Romantische Texte
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Alles von der natur ist kostenlos
Die kleinen Dinge des Lebens,
sind es, was uns glücklich macht.
Der Schmetterling, der uns streift ganz sacht.
das kleine Blümchen am Wegesrand,
ein glücklich Kind an Mutters
Hand.
die Sonne, der Mond, der Meeresstrand.
es gäbe noch viel zu erwähnen,
würde zu lang, brächt Euch zum gähnen.
schade, dass viele
Menschen nicht sehen,
die DINGE auf denen keine
PREISSCHILDER STEH´N !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bewertung: 




eingetragen am 02.07.2010
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Im Vulkan in der Mitternacht/ Markiewicz Pawel
Ein kluger Mensch von ehedem
sagte freundlich, dass es im Vulkan
hinter dem uralten Birnenhain,
dem so genannten Zeuskraftwald,
in jeder Mitternacht die seltsame Welt ist.
Die merkwürdige Zauberwelt erwacht
und sie stirbt nach sieben Stunden
der Traumerfüllung des Feuers und der Wärme.
Dort wird die Magie freigesetzt, auf dass
sie in die schöne Welt mit der Zauberkraft drängt.
Dort herrscht die silberne Feuer- und
Vulkanskönigin namens Silberscheinliebende.
Der Zauber wiederholt sich in jeder Nacht.
Die Silberscheinliebende war eins eine Frau aus Sparta,
die im Altertum in dieser Stadt lebte.
Sie war bei der Göttin der schönen Jagden beliebt,
sodass sie die wunderbaren Wälder lieb hatte.
Jeder Baum war ihretwegen die schönste Naturspur,
die sie mit vollem Herzen liebte.
Sie schenkte das Leben und ihr Sohn war
leider krankhaft und der Rat Sparta entschied sich,
ihn in einen Bergeshang zu stürzen.
Es passierte sein Willen.
Die Mutter war der Liebe halber
sehr beunruhigt und innerlich erbittert,
sodass sie in einen runden Vulkan hinein stieg,
um sich das Leben zu nehmen.
Die Göttin der Jagden hat sie indes gerettet.
Sie hat ihr sowieso gesagt:
Harre auf die Mondgeister,
die den Befreiungsschein
dir tragen werden.
Sie kommen von Diana her.
Die Geister kommen aber nur dann,
wenn ein junger Träumer einen Zettel
mit dem schönen Zaubertränengedicht
in den Vulkan hernieder wirft.
Die einfache Frau aus Sparta wurde
zu der Königen des Vulkans und des Feuers.
Sie hatte alle Tage im Frieden zu schlummern.
Sie erwachte mit jedweder Mitternacht,
immer wenn der erwachte und doch schöne Mond
sie mit seinem silbernen Schein erwecke.
Um der Silberscheinwärme willen erwachte
ihr Vulkansgeist jeder Mitternacht
mit Sehnsucht und Liebe zur verlorenen Spartawelt,
zu schönen Wäldern und den versteinerten Göttinnen.
die für immer untergegangen sind.
Ihre Seele konnte nicht freigelassen werden,
denn sie wurde die Königin des Vulkans und des Feuers.
Ihr bezauberter Raum war nur dieser Vulkan.
Dort hatten in der Mitternacht alle
Geister des Feuers, des Wassers,
der Luft und der Erde ihre Ruhe und Freude
im Innern des Vulkans zu finden.
ehe sie in die schöne Welt strömten,
mit sich die Liebe, Zauberträume,
Erfüllung und gute Gefühle tragend.
Manchmal stritten sich diese Kräfte
wegen der Bosheit der Welt,
sodass der Vulkan explodierte.
Die Silberscheinliebende mochte den Mond
und dessen Schein. Sie wartete nur auf
den jungen Träumer und
die Befreiung durch Dianas Geister.
Es war schwierig den Träumer zu finden,
weil fast niemand in der Mitternacht in den Vulkan hinein
schaute und kein schönstes Gedicht hinab warf.
In einer schönen Nacht kam ein Mann
aus Finnland und ging die schönen Wege,
bis er einem Wölfinnengesang und den
vom Mondschein beleuchteten Pfaden folgte.
Dies führte ihn zum Krater des Vulkans.
Er warf seine Tasche mit dem Gedicht:
unter dem Titel: „Ein Wanderer und
Spartawege der Zeit“ hinab
des Vulkanszaubers halber,
sodass die Silberscheinliebende
mit den Mondgeistern verschwand.
Seit nun an ist der Vulkan
für immer erloschen.
Es gärt nicht mehr.
Aber der Mond sehnst sich danach,
all den Wanderern den Weg
freundlich beleuchtend.
Bewertung: 




