Startseite > Gedichte > Sehnsuchtsgedichte





Advertisements

Gedichte

Über uns

Sehnsucht Gedichte

  •  • 
  • Das Gefühl, wenn man weint

    Im Schatten der Wolken
    Schleicht sacht der Sonnentau.
    Die dunklen Geister verschwinden,
    Wie jeden Tag zur Morgenschau.

    Der Tag bricht an und verdrängt die Nacht.
    Verwirrende Gedanken raubten mir den Schlaf:
    In der Dunkelheit der Welt hielt ich Wacht,
    Ich konnte nicht zählen die Schaf´.

    Die Erkenntnisse dringen in mich
    Und beweisen jede Schuld.
    Mein Leben ist erbärmlich,
    Doch ich lebe weiter in Geduld.

    Jeden Morgen, wenn der Tau auf meine Hände tropft,
    Fühle ich Reue und ich frage mich, wann
    Endlich ein Mensch an meine Türe klopft
    Und mir sagt, ich sei nicht schuld daran.

    Warum die Ruhe mir verwehrt bleibt,
    Es ist die Angst vor jedem Tag, vor jeder Stund´.
    Doch zum Aufgeben bin ich noch nicht bereit,
    Ich warte bestimmt nicht ohne Grund…

    Das Leben drängt zur Tat,
    Meine Augen gleiten über die Wiesen,
    Ich suche nach einem Pfad
    Ins Tal der Zwerge und Riesen.

    Einen Weg in den feurigen Schlund
    In die Höhle des starken Drachen.
    Ich will reden mit einem Hund,
    Der sogar kann tanzen und lachen.

    Auf fliegenden Pferden reiten
    Und mit Meerjungfrauen schwimmen-
    Der Winde soll mich leiten-
    Die Berge der Unendlichkeit will ich erklimmen.

    Ich weiß es, ich mache mir ´was vor:
    Ich warte darauf, dass sich mein Traum mit der Realität vereint,
    So steh´ ich jeden Tag auf ein Neues vor dem Tor,
    Im Sonnentau, mit dem Gefühl, wenn man weint…

    Ihre Haare wehen, wie die Sonne brennt,... (Fortsetzung folgt)

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Jenova1009 am 10.01.2011

  •  • 
  • Nein, Liebe ist kein Spiel

    Liebe ist eine Macht die man jemandem vermacht,
    der es erkennt
    den man es vertraut
    was re daraus macht.
    Ich für mich
    liebe dich
    auf meine Art
    die keiner sich erspart
    ich für mich
    das weiss nur Ich wer ich bin
    ein Engel?
    nein die gibt es nicht auf Erden
    es gibt nur die Kraft Gottes
    es bedarf keines Spottes,
    das ist Leben das ist Liebe
    ohne jegliche Hiebe.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 10.01.2011

  •  • 
  • ***

    Liebe ist nun mal kein Spiel.
    Dafür riskiert man manchmal sehr viel.
    Der Preis ist auch sehr hoch.
    Denn gebrochene Herzen gibt es noch.
    Man sollte die drei Worte nicht unbedacht aussprechen.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von :) am 10.01.2011

  •  • 
  • Die Sehnsucht quält mich ...

    Die Sehnsucht nach aufrichtiger Liebe,
    nach Wärme und Zärtlichkeit,
    nach ehrlichen Worten
    und Gemeinsamkeit.
    Die Sehnsucht nach Küssen
    und das Anschmiegen an starke Schultern.
    Die Sehnsucht nach Armen die halten
    und Augen die von Liebe sprechen.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von einfach nur ich am 08.01.2011

  •  • 
  • Unscheinbarkeit

    Am Straßenrande ein Lichte flackert…

    In der Finsternis steht es verlassen,
    Einsamkeit in der Dunkelheit.
    Die Lichter werden bald verblassen,
    Denn es ist Schlafenszeit!

    Am Straßenrande ein Lichte flackert…

    Mit Angst vor dem Vergehen
    Wird es bis zum Ende
    Allein hier am Rande stehen.
    Sehnt es sich nach der Wende?

    Am Straßenrande ein Lichte flackert…

    Um es tummelt sich das Leben.
    Nacht auf Nacht erschafft es sich seine eigene Welt.
    Immer mit dem Willen, Schutz zu geben,
    Werden die gefährlichen Wege erhellt.

