schienen.In seinem Kopf geisterten viele Gedanken umher.Vorallem sein bisheriges Leben spiegelte sich wieder.Was hatte er bis jetzt vom Leben gehabt,ausser für eine Ex-Frau und drei Kinder aufzukommen und viele diverse Affairen.Die es danach gab.Das Glück schien bis jetzt nicht folgen zu wollen.
Er war nur aus einen einzigen Grund hier am Fluß,um für immer zu gehen.Plötzlich aber wurde ihm klar,dass dies nicht die Lösung seiner Probleme war.Die entscheidene Wende brachte ihn zu der Erkenntnis zu kämpfen und für seine Fehler gerade zu stehen.
Als erstes würde er zu einem Marker gehen,um das große Haus zu verkaufen,wo es so viele schöne und traurige Momente gab.Er wollte von neuen beginnen...
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eingetragen von DLdS am 13.12.2010
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Träume
Ein leichter Sommerschauer ging über sie ernieder.Dadurch fiel ihr ein,dass sie noch einige Dinge zu erledigen hatte.Sie verabschiedeten sich voneinander.Ob sie sich wiedersahen,dass wussten sie beide nicht.Langsam ging der Sommer und sonniges Herbstwetter schloss sich nahtlos an,ohne dass sie sich noch einmal wiedersahen.Mit ihrer Freundin sass sie in diesem Cafe und genoss den bunten Herbst.Sie wußte aber nicht,dass er oft in ihrer Nähe war.Er konnte ihr nur nicht sagen,wie sehr er sich in sie verliebt hatte.Mit ganz schnellen Schritten folgte der Winter.Sie liebte diese Jahreszeit.Da konnten die Freundinnen im Schnee Schneeengel zaubern.Ihr Park und dieses Cafe wurden ihr Lieblingsplatz,obwohl sie sich manchmal noch nach ihrem See sehnte.Wie so oft führte sie ihr Weg durch den Park,wo sie sich vor langer Zeit begegnet waren.Plötzlich blieb sie wie angewurzelt stehen.Zwischen zwei Bäumen war ein Bahner gehängt wurden.Darauf stand:Ich weis nicht,wie ich es dir sagen soll:ILD und dazu stand noch ihr Name.Sie mußte zweimal hinschauen,ob auch wirklich ihr die Nachricht galt.Wie durch Zauberhand stand er neben ihr,lächlete sie an und zog sie in seine Arme.Er flüsterte ihr noch ins Ohr,dich gebe ich niemals wieder her und küsste sie voller Leidenschaft.
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eingetragen von DLdS am 12.12.2010
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Zauberkranich. Wahre Ewigkeitsgeschichte / Markiewicz Pawel
Dies Lied widme ich für alle Menschen,
die ihr Feld mit vielen (sehr vielen) Kürbissen gesät haben und
die Ernte gemacht haben (…) Meine
Kürbisssamen wurden leider geschnappt von den Erdenvögeln,
keinerlei Vögeln der Ewigkeit.
Pawel Markiewicz
Lies mein Gedicht heute Nacht.
Lies eine Silberromantik,
denn die Ewigkeit wartet auf uns,
sie ist nah und schön,
so wie der goldene Sonnenschein,
der mit dem rosa Duft veredelt wurde.
Dies passierte lange her.
Der Sternengeist vergaß die Geschichte.
Nur der Mond fand sie
in einer Mondgrube wieder.
Eines Tages von den Ewigkeiten
flogen zwölf Kraniche durch die schöne Welt.
Sie suchten nur das schönste Land
auf dieser schönen Geistererde.
Die Kraniche ließen sich in Ägypten nieder,
wo der Pharao Rherus herrschte.
Er war ein herzensguter Herrscher,
dessen Träume am allerschönsten waren.
Der Pharao gab den Kranichen einen Unterschlupft
unter den Palmen in der schönsten Zauberoase.
Der Pharao starb und sein Herz
mit dem silbernen Blut
wurde dem edelsten Kranich geschenkt,
damit er seine Flügel in dem goldenen Blut
waschen ließ.
Der Kranich namens Igo malte seine Flügel mit diesem Blut,
so wie ein Engel, der zarte Flügel in einem Sonnenteich
malen ließ.
Seit diesem Zeitpunkt flog Igo über alle Kraniche,
fast vor der Sonne und hatte keine Angst
von den Sonnengeistern, die ihn immer riefen.
Komm lass uns dich bezaubern,
wie ein Engel der Ewigkeit.
Igo, mein Lieblingskranich,
schien im Morgenschein wie Gold zu leuchten,
aber er war allein,
denn alle Kraniche waren weiß und waren
mit den Sonnen nicht befreundet.
Sie flogen niederer.
Igo wollte so wie andere Kraniche sein,
nicht golden sondern weiß,
und er träumte davon wie ein Engel
von guten Geistern.
Er traf eines Tages,
einen Wanderer, der den Tau
von Stiefmütterchenwiesen trank.
Der Wanderer sagte ihm damals:
Ich könnte deine Flügel wieder weiß tun,
so wirst du wieder weiß wie ein Gewand
vom Morgentraumengel.
Denn ich bin der zweite Wanderer,
sagte der Mensch hernach,
ich habe die ewige Kraft dir zu helfen,
die vom Gedicht „Wahnsinn der Strahlen
und der Wanderer“ kommt.
Der Wanderer sagte: Du musst mir
nur zwei Rosen holen, die eine namens
Freundschaft, die andre namens Seelenfreundin.
Die erste war aus dem Morgenrotland,
die zweite aus dem Abendrotland.
Der Kranich war traurig, weil er
die zwei Rosen nicht abfinden konnte.
Er fragte die Sonnengeister,
wo diese Rosen sind.
Die Sonnengeister zeigten ihm den Weg:
Flieg mit dem heutigen Wind bis zum Ägypten.
Dort sind zwei Welten diese vom Morgenrot und
die vom Abendrot und die Rosen liegen
einfach auf Wölkchen namens
Unter dem Pharaotempel.
Ja ja lieber Freund. Der Kranich Igo
fand diese Rosen am Morgen
und holte dem Wanderer.
Wie seine Reise nach Ägypten aussah,
kennt nur eine Fee aus dem Zitauer Gebirge.
Der Wanderer hat die Rosenkelche fürs
Tauschöpfen bestimmt:
die Freundschaft -rose für heute
und die Seelenfreundin - Rose
für die Ewigkeiten.
Als Danke schön wurde
der Kranich Igo wieder weiß
gemacht.
Wenn du den Wintermond
freundlich fragst, wo Igo ist,
so fuhr er mit anderen Zauberkranichen
in die Ewigkeit hin.
Bewertung: 




eingetragen von Markiewicz Pawel am 10.12.2010
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