eingetragen von Markiewicz Pawel am 14.06.2010
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Zwei Bäume/ von Markiewicz Pawel
Neben dem Garten stehen zwei Bäume,
zwei Eichen aus den alten Zeiten.
Sie sind sehr schön wie meine Träume.
Sie haben einen großen Schatten.
Ich lernte den Eichengeist kennen.
Er ist doch kein Erlkönig.
Er schief hier und sparte keine Glückstränen.
Er träumte sehr viel, aber sagte wenig.
Ich fragte ihn nach Eichengeistträumen,
nach Zaubereiplänen der schöner Natur.
Er sagte: Die Natur schlummerte unter den Bäumen.
Sie war voll des Sommerglücks und zauberte alles nur.
Ich nannte den Eichengeist mein bester Freund.
Ich fragte ihn nach dem Wohl des Erlkönigs.
Er erzählte mir die vergessene Sage vom weiten Mond.
Dort suchte der Erlkönig die Spuren Phönix`.
Ich verweile hier einfach eine schöne Weile.
Im Innern das Eichenrauschen zu spüren ist es schön.
Zwei Eichen sind wie mein Seelenbruch und eine Naturpfeile.
Sie wollen zur Sonne, dort ist es kaum grün.
Zwei Bäume bewegen sich wie im Tanz beim Wind.
Zarte Ameisen bauen Löcher in der Baumrinde.
Die Vögel singen, wie glücksvoll sie sind.
Allein schläft der Eichengeist in der Dorfscheune.
Ich erinnere mich an die Wahnsinnflügel eines Kindes.
An das böse Naturzauberspiel des Erlkönigs.
Nur der Eichengeist hörte vieles vom Reiz dieses Liedes.
Er träumt von der Silberschale des Bienenhonigs.
Der Eichengeist hemmt alle Ikarus` Vogelproben.
Die Bäume machen einen großen Halt.
Mit ihnen lässt es sich heute nicht reden.
Ihre Naturtraumherzen sind aber sehr kalt.
Die beiden Bäume spüren heute Leid,
denn der Eichengeist verlässt sie.
Er geht weg, mit dem Wassernaturgeist.
Man kann ihn in Schlafträumen nicht hassen.
Und die Eichenbäume sind sehr allein.
Sie berühren schöne Ikarus` Flügel.
Sie sind sehr schön wie der goldene Sonnenschein.
Sie schwimmen in der Luft wie ein einsames Himmelssegel.
Der Eichengeist bleibt bloß in Apollos Träumen.
Er wohnt beim Wassernaturgeist in einem Alpenbergsee.
Die sanften Eichenbäume lasen seinen Brief am Morgen.
Die Eichengeistspuren finden sie jedoch nie.
Bewertung: 




