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Gedichte

Über uns

Sehnsucht Gedichte kostenlos

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  • Verschleierung

    Behaupten, das kann jeder.
    Das sagten auch meine Lehrer.
    Doch manchmal ist die Behauptung
    Das Einzige, was die Lüge süß macht.

    die Sachlichkeit ist es docH,
    der wir die Härte verdankeN.
    die Wahrheit ist oftmals bitteR,
    deshalb lügen wir aucH.


    Wir verschleiern die WahrheiT;
    Sehnen uns nach dem EndE,
    Damit niemand mehR
    Unsere Behauptungen widerlegen musS,
    Im Tod ist alles wahR.
    Oh Gott, ich fleh dich aN
    Lass mich sterben, damit ich kein Lügner biN

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 am 31.07.2010

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  • Eine einsame Bitte

    Eine einsame Bitte, ein einsames Geständnis
    Das sind die Augen der Wahrheit.
    Ich sehne mich nach dem Tod der Lügen,
    die unser Gehirn verwirren.

    Lauf weg,
    die Natur ist dein;
    das sagte Sie zu mir
    und ich musste weinen.
    Das Einzige, was ich sah, war das Antlitz meiner Schuld
    Getragen von der kalten Luft der Berge.

    Kann ein einzelner nicht darüber entscheiden,
    was nun die wahrhaftige Lüge, die richtige Lüge sei,
    nach der sich unser Herz sehnt,
    die alle grausame Wirklichkeit davonträgt?
    Zusammen mit dem kühlen Wind, der sie verkündet,
    wird sie verschwinden.

    Doch was bleibt, ist die Brunst
    aus Feuer und Flammen
    Geflochten in einem Meer aus Leben und Schmerzen;
    Was unser Ende bedeutet.

    Sterben ist keine Lösung,
    denn nur die Wahrheit erlaubt es uns,
    wahrhaftig zu sterben.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 am 31.07.2010

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  • Bitte geh noch nicht

    Es scheint, die Welt ist so leer,
    Nur ich und das Blumenmeer;
    Wie sie sich strecken und zeigen
    Und sich zur Sonne gen Himmel neigen.

    Im Wind weht eine Blume sondergleichen,
    Vor Anmut und Grazie die Neider erblassen-
    Ihre Düfte versuchen sich in mein Hirn zu schleichen-
    Ein jeder könnt nicht von ihr lassen.
    Denn zu allem färben ihre Blüten das Licht;
    Doch ich seh´ sie nicht.

    Für sie braucht es keine Zeit
    Und auf dem Felde liegen bleibt das Blütenkleid.
    Das Mädchen steht nun hier vor meiner Tür,
    Ihre zarte Hand erstreckt sich bis zu mir.

    Und wieder zog ein Jahr hin
    Bis zum Ende, vorüber leis´und still.
    Tobende Gefühle tief in ihr drin.
    Ihre Stimme verkündet, was sie wirklich will.
    Dann das Wort Liebe ist ihr entwischt;
    Doch ich hör sie nicht.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 am 30.07.2010

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  • Schmerz

    ES ist so still und dunkle Nacht
    So still, als gebe es keine Menschen auf der Welt
    Und die Einsamkeit erwacht

    ~Bei Mondesschein: ein Glanz und eine Träne fällt~

    Zum Glück ist meine Träne nicht alleine
    Die Einsamkeit zerbricht mein Herz
    Doch dies, ist nicht der Grund wieso ich weine
    Du fehlst mir und deshalb dieser Schmerz!!!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Lilli am 30.07.2010

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  • ;-)

    stimmt!

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 29.07.2010

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  • ...

    Es gibt Menschen, die möchte man auf garkeinen Fall wiedersehen, weil sie einem so weh getan haben aber man kann sie trotzdem nicht vergessen-

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 29.07.2010

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  • Der Weg

    Vor mir ein Weg,
    verschwommen sein Ziel,
    werd ihn beschreiten,
    niemand es will.

    Versteckt in den Schatten,
    zum Sprung sind bereit,
    Angst vor dem Wandel,
    Fast greifbar der Neid.

    Doch sollen uns fürhern,
    diese Bestien der Nacht?
    Soll ich ihnen weichen,
    überlassen die Macht?

    Vor mir der Weg,
    klarer das Ziel,
    werd ihn beschreiten,
    weil ich es will

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Richard von Stein am 23.07.2010

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  • abendhimmel

    wenn die sterne am himmel funkeln,
    sie allein nur herrschen im finster-dunkln.
    und kaum hast du sie im schwarzem gefunden,
    sind sie schon am horizont verschwunden.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von sushi xD am 19.07.2010

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  • spuren im sand

    ich sehe, deine spuren im sand.
    jede linie,
    jeden rand.
    plötzlich spüre ich, wie mir das lachen
    vergeht.
    wie der kühle wind mein haar zerweht.
    in mir herrschen dunkle gedanken,
    die mir bis zum hals hinranken,
    und mir lautlos die luft abschnüren.
    gedanken, in denen ich angst kann spüren.
    ich berühr sie mit meiner hand.
    und fühle..... deine spuren im sand

    Bewertung: +++++

    eingetragen von sushi xD am 18.07.2010

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  • Hey Trinchen...

    ich frag mich immer wieder...
    Wenn der Typ einen geilen Body hätte,
    ein umwerfendes Lächeln,
    stechende Augen
    und ein Charisma zum unfallen...
    Dann könnte ich verstehen das du dem nachheulst...
    aber das hat der Typ alles nicht..
    der schaut aus wie ein langer, dicker, verbogener Stab
    hat ne Hackfresse
    sein Lachen erträgt keiner lange
    seine Sprüche sind das letzte

    WAS bitte wollen Mädels von so Einem???
    Ach ja ihr wollt ja betrogen und verarscht werden

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 18.07.2010

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