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Wenn etwas anders werden muss
Ich weiss nicht
ob es besser
wird,
wenn es
anders wird.
Ich weiss nur,
dass es
anders
werden muss,
wenn es
besser werden soll.Bewertung: 




eingetragen von Misskc am 21.05.2008
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Hoffnung, Freude und Glück
Dem \"Licht der Hoffnung\" lass freien Lauf,
es wird dich wärmen, doch halt´es nicht auf.
Gib es weiter, dann kehrt es zu dir zurück
und bringt dir Hoffnung, Freude und Glück!Bewertung: 




eingetragen von Misskc am 21.05.2008
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begegnungen
begegnungen der nacht
nicht zum wiederholen gedacht.
einzigartig in ihrer pracht.
gelegenheutstankstellen der nacht.Bewertung: 




eingetragen von pmo am 20.05.2008
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Die Welt ohne Vögel
Im Morgengrau aufgewacht.
Die Nacht in einem Traum verbracht.
Geweckt von Sonnenstrahlen, helle in meinem Gesicht.
Der Schein blickt durch die weißen Wolken, entlockt ein glänzendes Licht.
Aufatmen von etwas Klarem, einer duftig, frischen Briese.
Die Reinheit wie sie sich bewegt, diese Luft, so weht sie auch über die bunte Wiese.
Beobachten einer Krone, einem stark gewachsenen Baum.
Die grünen Blätter, wie der liebliche Wind sie tanzen lässt.
Die Vögel wie sie wunderschön klingen oder fleißig bauen sich ein Nest.
Alles, ein farbenfroher Traum.
Am Fenster stehe ich.
Da, ein Vogel!
Der gerade erst die Freiheit lernt.
Diese Welt scheint uns immer weiter entfernt.
Genauso wie der Himmel, der ganz ist ohne Sorgen.
Auch dieses Ziel, bleibt uns erst einmal verborgen.
Bewertung: 




eingetragen von Leen Belle am 17.05.2008
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Wendung
Sinn und Zweck einer Verbindung
Diesmal warst du er,an dem ich mich
abreagieren konnte
und an dem ich das egative ausleben konnte
ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen
oder Reue empfunden hätte.
An dir durfte ich das ausleben, was sonst als Schlecht gilt.
Das war der Sinn und Zweck dieser
selsamen Verbindung
weil es dir keinen Schaden zufügte
da du so schon dein Leben lang lebst
Du musstest es sein
weil ich die Emotionalität auslebben konnte
das war es was ich liebte
dich als Mensch liebte ich nicht
da war auch nichts was man an dir hätte lieben können.
Bewertung: 




eingetragen von pardon am 14.05.2008
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Alles zu Ende
Wenn vom Baum kein Vogel mehr singt,
vom Turm keine Glocke mehr klingt,
wenn im Gras keine Biene mehr summt,
auf den Strassen der Lärm verstummt,
wenn kein Ast mehr im Wind sich bewegt,
keine Wolke am Himmel sich regt,
wenn kein einziges Lüftchen mehr weht,
und die Erde sich nicht mehr dreht,
wenn die Sonne nicht mehr scheinen will,
um uns herum alles wird still, - - -
dann falte noch einmal die Hände,
denn dann ist alles zu Ende.Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 09.05.2008
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Du und Ich
Das Persönliche ist jeder selbst.
Jeder Mensch ist so wie er ist so wie Du so wie ich.
So gibt sich jeder anders ob Männlein ob Weiblein.
So wie Du bist das weißt Du.
Wie wir alle nicht perfekt sind aber wir sind so.
Genauso was Du magst und was nicht.
So macht man was ein gefällt.
Genauso jeder so sein still hat sich zu Kleiden.
Wie Du Dich wohlfühlst.
Genauso machen es andere auch.
Doch manches gefällt einen auch manches doch lieber nicht.
Ist ja auch jeden persönlich selbst überlassen.
Nicht jeder weiß wie Du bist.
Manche die Dich näher kennen schon..
So wie manch eine/r doch unbekannte Dich kennen lernt wenn man möchte.
Ist es schön sich versteht und doch ein lieben Menschen gefunden hat.
Wie es ist so wie es kommt freu man sich schönes zu finden, erleben, spüren zu sehen.
Genauso zu reden und unternehmen oder zu haben.Bewertung: 




eingetragen von *... Liebegrüsse aus jappy ...* am 07.05.2008
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Vergänglichkeit der Freiheit
Des Vogels Freiheit ist mein Begehr´
möcht schweben über Wald und Meer
erhebend mich über Leid und Schmerz
auf dass Leichtigkeit flutet mein Herz
so tanz ich auf des Himmels Zinnen
ich geb mich hin mit allen Sinnen
bald reit´ ich auf Jung\\\'s Schwingen
höre Engelsstimmen zu mir singen
doch eins zu sehen bin ich nicht gewillt
denn hab´ schützend mich gehüllt
in schattenhaft schillernde Eitelkeit
tropft Blut von meinem Pilotenkleid
doch bin gebunden an schwarze Erde
bin ewig Teil der Menschenherde
Vergänglichkeit bestimmt mein Sein
Tod lauert hinter jedem Schein
Bewertung: 




eingetragen von Chris W. am 25.04.2008
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Phantasie
Phantasie kennt keine Grenzen,
sie zieht wie Wolken über´s Land,
zigfach ist sie zu ergänzen,
dehnbar wie ein Gummiband.
Phantasie kennt auch kein Ende,
kreuz und quer lässt sie sich spinnen,
füllen kann man mit ihr Bände,
Erfindungen mit ihr beginnen.
Phantasie heißt breites Denken,
dann geht es fortschrittlich bergauf,
Phantasie muss man nicht lenken,
man lasse ihr den freien Lauf.Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 21.04.2008
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Tag am Meer
Der Tag am Meer, so wunderbar,
versunken in Stille das land,
Himmel so hoch und sonnenklar,
helle Dünen, endloser Strand.
Der Tag am Meer, Möwengeschrei,
die Wellen funkeln wie Sterne,
weiße Wolken ziehen vorbei,
reisen hinaus in die Ferne.
Der Tag am Meer, salziger Wind,
erfrischend prickelnde Reinheit,
zärtlich und sanft, gleich einem Kind,
spielend und tobend in Freiheit.Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 15.04.2008
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