Philosophische Verse
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uncool
wusste ich doch das mich mit irgendeinem scheiss zauber verhext hast (anscheinend wirkt er) - 7 jahre qualen - nicht grad lustig....
Bewertung: 




eingetragen am 22.11.2008
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2 pils bitte
nur sachlich und überlegt.....
Bewertung: 




eingetragen am 22.11.2008
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genau
ein prüdes, zickiges programm.....
Bewertung: 




eingetragen am 22.11.2008
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Das Programm
stocksteif und langweilig trocken
Bewertung: 




eingetragen am 22.11.2008
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Ablenkungsmanöver....
Natürlich nicht....
Bewertung: 




eingetragen von tz.tz.tz. am 22.11.2008
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Was ist bloß los mit mir?
Was ist los, was ist geschehen?
Siehst du nicht wie ich leide?
Ich fühle mich so leer, aber weiß nicht warum
Ich weine, ohne Grund, einfach so
Es stimmt etwas nicht
Es fehlt etwas in meinem Leben
Aber was?
Jeden Tag geht es mir Elend, ich lächele, damit es niemand merkt, doch am liebsten möchte ich weinen!
Mein Leben ist so perfekt, ich habe alles was ich brauche und eigentlich noch mehr
Alle beneiden mich, doch trotzdem möchte ich jemand ganz anderes sein
Diese Leere in mir macht mich krank
Zu nichts habe ich noch Lust
Das gibt es nicht, früher war doch alles anders!
Es muss etwas geschehen, doch was, weiß ich nicht
Hat das alles einen Sinn?
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eingetragen von Hello_Kitty am 21.11.2008
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Gedichtdieb
Dem Gedichtdieb,der die Gedichte klaut.
dem ich paar auf die Finger hau.
Sei schön lieb und mit bedacht,
habe ich nur an dich gedacht.
Das Lächeln ihm im Gesicht geschrieben steht.
Die Liebe mit ihm um die Wette geht.
Bewertung: 




eingetragen von meine am 21.11.2008
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Wie fühlst du dich?
(nur ein Auszug)
Na ja, so zwischen ständig down und Hochextase,
so zwischen Bauernvolk und Hofsetage,
ob ich mich nich ma abgrenzen soll,
oder weiterhin die gesellschaftliche Hose trage?
Na ja, so zwischen grade geschlachtet und in der Pfanne verbrannt,
so zwischen nur wage betrachtet und die Zange verbannt,
ob ich mich nich manchma frei fühle,
oder die ganze Zeit wie volle Kanne gerammt?
Na ja, so zwischen völlig missverstanden und extrem verinnerlicht,
zwischen hab ich grad vergessen und ja ich erinner mich,
ob ich nich ma in die Scheinwerfer will,
oder schon zufrieden bin im schwachen Zimmerlicht?
Na ja, so zwischen morgens heimgekommen und grade aufgewacht,
so zwischen völliger Kopie und alleine ausgedacht,
ob ich nich ma nachdenken sollte,
oder wird heut Abend etwa wieder einer draufgemacht?
Na ja, so zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt,
zwischen im Getümmel froh bouncend und grad am Boden gepflügt.
Ob ich auch alles will, was ich mache,
oder bleibt auch hier weiterhin dieses marode Gefühl?
Wie fühlst du dich?
Na ja, so zwischen dauerhaftem Lachen und von der blanken Wut umstellt,
doch weil heutzutage eh keiner mehr über sich nachdenkt, sagt man meistens:
„Danke, gut und selbst?“Bewertung: 




