Gedichte gratis
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Traurige Augen
Meine Freunde machen sich Sorgen um mich.
Sie sagen ich hätte diesen
traurigen Blick – diese traurigen Augen.
Ganz gleich was ich tue,
ich vermisse Dich halt immer noch.
Ich bin mir sicher,
dass ich DICH nie vergessen werde
und auch immer vermissen werde.
Ich wünschte es wäre noch Sommer,
dann könnte ich meine Augen noch
öfter hinter der Sonnenbrille verstecken.
Außerdem scheint es manchmal als meinten einige,
dass könne man ganz leicht beheben.
Die Frau an der Tankstelle,
die mich immer so ansieht,
als wolle sie mich gleich aufessen.
Die junge Frau beim Friseur,
die mich ständig neckt
und so anlächelt,
als machte sie Werbung für Zahnpasta.
Die junge Frau,
die sich beim Sport vor mir ausgezogen hat
und mich anlächelt,
während sie in die Dusche verschwindet.
Sie sieht mich immer so an, als wolle sie sagen,
ich kriege Dich noch.
Ich denke, jetzt ist es Zeit zu gehen.
Versteht mich nicht falsch,
eigentlich sind diese Frauen ganz in Ordnung.
Nur vermisse ich halt diese Eine,
in deren grau-blauen Augen ich mich verlor.
Nur diese Situationen machen
alles nur noch schlimmer.
Dann vermisse ich SIE immer noch mehr.
Egal wie oft mir mein Verstand sagt, dass es immer aussichtslos war,
mein Herz liebt SIE einfach.
Hätte es je eine Frau an meiner Seite gegeben,
hätte nur SIE es sein können.
Ich hoffe, es geht ihr nicht wie mir,
denn ich wünsche mir,
dass SIE glücklich ist.
Bewertung: 




eingetragen von a sad star am 26.10.2010
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Wenn die Nacht zum leben erwacht,
werden Gefühle immer wieder von Neuem entfacht.
Doch die Seele bleibt allein
und das Gefühl der Einsamkeit schleicht sich ein.
Lässt man dies nur einmal zu,
verliert die Liebe im Nu.
Drum sollte man nie die Hoffnung aufgeben,
die Liebe dem Richtigen zu geben.
Die wahre Liebe gibt es noch.
Nur zu oft sucht man am falschen Ort.
Nicht nur mit den Augen sollte man sehen,
dann kann man den richtigen Weg gehen.
©2010Bewertung: 




eingetragen von Das kleine Mondlicht am 24.10.2010
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Augen wie zwei Fenster in eine andere Welt.
Erinnern an Weite, an den Ozean. An einen Ozean unter dessen Oberfläche sich ein Geheimnis versteckt. Ein Geheimnis welches ich nie ergründen werde. Auf der Oberfläche glitzert das Wasser von den Sonnenstrahlen die auf es fallen. Der Himmel spannt sich weit über diesen Ozean, endet irgendwo am Horizont. Erzählt von Freiheit, Ruhe und Wissen. Vermittelt ein Gefühl von Unendlichkeit. Versinke in diesen Augen, lass mich treiben- in diese andere Welt. Zieht mich in ihren Bann, lässt mich nicht los. Es ist eine fast magische Anziehungskraft. Deine blauen Augen.
Bewertung: 




eingetragen am 23.10.2010
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Phantasie
Lichtdurchflutet ruht nun das Meer
und doch weht sachte ein Lüftchen daher.
Trägt den Duft der Sehnsucht mit sich fort
und nimmt die Liebe mit zu einen unbekannten Ort.
Folgt man ihr dorthin,
gibt es kein zurück.
Denn nur dort findet man das Lebensglück.
Gedanklich war schon einer jeder an
diesem Ort und wollte niemals wieder
fort.
©2010Bewertung: 




eingetragen von Das kleine Mondlicht am 21.10.2010
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Kannst du?
Es ist so kalt.
Ich erfriere.
Die Angst macht nicht halt.
Ich verliere.
Kannst du mich mit deinem Körper bedecken?
Mich mit deiner Wärme voll und ganz umgeben…
Mit deinen Haaren mein Gesicht verstecken…
Um nicht zu erkennen, wie sehr ich bin verlegen…
Kannst du mit deiner sanften Stimme „Ich liebe dich“ sagen?
Mir mit deinem blauen Funkeln in die Augen schauen…
Kannst du mit deiner süßen Neugier „Liebst du mich auch“ fragen?
Um mir mit deinen zarten Lippen ein Geständnis zu rauben…
Es ist eine warme Nacht,
Voller Herzklopfen und Seelenruh.
Nur das Sternenlicht uns bewacht.
Kannst du…
Bewertung: 




eingetragen von Jenova1009 - e-mail: yagami_light1@gmx.de am 18.10.2010
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Heldengeschichten
Ich suche ein Zuhause in den tiefen Höhlen
Ich will dort keine Menschenseele sehen.
Einen Ort, an dem ich nicht zum Himmel muss flehen.
In den hohen Bergen hört man Elche gröhlen.
Es geht immer tiefer, schwarz ist die Welt.
Der Schall wird ein treuer Begleiter.
Der Himmel ist verschwunden, es geht immer weiter.
In seinem Grab liegt ein längst vergessener Held.
Der Glaube, in aussichtslosen Situationen Halt zu finden.
Die Hoffnung, aller schweren Schuld endlich zu vergeben.
Die Gabe, sein Schicksal, selbst in die Hand zu nehmen
Und sich durch die Ranken der Angst zu winden.
Habe Mut, ergreife die Sterne am Himmelszelt,
Auch wenn Zorn und Hass umhertreiben,
Solange die Erd´ uns mit Freiheit beschenkt,
Solange ist auch jeder sein eigener Held.
Bewertung: 