    Keiner schenkt nur die leiseste Beachtung dieser wunderbaren Kraft,
    Die sie selbstverständlich zum Schutze hinnehmen jede Nacht
    Vor Dieben, Mördern, vor einer dunklen Bruderschaft.
    Sonst würde die Angst sie längst verzehren mit aller Macht.

    Das Flackern erlischt im Sonnentau… (Fortsetzung folgt)

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 - e-mail: yagami_light1@gmx.de am 29.12.2010

  •  • 
  • Entfesselung

    Die kühle Nacht ist erhellt,
    Der weiße Kreis steht hoch oben,
    Immerzu blick ich nach droben.
    Eine schwarze, doch erleuchtete Welt.

    Die letzten Worte verblassen im Wind.
    Die letzten Worte zerbrechen in der Stille.
    Im Nichts verschwunden ist mein Wille.
    Bin weder erwachsen noch ein Kind.

    Wo finde ich Stand auf der stürmischen See?
    Wo finde ich Halt auf der brüchigen Mauer?
    Wo finde ich Erlösung von meiner verzehrenden Trauer?
    Kann es jemand fühlen? Es schmerzt und tut so weh.

    Ich muss nicht tief in mich gehen,
    Um zu spüren, dass ich mich verliere:
    Wechselnde Gesichter wie streunende Tiere,
    Es reicht nur in den Spiegel zu sehen.

    Sie sind sich so nah, doch treiben sie in Einsamkeit.
    Am Himmel leuchten die Wünsche vergangener Tage,
    Doch schönes funkeln kann nichts ändern an meiner Lage.
    Gestorben bin ich schon vor langer Zeit.

    Hab ich etwas Falsches getan?
    War es nicht richtig zu träumen?
    Für einen neuen Stern den Platz zu räumen,
    Und zu trotzen des Schicksalswahn?

    Mein leben lang war ich nur dabei,
    Meine Schritte in den Lauf der Sonne zu setzen.
    Ich konnte mich der Hitze nicht widersetzen.
    Doch nun bin ich endlich frei.

    Am Ende der Straße flackert die Laterne… (Fortsetzung folgt)

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Jenova1009 - e-mail: yagami_light1@gmx.de am 22.12.2010

  •  • 
  • ***

    Wenn zwei Herzen zum Taktstock greifen,
    so erklingt eine Melodie zu gleich.
    Auch wenn mancher Ton klingt krumm und schief,
    trotz dem haben sich beide lieb.
    Gehen jede Strecke gemeinsam,
    auch wenn es manchmal so aussieht
    als wären sie einsam.
    ©2010

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 16.12.2010

  •  • 
  • ***

    Wenn man sagen könnte,
    was man wirklich fühlt.
    Doch dabei verlässt einen der Mut
    und man ist am Ende völlig aufgewühlt.
    Die Dinge sind so kompliziert,
    und doch weis man, dass man verliert.
    ©2010

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von DLdS am 13.12.2010

  •  • 
  • Miss my Love

    Kalte Nächte an dennen ich frier,
    denn du bist nicht hier,
    Sehnsucht die brennt nach dir.
    Vermisse dich, deine Augen
    die mir den Atem rauben,
    dein Lachen,
    die mein Feuer entfachen,
    deine Lippen,
    die an meinen nippen.
    Hoffe ich seh dich bald wieder,
    und knuddelst mich zum Boden nieder,
    Gänsehaut in alle Glieder.
    Ich liebe dich mein Stern,
    küsse dich,
    bist du jetzt auch so weit fern.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Von Constanze H. -Honey60 am 12.12.2010

  •  • 
  • ***

    Das Leuchten der Sterne am Himmel der Nacht
    so ist man vor Sehnsucht nach Wärme aufgewacht.
    Einsamkeit und Kälte schließen das Herz ein,
    wann hört das auf,
    wann wird das sein!

    Ruhelos wandert man nun durch das Tal.
    Nur hat man denn noch eine Wahl.
    Den Glauben hat man an die Liebe verloren,
    dafür ist das Herz schon viel zu verfroren.

    Irgendwann kommt ein zärtliches Lächeln
    und man wird die Qual der Einsamkeit und
    Kälte vergessen.
    ©2010
    n

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 10.12.2010

  •  •