Verse kostenlos romantisch
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Der Traum
Der Traum,:
ich nehme dich in meine Arme
und schaue in deine schönen verträumten Augen und flüstere leise "ich liebe Dich "ins Ohr
mit beiden Händen nehme ich deinen Kopf streichle deine Wangen und küsse dich zärtlich auf den süßen Mund
Einen kurzen Augenblick abwarten ,ob Du meinen Kuss erwiderst ,ein Lächeln und Dich fest in meine Arme schließe
ich küsse Dich zärtlich auf den Nacken ,knappere leicht am Ohr und ertaste leicht mit streichelnden Bewegungen deinen Rücken
Beobachte Deine Reaktionen ,leichtes seufzen ,erröten und ein leichtes zittern unserer Körper
von Einwirkung von den Gefühlen ,erleben und spüren werden wir den Moment genießen und nichts sagen, Uns treiben lassen
von dem Gefühl der Erotik ,uns vergessen in unserer Zärtlichkeit bis zur Aufgabe der Vernunft.
Bewertung: 




eingetragen von Walter am 06.05.2010
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Brücken
Brücken sind manchmal wie kleine Mauern.
Schwer zu überwinden.
Doch hat man den richtigen Weg gefunden,
kann man dies auch überwinden.
Es kostest nur einen kleinen Schritt,
auch wenn dieser schwierig ist.
So geht man doch ein Stück
und findet vielleicht das Lebensglück.
Verborgene Orte sind schwer zu finden,
man muß erst die richtige Brücke überwinden.
©2010
Bewertung: 




eingetragen von DkM am 02.05.2010
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***
Man kämpft für das,
was man doch liebt.
Auch wenn man nicht gleich siegt.
Zeige Gefühl und Mut,
dann wird am Ende alles gut.
Auch wenn man nicht immer gleich gewinnt.
Mit der kleinsten Hoffnung beginnt
die Liebe ganz von allein.
So ist man am Ende doch nicht mehr allein.
Fällt einen am Anfang auch schwer zu sagen,
ja ich lieb dich sehr.
So sollte man doch von Herzen zeigen,
dass es so ist.
Denn dann sieht man auch,
ob es die wahre Liebe ist.
©2010Bewertung: 




eingetragen von DkM am 02.05.2010
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Die Unsicherheit
Wie soll ich es sagen,
wann soll ich fragen?
Ich hoffe mit dichten,
wird es sich lichten.
Und was wird sie machen
ich hoffe nicht lachen.
Denn wenn sie es tut,
verlier ich den mut.Bewertung: 




eingetragen am 01.05.2010
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Die gestohlene Sonne. Sage. / Gedicht von Markiewicz Pawel
Eines Tages, im schönen Chinaland,
als der glanzvolle Traum am Morgen erwachte,
war es sicher, dass niemand die Sonne fand.
Jemand, der dies dem Tempelwächter sagte,
schlummerte, man berührte seine Silberhand.
Ein Dieb aus Morgenland stahl die Sonne.
Er war behext von Schein und den Kugelspiegeln
und er war erfüllt mit milder Wonne.
Sein Herz war voll von schönen Liedern.
Der Dieb stahl die zauberhafte Spur,
die kleine große Zeitschönheit.
Er erzählte dem Blumenfreund die Lüge nur:
Die Sonne ist glücklich und spürt kein Leid.
Die Menschen aus Dörfern und Städten
waren schon trunken von Mondschein.
Sie weinen im schauderhaften Schatten
und jeder sucht die Sonnensehnsucht allein.
Die gestohlene Sonne schlief im Bettchen
im Häuschen des zauberhaften Chinadorfes.
Sie verlor ihren Glanz am Abend ein bisschen.
Der ermüdete Mond schlief am Ende des Sternes.
Der herzensgute Tempelwächter erwachte heute
als schöne Kraniche herbei flogen.
Sie sagten ihm freundlich: Finde bitte die Leute,
sie schätzen mehr als Herzensliebe das Roggen.
Und der Tempelwächter suchte dieses Land
hinter den versunkenen Dörfern.
Der Mondglanz herrschte dort mit Magie und Sand,
er fand den Sand hinter den Sagenfenstern.
Der Tempelwächter, unser Wanderer
war ein Gast in der warmen Gobiwüste.
Er ging durch Berge und war am Ruder
eines Schiffes, von dem keine Seele wusste.
Als dieser Held das Wundermauerlied sang,
waren Kraniche ganz magievoll,
sodass einer die Sonne fand,
als der Dieb sie befreite, ja toll.
Die Sonne scheint über das Chinaland,
wenn die Menschen Reis einfach ernten.
Der Tempelwächter erwähnte den Gobisand
als Sonnenstrahlen diese Geschichte nur lernten.
Allein böser Dieb malt die Sonne an der Wand.
Bewertung: 