eingetragen von Max Markert am 21.11.2008
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König der Tränen
Er war bekannt im ganzen Land,
überall wurde er nur der „König der Tränen“ genannt.
Wie alles anfing, ein altes Mütterchen erzählte
einst diese Geschicht `:
Es hie゚ als Kind verbarg er stets sein Gesicht.
Nicht weil er sich schämte, nicht aus Stolz,
nein, nein sein strenger Vater sagte ihm,
die Jungen seien aus hartem Holz.
Er war es, der ihm verbot in der ヨffentlichkeit
zu weinen, es sei nicht recht
und täte er es trotz des Verbotes,
wäre die Strafe dafür nicht schlecht.
Der Knabe fürchtete die Worte
des Vaters sehr, und von nun an weinte der Junge in der
ヨffentlichkeit nie mehr.
Die Jahre vergingen und er ward längst ein Mann,
als sein Vater eines tages erkrankte,
er sorgte sich um ihn, war er es doch dem er alles verdankte.
Doch wie die トrzte sich auch mühten,
keine Medizin die er bekam tat ihm gut,
nur noch wenige Tage, da war der Vater tot.
Der Schmerz war so gro゚, er liebte den Vater
doch so sehr, er bat Gott um Verzeihung für alles,
gäbe er nur den Vater wieder her.
Doch es blieb wie es geschah,
doch vom gleichen Tag an sah man ihn nun auch nicht
mehr lachen,
im Dorf die Menschen berieten,
mein Gott was kann man nur machen.
Einen Menschen, der nicht weinen und nicht
lachen kann,
was fängt man nur mit so jemandem an?
Alles wurde versucht,
den Sohn des Königs zum Lachen zu bringen,
doch was man auch unternahm,
es wollte einfach nicht gelingen.
-2-
So verstrichen die Jahre
und der Sommer zog wieder ins Land,
da hat man ihn zum neuen König ernannt.
Von einen gro゚en Fest, so sprach die Alte,
erhoffte man sich viel, eine schöne Prinzessin zu finden,
das war ihr Ziel.
Die wundervollsten Mädchen aus allen
Teilen der Stadt lud man ein,
in der Hoffnung,
eine von ihnen wird die richtige sein.
In den folgenden drei Tagen ging niemand zur Ruh`,
nur der König,
er schaute traurig aus einem der Schlo゚fenster zu.
Er dachte an die Zeit, wo er spielte sorglos als Kind,
da unten in dem Hof,
wo nun die vielen Leute sind.
Und wie er so träumte, da wurde ihm eines klar,
etwas mu゚te sich ändern,
es konnte nicht so weitergehen wie es war.
Durch seine Diener, die er hinaus schickte, ins Land,
gab er noch während der Feier folgende Nachricht bekannt:
Nur der Frau reiche er die Hand zum Schlie゚en
den Bund der Ehe,
der es gelänge,
da゚ er die Welt mit den Augen eines Kindes wieder sähe.
So kam es, da゚ die, die zum Mann ihn begehrten,
ihn Von diesem Tage an mit den
ausgefallensten Geschenken beehrten.
Nur ein Mädchen kam mit einer kleinen Schachtel gefüllt mit Sand,
dies sei ihr Geschenk
und sie hielt es fest in ihrer Hand.
Spöttisch schauten die anderen sich an,
doch ausgerechnet dieses Mädchen winkte der König heran.
Sag mir,
warum bringst Du mir diese Schachtel mit Sand?
-3-
Und sie bat darauf den König,
komm` mit mir zum Strand.
Komm` sprach sie - um es zu verstehen,
mu゚t Du es selber sehen.
Mit blo゚en Fü゚en wollte sie mit ihm zum Wasser gehen.
Hier am Strand hörten sie das Meer und den Wind,
sie sagte, er muss die Augen schliessen
und sah ein kleines Kind.
Das Kind träumte,
jedes Sandkorn hier bedeutet eine Stunde voll Glück,
wieviel man auch fortschaffte,
es bliebe genügend für alle zurück.
Es ist nie zu spät,
Du allein mu゚t Dein Leben lenken,
und weiter rief das Kind:
“Hör endlich auf, Deine schönsten Stunden zu verschenken!“
Das Wichtigste im Leben ist doch die Liebe,
sind Deine Gefühle,
herzlose Geschöpfe gibt es schon so viele.
Die Tränen sind wichtig, denn sie kühlen den Schmerz,
nur wer lachen und weinen kann, hat wirklich ein Herz.
Nicht alles was die Erwachsenen sagen ist gut,
weil doch ein Kind oft instinktiv das Richtige tut.
Und die Tränen in seinen Augen,
sie machten ihn blind,
er dachte an seinen Vater und er weinte, wie ein Kind.
Er vermi゚te ihn so sehr,
endlich konnte er zeigen, was er empfand
und die Freude darüber, brachte ihn fast um den Verstand.
Dieses Mädchen öffnete ihm den Blick
und nahm ihn bei der Hand
und niemand sollte erfahren wohin
sie mit ihm verschwand.
Und wenn Du mal traurig bist,
dann weine und schäme Dich Deiner Tränen nicht,
geh` stolz,
erhobenen Hauptes und verberge niemals Dein Gesicht!
Bewertung: 




eingetragen von Traumtänzerin am 19.11.2008
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Am Meer
Steine hier
Allenthalben
Kiesel und Sand
Die Vor- und nicht
Die Nachfahren
Obwohl kleiner
es ist hier
Ihre Heimat wo
Sie hingekommen
Bewertung: 




eingetragen von jeito am 18.11.2008
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