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Gedichte

Über uns

Gedichte Sehnsucht

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  • No Sehnsucht

    denn es kommt der Tag
    da ist einem klar warum es nicht funktioniert
    und es gut war zu sagen good by
    und sich keine Fragen mehr stellt
    und man sich fragt
    wo war da eigentlich mal Liebe
    und ist geschockt über sich selber
    das man so lange daran fest gehalten hat
    und sich nur noch fragt
    warum man selber so blöde war

    Denn die Liebe geht ihren Weg
    und sie trifft dich
    auf neuen ungeahnten Wegen
    und plötzlich mit voller Wucht
    :-))))))))))))))))))

    Bewertung: +++++

    eingetragen von new life, new love-thats love am 31.08.2010

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    Vermissen heißt doch auch loslassen können.
    Nur warum funktioniert es dann nicht.
    Im Grunde verliert man doch ein kleines Stück von sich selbst?
    Hätte man doch sagen sollen,bleib und geh nicht.
    Was wäre dann daraus geworden?
    Dies ist die Frage, die man sich jeden Tag von neuen stellt.
    Das Leben geht seltsame Wege,sowie die Liebe auch.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Hoffnung am 31.08.2010

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  • Zerbrochen ist das Glas

    Ich habe gelebt.
    Als du gingest, habe ich gemerkt,
    Wie zerbrechlich das Leben ist.
    Mein Körper hat gebebt…

    Zerbrochen ist das Glas.
    Auf jeder Scherbe die Erinnerungen.
    An jeder kann man sich schneiden;
    So schmerzhaft kann´s sein,
    Dass man sie sollt meiden.
    Das Leben ist voller Pein.
    Aber es gibt auch Linderungen,
    Denn es gibt auch gute Seiten.

    Jede dieser Scherben
    Ist der Spiegel deiner Seele:
    Was du getan, was du gefühlt,
    Alles ist Erinnerung geworden.
    In diesen Erinnerungen fühl ich mich geborgen.
    Ich trinke aus, dieses Glas!

    Ich werd mich nicht dagegen wehren,
    Ich werde es füllen und leeren,
    Immer, immer und immer wieder.
    Dabei tanze ich fröhlich
    Und sing unsre Lieder.
    Auch wenn´s mich verletzt.

    Ich wäre so gern betrunken,
    Die alten Zeiten warn Klasse-
    Mein Glas ist noch ganz.
    Ich will nicht mehr trinken
    Und auch kein letzter Tanz.
    Ich geh jetzt der Kellnerin winken.

    Leb dein Leben und stell das Glas auf den Tisch!
    Immer wieder wird ein Teil brechen,
    Immer wieder wirst dich dran schneiden,
    Das Leben kann´s halt nicht vermeiden.
    Aber danach wirst auch du wieder lächeln;
    So wird es immer sein.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 - yagami_light1@gmx.de am 23.08.2010

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  • Und der Schnee fällt...

    Die Zeit, sie steht.
    Der Boden mit Kälte bedeckt.
    Der Schnee, er weht.
    Unter ihm die Welt versteckt.

    Aus dem finsteren Eis
    Gedankenlos die Leichen schauen;
    Trotz den Wolken schnell sich grauen,
    Sehen sie nur das weite Weiß.

    Mussten wir wirklich soweit gehen,
    Dass selbst die Welt begraben?
    Noch längst wird’s Niemand verstehen-
    Das Wasser dringt aus meinen Narben.

    Alles ist verloren.
    Unendlich lang kein Mensch, kein Tier
    Wird von Niemand bis zum End gesehen hier.
    Das Wasser hat alles erfroren.

    Hätten wir nur mehr gesprochen,
    Vielleicht hätt sich die Kält verkrochen,
    Doch wir haben zu oft geschwiegen
    Und so ist´s bei der Kält geblieben.

    Der Schnee hofft´s so bald,
    Dass Jemand kommt und sieht,
    Wie viel Müh er sich gibt:
    Es strahlt aus jedem Wald
    Ein Weiß wie das göttliche Licht.
    Solch Qual verdient er nicht.

    Ich will es nicht, keine längere Pein!
    So unglaublich schmerhaft sein Hoffen,
    Dass es mich so schwer getroffen,
    Auf dass ich nehm die Schuld auf mein.

    Die Jahre vergehen nicht mehr,
    Denn es wandert keine Jahreszeit.
    Auch in mir ist es bereits so leer-
    Ich sag dir jetzt die Wahrheit:

    Wer hat mir die Narben zugefügt?
    Das warst du mit deinen vielen Lügen,
    Und wolltest mich dafür noch rügen,
    Du hast mich doch kaputt gemacht.
    Dass ich so geworden bin,
    Es ist alles deine Schuld!
    In deinem innersten, ganz tief drin,
    Ist kein flammend´ Herz.

    Wieder eine Lüge von dir-
    Ich hab dich längst durchschaut,
    Deswegen bleib ich hier!
    Und der Schnee, er fällt…

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 - yagami_light1@gmx.de am 21.08.2010

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  • Die Wahrheit :?

    Manchmal wünscht man sich ,
    das ein Traum in erfüllung geht,
    auch wenn man ganz genau weiß das es nicht klappen wird . . .
    . . .durch schöne Worte lässt man sich auf Personen ein, und verliebt sich,
    doch die Worte können auch lügen, und man wird um so mehr Enttäuscht
    man hätte es vorher nie von der Person gedacht,
    doch leider ist es oft die Wahrheit ! :(

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 18.08.2010

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  • Tod

    Im Tod entweicht das Leben.
    Die Dunkelheit wird dein Herz umgeben,
    Deine Seele wird verenden in der Nacht,
    Erst dann ist das Sterben des Seins vollbracht.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 - yagami_light1@gmx.de am 15.08.2010

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  • Wut !

    ich sitze da ,
    so leer ,
    keine hoffnung ,
    manchmal erscheint dein Bild ,
    ich kann es nicht mehr sehen ,
    es ist schon so lange her ,
    ich kann nichts mehr fühlen ,
    keine Gefühle mehr ...
    ich rieche es nicht mehr,
    mein kopf ist so leer ,

    Wut !
    ich spüre nur noch Wut ...
    wie konnte ich dich für einen kleinen Moment vergessen ,
    sag es mir wie ??

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von rote rose am 11.08.2010

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  • Hast Du Sehnsucht?

    Es führt nur ein einziger Weg zu mir.
    Der Weg über dein Gewissen.
    Es sagt Dir wohin Du gehen musst
    wie Du handeln musst
    welche Taten Du bringen musst
    und was Du sagen musst
    um Deine Sehnsucht zu stillen!
    Frage Dein Gewissen
    und wenn Du dort die Antwort gefunden hast
    mach Dich auf den Weg
    Stelle Dich allem desen Du Dir bewußt bist
    stelle Dich Deiner Verantwortung
    um Deine Sehnsucht zu stillen
    um Deinen Seelenfrieden zu erhalten.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von In Liebe am 11.08.2010

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    Sachte weht der Wind um das Haar
    um zu sagen,man ist sich sehr nah.
    Doch die Ferne versetzt einen zum Träumen
    um schöne Augenblicke nicht zu versäumen.
    Die Wege kreuzen sich irgendwann von allein
    und niemand wird mehr einsam sein.
    ©2010

    und

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Das kleine Mondlicht am 10.08.2010

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    mein stern
    hörst du mich
    ich liebe dich
    gestern ging es mir so gut
    mit zuversicht
    volle hoffnung
    und heute
    melancholische stimmung steig auf
    zweifeln
    du fehlst mir




    Bewertung: -----

    eingetragen am 08.08.2010

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