Startseite > Gedichte > Romantische Gedichte





Advertisements

Gedichte

Über uns

Gedichte zu Romantik

  •  • 
  • du !

    deine lippen - wie warme steine in der brandung
    und weich wie federn
    deine küsse - wie mein allergrößter traum vom wahrem leben

    deine umarmung - zärtlich wie ein schmetterling
    und doch stark wie bären

    dein lachen - wie das glockenspiel im wind und angenehm

    deine liebe - mein allergrößter wunsch ! w
    wir beide zusammen

    Bewertung: +++--

    eingetragen von romantic mieze am 14.04.2010

  •  • 
  • Augen

    Augen so klar wie die Nacht,
    und doch undurchschaubar.
    Seele zu tief verletzt und
    und immer wieder auf die Liebe gesetzt.
    Wann finden die Gefühle den richtigen Weg,
    vorallem dort wo keine Verletzlichkeit steht.
    Fehler gemacht und doch nicht verziehen,
    muß man in die Dunkelheit fliehen.
    Rettung noch lange nicht in Sicht.
    Doch ein kleines Lächeln entwischt
    aus einem traurigen Gesicht.
    ©2010

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 12.04.2010

  •  • 
  • ***

    Oft muß man falsche Wege gehen,
    um am Ende am Richtigen zu stehen.
    Es ist die Geduld,die wir als Mensch,
    manchmal nicht haben.
    Doch der Lohn dafür zahlt sich aus
    und das Glück findet auch den Weg nach Haus.

    Es lohnt sich immer für die Liebe zu kämpfen,
    auch wenn man ersteinmal Niederlagen einstecken muß.
    Die Liebe siegt doch am Schluß.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von DkM am 11.04.2010

  •  • 
  • ***

    Auch du hast den Mut dazu,
    zu sagen,was du fühlst.
    Mach den ersten Schritt,auch wenn dieser
    der schwerste ist.
    Nur so beginnt ein neuer Anfang.
    Der Glaube sagt man,versetzt Berge.

    Irgendwann sage ich es ihm mal,
    wenn die Wege sich wieder kreuzen.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von DkM am 11.04.2010

  •  • 
  • Herzen

    Wege sind verschieden,egal in welche Richtung man sieht und geht.
    Alles wird isch irgendwann ändern.
    Der Mut wird den Weg finden,um ihm zu sagen,
    was man fühlt.
    Aber bis da hin schweigt man.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von DkM am 11.04.2010

  •  • 
  • ***

    Das Gefühl verloren zu haben,
    nur der Liebe willen.
    Doch dies zuzugeben,
    macht einen sehr verletzlich.
    Hätte man sagen sollen,
    wie wichtig einen der andere doch ist.
    Doch dann lässt man Gefühle zu,
    die hinterher Wunden entsehen lassen.
    Sich hinter einer Mauer des Schweigens
    verbergen,ist momentan die bessere Lösung.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von DkM am 11.04.2010

  •  • 
  • ****

    Manchmal kann man in den Augen lesen,
    wie in einem guten Buch.
    Deshalb lässt man auch nicht zu,
    dass dies geschieht
    und lieber auf den Boden sieht.
    Soviel Steine gibt es kaum,
    wie die Mauer,die man um sich baut.
    Nähe lässt man erst gar nicht zu
    und zeigt auch kein Gefühl.
    Denn Verletzlichkeit tut da nicht gut.
    ©2010

    Bewertung: +++++

    eingetragen von DLdS am 10.04.2010

  •  • 
  • **

    Auf der Brücke des Schicksals stehen
    und doch in die andere Richtung gehen.
    An manchen Tagen einfach im Regen stehen
    um dann den Tränen hinterher zu gehen.
    ©2010

    Bewertung: +++++

    eingetragen von DLdS am 10.04.2010

  •  • 
  • Einsamkeit

    Nicht nur Verwirrung.
    Jeder einzelne Mensch hier liest das was ihn anspricht.
    Anspricht aus seinen
    Gedanken, Hoffnungen und Träumen heraus.

    Was bleibt?! Hoffnung, dass Träume wahr werden!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 08.04.2010

  •  • 
  • Gedanken

    Das Lächeln aus ihrem Gesicht verschwand,selbst das Leuchten in ihren Augen.Sie wußte nicht was mit ihr geschehen war.Den Menschen,den sie so mochte,spielte mit ihren Gefühlen.Wie so oft,zeigte sie nur ihre Fassade.Die Mauer,die sie um sich gebaut hatte,mochte sie nicht einreissen.Warum und für was?...
    In ihrem Schneckenhaus fühlte sie sich sicher.Ihre Freundin schaute sie wieder mal diesbezüglich mit strafenden Blicken an.Auf Mitgefühl hoffte sie von ihrer Freundin vergeblich...
    Zu oft hatte sie sie gewarnt,aber sie wollte wieder mal nicht auf ihre Freundin hören.Also mußte sie nun leiden und dass zu recht.
    Wie so oft an einem trüben Wintertag saß sie mit traurigem Gesicht auf der Fensterbank.Leise spielte Musik im Hintergrund.
    In Gedanken versunken saß sie nun auf ihrer Fensterbank,als es an der Tür klingelte.Ein zartes Lächeln huschte über ihr Gesicht,da sie wußte wer es war…
    ©2009

    Bewertung: -----

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 08.04.2010

  •  •