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Gedichte

Über uns

Romantische sms

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  • Entschuldigung sagen

    Tag und Nacht denke ich an dich, wie du bei mir bist - mich anlachst, mit deinem Gesicht.
    Es fällt mir schwer dich gehen zu lassen, denn mein Herz zerreißt es bei diesem Gedanken.
    Ich kann weder schlafen noch ruhig sitzen ohne an dich zu denken, denn ich muss jedes Mal mein Herz an dich verschenken
    Manchmal werde ich wahnsinnig, wenn du nicht bei mir bist und ich spüre, wie die Trauer mein Herz zerfrisst
    Manchmal wünscht' ich mir Ewigkeit, einen kleinen Augenblick länger, mit dir zu zweit
    Nun sitz' ich hier und widme dies dir, in der stillen Hoffnung wünsche ich mich zu dir
    Nun gehen diese Zeilen auch langsam zuende, ich träum' und sprech' zu dir : Es tut mir leid - Du und ich bis in die Ewigkeit.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Eichendorffer am 23.07.2010

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  • Es ist soweit

    Es ist soweit,
    Denn es ist Zeit.
    All die Worte eingebrannt.
    Denn es ist Zeit
    Es ist soweit.

    Noch einmal alles prüfen,
    Ein Blick auf all die Glyphen,
    Alle die Worte eingebrannt
    Denn es ist Zeit,
    Es ist soweit.

    Um Hilfe ich gebeten,
    Keine Antwort, wurd‘ getreten.
    Alle Worte eingebrannt
    Denn es ist Zeit,
    Es ist soweit.

    Oh Du Engel, voll Vertrauen,
    kann ich dir in die Augen schauen,
    Alle Worte eingebrannt
    Denn es ist Zeit
    Es ist soweit.

    Die Entscheidung wurd‘ getroffen,
    Als Dank, aus Liebe, kann nur hoffen
    Alle Worte eingebrannt.
    Denn es ist Zeit
    Es ist soweit.

    Nimm diese Zeilen als Geschenk,
    als letzten Wunsch, ein Testament,
    Alle Worte eingebrannt
    Nun ist es Zeit
    Es ist soweit.

    Alles was ich einst besessen,
    soll deines sein bis auf’s Vergessen.
    Alle Worte eingebrannt
    Nun ist es Zeit
    Es ist soweit.

    Ein letzter Blick,
    Ein Letzter Kuss,
    Die Stimme bebt.
    Und dann ist,
    Schluss.

    Der Schatten Formt zum Lichte sich.
    Der Meister stumm zusammen bricht.
    Alle Worte sind gesprochen.
    Denn es war Zeit.
    Es war soweit.

    In einer Kammer gar nicht fern,
    hell nun leuchte, schwarzer Stern.
    Wann wird für Dich das Wort gesprochen?
    Wann Ist es Zeit?
    Ist es soweit?

    Leise hört man ihre Stimmen,
    Die Geister toben wir von Sinnen,
    Warum nur hat er sie gesprochen?
    Warum hat er den Packt gebrochen?
    Warum nur ging er diesen Weg?
    Warum nur jetzt? Nun ist’s zu spät.

    Der Wanderer löscht aus das Licht,
    Die Maske fällt, seht sein Gesicht.
    Des Spielers Mimik voller Schmerz
    Ich danke Euch, aus tiefstem Herz.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Richard von Stein am 23.07.2010

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  • Schwarzer Stern

    Vergängliches Leben,
    Beständiger Schmerz,
    Andauernde Wünsche,
    Ein brennendes Herz.

    Was war nur geschehen,
    was wird wohl noch sein,
    was hab ich gesehen,
    war ich doch dein.

    Das warten auf Zeichen,
    Ein Laut nur ein Wort,
    Ein Schritt führt nach vorne,
    Verwunschen der Ort.

    Glitzernde Kälte,
    ein Garten aus Eis,
    die Augen so strahlend,
    mir gutes verheißt.

    Mit dir will ich weilen,
    schwarzer Stern mein,
    Hier will ich bleiben,
    Der Traum er ist mein.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Richard von Stein am 23.07.2010

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  • EIS wünsche

    Ich hätte zehn KUGELN Liebeseis bitte
    nur in dieser REIHENFOLGE
    Freundschaftseis, Hoffnungseis, Verliebteis, Herzeneis, Vertraueneis, Scmetterlingseis, ein Herz und eine Seele eis, Versprecheneis, Zukunftseis Romantischseis, Ich Liebe DICH eis!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 22.07.2010

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  • ROT *-*

    rot wie die liebe.
    rot wie das blut.
    rot wie das unscheinbare das in unsrem
    herzen ruht.
    so romantisch und so glücklich.
    und doch so einsam und so tückisch.
    eine farbe mit seele und herz.
    mal weint es voller schmerz.
    mal verdränkt es alle sorgen.
    mal macht es uns gedanken um morgen.
    das rot ist unberrechenbar.
    du glaubst es nicht, doch es ist wahr.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von sushi xD am 19.07.2010

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  • Mein Herz hat Freunde und keinerlei Feinde/ von Markiewicz Pawel

    Mein Herz hat viele schöne Freunde.
    Wie ein Sternchen fällt es vom Gluthimmelszelt
    und es hat keine bösen Feinde,
    keinen feuerroten Schmerzenstraum aus der Schneewelt.

