Leidenschaftliche Gedichte
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Langer Schlußstrich
Mein liebr netter Zeitverteib,
du warst doch eh zu mehr bereit.
Kein Risiko eingehen,
und zu niemanden stehen.
Hattest du gedacht,
dass sie Fehler zweimal macht.
Nach solchen Spielchen kann sie nicht mehr an die wahre Liebe glauben.
Eher das er ihr noch die letzten Nerven rauben.
Die Seifenblasen sind zerplatzt.
den Schlußstrich schon viel länger gesetzt hat.
Bewertung: 




eingetragen am 24.12.2008
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***
Wenn er seinen Rachefeldzug beginnt,
ist er nur für sie bestimmt.
Dabei hat er nicht bedacht,
wie verletzlich sie das macht.
Die Fehler,die sie gemacht,
sind nicht verzeihbar.
Nur sein Feldzug hat sie klein gemacht,
und was hat ihn das gebracht.
Sie sitzt nun in ihrem Schneckenhaus
und will dort auf keinen Fall mehr heraus.
Sein Katz und Maus Spiel ist nun aus,
am Ende kamen nur Tränen heraus.
Er hat nicht gewußt,
wie verletzlich das Spiel ist am Schluß.
Warum sie nein gesagt,
dass sollte er sich fragen jeden Tag.
Sie liebt ihn Tag für Tag mehr,
nur findet sie den Weg nicht mehr.
Das am Ende weder Verlierer und Gewinner gibt,
und sie ihn noch immer liebt.
Bewertung: 




eingetragen von Tränen in den Augen am 22.12.2008
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Schwäche und Stärke
Die größte Stärke eines Menschen ist,sich seiner eigenen Fehler bewußt zu sein.
Sie hat gelernt,sich ihre Fehler einzugestehen.
Nur verzeihen kann sie sich selbst nicht dafür.
Sie weis,wie tief sie ihn verletzt hat.Daran kann sie leider nichts mehr ändern.
Dafür hilft nicht mal die größte Entschuldigung der Welt und sie wälzt ihre Schuld niemals auf andere ab.
Warum sollte sie es tun?
Ihre größte Schwäche war nur,ihm zu gestehen,dass sie sich in ihn verliebt hat und ihn liebt.
Diesen Fehler macht sie kein zweites mal,irgend jemanden etwas zu gestehen.
Sie möchte niemanden mehr verletzen und selbst verletzt zu werden.
Der Mensch ist dafür da, um zu lernen aus dem was er macht und machen wird.
Man messe ihn nicht an seiner Oberflächlichkeit und an seiner Fassade.
Man schaue ihm immer tief in die Augen und du kannst darin lesen wie in einem Buch.Bewertung: 




eingetragen am 21.12.2008
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Ich und Ihr
Ich glaube doch an Wunder,
Nur manchmal hab ichs nicht verdient,
Alle Wege die ich gehen kann,
Sind schon lang bedient,
Wohin geh ich denn den langen Weg,
Wo endet dieses Massaker,
Und selbst wenn ich dort hin gelange,
Wer nimmt denn diesen Versager.
Ich schau hinauf zu großen Mächten,
Die alle Fragen steht’s verspotten,
Die das Labyrinth niemals gegangen,
Die das Herzleid nur verdoppeln,
Ich lache übers Himmelszelt,
Wo so viele ihren Narren fanden,
Wo steht’s falsch verstanden wird,
Wohin die Armen ihre Hoffnung sandten.
So einsam und nie allein,
So soll deine Segen dich bewegen,
Das auch wenn alles dir zu Füßen,
Stein um Stein zu schwer gelegen.
Wenn du freudig dein bekennen wirst,
Von allen brennend ignoriert,
Und trotzt Feuer deiner Seele,
Zwischen Mensch und recht erfrierst.
Und Wort und Fluch sein geschähen,
Das du den Teufel bei dem Namen kennst,
Und dein eigen zu verbergen,
Wirst du lügen, bis du brennst
Bewertung: 




eingetragen am 21.12.2008
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dumme Suche
wer ständig auf die suche geht
kann nicht genießen und nicht in Ruhe mal verweilen
der sieht nicht das was um ihn ist
weil er ständig nur am suchen ist
kein wunder das er dann nicht findet
was vor im istBewertung: 




eingetragen am 21.12.2008
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Weisheit
Das Leben ist ein Spiel und wir sind die Figuren in einem unendlichen Universum. Spielen Sie mit in einem harmonischen, fröhlichen, zufriedenem und glücklichem Spiel....Sie sind am Zug.
Bewertung: 




eingetragen von Marquese am 19.12.2008
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Die Sonne
Es ist so dunkel, mir fehlt die Sonne,
sie ist so wärmend, sie ist meine Wonne.
Nun ist sie leider auf der anderen Seite der Welt,
ob es ihr da besser gefällt?
Ihre Strahlen auf meiner Haut,
im Nu wäre das Eis aufgetaut.
Das schöne Licht sich in meinen Augen bricht,
doch leider sehe ich es nicht.
Darum wandere meine heiße Sonnenglut
zu uns, sodass du auch hier die Erd` erwärmen tust.
Bewertung: 




eingetragen von Eisberg am 17.12.2008
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Gefühle
Das Recht auf Gefühl hat jeder Mensch für sich allein
er trägt es in sich gleich einem hellen Schein.
Das Gefühl fröhlich zu zerspringen vor Glück
dabei sein Herz verschenken Stück für Stück
Das Gefühl allein zu sein und nicht verstanden zu werden
dabei versinken zu wollen in die Tiefen der Erden
Das Gefühl voller Trübsal und Traurigkeit
dabei die Zeit verlieren für Frohsinn und Heiterkeit
Das Gefühl zu hassen und Menschen verachten.
dabei vergessen nach Liebe und Zuneigung zu trachten.
Gefühle zu steuern ist in unser Streben nur können wir nicht
der Mensch versucht es auch wenn er daran zerbricht.
Bewertung: 




eingetragen von Marquese am 15.12.2008
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Mogelei
Im Wald des Lebens
zertreten wir
die Pfade der Liebe.
Wir lassen den Mensch
links liegen.
Wir mogeln uns
mit List
ins Geäst der Gefühle,
und wundern uns,
dass es jedes Jahr
früher Herbst wird.
Wir ziehen uns dann
in die Wärme
der eigenen Eitelkeit zurück.Bewertung: 




eingetragen von ingelein am 14.12.2008
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Schneeflocken
Schneeflocken schweben sanft im Wind,
winken tanzend aus der Ferne,
auch wenn sie klein und zierlich sind,
glitzern sie wie blanke Sterne.
Behaglich legen sie sich nieder,
breiten sich aus zur weißen Decke,
werden Wassertröpfchen wieder,
dienen dann für and´re Zwecke.
Horst Rehmann
11.12.2008
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 11.12.2008
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