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Gedichte

Über uns

Dienstjubiläum Verse

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  • Das drehen der Welt

    Wann hörte ich auf die Welt zu sehen?
    Wann vergas ich wer ich bin?
    Wann lebte ich nur noch um nicht zu sterben?

    Als ich bemerkte das die Welt sich weiterdrehen würde,
    Egal was geschah

    Wann spürte ich den Regen nicht mehr?
    Wann schmeckte ich die Kirschen nicht mehr?
    Wann hörte ich das Wellenrauschen nicht mehr?

    Als ich bemerkte das die Welt sich weiterdrehen würde,
    Egal was geschah

    Wann vergoß ich keine Tränen mehr?
    Wann verließen keine Schreie mehr meine Lippen?
    Wann verstummte mein Körper?

    Als ich bemerkte das die Welt sich weiterdrehen würde,
    Egal was geschah

    Wann begann ich aufzuhören fragen zu stellen?
    Wann verstummte meine innere Stimme?
    Wann schaltete mein neugieriges Herz sich aus?

    Als ich bemerkte das die Welt sich weiterdrehen würde,
    Egal was geschah


    Bewertung: -----

    eingetragen von Mesmerize am 29.08.2008

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  • Auf der Suche nach dem eigenen ICH

    Als Kind liebt man Tiere,
    darum will man Tierärztin werden
    Dann geht man zur Schule,
    darum will man Leherin werden
    Man wird älter und will wieder was anderes werden
    , es kommt wie von selbst
    Aber am Ende ist man nie das was man sein wollte

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Christina Mattioli am 29.08.2008

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  • Kennst du die Geschichte vom Wanderer?

    Kennst du die Geschichte vom Wanderer?


    Es war einmal vor langer, langer Zeit als der Wanderer Gott begegnete und ES (die Schöpfung) Fragte wohin geht unsere Reise?

    Und Gott sagte; wir beide machen eine gemeinsame Reise auf dem Rad des Lebens, ICH BIN steht’s bei dir tief in deinem Herzen und es gibt nichts zu fürchten.
    Ganzgleich was geschehen mag, fürchte dich nicht, Denke immer daran daß ich Gott mit dir bin.

    Und so machten sich die beiden auf den Weg sie folgten dem Fluß Kennst du die Geschichte vom Wanderer?


    Es war einmal vor langer, langer Zeit als der Wanderer Gott begegnete und ES (die Schöpfung) Fragte wohin geht unsere Reise?

    Und Gott sagte; wir beide machen eine gemeinsame Reise auf dem Rad des Lebens, ICH BIN steht’s bei dir tief in deinem Herzen und es gibt nichts zu fürchten.
    Ganzgleich was geschehen mag, fürchte dich nicht, Denke immer daran daß ich Gott mit dir bin.

    Und so machten sich die beiden auf den Weg sie folgten dem Fluß des Lebens überall hin. Dort gab es viele Abenteuer zu erleben, mit vielen gefahren und auch mit vielen Liebevollen und harmonischen Dingen des Lebens die in Erfahrung zu bringen sind. Gott und der Wanderer hatten sehr viel Freude an dem was sie Interessantes auf dem Rad des Lebens alles erlebten.

    Die Harmonie und der Frieden ließ sich nur in der Dramatik der Unzufriedenheit und im Leid erkennen. Eines tags Fragte der Wanderer Gott wo finde ich hier das Glück?

    Und Gott Antwortete das Glück mein lieber Freund findest du nicht hier auf dem Rad des Lebens, das Glück kannst du nur tief in deinem Herzen finden dort wo ICH BIN. Der Ort an dem ICH verweile ist jener Ort der Glückseeligkeit.

    Aber wie komme ich zu diesem Ort? wollte der Wanderer Wissen.

    Und Gott sagte; um dort hin zurück zu gelangen muß du dich dem Licht zu wenden und alles aufgeben was du jetzt hast.

    Alles fragte der Wanderer wirklich alles?

    Ja alles!

    Schau! du und ICH wir sind eins DU bist ein teil von mir von meiner Seele, diese Seele braucht nichts denn sie hat alles was es gibt.
    Das einzige wo nach sich diese Seele (dein Selbst) sehnt ist nach hause zu kommen, zurück zu mir.

    Dies habe ich heute morgen geschrieben vielleicht gefällt es dir.

    Liebe Grüße Udo des Lebens überall hin. Dort gab es viele Abenteuer zu erleben, mit vielen gefahren und auch mit vielen Liebevollen und harmonischen Dingen des Lebens die in Erfahrung zu bringen sind. Gott und der Wanderer hatten sehr viel Freude an dem was sie Interessantes auf dem Rad des Lebens alles erlebten.

