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Wort
Wort
Im Leben gib es so viele Fragen auf die ich keine Antwort finde ich suche vergeblich nach einem einzigen Wort um die Welt zu sehen wie sie ist aber niemand kann mir dabei helfen. Wo finde ich dieses Wort auf welcher Tafel werde ich lesen. Es ist als ob ich ohne nicht mehr lebe und diese Suche ist unendlich. Sag mir bitte was ich ändern soll und wen ich suchen soll und wer mich finden wird, in diesem Leben suche ich nur ein einziges Wort um zu verstehen warum auf dieser Erde lebe und um zu sehen ob sich das alles lohnt . Vielleicht kennst du das Wort nach dem ich suche vielleicht bist du die Antwort die mich so quält und mich nicht schlafen lässt und mich nicht leben lässt. Sag mir dieses Wort erlöse mich von diesem Schmerz und lass mich wieder leben aber ich weiß nicht wer DU bist der die Antwort kennt…...
Vielleicht bin ICH es selbst?
Bewertung: 




eingetragen von J.M am 24.06.2008
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Du wunderst Dich?
Blödsinn gemacht?
Über`nen Behinderten gelacht?
Mal wieder so richtig gemein gewesen,
oder`nen fiesen Witz gelesen?
Je mehr wir anderen weh tun werden,
so lange wir hier sind auf Erden,
um so mehr bekommen wir`s zurück,
Schmerz für Schmerz und Stück für Stück.
Das Leben wird uns genau so viel geben,
wie wir bereit sind,
es zu leben!!!
Bewertung: 




eingetragen von clausi-mausi am 20.06.2008
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Wie ein Stein
Nimm dir einfach mal `nen Stein
und werf ihn tief in`s Wasser hinein.
Siehst du die Wellen,
wie schnell sie fliehen
und riesengroße Kreise ziehen?
Doch du wirst auch bald sehen,
daß diese Kreise ganz schnell wieder vergehen!
Auch wir sind wie Steine,
manche große, manche kleine,
auch wir, wir fliehen vor ganz vielen Sachen,
die uns ängstlich oder mutlos machen.
Doch bist du bestrebt,
dein Leben immer positiv zu sehn,
so werden die Kreise, die du ziehst
niemals vergehn!
Bewertung: 




eingetragen von clausi-mausi am 20.06.2008
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Vagabunden
Ich sah zwei Vagabunden,
bettelnd am Strassenrand,
die Kleidung zerschunden,
einen Filzhut in der Hand.
Beiden habe ich gegeben,
nur ein Scherflein gegen Not,
etwas Geld zum Überleben
und ein gut belegtes Brot.
Dankbar wurde es genommen,
die Freude sichtlich groß,
lächelnd hab ich es vernommen,
empfand im Stillen Trost.
Armen Menschen helfen,
ein jeder sollt es tun,
es gäb nie mehr zwei Welten,
Armut könnt für immer ruh´n.Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 20.06.2008
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Abschied von der DM
Zu D-Mark Zeiten,das war toll
der Einkaufskorb ,ja der war voll
muss jeden Tag aufs neu erfahren
wie schön die D-Mark Zeiten waren.
Jetzt gibt es ja den Euro
doch der ist nur der Teuro
frag mich wohin das führen soll
mein Kontostand ist nur im Soll.
Beim Preisvergleichen bin ich nur
manch Einkauf der wird zur Tortur
drum fahr ich nur zu Aldi hin
nach Schnäppchenjagt steht mir der Sinn.
Mein Einkaufskorb zur Hälfte voll
ich zucke zusammen,als ich zahlen soll
heimliches Umrechnen an der Kasse
der Preis ist hoch ,was ich nicht fasse.
Zur Tankstelle ich dann fahr
mir steht zu Berg das ganze Haar
die Preise sind ganz ungeniert
und die sind wirklich nicht halbiert.
Was nützt das Trauern nach den alten Tagen
Ich werde meinem Magen sagen:
Das auch er bekommt die Hälfte nur
So komm ich zur Model-Figur!Bewertung: 




