Sehnsuchtgedichte
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Meeresbrise
Des Wassers blauer Schimmer,
der wogenden Wellen Glimmer,
das leben einer Meeresbrise,
der grünen Auenwiese.
Heißer Sand am Sommertag,
ganz genau wie ich es mag.
Wie das Meer die Stände leckt,
ja, so ist dies all perfekt.
Ruhen kann man ganz besehlt,
den Wellen schaue ich gern zu,
doch irgendwas hier fehlt,
Wo bist du?Bewertung: 




eingetragen von T.Nolden am 17.06.2010
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Verloren
Wellen durchfahren meinen Körper sodass sich meine Gefühle zur Traurigkeit neigen.
An meiner Haut ist nur die Zurückgezogenheit zu spüren.
Ist die Sonne da die ich tief im Anblick der dunklen Wolken spüre?
Ich gehe auf einem einsamen Weg.
Es gibt kein zurück, und schnell endet er.
Außen rum hohes Gebüsch.
Ich sehe nichts.
Nebel bildet sich um mich.
Ich verliere den Weg.
Auf einer alten zerbrechlichen Brücke bewege ich mich in Richtung Westen, mit der Angst in die Tiefen der Welt zu stürzen.
Doch wo ist Richtung Westen? Dort wo die Sonne aufgeht!
Doch wohin jetzt, da der Nebel mir den Anblick zu dir verhindert!
Jetzt stehe ich und muss Revue passieren lassen.
Ich bleibe stehen, weder nach links noch nach rechts,
es ist Zweifels los nicht mehr zu finden.
Ohne den Wind schwindet der Nebel nicht.
Ohne geschwundenen Nebel ist die Sonne nicht zu sehen.
Ein ewiger Kreislauf ist es.
Ich entkleide mich.
Jeder sieht meine Geheimnisse meine inneren Werte.
Ich bin Gläsern.
Doch wozu?! Niemand versteht mich, deshalb erleide ich Schmerz.
Mein ICH ist kein ich mehr.
Es entwickelt sich. Passt sich den Gesetzten der Natur an.
Doch wie?
Ohne die Sonne wachsen keine Rosen.
hne die Sonne ist alles im dunkeln.
Ohne die Sonne bin ich blind.
Ich bewege mich weiter, stürze.
Ein tiefer Abgrund.
Mein Herz teilte sich entzwei. Warmes pulsiert aus mir. Angenehm dieses Gefühl der Wärme. Doch es schwächt mich. Es schmerzt.
Ich fasse Mut.
Denke es ist aus.
Doch die letzte Kraft holt mich raus.
Oben angelangt.
Ich falle auf die Knie .
Ich falle auf den Rücken .
Tränen bilden sich, fließen einen sanften Strom.
Ich schlafe für immer ein.
Ich wache auf.
nur das kritzeln meines Stiftes auf dem Papier.
Bewertung: 




eingetragen von mard e wal am 10.06.2010
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darf ich
Schau mich an !
Glaubst du mir jedes Wort was ich sage ?
Dann sind die nächsten Zeilen nur für dich .
Denn ich Liebe Dich !
Würdest du mir dein Lachen schenken ?
Wenn ich jede Sekunde an dich denke.
Darf ich deine Augen haben ?
Und sie immer bei mir tragen !
Darf ich deine Lippen haben ?
Und sie stolz auf meinen tragen !
Doch wenn ich dich ansehe,
sehe Ich ,
ich will das alles gar nicht haben !
Denn ich will nur Dich !
Bewertung: 




eingetragen von Laura N am 09.06.2010
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Die Schritte
Ich sitze hier am Fenster und starre in die Nacht,
die Sterne wollte ich sehen und den Glanz ihrer Macht.
Doch was sah ich, ein Meer aus Dunkeln,
dann aber doch ein einziges Funkeln.
Es kam jemand die Straße entlang,
sein Schatten sich einen Weg bann.
Zu sehen die sanften, traurigen Schritte,
waren für mein schwaches Herz wie Tritte.
Mein Herz ganz langsam zu bluten begann,
und die Seele aus meinem Körper rann.
Jeder neue Tag der im Endlosen vergang,
und ich hörte eine Stimme die leise sang,
machte mir Furcht und noch mehr ja noch,
als der Monster schlimmen Joch.
Mein Herz aber aufhörte zu bluten,
als es hörte die Schritte die sich sputen,
und meine Seele wieder an ihrem Platz war,
ja da war meinem Herzen klar:
Das die Liebe der Schatten war...Bewertung: 




eingetragen von Samira Holl am 08.06.2010
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Wunderschöne Welt
Die Wiesen blühn'
alles grün,
die Sonne scheint,
wunderschöne Welt.
Nichts trübt dieses Bild,
auch wenn alles längst vergilbt.
4 Gesichter hat diese
wunderschöne Welt.
Nie wieder will ich weg,
mein Kleid ist voller Dreck,
trotzdem,
wunderschöne Welt.
Die Bienchen arbeiten mit Fleiß,
denn alles hat seinen Preis.
Doch nicht diese
wunderschöne Welt.
Doch nun muss ich fort,
an einen anderen Ort.
Doch sie wartet, meine geliebte
wunderschöne Welt.Bewertung: 