    Die Harmonie und der Frieden ließ sich nur in der Dramatik der Unzufriedenheit und im Leid erkennen. Eines tags Fragte der Wanderer Gott wo finde ich hier das Glück?

    Und Gott Antwortete das Glück mein lieber Freund findest du nicht hier auf dem Rad des Lebens, das Glück kannst du nur tief in deinem Herzen finden dort wo ICH BIN. Der Ort an dem ICH verweile ist jener Ort der Glückseeligkeit.

    Aber wie komme ich zu diesem Ort? wollte der Wanderer Wissen.

    Und Gott sagte; um dort hin zurück zu gelangen muß du dich dem Licht zuwenden und alles aufgeben was du jetzt hast.

    Alles fragte der Wanderer wirklich alles?

    Ja alles!

    Schau! du und ICH wir sind eins DU bist ein teil von mir von meiner Seele, diese Seele braucht nichts denn sie hat alles was es gibt.
    Das einzige wo nach sich diese Seele (dein Selbst) sehnt ist nach hause zu kommen, zurück zu mir.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Udo aus Köln am 28.08.2008

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  • meine Schuld ?

    gestern war`s noch top, doch heute nur ein flop

    hab ich irgendetwas falsch gemacht?

    war ich für Dich zu unbedacht?

    bin mir zwar keiner Schuld bewusst,

    aber anscheinend hast Du keine Lust (oder Frust)

    vielleicht sagst Du es mir noch, woran es liegt

    bevor man falsche Schlüsse zieht

    Bewertung: -----

    eingetragen am 25.08.2008

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  • Zauber ?

    Was soll denn das, ich glaub ich spinn,
    wo sind denn all die Gedichte hin?
    Von mir, von Dir,
    einfach nichts steht mehr hier!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von wer will mir was böses am 25.08.2008

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  • Als ich dich szum ersten ma sah

    Als ich dich zum ersten mal sah
    war es mir ganz schnell klar
    das ich meine liebe fand
    und ich geb sie nicht mehr aus der Hand.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Jessica Waßmuth am 24.08.2008

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  • Die Erde

    Die Erde,
    sie dreht sich.
    Immer im Kreis.
    Doch gibt es eine frage,
    deren Antwort niemand weiß:
    \"Wann wir die Erde untergehn?
    Wann wir die Erde niemand mehr sehn´?\"
    Keiner kennt die Antwort,
    keiner will sie wissen.
    Denn ohne die Erde wäre das eventuelle Leben beschissen.
    Also:
    Lasst uns nicht mehr daran denken!
    Lasst uns lieber die Erde zur Ozonschicht hin lenken!

    (c) Lara-M. M.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Laras am 23.08.2008

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  • Kinder lächeln

    Schau,da! Ein Lächeln eines Kindes!
    Für viele eine Kleinigkeit,für mich das größte!
    Den so wird für ein Moment,die Welt friedlich!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Aika Johanna Thiemann am 22.08.2008

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  • Freunde!?!?

    Warum tut ihr mir so weh?
    ich ertrinke in dem See,
    der entäuschung und verzweiflung.
    ich habe euch immer vertraut,
    habt ihr mir überhaupt geglaubt?
    Ihr wart der Segen,
    in meinem Leben,
    doch nun stehe ich im Regen.
    Die große Freundschaft hat uns gehört,
    doch ihr habt sie zerstört.
    Nun ist sie zu Ende,
    ich beginne die Wende.
    Einige von euch werde weinen,
    aber ich lasse euch trotzdem alleine.
    Ich freue mich darauf,
    und werde es nie beräuen.
    So macht es eh keinen Sinn,
    dann weiß ich wieder wer ich bin,
    und wo ich wohne,
    dann werde ich euch nicht mehr schonen.
    Ich hatte euch alle Lieb,
    doch diese Liebe wurde gesiebt.
    Nur die besten von euch,
    die mich wirklich Lieben,
    konnten die anderen besiegen.
    Ihr seit nicht viele,
    aber ICH LIEBE EUCH
    EUCH KANN ICH IN DIE AUGEN SCHAUN,
    UND EUCH GLAUBEN.
    die anderen machten mich schlecht,
    doch bei euch,
    HABE AUCH ICH EIN RECHT!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen am 20.08.2008

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  • Zeit

    Sie kommt und geht doch niemals steht
    -die Zeit
    sie fragt nicht: \"Bist du bereit?\"
    -wenn sie kommt ist es soweit
    ohne erbarmen zieht sie vorbei,
    das willst du nicht?!
    -Ist ihr doch einerlei
    doch bedenke, die Zeit hat viel zu tun
    kann selbst NIE ruhn\'
    und manchmal fällt\'s auch ihr schwer
    -der Zeit

    Bewertung: -----

    eingetragen von Poetryslamlover am 20.08.2008

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