eingetragen von Markiewicz Pawel am 13.06.2010
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Wir verschmelzen
So wie ich spürst du Verlangen,
grenzenlos sind Lust und Gier,
wir sind nackt und unbefangen,
kennen weder Scham noch Zier.
Unser Motto heißt, Vergnügen,
zügellos, nur du und ich,
purer Wahnsinn, ohne Lügen,
wilde Körper räkeln sich.
Schweiß, er rinnt uns aus den Poren,
Adern schwellen in der Haut,
an erotischen Sektoren,
sind wir stimmig und vertraut.
Sinnlich sind wir vorbereitet,
Wollust treibt den Appetit,
vom enormen Reiz begleitet,
verschmelzen wir beim Liebesritt.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 10.06.2010
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Das ägyptische Herz. Die Sage gewidmet für Österreich / von Markiewicz Pawel
Das zarte Herz des Pharaonen
starb heute früh sehr
still und ruhig
mit dem Zerfall
des Liebeszuflusses der Seele.
Sein Leben schluckte
ein kleines Krokodil.
Man hat den Köper des Pharaonen
mir Gold geschmückt.
Und der grenzenlosen Liebe halber
wurde sein Herz zum Silberstück.
Hernach wurde der Köper in
die Silberpyramide hineingelegt.
Den Magiestrom versteckte
der edelste Ritter in Ägypten
in ein uraltes Gefäß aus Glas
in diese Pyramide.
Auf dem schönen Türenrahmen
stand die Unterschrift:
Wenn das Gefäß nur einmal
nach Außen getragen wird,
dann wird das Pharaonenherz
für immer verloren.
Nur ein Junger aus der Ferne
kann es wieder grenzenlos retten.
Wenn sein junges Herz die verlorene
Magie bezaubern würde,
dann würde das zarte Herz
des Pharaonen wieder schlagen,
bis die schönsten Ägyptenzeiten
ankommen, mit den Kranichen aus Norden
ohne Blut und Schuld.
Die Zeiten verlaufen im Flug
und Kriege wie der
wilde Sonnenschein aus den Inseln
der Magiegefahren haben das
schöne Ägyptische Land zerstört
und in Vergessenheit mal gerückt.
Der Sonnensand aus der Sahara
hat all die Sagen
mit dem warmen Luftstrom
über die Sahara gestreut.
Man hat das schöne Ägyptengut
in die weite Welt
mal verkauft. Und eine
böse Schar von Bösewichtern
aus dem Abendland hat
das ewige Gefäß gestohlen,
sodass das Silberherz von
den besten Pharaonen
in tausend Stücke aus Leid
und Schmerz zerfiel.
In einer schönen Villa
hat man diese Spur
- das wunderschöne Gefäß –
in den Keller gesteckt.
Eines schönen Herbsttages kam
ein Junge in die Villa
als ein Gast aus der schönen Welt an.
Er verweilte im Keller
ein bisschen Zeit,
wo er das schönste Lied sang,
sodass das Lied zum
Zauberlied wurde.
Sein Herzlein brannte lichterloh,
wie das ewige Licht, das
in die Pyramide nie drängte.
Er bezauberte die Magie
vom Gefäß derart,
dass das verlorene Herz
des guten Pharaonen
Gott sei Dank gerettet wurde.
Nur manchmal erzählt
ein alter Mann
am schönen Nilufer
eine Sage
von Magie, Herz und
Pharaonen, den die goldene
Sonne lieb hatte.
als ob der Traum eine
neue Gedicht-Oase
in der Sahara für immer fände.
Bloß im Vogelgeräusch hört man
das leise Herzensschlagen.
Bewertung: 




