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Der Leitfaden
Der Leitfaden
**von Julia Hennebichler**
Jeder sucht und keiner findet,
Was hier anfängt und verschwindet.
Der Leitfaden der dich durchs Leben führt
Der deine Ängste tief berührt
Den brauchst du um nicht abzukommen
Auch wenn die Zukunft noch verschwommen
Vergiss nicht, dass du nur einmal lebst
Und nicht nur nach Wissen strebst
Sondern auch nach Freud und Glück
Lass das ja niemals zurück!Bewertung: 




eingetragen von juju am 23.11.2007
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Gedanken
Denkst du, du tust allen weh?
Denkst du es ist schwarz der See?
Der See, der Seele genannt
du weist, du hast dich verrannt.
Es ist nicht so, wie du glaubst
Du anderen ihre Gefühle raubst
Du bist stark, musst nur vertrauen
Und auf den Grund des Sees schauen
Wenn du das tust bist du erstaunt
Kein dunkel dort zu finden ist
Du siehst ein Licht, so warm und rein
Ein Licht, wärmer als der Sonnenschein
Du musst tief tauchen, das ist klar
Doch dieses Licht ist wunderbar
Der ganze See nun hell erscheint
Hast du nicht lange davon geträumt?
Das Leben kann so schön sein, mach du dir nicht solche sorgen
In meinem Herzen ist viel Platz, hier fühlst du dich geborgen
Denkst du das es wichtig ist, was andere von dir halten?
Ich kann dir sagen, das ist es nicht, du musst das Licht einschalten
Das Licht ist da, der See wird hell
Erkennst du das Gefühl
Halt es fest schnell!
Lass dir das Licht nicht wieder nehmen
Es gehört dir, gehört zu deinem Leben
Du tust so gut, kann es nicht beschreiben
Du kennst dieses Gefühl, ich muss mich nicht zu verkleiden
Das ist so, du weist es
Schaue auf den Grund des Sees ich kann dir nur sagen
Auf dem Grund des Sees liegt wohl der größte Schatz begraben
Du musst ihn finden, doch pass auf
Vergiss nicht das atmen, manche warten nur darauf
Es ist nicht leicht, ja du hast recht
Doch der Versuch der kann nicht schaden
Denk daran wenn du das nächste mal gehst in deinem See baden.Bewertung: 




eingetragen von kathrinchen am 21.11.2007
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Natur
Nasser Regen, Kalter Schnee,
Grueünes Gras und Grueüner Klee,
Dunkle Wolken, Feuchte Luft,
viele Bäaeume, Leckrer Duft,
Bunte Kueühe, Trocknes Futter,
Frische Milch und Gelbe Butter.
Lange wird es jetzt so bleiben,
bis wir nun den Kaese Reiben.Bewertung: 




eingetragen von vanessa am 20.11.2007
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für alle
Eh du in deinem Leben fest auf einen Menschen baust,
schau mit Vorsicht Ihm entgegen,eh du dich Ihm anvertraust.
Schau Ihm oft und fest ins Auge,
ob auch offen ist sein Blick.
Menschenworte können trügen,
doch das Auge kann es nicht!Bewertung: 




eingetragen von mimi51 am 17.11.2007
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Wasser ohne Aufsicht
Du sagtest:"Trink nicht so viel du musst noch fahren"
ich wollte auf dich hören und mit dem Alk sparen
Drum bestellte ich nur ein Glas Wasser an der bar
doch auch das war nicht so wunderbar
ich wollte nur eine Sekunde nach meiner Freundin sehn
und lies mein Glas unbeaufsichtigt stehn
in dieser Sekunde passierte was wovon heute die Zeitung berichtet
Die Schlagzeile: "Mädchen unter Drogen hingerichtet!"
von D€vilHeardBewertung: 




eingetragen von sarah am 17.11.2007
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Bist du es ???
Fängst du mich auf
oder trägt mich der Wind?
werden wir kämpfen
um unsere ehre zu bewahren
oder geben wir auf um
zu Überleben?
Ich denke du bist
es und ich nähere mich
dir doch das ist die
Illusion denn der
Wind trägt mich
und wir entfernen
uns voneinander.
Der Wind trägt
mich fort.Bewertung: 




eingetragen von greta k am 14.11.2007
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Danke!
Viele Leben wurden zerstört
Jeder hat davon gehört
Doch wurde nichts unternommen
Denn den Krieg hat man gewonnen
Der Sieg mehr als Leben zählt
Diese Regierung man hat selbst gewählt
Der Krieg wurde gewonnen
Jedoch die Moral ist verronnenBewertung: 




eingetragen von carina am 10.11.2007
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platzt immer wieder in mein Leben
wühlst alles auf
und gehst dann eben
sprichst große Worte und Versprechen
um sie dann zu brechen
doch mit der Zeit gehts einfach schneller
und du bist weit weg und es wird hellerBewertung: 




eingetragen am 07.11.2007
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Die Wahrheit
Der Verfall schleicht voran,
stumme Hilfeschreie,
niemand will sie hören.
Angst,
blinde Wut,
niemand will sie sehen.
Zwang!
Die Sonne verblasst,
die Routine verhasst.
Zerstörung!
Trostlose Augen schauen sich um,
keiner kümmert sich darum.
Gleichgültigkeit!
Nicht genügend Kraft zum Protestieren,
die Abwehr ist schwach.
Ein Schlachtfeld!
Die Gesellschaft hinterlässt nie mehr heilbare Narben,
müssen die Last auf unseren Schultern tragen.
Prägung!
Licht am Ende des Tunnels:
Gibt es das?Bewertung: 




eingetragen von knuddlekeks am 05.11.2007
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Das Leben danach
Alles klar, nette Freunde sogar.
Nie wirklich einsam, oftmals zweisam.
Genommen den Tag, bewältigt die Plag.
Öfter gefreut und manches bereut.
Ich geliebt gefühlt, manchmal aufgewühlt.
Wut, Mut und Tränen gelebt,
durch die Liebe in den 7. Himmel geschwebt.
Ein normales Leben geführt,
Höhen und Tiefen gut gespürt.
Von einem Verrückten erwischt,
jedes Gefühl erlischt.
Gedanken schwirren wild umher,
wenn doch gleich alles zu Ende wär.
Gewehrt? Natürlich!
Aber dennoch entehrt.
Die Zeit steht still.
Gibt es denn nicht irgendjemanden der helfen will?
Am Besten daheim verkriechen,
am Liebsten langsam dahinsiechen.
Freunde?
Sie sind verschwunden,
halten sich lieber an die Gesunden.
Ausgegrenzt von der Gesellschaft,
nicht mehr genügend Kraft.
Aufstehen ist da wirklich schwer,
reden, handeln noch viel mehr.
Aber vielleicht kann man den Täter ja kriegen
und ein wenig die entstandene Angst besiegen.Bewertung: 




eingetragen von knuddlekeks am 05.11.2007
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