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Gedichte

Über uns

Schöne Verse Sehnsucht

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  • Wut !

    ich sitze da ,
    so leer ,
    keine hoffnung ,
    manchmal erscheint dein Bild ,
    ich kann es nicht mehr sehen ,
    es ist schon so lange her ,
    ich kann nichts mehr fühlen ,
    keine Gefühle mehr ...
    ich rieche es nicht mehr,
    mein kopf ist so leer ,

    Wut !
    ich spüre nur noch Wut ...
    wie konnte ich dich für einen kleinen Moment vergessen ,
    sag es mir wie ??

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von rote rose am 11.08.2010

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  • Hast Du Sehnsucht?

    Es führt nur ein einziger Weg zu mir.
    Der Weg über dein Gewissen.
    Es sagt Dir wohin Du gehen musst
    wie Du handeln musst
    welche Taten Du bringen musst
    und was Du sagen musst
    um Deine Sehnsucht zu stillen!
    Frage Dein Gewissen
    und wenn Du dort die Antwort gefunden hast
    mach Dich auf den Weg
    Stelle Dich allem desen Du Dir bewußt bist
    stelle Dich Deiner Verantwortung
    um Deine Sehnsucht zu stillen
    um Deinen Seelenfrieden zu erhalten.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von In Liebe am 11.08.2010

  •  • 
  • ***

    Sachte weht der Wind um das Haar
    um zu sagen,man ist sich sehr nah.
    Doch die Ferne versetzt einen zum Träumen
    um schöne Augenblicke nicht zu versäumen.
    Die Wege kreuzen sich irgendwann von allein
    und niemand wird mehr einsam sein.
    ©2010

    und

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Das kleine Mondlicht am 10.08.2010

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  • ...

    mein stern
    hörst du mich
    ich liebe dich
    gestern ging es mir so gut
    mit zuversicht
    volle hoffnung
    und heute
    melancholische stimmung steig auf
    zweifeln
    du fehlst mir




    Bewertung: +++++

    eingetragen am 08.08.2010

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  • Weit geht der Wind

    Ich reite auf einsamen Wolken,
    Denn es gibt schon lang mehr keine Pferde.
    Ich kann nur noch ihren Hufen folgen,
    Doch niemals werd´ ich sie finden, die Herde.

    Weit geht der Wind.

    Auf dem stillen Flusse, der so leis
    Fließen keine Blüten, in ihm kein Tier.
    Früher warn die Zeiten heiß,
    Doch die Kälte regiert nun hier.

    Steinige Täler und glatte Gipfel,
    Alles haben wir erklommen;
    Die Berge zitterten vom Fuße bis zum Wipfel,
    Doch sie konnten uns nicht entkommen.

    Selbst Einhörner und Drachen haben wir gesehen,
    In einer Welt, dem Paradiese gleich.
    Nichts sollte uns jemals geschehen,
    Damals war alles so farbenreich.

    Weit geht der Wind.

    Was blieb uns noch in diesen Welten,
    Entdeckt haben wir bereits alle Länder,
    Jedes Tier, jede Wiese, jeden Stein-
    Wir müssen Götter werden, Helden,
    Doch dann kam des Windes Wender
    Und drehte das Schicksal in Pein.

    Ich reite auf einsamen Wolken,
    Denn Du hast alles mitgenommen.
    Ich werde Dir nicht können folgen,
    Selbst die Berge sind mir entkommen,
    Als ich Dir den Luftstoß gegeben hab,
    Worauf Dein Leben abbrach.

    Dort oben wartest Du,
    Doch es gibt keinen Weg zu Dir;
    Ein Gott wie Du ist unerreichbar
    Für einen Helden wie mich.

