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Gedichte

Über uns

Verse über Sehnsucht

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    Eine Mauer bau ich um mein Herz,
    lass ihn nicht mehr durch den Schmerz.

    Menschen, die wir lieben,
    bergen auch eine große Gefahr,
    denn sie können uns mehr veletzen,
    als jeder andere.
    Ich weiß, ich habe viel falsch gemacht.
    Ich weiß, dass Du mich vielleicht nicht verstehst,
    aber Du weißt halt auch nicht alles.
    Ich wollte Dich gestern einfach nur sehen,
    hab es nicht mehr ausgehalten.
    Wollte vielleicht einfach nur sehen,
    dass es Dir gut geht.
    Doch, dass konnte ich Dir gestern dort
    wohl kaum sagen – oder?
    Ich wollte Dich einfach nur sehen!

    Bewertung: ++---

    eingetragen von Britta am 07.12.2010

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    Im Schein des Mondes sieht man ein zwei Augen strahlen vor Glück.
    Doch die Tränen der Traurigkeit hält man zurück.
    In kleinen Schritten geht man Stück für Stück,
    den Weg nun vorwärts
    und blickt nicht mehr zurück.
    Nun gibt man wachsam acht,
    dass man viele Steine in der Mauer untergebracht.
    Man lässt auch nicht die kleinste Lücke aus,
    damit die Verletzlichkeit nicht mehr kann hinaus.
    ©2010



    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Das kleine Mondlicht am 03.12.2010

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  • Blau

    Sitze im Kerzenlicht,
    Nasses Papier deiner Worte,
    Ich lese die Erinnerungen an dich.
    Die Hand schleudert den Kerzenständer umher,
    Das Leben ist entzündet, alles geht in Flammen auf.
    Wutentbrannt verbrenne ich die Briefe
    In meinem wunderbarem Wald,
    Alles geht in Flammen auf.

    Ich springe in den Spiegelsee,
    Rückzug in das schützende Wasser,
    Mein Gesicht wird immer blasser.
    Gott trinkt unbekümmert seinen Tee.

    Auf der glatten Spiegelfläche sehe ich mein Leben;
    Das messerklare Wasser schneidet mich,
    Es ist wie damals, als wir nebeneinander lagen-
    Aus meinen Wunden dringt jeder Fehler, jedes Versagen.
    Ich wollte dir entgehen, drum verließ ich dich.
    Ich weiß du wirst mir niemals vergeben.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Jenova1009 - e-mail: yagami_light1@gmx.de am 26.11.2010

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    Man hat den kleinen Augenblick des Glücks genossen
    und doch sind dabei Tränen geflossen.
    Auch wenn man alles gut verbergen kann,
    holt einen die Erinnerung ein irgendwann.
    Selbst die dickste Mauer bricht entzwei,
    und man zweigt die Verletzlichkeit dabei.
    Man doch nicht unnahbar und gefühlskalt ist.
    Nur dies man nur in den Augen sieht.
    Auch wenn man nach Aussen ein Lächeln zeigt,
    weis man doch,das man innerlich weint.
    ©2010

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das kleine Mondlicht am 24.11.2010

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    So schnell wie das Dunkel der Nacht herein bricht,
    so sieht man die Tränen auch nicht.
    Das Lächeln im Gesicht schon lange versiegt,
    und doch im Inneren weis man,
    dass man doch liebt.
    Man sah nicht die Veränderungen
    und auch nicht die Gefahr.
    Doch wird man sich gewußt,
    was einmal war.
    Die Wege sind einsam,die man geht.
    Da man sich nur immer selbst im Wege steht.
    Gibt es einen Ausweg,
    man gibt die Hoffnung niemals auf,
    und doch nimmt alles einen anderen Verlauf.
    Das besondere Lächeln wünscht man sich so oft zurück
    und wäre es nur für einen kleinen Augenblick.
    ©2010

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 15.11.2010

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  • Gedanken an dich

    Wenn die Wüste bei Regen zum Leben erwacht,
    Man am Strand liegt und am Horizont die Sonne aufgeht nach langer Nacht,
    Eine Rose so einfach …doch wunderbar,
    Wie ein Diamant …so funkelnd und klar,
    Einem die Augen verblitzt,
    Einem heiz wird …man schwitzt,
    Man überlegt ob man noch auf Erden schreitet,
    Oder schon gen Himmel gleitet,
    Ein Vulkan der glühende Lava vergießt,
    Wo hinterher soviel Neues entsprießt,
    Wie der Frühling der Welt neue Farben verleiht,
    Den Geist wie nach der Beichte befreit,
    Einen erfrischt wie quellfrisches Wasser,
    So zuckersüß …es geht nicht krasser!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von LegendZ Psyco am 15.11.2010

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  • Bittersüß

    Schreie, atme, lebe!
    Lass mich nicht allein
    Mit dir und der Pein,
    Die dein lebloser Körper hinterlässt.

    Wieso musstest du auch so sein?
    So unschuldig und verlassen;
    Wieso kann ich dich nicht hassen?
    Ich wünscht es wär so, einfach nur Mord.

    Deine Augen waren so verschlingend,
    So verletzlich und nun zerbrochen-
    Du kannst doch nichts dafür!
    Ich wollte dich nur beschützen.

    Ich schreie, atme, verschlinge!
    Wie viele Seelen muss ich noch ins Unglück stürzen,
    Wie viele Leben noch verkürzen?
    Bis ich endlich erwachsen werde…

    …und die süßen Mädchen vergesse.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Jenova1009 - e-mail: yagami_light1@gmx.de am 11.11.2010

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    Man zu oft noch eine Mauer baut,
    damit es niemand schafft darüber zu schauen.
    So tief sitzt noch die Verletzlichkeit
    und immer noch die Seele weint.
    Doch die Tränen werden irgendwann auch trocknen
    und die Liebe wird das Herz auch locken.
    Damit man doch am Ende glücklich ist
    und die Verletzlichkeit vergisst.

    Wunden heilen und Narben bleiben zurück.
    Nur bis dies geschieht,
    ist es noch ein langes Stück.
    Der Anfang ist der schwerste Weg,
    den man nicht gern alleine geht.
    ©2010

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 10.11.2010

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  • Einsam

    Ich wünschte ich könnte jetzt bei Dir sein.Du würdest mich in den Arm nehmen und niemals mehr gehen lassen.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Ein Gruss aus der Ferne am 27.10.2010

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    Die Mauer fällt langsam in sich zusammen
    und doch wird man dieses Gefühl nicht erlangen.
    Denn die inneren Tränen sieht man nicht
    und die seele langsam daran zerbricht.
    Doch die Hoffnung gibt man niemals auf
    und das Schiksal nimmt dadurch seinen Lauf.
    Denn inneren Fireden findet man irgendwann,
    wenn man das Richtige getan.
    Wie lange dies dauert,
    dass weiss man im ersten Moment nicht zu sagen.
    Nur sollte man sich manche Dinge wagen.
    Denn jeder Weg beginnt mit den ersten Schritt.
    ©2010

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 27.10.2010

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