eingetragen von Jenova1009 - e-mail: yagami_light1@gmx.de am 18.10.2010
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Die Kälte wandert langsam talwärts.
In der Seele nahm sie schon lange Platz.
Äußerlich sieht man es niemanden an.
Doch innerlich zerbricht man daran.
Die Wärme,die man einst empfand,
doch ganz plötzlich verschwand.
Die Hoffung doch niemals aufzugeben.
Um dieses Gefühl von Wärme noch einmal
zu erleben.
Dies ist ein kleiner Wunsch von jeden,
doch zu oft kann man dies nicht geben.
Liebervoller Umgang ging mit der Zeit verloren,
und man fühlt sich nicht geborgen.
Zuversichtlich blickt man sich an,
ob der Mensch noch anders werden kann.
Verspielt man schon beim ersten Blick,
und doch wünscht man sich dies nicht zurück.
Man sollte nicht nur die Fassade sehen,
sondern mal drum herum gehen.
Denn hinter jeder harten Nuss,
liegt ein verletzlicher Kern zum Schluß.
©2010
Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 15.10.2010
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Fiktion
Wie jeden Tag steh ich auf, .
Ich geh zum Tisch und nehme den Stift, .
Die Gedanken sprudeln, die Hand wandert runter und rauf. .
Es muss raus, es ist wie ein Gift. .
. Fantasie, nichts davon ist je passiert,
. Fiktion, nichts davon hab ich je erlebt.
. Ich bin so jung, habe mich noch nicht rasiert.
. Ich kenne Niemanden, der mich versteht.
Willst du nicht meine Freundin sein? .
Sara, bald sehen wir uns in meiner Welt, .
Du musst mich erlösen von meiner Pein. .
Noch habe ich für dich kein Gesicht erstellt. .
. Fantasie, nichts ist so, wie es scheint,
. Fiktion, nichts davon werde ich teilen.
. Ich bin bald erwachsen, habe schon lang nicht mehr geweint.
. Ich werde mit dir auf dieser Erde weilen.
Erste Probleme entfachen unsere Worte. .
Ich sehe den Stift nicht mehr, kann ihn nicht finden. .
Gib ihn mir! Lass mich erschaffen neue Orte, .
An denen ich vor dir sicher bin. .
. Fantasie, alles erscheint mir so unvollkommen,
. Fiktion, alles ist mir aus den Händen geglitten.
Ich bin ein Mann und doch hab ich das Leben nicht vernommen.
. Jeden Tag mit ihr hab ich so gelitten.
Nein, nichts davon ist war. Ich bin immer noch hier. .
Doch ich will es so haben, so muss es sein. .
Ich fühle mich gefangen, eingesperrt wie ein Tier. .
Sara, hilf mir, lass mich doch nicht allein. .
Gib mir Drogen, bring mich um, beende mein Leben, .
Der Rausch soll mich verzerren, soll dich mir geben. .
Ich habe keine Angst, nur die Ungewissheit saugt mich aus: .
Ich weiß nicht, ob der Tod dasselbe bewirkt, wie das Gift. .
Es sprudelt weiter, ein Strom fließt endlos aus mir heraus. .
Sara, lass uns baden gehen im Fluss meiner Gedanken. .
. Fantasie, alles wird Wirklichkeit werden,
. Fiktion, alles steht vor der entscheidenden Frage.
. Ich schreibe es auf, so kann es jeder lesen auf Erden.
. Sara, hat das Haus am Meer eine gute Lage?
Bewertung: 




eingetragen von Jenova1009 - Wenn jemand Fragen zu dem Gedicht hat, hier ist meine E-Mail-Adresse: yagami_light1@gmx.de am 13.10.2010
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Mein geliebter Wegbegleiter geh mit mir ein kleines Stück
und doch bitte noch viel weiter bis zum großen
Lebensglück.
Mögen viele Stürme wir besiegen und uns immernoch
so lieben bis ans Ende unser Zeit.
Was dazwischen ist besiegeln wir mit unseren
Herzen gleich.
Wege gehen manchmal kreuz und quer,
doch sie fallen uns ist schwer.
©2010
Bewertung: 




eingetragen von Das kleine Mondlicht am 07.10.2010
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Die Sehnsucht die mich zu dir zieht .
Deine Nähe ist die Wärme die mich umgibt,
Dein Lächeln ist die Hoffnug in mir ,
Du bist das Leuchten in der Dunkelheit ,
Das Wasser im Meer ,
Mein Ein und Alles , warum ist es dan trotzdem so schwer ?
Dich zu vergessen ist unmöglich ,
zu umgehen vergeblich .
Und selbst wen wäre da noch die Sehnsucht die mich zu dir zieht...Bewertung: 




eingetragen von I'm just Me ... am 05.10.2010
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