eingetragen von Markiewicz Pawel am 06.06.2010
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Das ägyptische Herz. Die Sage gewidmet für Österreich / von Markiewicz Pawel
Das zarte Herz des Pharaonen
starb heute früh sehr
still und ruhig
mit dem Zerfall
des Liebeszuflusses der Seele.
Sein Leben schluckte
ein kleines Krokodil.
Man hat den Köper des Pharaonen
mir Gold geschmückt.
Und der grenzenlosen Liebe halber
wurde sein Herz zum Silberstück.
Hernach wurde der Köper in
die Silberpyramide hineingelegt.
Den Magiestrom versteckte
der edelste Ritter in Ägypten
in ein uraltes Gefäß aus Glas
in diese Pyramide.
Auf dem schönen Türenrahmen
stand die Unterschrift:
Wenn das Gefäß nur einmal
nach Außen getragen wird,
dann wird das Pharaonenherz
für immer verloren.
Nur ein Junger aus der Ferne
kann es wieder grenzenlos retten.
Wenn sein junges Herz die verlorene
Magie bezaubern würde,
dann würde das zarte Herz
des Pharaonen wieder schlagen,
bis die schönsten Ägyptenzeiten
ankommen, mit den Kranichen aus Norden
ohne Blut und Schuld.
Die Zeiten verlaufen im Flug
und Kriege wie der
wilde Sonnenschein aus den Inseln
der Magiegefahren haben das
schöne Ägyptische Land zerstört
und in Vergessenheit mal gerückt.
Der Sonnensand aus der Sahara
hat all die Sagen
mit dem warmen Luftstrom
über die Sahara gestreut.
Man hat das schöne Ägyptengut
in die weite Welt
mal verkauft. Und eine
böse Schar von Bösewichtern
aus dem Abendland hat
das ewige Gefäß gestohlen,
sodass das Silberherz von
den besten Pharaonen
in tausend Stücke aus Leid
und Schmerz zerfiel.
In einer schönen Villa
hat man diese Spur
- das wunderschöne Gefäß –
in den Keller gesteckt.
Eines schönen Herbsttages kam
ein Junge in die Villa
als ein Gast aus der schönen Welt an.
Er verweilte im Keller
ein bisschen Zeit,
wo er das schönste Lied sang,
sodass das Lied zum
Zauberlied wurde.
Sein Herzlein brannte lichterloh,
wie das ewige Licht, das
in die Pyramide nie drängte.
Er bezauberte die Magie
vom Gefäß derart,
dass das verlorene Herz
des guten Pharaonen
Gott sei Dank gerettet wurde.
Nur manchmal erzählt
ein alter Mann
am schönen Nilufer
eine Sage
von Magie, Herz und
Pharaonen, den die goldene
Sonne lieb hatte.
als ob der Traum eine
neue Gedicht-Oase
in der Sahara für immer fände.
Bloß im Vogelgeräusch hört man
das leise Herzensschlagen.
Bewertung: 