eingetragen am 07.06.2010
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Im Garten der Oma/ von Herrn Markiewicz
Der Garten liegt im kleinen Städtchen,
wo viele Bäume ihre Naturseelen genießen.
Davon handelte doch kein Märchen,
außer einer Eule kann niemand es wissen.
Die Oma gründete den Garten vor Jahren,
als die Natur voll von zarten Geistern war.
Damals flogen die bunten Vögel in Paaren
Der neue Kranich befreite sie nicht das letzte mal.
Im Garten wurden Athenas Träume gemischt.
Iphigenie fand hier in der Scheune die Ruhe.
Die Bäume verkörpern die edelste Naturschicht
sowie Knaben in der sagenhaften Magienschule.
Im Garten ist es heute nett und grün.
Mit dem zerbrochenen Spiegel zerfallen die Tränen
in die kleinsten Zauberbilder – sie sind schön.
Die Blütezeiten wollen den Wind vom Garten trennen.
Die Bäume bedecken die Erde mit dem Schatten.
Sie offenbaren den Zerfall der Trümmerphilosophie.
Mit goldenem Sand vertrieben sie ziehende Wanderratten.
Im Garten verspürt man die ewige Naturphilanthropie.
Die Bienen sind heute früh herbei geflogen.
Sie kreisen um die Gartenbäume herum.
Vergebens suchen sie neuer Äpfelwonne zu folgen.
Der Garten ist des Zaubers halber sehr schön.
Ich bin einfach in diesen Zauber verliebt.
Mein Herz ist nur der beste Spiegel.
In den Garten habe ich mein Glück geschickt.
Er ist ein Geistmeer und mein Gedichtsegel.
Bewertung: 




eingetragen von Markiewicz Pawel am 06.06.2010
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^-^
Ich habe dir gewidmet ein Gedicht,
In der Hoffnung,
Du vergisst mich nicht,
Denn als ich dich zum ersten Mal gesehn',
Wars um mich schon längst gescheh'n.
Ich muss immer an dich denken,
Egal wohin ich geh',
Ich werd dich niemals, niemals, niemals vergessen,
Auch wenn ich dich nicht seh.
Lass mich der Prinz in deinem Märchen sein,
Dann wäre ich auch nicht mehr so allein!
Deine Stimme so lieblich klingt,
Ich hoff's genehem, dass wenn ich sie vernehm,
Gleich mein Herzen höher springt.
Ich muss immer an dich denken,
Egal wohin ich geh ich werd dich niemals, niemals, niemals vergessen,
Auch wenn ich dich nicht seh',
Du bist wie eine Katze, die in mein Herzen springt,
So anmutig, wild, gefährlich und schön, wie du in meine Seele dringst.
Ich bin hier,
Du bist dort,
Ich willl mit dir zusammen fort...
...An einen anderen Ort
Ich muss immer an dich denken,
Und immer, wenn meine Augen geschlossen sind,
Stehst du vor mir und lächelst mich an,
Du bist meine Droge mein Absinth,
immer wenn meine Augen geschlossen sind
Ich bin dort,
Du warst hier,
Ich will mit dir an einen anderen Ort,
Einfach fort...
Für dich würd ich machen eine Metamorphose,
Wenn's sein muss nur für dich zu einer roten Rose.
Ich würd dich zu gern an meiner Seite sehn,
Doch kann ich deine Zweifel gut versteh'n.
Wir wären wie die Schöne und das Biest,
Und ich hoffe, dass du weißt, was das beudetet,
Wenn du das hier liestBewertung: 




eingetragen am 04.06.2010
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Loslassen
Es ist an der Zeit, dass du mich Leben lässt,
Du bist doch diejenige die Mich ständig verlässt.
Ich hab keine Lust mehr deine Puppe zu sein,
Gesagt hast du Mir, Ich wär für Immer dein.
Deine Liebe war nur eine Mauer aus Tränen,
dass Ich dich hasse brauch ich nichtmehr zu erwähnen!
Jede Nacht sitz Ich hier und denke an Dich,
doch dich interessiert das ganze Nicht.
Ich mach mich kaputt und das nur für dein Herz,
doch was du verbreitest sind nur Kummer und Schmerz.Bewertung: 




eingetragen von DarKCoiN am 03.06.2010
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Lächeln
Der Zauber eines Augenblicks
bringt einem sein Lächeln immer zurück.
Nur gelingt dies nicht immerfort,
da er ist am anderen Ort.
Die Sehnsucht treibt einen doch fort,
zu diesem bestimmten Ort.
Nur sieht man oft nicht die Gefahr,
und bleibt im Herzen allein,
so wie es schon immer war.
So oft hätte man sich gewünscht,
komm zurück an diesen Ort.
©2010Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 03.06.2010
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DUUUUUUU
DUUUUUUUUU, ich vermisse DICH!!!
Ich hoffe, es geht DIR gut!!!Bewertung: 




eingetragen von die andere Socke am 01.06.2010
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