Schreckliche Gedichte
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Oh mein Gott!
Der Röntgenblick!!!!!
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eingetragen von Kopernikus am 06.03.2009
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Coole Schule
Wir gehen dort jeden morgen hin,
das macht so gesehen auch viel sinn,
den würden wir es nicht tun,
wären wir weiterhin dumm.
Sie ist groß und insgesamt ganz gut,
macht jedem der dort lern viel Mut.
Gibt uns ein tritt in eine gute Zukunft,
und sorgt für Triumph für Triumph.
Manchen dort können richtig Bockig sein,
haut ihnen aber bitte keine rein.
Kosten tut sie nichts,
aber öfters wird es sich von der ver…..
So was nennt man Schwänzer,
aber die gibt es dort nicht sehr.
Sie hat ein nettes ambiente,
und in der Mensa gab schon mal ne Ente.
Also meldet euch dort an,
weil man dar einfach alles kann.
Ich rede aus eigener Erfahrung glaubt es mir,
schließlich bin ich fast jeden Tag hier.
Dort gibt es Haus2,Haus3;den Treff und einen Keller,
drum guckt es euch na los schneller,schneller.
Ihr wisst bestimmt schon von was ich rede,
richtig von der Gesamtschule Bockmühle. ^^
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eingetragen von Sebastian M. am 06.03.2009
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Homer
Wir kennen ihn von Prosieben,
den Sender den wir alle lieben.
Er ist gelb,
und für alle Männer der größte Held.
Er sitzt den ganzen Tag auf dem Sofa rum,
ist nicht schlau aber dafür dumm.
Er nur 2 Haare auf dem Kopf,
und liebt Duffbeer tropf für tropf.
Er „arbeitet“ in einem Atomkraftwerk und das echt hart,
behauptet er zwar aber ich glaub das nicht stark.
Er hat eine 5 köpfige Familie und ein paar Getier,
und trinkt den ganzen Tag nur Bier.
Mit Maggy,Bart,Marge und Lisa,
ist er immer für uns dar.
Er unterhält uns oft mit seinem „NEEIINNN“,
und auch einmal mit Spiderschwein.
Ihr wisst genau von wem ich rede,
und wenn nicht kommt vorbei damit ich euch eine…… ^^
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eingetragen von Sebastian M. am 06.03.2009
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Cs-Gedicht
Ich stehe dar ganz wunderbar,
und schau mal eben ins Inventar.
Dort sehe ich tolle Sachen,
und manche können auch richtig krachen.
Ich suchte mir einfach eins aus,
und schmiss dafür viel Kohle raus.
Und neben mir meine Kameraden,
die mir immer etwas sagen.
Dann ging es plötzlich los,
nur hinterher dachte ich bloß.
Ich traf auf einen Maskenmann mit einem Zylinder,
er schmiss ihn und die Umgebung war voller blinder.
Ich kam zu mir und versteckte mich schnell,
denn es war immer noch zu hell.
Dann kam ein Satz wie „Bombe platziert“,
was mich sofort schockiert.
Und daraufhin „Bombe entschärft“,
was die netten Männer offensichtlich nervt.
Dan gab es einen lautern knall,
und der brachte mich zu fall.
Obwohl ich unter der Erde lag,
hatten meine Freunde was gewagt.
Und so siegten wir,
mit 1 zu 4.
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eingetragen von Sebastian M. am 06.03.2009
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denkt sie.....
http://www.youtube.com/watch?v=98R-iaBXwvw
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eingetragen von ich aber nicht...... am 05.03.2009
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das üben wir aber noch :-))))))))))))))))))
http://www.youtube.com/watch?v=X3oHjrGJdxQ
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eingetragen am 05.03.2009
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Mein Testerment
Mein Testerment
Mit 12 hatte ich meine erste anzeige ...
und mit 16 saß ich das erste mal in knast
dan habe ich gemerkt ich darf nicht nur auf mein Verstand hören ..
man darf oder muss auf sein herz hören
ab der 5 Klasse machte ich meine sachen
ich machte das was ich für richtig hielt
ich habe Hausaufgaben gemacht was ich in der 1-4te klasse nie gemacht habe
meine Mam hat schon gedacht das ich unter Drogen steh
dan hat sie gemekrt das schule für mich wichtig ist
ich mache meine fehler wieder gut ...
ihr werdet alle sehn
ich werde auf eigenen beinen stehn
raus aus dem scheiß wo ich drin bin
denn ich hab gefunden den lebensinn
ich werde alles tun um meine träume zu erreichen
ich werde meiner freundin von meine sünden beichten
denn sie ist es , mein lebenssinn !
ich könnt ihr verdanken das ich bin wie ich bin
das ist ich nicht benehme wie ein kleines Kind
ich bin reif geworden
bin innerlich gestorben
denn ich hab die dicke Sabrina gesehn
wie kann die auf 2 beinen stehn?
so viel fett
auf einen fleck
das geht doch nicht oder doch
die hat bestimmt ein riesen arschloch
bei bekommt man das große kotzen
wie ein auto unfall-man muss glotzenBewertung: 




eingetragen von VaniLLaTeufeL am 04.03.2009
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Ich bin einer von denen
Ich bin einer von denen, für die nachts alle Theorien grau sind. Deren Plattenspieler jeden Musikfreund mürbe lächeln läßt. Die noch nie geflippert haben, nie Squash gespielt. Ich bin einer von denen.