eingetragen von Markiewicz Pawel am 06.06.2010
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Im Zaubergarten der Oma.Neue Sage gewidmet der schönen Schweiz/ von Markiewicz Pawel
In dem schönen Garten
habe ich meine Träume befreit,
auf dass sie bis hin zum Himmel
hinüber fliegen.
Und ich bleibe allein
wie mein zerstückeltes Herz,
bezaubert von den Bäumen.
So grün wie die
Zaubersteinwonne von Island
ist schon der Garten von der Oma.
Im Garten hat jemand sein Leben
verbracht und ließ die schönsten Vögel
grenzenlos herrlich singen.
Mein Frühsommertraum wird erst mit
neuem Sommervögelerwachen wieder
versilbert und verzaubert sein.
Im Garten habe ich vielerlei Märchen
neuerdings erfunden,
die in mir im Innern leben
und die meine
versteinerten Traumnebenwege mit Gold
an jedem Gartentraumstag schmücken.
Der Garten ist voll von
den Bäumen,
die singen derart magievoll,
dass nur ein Zwergchen aus den rosaroten
Märchenwelten sie verspüren kann.
Ich habe seine Schritte im Morgenwind
und in Baumglückstränen
bei der klugen
Abendeulenluftstimmung gehört.
Das Zwergchen mag bestens
diesen Garten,
den er seinem Freund
aus der zehnten Märchenwelt
mit jeder Besonderheit
im Brief von gestern beschrieb.
Den Brief trug der Storch
aus dem fernen Nest hin.
Vielmehr aus Glück und
meiner Seelenerfüllungskräfte halber
bin ich froh im Garten
sowie dies Zauberlied,
das mein Freund in der
Ferne erwartet.
Ich harre auf das Zwergchen
von weither,
das in den Garten mit dem Wind
neue Iphigenielegende
mit den schönsten
Hoffnungsfünkchen trägt.
Iphigenie war ein Gast
im Garten vor den Ewigkeiten,
die in mir schlummern und
erwachen werden.
Sie hatte das Feuer
vom Apollostern mit sich,
der ihre Brust lichterloh
brennen ließ.
Ihr Körper war mit dem
Dianariemen umwoben,
wie das Herz meines Freundes,
das sagenumwoben ist.
Iphigenies Herzenssplitterberührung war
vom Chinasonnentempel her.
Iphigenie hat ihr Taurus
vergessen lassen,
sodass Griechenland
ihre neue Sage mit dem roten
Wein und mit den
Tempeltrümmern besang.
Die Zeusfratze im Gymnasialsaal
ist vielmehr schöner als vorher.
Die drei dunklen Könige
haben keinerlei Wunden mehr.
Das Naturschutzgebiet wurde grün
wie der Garten der Oma.
Die Berliner Straße ist voll
vom Sommerlächeln.
Die Kanne war ohne Blut
– die Kanne schwand hin,
sodass alle Trümmerliteratur
einen neuen Tempel aus Gold baut
- aus den Trümmersplittern aus Rhodos
und den Poseidonsplittern.
Ich finde Spuren der Zeiten
im grünen Omagarten.
Aber der Garten ist immens schön,
und er bleibt verwurzelt in
meinen schönsten Träumen.
Der einfache Garten der Oma
wird verinnerlicht,
wie der prächtigste Zaubergarten.
Hier findest du Lieder
und Magienspuren.
Hier kannst du deine Seelenkanne
mit dem Zaubersaft
einfach gut erfüllen.
Die Bäume sind doch schön
– schöner sind nur meine Herzenskräfte.
Im kleinen Garten wird
dein Erfüllungstraum groß.
Wenn deine Seele und
deine Herzensklüfte im Sonnenschein
eine redegrüne Ruhe finden wollen,
dann tritt bitte einfach ein.
Du findest die Iphigenietraumslegende
und eine Zwergchenspur
auf dem warmen Sand.
Gefühlte Gottestempeltrümmer
sind im Sandhaufen.
Hinzu findest du die kluge Eule,
die dass alles – dies Märchenwelt
im Herzen trägt.
Und wenn du nur es wünscht,
sendet die Eule sie in deine
kleine große Welt
– von Amerika bis Neuseeland,
vom Gegenpol im Norden,
über die dunkel-helle Sahara hinweg,
bis hin zu wilden
Sehnsuchtswindsanhaltstellen
auf den Südeninseln.
Totale Träume strahlt die Eule
zum Zeusfeuer der Menschenzauberei
der Seele, wie wenn sie die
Sonne wäre.
Und im Sommerregen spürst du
diesen Zauber des Gartens.
Und manchmal in den Tröpfen
des Regens kann man
mancherlei kleine Omaglückstränen
in den Zwergesspuren finden,
die leise hernieder fallen.
So erzählt manchmal die Eule,
eben weil sie davon bezaubert ist.
Bewertung: 




eingetragen von Autor: Markiewicz Pawel. am 06.06.2010
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Sterne
Man schenkt dir einen kleinen Stern heute Nacht,
der dich und deine Träume bewacht.
Ein zärtliches Lächeln legt man mit hinein,
dann bist du nicht mehr so allein.
Das Leuchten deiner Augen vermisst man sehr
und dies wünscht man sich so gerne her.
©2010Bewertung: 




eingetragen von DLdS am 27.05.2010
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Ein kleiner Schein
Ein kleiner Schein weht vom Mond herab zu mir Junge klein da sehe ich ihre wangen rot ,...zärtlich,... fein und denke mir so wird es nimals sein den um ihre aufmerksamkeit ist der Schein zu klein.
Bewertung: 




eingetragen von habs selbst geschrieben am 15.05.2010
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Dein Aussehn *__*
Braunes Haar, Blau , Grau , Grüne Augen dürften dir den Ahtem rauben !!!
Bewertung: 




eingetragen am 12.05.2010
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