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Gedichte

Über uns

Weine nicht Gedicht

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    sag niemals NIE
    denn das Leben zeigt dir etwas anderes
    und vieles verflüchtigt sich im Wind
    verbrennt in der Sonne
    oder wird einem völlig egal

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 03.03.2009

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  • Wieso???

    Wieso hast Du mich nicht verstanden wieso?
    ich habe versucht Dir alles zu erklären. Wieso war es Dir egal...
    ich dachte, dass Du mich verstehen würdest..
    Wieso hast Du mich alleingelassen, wo ich Dich am meisten brachte Wieso???
    Wieso konnte nicht alles so bleiben, wie es am anfang war???
    Ich werde Dich Nie vergessen

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 03.03.2009

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  • Schweinestall

    einst begegnete ich einem kleine Schwein
    und verliebte mich
    das Schwein wurde größer
    es stank immer mehr
    und heute ist es ein ungepflegtes Hängebauchschwein
    in schwarzen Hosen und blauem Pulli
    Seine Taten dreckig und faul zu gleich
    Wer will so ein Schwein?
    Wie wird man es los?
    In dem man seine Freunde aus gleicher Quelle benutzt
    und schwups die wups
    ist man die ganze Saurei los
    :-)))))

    Bewertung: +++--

    eingetragen von kleines Ferkel am 02.03.2009

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  • kleine Gitarre

    Hier schenk ich dir eine Gitarre
    Eine die klingt und keine Schnarre
    Diese kleine schenk ich dir
    So bin ich noch mehr nah bei dir

    Sie liegt dann in deinen Armen
    Ja! In den weichen, warmen…
    Da wo ich dann gern wär
    Liegt die Gitarre gar nicht schwer

    Sie schenkt dir kleine Melodien
    Ist so wie die fleißigen Bien‘n
    Gibt nie auf mit dir zu spielen
    Ist die Eine unter den Vielen.

    Sie ist die kleine süße Gitarre
    Ein bisschen hart und starre
    Ist sie kein Ersatz für mich
    Denn ich bin immer da für dich.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Mr Break am 01.03.2009

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  • Ha-ha-ha

    Kraut wächst aus allen Ecken
    Werden wir dran verrecken?
    An dem bösen was da kommt?
    Verschwindet! Und zwar PROMMT!

    Mit all dem Gift und dem Keim
    Unter dem guten altem Schein
    Wird es uns ersticken
    Während wir essen oder ficken

    Und der Hass lässt es wachsen
    Mit all den Grimmassen und den Faxen
    Freut sich über all den Schmerz
    Ohne Seele, ohne Herz

    Wir sind alle selbst dran Schuld
    Mit unserer großen Ungeduld
    Der Fortschritt macht uns nieder
    Ich sag‘s euch immer wieder

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Mr Break am 01.03.2009

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  • Wir sind doch alle

    Wir sind doch alle wie Schneeflocken die vom Himmel fallen,
    dei irgendwan unsanft auf den boden der Tatsachen knallen.
    Wie Laub das vom Wind wird verweht,
    wir wissen manchmal gar nicht worum es im Leben wiklich geht.
    Wir verleiren unsere Farbe und unseren Glanz,
    scheinen nicht mehr wie ein Weihnachtsglanz.
    Wir sind wie Blumen zuerst wunderschön und dann verwelkt und tot.
    Wir haben so viel und denken Luxus ist wichtig,
    doch manche haben ncih mal ein Stück Brot.
    Würde doch jeder ein bisschen netter sein,
    und sich um seine Mitmenschen kümmern,
    wäre kein Krieg und die Welt läg nicht in trümmern

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Lunchen M. am 28.02.2009

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  • Denk nicht!!!!!!!!!!

    Wenn du schreist
    Weil du weisst,
    Was es heisst
    Zu schweigen

    Wenn du leidest
    Weil du spürst
    Was es ausmacht
    Wenn etwas zerbricht

    Wenn du stirbst
    Weil du empfindest
    Was es bedeutet
    Zu leben

    Wenn du resegnierst
    Weil du weisst
    Was es heisst
    ENTTÄUSCHT ZU WERDEN

    Wenn du denkst
    Dass du weisst
    Was es heisst
    Zu wissen.

    DANN DENKE NICHT!!!!!!!!!!!!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von angel am 25.02.2009

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  • Krank

    Mein Herz pocht schwer,
    ich fühl es schlagen.
    Und mit dem Rauschen, das ich hör,
    zieht sich durch meinen Körper quer,
    ein Schmerz bis in den Magen.

    Der Kopf tut weh,
    ich spür ihn leise.
    Und mit geschlossnen Augen seh,
    als ob ich immerzu mich dreh,
    ich leuchtend grelle Kreise.

    Mein Hals ist wund,
    es schmerzt die Kehle.
    Die Lippen springen und der Mund
    ist ausgetrocknet und verstummt
    und niemand pflegt die Seele.

    Die zarte Hand,
    wo ist sie nur?
    Ich steh schon vor des Wahnsinns Rand.
    Allein vergeht die Zeit wie Sand
    In einer Eieruhr.
    (CeJay)

    Bewertung: -----

    eingetragen von s am 22.02.2009

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  • Beliebt sein...

    ich weiß es,erwarte nicht viel von mir.
    genauso wie kein anderer was von mir erwartet hat.
    ich war euch egal. und bin es jetzt immer noch.
    ich habe mich geändert,für euch.
    alles alte aufgegeben,nur um beliebt zu sein.
    aber was bringt mir das?!
    Nichts.
    nur eine Leere. eine fürcherliche,innerliche leere.
    die man nicht beschreiben kann, aber weiß,dass sie immer da ist.
    und wahrscheinlich nie wieder weg geht. Leider.
    und ich frage mich immerwieder: warum?!
    warum wollte ich beliebt sein?! ich hatte gute Freunde,die zu mir hielten.
    aber das war wert. Dieser kurze augenblick. man denkt,alle lieben einen. doch haben sie alle nur gespielt...
    habe alles verloren,was mir so wichtig war.
    alles,was ich brauchte.
    was ich brauchte,um glücklich zu sein.
    aber alles ist weg.
    alles.
    und es wird nie wiederkommen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Irina am 21.02.2009

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  • Der Tag

    Der Tag, - angefangen mit Schnee,
    später mit Sonne bestrahlt,
    kalter Wind, - tschüss und ade,
    Mittagshimmel, blau wie gemalt.

    Im Garten singende Vögel,
    von Ferne Hundegebell,
    Händler preisen den Trödel,
    Katzen putzten ihr Fell.

    Der Tag neigt sich dem Ende,
    das Firmament zart rosarot,
    dunkle Nacht bringt nun die Wende,
    der Winter nagt am Gnadenbrot.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 20.02.2009

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