Gedichte Engel weinen nicht
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Weiberfastnacht
Männer, ich möchte euch nur sagen,
heute geht´s euch an den Kragen,
die Weiber kommen mit der Schere,
wollen Schlipse nicht Karriere.
Krawatten sind ihr großes Ziel,
erzeugen großes Glücksgefühl,
vielleicht sogar ein wenig Macht,
die ihren Übermut entfacht.
Gegönnt sei ihnen das Vergnügen,
heute soll der Mann nicht rügen,
was sich das Weib einst ausgedacht,
wird gefeiert heut, als Fassenacht.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 20.02.2009
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Rosengarten
Nichts sieht man weit und breit
in der Unendlichkeit
bis auf Rosen und auch Büschen
ab und zu hört man auch eine Grille zischen
die Grille sitzt so würd ich raten
in dem schönen RosengartenBewertung: 




eingetragen von Morlis am 13.02.2009
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Dein Auftritt
Du schließt die Augen.
Gleich ist es soweit.
Wochen und Monate der Vorbereitung sind vorbei.
Alles um dich herum verschwimmt.
Vor deinem inneren Auge spielt sich alles noch mal ab.
Hat es sich gelohnt?
Die vielen Stunden der Anspannung?
Der ganze Stress?
Dein Herzschlag drückt dir fast den Hals zu.
Sekunden vergehen wie Stunden.
Du kannst dich nicht bewegen.
Dein Magen verkrampft sich.
Angstschweiß läuft dir über die Stirn.
\"Warum machst du das?!\",
fragt eine Stimme in dir.
\"Du musst verrückt sein! Lauf weg!\"
Aber da weißt du plötzlich die Antwort:
Es ist einfach großartig!
Du kannst sein, was du sonst nie sein kannst,
du hast das Gefühl, fliegen zu können!
Und von diesem Gefühl lebst du,
es ist der Atem in deinen Lungen.
Dein Stichwort fällt.
Du schlägst die Augen auf.
Jetzt kommt es auf dich an.
Nur auf dich.
Und mit einem Mal bist du ganz ruhig.
Alles um dich ist klar und deutlich.
Du kannst es, das weißt du.
Und du machst den Schritt.
Den Schritt auf die Bretter,
die die Welt bedeuten.
Und du fliegst.
Bewertung: 




eingetragen von Lilly am 08.02.2009
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Fehler einsehen
was du nicht willst was man dir zufügt
das füg auch keinem andern zu
was du erwartest
muss man selber auch bereit sein zu geben
es lag an dirBewertung: 




eingetragen von x geb dir selber nen ruck am 08.02.2009
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Fehler verzeihen
Ein Mensch muss verzeihen können,
denn niemand ist perfekt!
Ein Mensch muss sich seine Fehler einstehen können,
denn niemand ist perfekt!
Ein Mensch muss die Fehler begehen,
denn sonst kann niemand verzeihen!Bewertung: 




eingetragen von s an dich-gib dir nen ruck am 08.02.2009
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...........
Mein leben ist beschissen,
doch keiner will es wissen
tot bin ich innerlich
weil: ich liebe nur dich!
WEnn ich dich sehe sollte mein Herz lachen,
doch statdessen macht es andere sachen.
es läst mich fühlen als währe ich tot
und daraus endsteht meine Not
ein schnitt und alles ist wieder gut,
doch gleich darauf verläst mich der Mut
ich weiß das ich nicht aufhören werde,
bevor ich auch Körperlich sterbe.
Wie lang es noch dauert weiß ich nicht,
dcoh balt zu gehen ist meine Pflicht.
Die Pflicht gegenüber meinem Herzen,
es zu bereien von all meinen schmerzen.
Ein ende will ich meinem leben setzen
den keiner weiß mein dasein zu schätzen
(ist nur ein gedicht)
Bewertung: 




eingetragen von rinchen am 07.02.2009
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Geradeaus
Tag ein Tag aus
gleiches Spiel
Ewiger Kreislauf
Stetiger Blick
auf die Unendlichkeit
verloren in der Zeit
Unerkannt der Sinn
die Ziele verfehlt
gesenkt das Kinn
Wissend vom Morgigem
das Leben keine Abenteuer
mehr bereit hält
Gleiches auf Selbiges
der Weg nur noch
stets geradeaus gehtBewertung: 




eingetragen von s am 06.02.2009
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Internet\"t\" oder Inter\"not\" ?
Gedichte ziehen um die Welt,
im Internet sind sie präsent,
zig Verse werden eingestellt,
der Lyriker ist Produzent.
Lesenswert sind viele Werke,
vor denen man den Hut nur zieht,
Herzensleid des Einen Stärke,
des Andern Vers Humor vergibt.
Es sind viele Präsentanten,
die Gemüt und Herz bewegen,
doch es gibt auch Dilettanten,
und auch Möchtegernstrategen.
Sie verbreiten großen Unsinn,
Grammatik ist für sie nur Luft.
Ist Internet nun Neubeginn,
oder wird´s bei Irrtum eingestuft ?
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 05.02.2009
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Liebe
Wer liebt,ist geduldig und gütig,
der ereifert sich nicht,prahlt nicht
und spielt sich nicht auf.
Wer liebt,der gibt niemals jemanden auf
in allem vertraut und hofft man,alles
erträgt man mit grosser Geduld.
Auch wenn alles einmal aufhört - Glaube Hoffnung
und Liebe nicht.
Diese drei werden immer bleiben
doch am höchsten steht die Liebe.Bewertung: 




eingetragen am 03.02.2009
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Der Winter
Der Geist des Winters
Der Winter öffnet sich dem großen Traum,
Sieht den Wald getaucht in Schnee,
doch kahl ist selbst der größte Baum;
Weiß ist der Wald, wie das Kleid einer Fee.
Hoch oben in einem Blätterdach sitzt eine Maise,
Schneebedeckt ihr Federkleid,
singt auf wunderschöne Weise,
und vertreibt aller Menschenseelens Leid.
Überall dringt Winter ans Licht:
Da! Selbst im dunkelsten Dickicht,
Der Winter dringt uner die Haut,
man fragt sich: Ob der Schnee bald taut?
Doch dann blicke der Tatsacher ins Gesicht:
Du weißt, lange dauern wird dies nicht.
ENDE
Bewertung: 




eingetragen am 02.02.2009
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