    Weit geht der Wind.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 - yagami_light1@gmx.de am 07.08.2010

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  • mihu94

    Eine frau am boden zerstört und halbtot wie ist das nur
    geschehen leute munkeln das war nicht ausversehen wie
    ist das nur passiert,wie konnte es sein das sie ihr Leben
    riskiert,jetzt fangen sie an über sie zu reden,früher konnten
    sie ihr nie wärme und geborgenheit geben...gehasst von ihrer
    Familie da die mutter bei der geburt gestorben war blieb sie
    leider niemals frei von Sorgen,in der schule war sie das eklige,
    armseelige mädchen das sich nichtmal leisten konnte das
    billigste rädchen...sie träumte von freunden und von geborgenheit
    doch leider war es des Vaters ferfrorrenheit die sie zu spüren
    bekam denn er nahm sich keinerlei scharm.Er misshandelte sie
    und begann sie zu schlagen doch keiner wollte Helfen bei ihrem
    wehklagen.Sie war auf sich alleine gestellt,hatte keinen mut mehr
    und erstrecht auch kein geld.Sie hat keine chance mehr auf ein
    glückliches Leben,sie redete sich ein das ihr das niemand könne
    mehr geben.Am Brückengeländer ist sie entlang gegangen,dabei war
    es ihr egal ob jemand würde um sie bangen.Doch wie es das schicksal
    wollte ist sie noch am leben,vielleicht kann ihr ja jetzt doch die Zukunft
    freude geben.Doch die Frau ist kaputt sie kann nicht mehr,
    sie fühlt sich selbst so unbeschreiblich leer.Sie plant nun endgültig ihren Tod und es
    scheint als wäre es die einzige rettung aus dieser Not.

    Bewertung: +----

    eingetragen am 07.08.2010

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  • mihu94

    sie saß einfach nur da als sie so ziellos aufs meer hinaus sah.
    was machte sie sich wohl für gedanken will sie etwa jemadem abdanken,
    sie gab keinen laut von sich, das beuruhigte mich.

    ich ging zu ihr hin und wollte sie fragen,ob ich ihr helfen kann bei ihrem wehklagen,
    doch es schien als wollte sie mir keine beachtung schenken, denn sie ließ ihre blicke beirrlos aufs meer hinaus senken.
    jetzt reichte es mir schließlich machte ich mir sorgen, wollte sie etwa dort sitzen bleiben bis in den morgen.
    sie sollte doch einfach wie jeder normale mensch etwas unternehmen und sich nicht stundenlang nach irgendetwas sehnen.
    dies könne sie schließlich in ihren träumen, doch aber nicht in öffentlich räumen.
    soweit darf es doch nicht kommen soviel zeit ist schon zerronnen.
    es muss doch jemand nach ihr verlangen oder gar um sie bangen.
    jetzt soll ich mich um so eine kümmern
    die soll doch selber klarkommen mit ihren trümmern.
    wieso müssen sich manche menschen immer etwas herausnehmen
    können sie sich nicht wie die anderen ganz normal benehmen.
    ich schreie sie an sie solle hier verschwinden
    sie könne sich doch nicht ewig an diesen ort binden,
    jetzt hörts aber auf, gleich schlag ich auf dich drauf.

    jetzt sieht sie mich dass erste mal an
    und ich denk mir man oh man.
    ihr gesicht ist gezeichnet von trauer, bisher lag ich ja nur hinter ihr auf der lauer.
    mit müh und not beginnt sie zu reden
    sie bat mich ich solle ihr noch zeit geben.
    ihr sohn kam hier vor einem jahr ums leben
    ich soll ihr doch bitte vergeben.
    sie wolle noch einmal um ihn trauern
    und den plötzlinchen tod bedauern.

    Bewertung: +----

    eingetragen am 07.08.2010

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  • Warum

    Bin ich wirklich hier,
    Oder träume ich nur ??
    Alles dreht sich,
    Ich kann nicht denken.
    Wieso bist du nicht da??
    Wieso bist du nicht bei mir ??