eingetragen von Autor: Markiewicz Pawel am 30.04.2010
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Entscheidung :(
Wie die Rose auf dem Berge
welche Wind und Wetter widersteht
wie der das Rascheln eines Blattes
wenn der Wind es leis umweht.
Gleich der Schattenhaften Stille
in einer kühlen Vollmondnacht
ist bei deinem Ersten Anblick
mein Kaltes Herz neu aufgewacht
Du warst der Kuss der mich erweckte
aus der ruh die mich befiel
die lauernd ihre Klauen wetzte
mein verderben als ihr Ziel
Doch du nahmst das Übel von mir
Wissend meiner Seelenpein,
Erneut nun öffnet sich die Tür
doch was mag dahinter sein?
Zweimal wurd ich umgeworfen
Die Macht der Liebe war zu stark
ein drittes mal kann ich nicht tragen
drum wart ich auf den Morg'en Tag
Da wird sich unser Schicksal zeigen
und mit wem wir es beschreiten
werden wir alleine weilen
oder gemeinsam Weg geleiten?Bewertung: 




eingetragen von Von Stefan für Carina am 28.04.2010
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Mein Leben und Dein Leben!!
Ich will mit dir mein Leben
teil´n und ich will,mein Leben
lang bei dir sein und mit dir Sterben
wenn es sein muss.Bewertung: 




eingetragen am 27.04.2010
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irgendwann
Irgendwann wird sie es wagen,
um ihn die ganze Wahrheit zu sagen.
Mauern werden dann endlich eingerissen
und sie wird es niemals missen.
Aber im Moment ist nicht die Zeit,
deshalb sie noch immer schweigt.©2010Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 16.04.2010
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Unbekanntes Ziel
Nicht sllein das Unbekannte entfacht den Zauber und die Magie.
Vorallem nicht der einfache Weg ist das Ziel.
Denk immer daran,
man verliert manchmal viel.
Doch ein kleines Risiko sollte man eingehen,
damit nicht das Glück wird übersehen.
Manches Mal möchte meinen,
dass die Sonne nur für die anderen scheint.
Dabei hat man nicht bedacht,
dass sie auch in schweren Zeiten für uns lacht.
Das Lächeln,was man dir täglich schenkt,
ist auch von einem Menschen.
Der sehr oft an dich denkt.
Manchmal kann man nicht in Worten fassen,
was man fühlt.
©2010
Bewertung: 




eingetragen von DLdS am 16.04.2010
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Mut
Glücklichsein kann man nur,
wenn alles in den richtigen Bahnen läuft.
Auch wenn manche Dinge nicht ganz zu verstehen sind.
Bekommt man es trotz dem hin,
dass man zusammen glücklich ist.
Schenke jeden Tag ein kleines Lächeln,
den es kommt immer wieder zu dir zurück.
Vorallem mit etwas Glück,
geht man dann gemeinsam ein ganzes Stück.
In vielen Situationen wünscht man sich
einfach mal in den Arm genommen zu werden.
Damit man den Tränen auch freien Lauf lassen kann,
ohne daran zu zerbrechen.©2010
Bewertung: 




eingetragen von DLdS am 16.04.2010
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