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Gedichte

Über uns

Sehnsucht Gedichte

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  • der traum

    Der Traum
    Ich träumte heute Nacht,
    ich träumte von Dir,
    und dann bin ich aufgewacht,
    klar wurde es mir:

    Es war nur ein Traum,
    und Du warst nicht anwesend,
    ich war allein in dem Raum,
    allein mit meinem Elend!

    Um Dich nicht zu versäumen,
    legte ich mich wieder hin,
    um noch weiter zu träumen,
    von Dir, liebste Freundin!

    Ich schaffte es aber nicht,
    und schlief nicht wieder ein,
    dann schrieb ich dieses Gedicht,
    um weiter bei Dir zu sein!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 07.04.2011

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  • sehnsucht des lebens

    An den Tag, an dem du gehst,

    die Uhr des Lebens weiter drehst,

    kommt der Moment der Einsamkeit,

    und nun ist es soweit,

    du gehst und schaust nicht mehr zurück,

    somit zerplatzt der Traum und auch das Glück.



    An dem Tag, an dem du gehst,

    in dem Moment niemals mehr neben mir stehst,

    werde ich merken, das es zu spät war,

    und auf einmal wird mir klar,

    du kommst nicht mehr zurück.

    das ist dann wohl verpaßtes Glück.



    Das Leben ist nicht immer nur pures Glück,

    die herzlosigkeit schlägt manchmal hart zurück,



    drum versuch es immer weiter und gib nicht auf,

    rückschlage und traurigkeit gehören dazu,



    baue deine zukunft drauf,

    das Leben führen kannst nur Du.......

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von www.zeugen-der-zeit.de am 06.04.2011

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  • Lächeln

    Ich fing dein Lächeln heute nacht im Traum
    und hüte es wie einen Schatz in einem
    besonderen Raum.
    Gebe es auch niemals mehr wieder her,
    warum,denn sonst fehlt es mir sehr.
    Dies Lächeln von besonderer Art doch scheint
    und man nie vergisst und trotz dem weis...
    Irgendwann bekommst du es zurück
    für das große Glück.
    ©2011

    Bewertung: +++++

    eingetragen von DkM am 05.04.2011

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  • Tränen

    Jeder Tag entfernt mich immer ein kleines Stück mehr, es schmerzt so fürchterlich in mir drin. Ich schreie, aber es kommen keine Tränen mehr, obwohl ich dich aus meinem herzen, aus meinem Kopf hinaus weinen möchte aus meinen Augen, die dich dann auch vergessen, wie du aussiehst.

    Bewertung: -----

    eingetragen von für dich A.( männlich) am 28.03.2011

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  • Ein abgeschirmtes herz zerbricht

    (*♥ .•´ ¸♥¸.•¨¯`• (¸.•´♥ .(¸.•´♥*)

    Ein abgeschirmtes Herz zerbricht

    Lass das abgeschirmte Herz nicht werden zu hart,
    sonst zerspringt es in tausend stücke,
    die wiederum sind ganz zahrt.
    Jedes einzelne Stückchen,
    kann allein nicht existieren.
    Kommen sie jedoch zusammen,
    dann wirst den Schmerz du wieder spüren,
    den du doch so sehr verdrängt,
    und nicht weiter angehängt ,
    an dein doch so abgeschirmtes Herz,
    was nun verhärtet ohne Schmerz.
    Um nicht in den Kreislauf einzubinden,
    mußt einen neuen Weg du finden,
    sonst derhst du weiter dich im Kreise
    und gehst unter,ganz,ganz leise.
    Soweit zu kommen braucht es nicht,
    zeig dem Schicksal dein Gesicht.
    Es wird immer Menschen geben
    die dir etwas mehr bedeuten,
    so ist das nun mal mit dem Leben,
    auch wenn wir es schon mal bereuten.

    Schutzengel-
    (*♥ .•´ ¸♥¸.•¨¯`• (¸.•´♥ .(¸.•´♥*)

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Schutzengel- am 24.03.2011

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  • Abgeschirmtes Herz

    Abgelenkt vom alltäglichen Leben,
    bloß das Nachdenken vermeiden,
    habe es abgeschirmt mein Herz.
    In Arbeit vertieft, den ganzen Tag
    in Bewegung, geschützt vor Schmerz
    ist mein abgeschirmtes Herz.

    Blicke, die mich jetzt treffen,
    gehen durch mich hindurch,
    geschützt ist mein abgeschirmtes Herz.
    Meinen Blick nach vorn gerichtet,
    geschützt ist mein abgeschirmtes Herz.

    Am Abend leuchtet ein Stern so hell,
    erinnert mich an Dich ganz schnell.
    Durchdringt die Mauer von
    meinem abgeschirmten Herz.

    Dann bist Du wieder da.
    Mir wieder so nah
    und ich frag mich,
    was Du wohl so machst
    und hast Du auch noch manchmal
    an mich gedacht?
    Nur DU und
    die Erinnerung an DICH durchdringt manchmal noch
    mein sonst so
    abgeschirmtes Herz.