    Ich sitze hier und es ist kalt,
    Kalt und leer ohne dich.
    Ich spüre die kälte,
    Ich spüre die leere.
    Wieso bist du nicht da ??
    Wieso bist du nicht bei mir ??

    Ich vermisse dich,
    Ich liebe dich.
    Ich kann nicht ohne dich,
    Ich verliere dich.
    Wieso bist du nicht da ??
    Wieso bist du nicht bei mir??

    Jetzt ist es raus,
    Du liebst mich nicht.
    Du liebst eine andere,
    Du hast ihr dein herz geschenkt.
    Wieso bist du bei ihr??
    Wieso bist du nicht bei mir ??

    Und das gedicht,
    Warum schreibe ich es ??
    Warum schreibe ich etwas für jemanden,
    Der mich nicht liebt??
    für jemanden der mir weh tut,
    Für jemanden dem ich egal bin…
    Warum ??
    Weil ich dich liebe,
    Und du es nicht verstehst.
    Du wirst es nie verstehen,
    Denn du hast nie gelernt zu lieben.
    Mein herz wird dir verschlossen sein,
    Ich schaue nach vorn und nicht zurück,
    Du kannst mich vergessen…



    Bewertung: +++--

    eingetragen am 05.08.2010

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  • Der Aufstieg eines Gozzes

    Leiden, lieben,
    sterben lassen.
    Grausame, unvollendete,
    geteilte Leben
    sinken ins Meer
    der Verzweiflung.

    Nein, das ist nicht das Wahre,
    protestierte Sie,
    überall die Jahre viele Seelen nicht meinem Blick
    entkommen, die glücklich
    waren.

    Ich will hier nicht mehr sein,
    so fern soll Sie bleiben,
    ich muss mich von Ihr lösen
    und mich auf den Aufstieg vorbereiten
    und mein Leben formen.

    Denn ich bin Mensch.



    Ich bahne Mir Meinen Weg-
    Seelen auf dem Trauerzug-
    durch all die verlorenen Geister.
    Mein Ziel ist noch nicht hoch genug,

    um Mich zu erheben
    aus all diesen schrecklichen Anblicken.
    So kann Ich nicht weiterleben,
    nicht so unwürdig.

    Weiter, immer weiter voran
    treibt das finstere Licht
    die Menschen in eine Ecke.
    Wehrt euch nicht,

    denn Ich bin gekommen,
    um euch zu retten.
    Den Olymp hab Ich erklommen
    zusammen mit dem Rest der Welt.

    Seid Meine Diener, seid Meine Neider,
    all eure Gedanken, ob gut, ob schlecht
    bringen Mich auf die Spitze, nach Oben immer weiter;
    Ihr werdet Meiner niemals gerecht!

    Denn Ich bin ein Gott!

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Jenova1009 am 04.08.2010

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  • Die Sehnsucht nach dem Leben

    Da war ein al ein Leben voller Zuversicht und Freude.
    Wo ist es hin? Find es nicht mehr.
    Es fehlt die Kraft, der Mut, die Lust.
    Da gab es mal ein eigenes Haus
    Urlaube a Strand und Meer
    eine Arbeit die mir Freude machte.


    Verlor das Haus des Friedenswillen
    Verlor die Arbeit der Gesundheit wegen

    Dann glaubte ich an eine Liebe die nur aus Lügen bestand und es war mein Untergang.
    Viele Jahre um das zu verarbeiten
    geflüchtet in Arbeit die nur zur Ablenkung diente
    und mich in den Finnziellen Ruin trieb.

    Lieb Nein Danke vor der hab ich Angst
    Bleib einsam zu Haus
    doch auch das werd ich bald verlieren
    den eine Arbeit gibt es jetzt auch nicht mehr.

    Mir fehlt die Kraft

    Möchte weg ganz weit weg
    irgendwo ans Meer
    nichts mehr hören
    nur noch sehen das Meer
    wenn es mich holt.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von kleine Frau irgendwo am 02.08.2010

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