eingetragen von Ulrike Sachs am 18.06.2008
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Wer ich bin...
Zwei Tränen brennen auf meiner Haut,
Zwei Welten habe ich mir gebaut,
Zwei Herzen schlagen ganz tief in mir drin,
Und immer die selbe Frage,
Wer ich bin...
Zwei Atemzüge,
Für jedes Herz einen,
Zwei Schlüssel zur Wahrheit,
Oder gibt es keinen?
Zwei Blicke, um zu erkennen,
Das es nur eine Seele ist.
Ein einziges Wort, um es zu nennen,
Wer ich bin...
ICH!Bewertung: 




eingetragen von SchmidtiSchnecke am 17.06.2008
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einsamkeit
Ich fühle mich in diesem leeren Raum so einsam und allein,
ich liebe es nicht allein zu sein.
Die Angst steig höher und höher wenn du hier wärst das fände ich viel schöner.
Dich fest in meinen Armen halten, dich nie wieder loslassen nie wieder gehen lassen.
allein fühl ich mich in diesen engen Gassen,
Habe angst du könntest mich hassen.
Ich fühle mich leer dich zu vergessen ist schwer.
Wie viel soll ich noch beweisen bis du mir endlich glaubst das ich dich liebe.
Denn vergessen kann ich dich nicht mehr,
seid dem wir uns das erste mal begegnet waren.
Ich sagte dir schon das ich mich völlig in dich verguckt habe,
aber das willst du mir nicht abkaufen.
Warum so stell ich mir die frage, bring mich bitte nicht in diese Lage.
Mir rollen jeden Tag irgendwo ein paar tränen die Wange runter weil ich dich bekomme,
und ich solche Sehnsucht nach dir habe.
Komm zurück lass uns versuchen ein neues glück.
Ein neues Leben du und ich wo sich keiner dazwischen stellen kann ich flehe dich hiermit an.
Bewertung: 




eingetragen von Tina für T.L. am 17.06.2008
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Hoffnung
du sollst nicht ohne Zweifel hoffen,
aber Zwiefel NIE ohne Hoffnung!!!!Bewertung: 




eingetragen von engelchen2886 am 16.06.2008
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Weisheit
Wer andere erkennt,
ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt,
ist weise.
Wer andere besiegt,
hat Muskelkräfte.
Wer sich selbst besiegt,
ist stark.
Wer zufrieden ist,
ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert,
der dauert.
ist reich.Bewertung: 




eingetragen am 16.06.2008
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Der Verlust
Wie kann man nur in schweren Zeiten
Trotzdem optimistisch bleiben?,
Das Leben ständig positiv sehen,
ohne sich dem Schicksal zuzudrehen?
Alle Probleme leichtsinnig vergessen,
ohne sich mit ihnen zu messen?
Man sagt, verlorenes kann man wiederfinden,
doch, sollte es gar ganz verschwinden?,
unwiderruflich und nicht
von Menschenhand veränderbar,
verliert man das Gesicht
und fühlt sich sonderbar.
Nicht alles kann man wieder richten,
nicht jeden Streit bei Leibe schlichten,
Nicht alles ändern wie man will,
besser ist´s, man bleibe still,
man rate, nicht in alles einzugreifen,
sonst könnte es zu schnell vorbei sein.
Selig sind die Optimisten,
die auch bei Dunkelheit stets wissen,
dass es noch etwas anderes gibt,
das einen wieder auf die Beine kriegt,
Sodass man komme zum Entschluss,
das einen nichts runter machen muss.
Freilich, so sehen´s nur die einen,
der Rest der will sich nicht vereinen,
will weiter leiden,
und das Schicksal soll entscheiden,
Was für´n Idiot, der einem riet,
man sei des Glückes selber Schmied.
Verluste sind hart,
und verletzen schwer,
doch auf des Pessimisten Fahrt,
leidet man nur um so mehr.Bewertung: 




eingetragen von Dominik Fahnster am 12.06.2008
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