    © 2011

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Britta am 17.03.2011

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  • Magie

    Mit etwas Magie erfüllt sich jeder Wunschtraum.
    Nur braucht man dazu immer etwas Raum.
    Zahlen spielen dabei keine Rolle.
    Nur ganz allein zählt der eigene Wille.
    Man muß über den Schatten springen.
    Damit man kann auch gewinnen.
    Läuft man auch mal zwei Schritte zurück.
    So findet man auch oft das Liebesglück.
    Oft lenkt das Schicksal und den Weg.
    Nur zu oft bleibt man aber mittendrin stehen.
    Nur ein winziger Funke muß überspringen
    und die Liebe wird wieder von Neuen beginnen.
    Mögen auch manchmal die Tage und Nächte
    grau und leer sein.
    Doch fängt uns die Liebe und Wärme immer
    wieder ein.
    Dann fallen auch die drei Worte nicht so schwer:
    Ja ich liebe dich sehr.
    ©2011

    Bewertung: +++++

    eingetragen von DkM am 25.02.2011

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  • Sie wollte fliegen...

    Die Hände fallen, Münder öffnen sich.
    Die Rufe verschlingt der Wind.
    Warten, doch sie hört es nicht.
    Sie lächelt noch immer wie ein Kind.

    Nach Hause, wieder wie immer.
    Komm und lass alles gut werden.
    Lass ihn alleine warten nimmer.
    Gefangene auf Erden.

    Die Hände liegen umschlossen, nur ein Mund öffnet sich.
    Rufe nach ihr: Ist es das, was du hast gewollt?
    Trauer und Verzweiflung, sein Gesichte so weinerlich.
    Das ist ihr weg, es passierte, wie es sollt´.

    Nie mehr nach Hause, nimmer.
    Es wird nicht gut werden.
    Doch warten tut er noch immer.
    Gefangene auf Erden.

    Die Hände erheben sich, sein Mund öffnet sich nicht.
    Ein letzter Wunsch, der große Traum-
    Noch immer hat sie ein Lächeln im Gesicht-
    Sie wollte fliegen durch Zeit und Raum.

    Es geht nach Hause, ein letztes Mal.
    Er hebt sie so hoch er kann, ein Flug wird es werden.
    Er trägt sie nach Haus´ durch Berg und Tal.
    Gefangener auf Erden.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 - e-mail: yagami_light1@gmx.de am 31.01.2011

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  • Zuversicht

    Wenn das Licht den Schatten durchbricht,
    sieht man doch nur ein Gesicht.
    Traurig und einsam sind darin die Augen.
    Man mag gar nicht glauben,
    wie sehr man sich dabei verloren fühlt.
    Doch Gefühle werden immer wieder aufgewühlt.
    Der Mensch,dem man dahinter sieht,
    doch seine eigenen Wege geht.
    ©2011

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das kleine Mondlicht am 19.01.2011

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  • Fehler

    Es war wohl einer dieser Tage, an die ich nicht zu denken wage
    ich sehe vor mir ihre Glieder, so zart und fein und immer wieder
    seh ich auch vor mir Ihr Gesicht.
    Und ich begreif bis heut noch nicht,
    das ich damals so herzlos war.

    Sie liebte mich, doch ich Idiot wollt sehen, was das Leben bot
    hab sie verlassen und ging fort, ließ sie zurück ohne ein Wort
    Ich hab es tausendfach bedauert, hab mich gesehnt, um sie getrauert
    weil ich begriff, in meinem Leben wird´s so ein Mädchen nie mehr geben.
    Die Welt nach ihr war voller Schmerz, das Leben brach mir oft das Herz
    und riß die Seele mir entzwei. Dem Leben war es einerlei.

    Und wenn ich stand in fernen Ländern des Nachts allein an Uferrändern
    in den Savannen, Dschungeln, Wüsten dann wusste ich, ich werde büßen
    Für das, was ich ihr angetan. Und ich nahm nur noch Freundschaft an
    um sie dann wieder loszulassen. Ich konnt das Leben nur noch hassen.
    ZU viele Jungs hab ich begraben, obwohl sie fast noch Kinder waren.

    Und endlich war mein Geist bereit, das nur das Sterben mich befreit
    aus meinem Grübeln und dem Sehnen, der Einsamkeit und all den Tränen
    Der Tod jedoch hielt sich zurück, verhöhnte mich mit jedem Blick
    den ich in tote Augen tat. Ich hielt so manchen Kamerad auf meinen Knien
    und sah zu... warum nicht ich...warum nur Du ?

    Doch all das Leid vermochte nicht vergessen machen ihr Gesicht
    wohin das Leben mich auch trug, Sie war dabei und nicht genug
    der Ängste und der dunklen Tage, zu stehlen mir die einzge Frage
    die mich jetzt weiterleben ließ. Wo ist sie, lebt sie und gar süß
    kam sie in meinen Träumen vor. Mein Herz war traurig aber nur

    Weil Sie mir unerreichbar schien. Mein ganzes streben lief dahin
    zu suchen Sie nach all der Zeit, die Hoffnung nur, sie wär bereit
    mich einmal nur noch anzusehn. Die Liebe würd ich ihr gestehn
    und was auch dann noch kommen mag, es wär mein allerbester Tag.
    Für einen Blick aus ihren Augen würd meine Seele ich verkaufen.

    Es war wohl einer dieser Tage, von dem ich nicht zu träumen wagte
    Sie stand vor mir, nach all der Zeit und was sie sagte schien so weit.
    Ich hab gesucht ein Leben lang, sie steht vor mir und schaut mich an
    Mit ihren Augen tief und klar, sprach sie zu mir: Jetzt bist Du da.
    Und niemals werd ich wieder gehn. Es ist einfach nur wunderschön....

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Legionär am 13.01.2011

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