    Der erste Freund ist die schönste Sehnsucht.
    Sie ist seit Morgen beflügelt und bezaubert.
    Ihre Zaubergefühle fliegen in die feuchte Luft.
    Die Sehnsuchtskräfte sind des Gedichtes Apollos` wert.

    Der zweite Herzensfreund ist die wahre Liebe.
    Sie geht die Wege der sagenumwobenen Römerwölfin
    und trinkt das wunderbare Bachwasser ohne silberne Welle.
    Sie wartet auf einen antiken Helden mit goldener Stirn.

    Der dritte Freund dieses Herzens ist die zarte Freude.
    Sie verweilte ihre schönsten Zeiten bei Dionisios.
    Beim Zauberfrühstück ertränkt sie in den Wein manche Träume
    Die Träume sind schöner als das Heldenfeuer Herkules`.

    Der vierte Freund ist die Gedichthand von Zeus.
    Sie berührt das blaue Blutmeer eines klugen Ungeheuers.
    Sie gibt mir die grenzenlose Kraft ewigen Mythus.
    Der Wanderer trägt etwelche Kannen voll eines Liedes.

    Und der fünfte Freund ist die Sonnenscheinwärme.
    Sie stiehlt die Glutenspuren aus dem Kometenstaubweg.
    Ich liebe all die Perlenträume der Fabelliebe.
    Eine Fee besucht doch eine Hexe mit einem Reh.

    Das schöne Lied kommt aus dem lila Herzen,
    das von seinen Freunden umstanden ist.
    Die vergessenen Gefühlängste lindern alle Schmerzen.
    Mein Gedicht ist vom Zaubermond her, den deine Silberfülle riss.

    Ich fahre mit einem schönen Fahrrad.
    Ich besinge ein schönes Land in der Nebelseele.
    Alle Herzensfreunde fliegen über einen Kiefernwald.
    Sie verlassen mich – sie strömen in die Erinnerung der Träne.

    Bloß der einzige Feind meiner Fahrradreise in das Schöne
    ist der kalte Wind mit der Babylon- und Rehvergessenheit.
    Er umarmt den Gedichttempel und Herkules` Zauberbäume.
    Meine Fahrt führt durch die leere Sphäre zur Lyrikfreundschaft.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Markiewicz Pawel (Autor) am 16.07.2010

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  • Wer will schon Lucifer haben

    Das sind doch die sich daran erlaben.
    Er trägt die Narben,
    diese will ich nicht haben.
    Bringt er aber das Licht
    dann doch nicht.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 07.07.2010

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  • weil das Glück an deiner Seite lag

    weil du die Tür geschlossen hast
    mit etwas verwundertem Blick.
    Das ist was es ist...ohne Gründe und Fragen.
    Wünsche müssen nicht gesagt werden...einfach kommen diese,weil man lieb ist im Herzen.
    Keiner muss es verstehen...hast du es jetzt was ich dir immer sagen wollte und es nicht tat, weil du es für dich vereinbaren solltest ohne zu wissen wer.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 06.07.2010

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  • :))

    An einem Tag wie auch an andern
    es ist nicht wichtig sich zu bewandern.
    Es ist der Abend der es zeigte
    wie sich der Stern verneigte
    als sie das Fenster öffnen wollte
    und nicht entschwand in windeseilen
    weil du dir wünschtest
    sie soll doch bei dir noch verweilen
    so resigniert von diesem Test
    genau so wie sie sollte.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 06.07.2010

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  • :)

    Er und Ich, Hand in Hand
    an einem verlassenen Strand.
    Kuss für Kuss,
    niemals ist Schluss.
    Dann ging ich,
    er sagte , er liebt mich.
    Ich ging weiter, ich wollte weg.

    Er war allein am verlassenen Strand.

    Ich saß im Hotelzimmer und habe ihn vermisst.
    Ich ging zurück, udn hoffte er steht dort noch.
    Doch er war weg.
    Ich rief seinen Namen, ich war verlassen.

    Ich sehe mich nach ihm !

    Bewertung: +----

    eingetragen am 03.07.2010

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