Mir bitte Yoko ohne! Als Kind war ich oft und gern krank. Dann las ich Bücher von Zeltlagern, kurze Hose, Nachtmärsche, bis ich wieder aufstehen mußte, und hinaus, wo mich keiner vermißte. Einer von denen bin ich.
Machen Sie mit mir, was Sie wollen! Ich mache mit Ihnen ja auch, was ich will. So soll es sein. Leben: eine naßkalte Kategorie, Kant und sein Konjunktiv, was soll mir das alles, wo ich mir (heute noch!) Zukunft nicht vorstellen kann, es sei denn als das alte weiche Mißverständnis, und danach seine feuchte Klebrigkeit, die man wegwäscht, in aller Unschuld.
Ich bin einer von denen, die nie das Teilen lernten, das Miteinander, was aber völlig verständlich ist, weil sie immer zuviel von Allem hatten und es nie jemand gab, mit dem geteilt werden konnte. Was dazu führte, sich öffentlich mit-zuteilen, pausenlos, zwanghaft und auf eigene Gefahr, ich bin einer von denen.
Auf Toiletten feuere ich mich an. Bei Gesprächen fasse ich mich gern kurz und setze sie später am Telefon fort, bis beide Ohren glühen. Liebe heißt für mich: erstaunt sein darüber, daß überhaupt ein Mensch irgendetwas an irgendeinem anderen Menschen findet. Wer mich nicht kennt, meint, ich sei kalt. Unnahbar. Rätselhaft. Aber leider nicht auf diese schicke Art, bei der die Augen der Frauen verschwimmen. Dann gibt es welche, die haben trotz allem Geduld mit mir. Die sagen, ich sei eigentlich ganz anders. Die kennen mich noch nicht. Einer von denen bin ich. Ich kann nicht kochen. Was Barthaare betrifft, habe ich mich schon oft gefragt, ob die bei mir nach innen wachsen. Ich bin durchaus für die Weltrevolution, andererseits stelle ich sie mir so belanglos vor wie alles Wichtige. Als Kind sah ich atemlos, mit Speichel auf der Kinnspitze eine Fernsehserie über die letzten Wochen der armen Marie Antoinette und über ihren hinreißend scheiternden, wie der Teufel reitenden, fechtenden, gepuderten Retter. In meinen Träumen verschmolz er mit dem Lederlendentarzan, der ich selber war, wenn ich Dschungeln, Meeren, Sternen entstieg, meine Tanzstundendame auf dem Arm (unzureichend bekleidet, bewußtlos und doch dankbar). Der Weißgardist der Königin hieß Chevalier de Maison Rouge, ein Name, den ich nie vergessen werde, wenn ich ihn spreche, entrollt sich meine Zunge wie das Lilienbanner der Bourbonen. Ich bin einer von denen, deren Leben an keinem roten Faden hängt, die die Schlagfertigkeit einer Schnecke haben, eines Opfertiers, eines Kontinents. Die sich freuen über goldenes Novemberlicht, wenn der Himmel aufreißt, nachmittags um vier. Die keine gemeinsame Überschrift haben. Warum nicht? Das ist eine lange Geschichte. Falls ihr nicht wißt, woran man die erkennt, falls es euch überhaupt interessiert: ich bin einer von denen.
HRK
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eingetragen von -?- am 03.03.2009
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scheiss shit ! :(
ich hab mir schon oft genug gedanken gemacht ,
über unser leben, doch immer wieder drüber gelacht.
Doch jetzt ist der entscheidene Punkt..
ich merke wo ich gelandet bin ,
wo du gelandet bist,
und wo er gelandet ist .
von allen bin ist er der vernünftigste !
und du ?!
ja du bist einfach du .
Ich schreibe diesen part für dich ,
weil du alles bist für mich .
ich hab richtig angst davor,
dass du so absingst wie zuvor !
ich glaube es wird wieder zu gewohnheit ,
mein gott ! , du tust mir leid !
doch ich fühle mich schludig daran,
denn ich kann dir nicht zeigen wo lang ,
der weg geht..
du meinst immer ich wer abgesunken
doch sei ehrlich ?
du bist schon längst ertrunken ! .
enttäuscht, traurig, sauer
ja !
das sind meine gefühle nun !
Es ist deine sache , was du machst,
mit dem scheiss !
aba schaun dir doch mal an ,
diesen teufelskreis !
du kommst da wieder rein
und wirst wieder die alte sein.. :(..
von deiner kleinen sis..
[♥]
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eingetragen am 03.03.2009
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wahre Zitate
Wer die Wahrheit nicht weiß,
der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher.
Bertolt Brecht
Wenn man über jemanden die Wahrheit erfahren will,
ist dieser jemand meiner Erfahrung nach der letzte,
den ich fragen würde.
Dr. Gregory House
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen
hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
Heiner Geißler
Wer Stroh im Kopf hat,
fürchtet den Funken der Wahrheit.
Jupp Müller
Dumm ist der, der Dummes tut.
Forrest Gump
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eingetragen am 03.03.2009
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