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Gedichte

Über uns

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  • yeah

    Boy*wenn*du*mit*mia*spielst*spielst*du*mit*dem*Feuer*und*glaub*mia*Babe*mein*
    Feuer*ist*zu*heiß*für*dich

    Bewertung: -----

    eingetragen von ich selba am 26.10.2007

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  • An Alex ( den ich immer vermissen werde)

    Ich sah die Gesten,
    Ich sah die Blicke,
    Ich fühlte die Bindung,
    Doch ich hörte nicht die Worte...
    Die Worte---
    -"Ich vermisse dich.",
    -"Ich will nur dich!",
    -"Ich bin immer da für dich!"

    Hast du alles nur vorgespielt...für mich?

    Bewertung: -----

    eingetragen von nadl*** am 26.10.2007

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  • Monorigami

    Grün schimmerte das letzte grelle Licht des Sonnenuntergangs,
    die Frösche schwiegen.
    Die Eberesche sturmgepeitscht stellt unverzerrte Fragen mir.
    Saatkrümel fliegen

    Einsame Origamiwürmer reihten Stück für Stück sich ein.
    Die Seile spannten.
    Tüten voller Seelenpflastersteine suchen einen Wirt hier
    und verkanten.

    Bewertung: -----

    eingetragen von hekate am 25.10.2007

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  • Lachen.....!

    Das Lachen
    Höre oh Freund und Bruder: Wenn Du ein Kamel hast,
    so habe acht, es langsam zu führen, denn du musst an
    seine weichen Füsse denken, denen die harten
    Bergwege Schmerz bereiten, da sie an den weichen
    Wüstensand gewohnt sind. Wenn du ein Pferd hast,
    lasse dich leicht sein auf seinem Rücken, dass es
    dich wie eine Wolke fühle und daher fliege gleich
    dem Wind. Wenn du einen Gedanken hast, oh Freund
    und Bruder, so lasse ihn leise schreiten, mit des
    Kamels weichen Füssen, lasse ihn daherbrausen mit
    des edlen Pferdes heisser Hast und bleibe du selbst
    verborgen wie in einer Wolke. Wenn du aber in
    deinem Geiste eine wunderbare Lüge birgst, so mache
    aus ihr ein Gedicht oder ein Lachen oder beides,
    und reite schnell, sehr schnell - denn wer ein
    Lachen bringt mit dem Atem einer Lüge, bringt ein
    Geschenk.

    Bewertung: -----

    eingetragen von habe ich vergessen... am 22.10.2007

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  • Wenn der letzte Vorhang fällt ....

    Glauben und hoffen oh dazu kann ich Dir was sagen , gehofft habe ich schon mein ganzes Leben lang versucht den Glauben nie zu verlieren , Ihn angefleht ja für herz und schiksal meiner lieben und das meine gebebte .. doch für mich der stehst versucht hat daran festzuhalten und glaube mir es war alles andere als ein leichtes .. Doch o war er wo ist er Du schaust in verzweiflung nach der helfenden Hand , aussichtslos denn es kommt keie die dir aufhielft wenn Du in der gosse liegst ob vor Hunger Schmerzen oder Blutend vor Pain , nein dann versuchst du noch ein letztzes mal an Ihn zu Glauben doch er spricht nicht zu Dir , Menschen gehen vorüber schauen weg und peinlich berührt spürst du die blicke nein es kommt keien stimme aus ..von wo auch immer und auch keinen helfende Hand . Wenn du am Boden liegst und keine luft vor schmerzen kriegst und hoffst das es was giebt vergebens , dann weißt du das der letzte Vorhang fällt!
    Und Du bist allein....Vielleicht verstehst Du oder Dir ging es niemals wirklich Schlecht...
    SORRY!
    Glaube und Hoffnung ist sicher eine "gute" sache ......................

    Bewertung: -----

    eingetragen von hoffnung und glaube.... am 21.10.2007

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  • Was noch?

    Willst Du das ich leide?
    Ich leide.
    Willst Du das ich weine?
    Ich weine.
    Willst du mir mein Lachen nehmen?
    Ich geb es Dir.
    Willst Du das ich nie wieder glücklich bin?
    Ersteinmal gelungen.

    Ohne Dich ist alles drüb
    ohne Dich ist alles leer.
    Ohne Dich möcht ich nicht sein
    warum nur lässt Du mich allein?

    Du liebst mich doch
    so sagtest Du
    ich fühle Deine Ehrlichkeit.
    Rennst vor mir weg statt auf mich zu
    wie soll das enden mit uns zwei?

    Ich will nicht mehr weinen,
    ich will wieder lachen
    tausend verrückte Sachen machen.
    Ich will wieder glücklich sein
    wenn nicht mit Dir dann mit einem anderen
    oder auch allein.

    Liebst Du mich
    dann komm zu mir,
    ich öffne Dir die Tür.

    Bewertung: -----

    eingetragen von xx am 19.10.2007

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  • Flucht

    Dein Lächeln ist gestellt,
    in deinen Augen ist diese Leere.
    Es geht dir schlecht,
    du schaffst das nicht mehr,
    willst fliehen,
    einfach weg.
    Dunkle Träume,
    tiefe Sehnsucht,
    tödlicher Hass,
    eine schwarze Welt,
    brennender Schmerz
    und glühende Tränen.
    Du siehst keinen Ausweg mehr,
    es schmerzt so sehr,
    greifst zu verbotenen Substanzen,
    denn so erträgst du es ehr.
    Begibst dich auf den Weg in eine andere Welt
    und von Mal zu Mal gefällt sie dir besser.
    Du fühlst dich wohl in deiner Welt.
    Diese ganze reale Last,
    du machst erst mal eine Rast,
    gehst einfach nicht mehr zurück
    und dort findest du dein Glück.
    Und so wird die Flucht zur Sucht.

    Bewertung: -----

    eingetragen von mary am 17.10.2007

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  • Im Nebel

    Seltsam,imNebel zu wandern!
    Eisam ist jede Busch und Stein.
    Kein Baum sieht denn anderen,
    jeder ist allein.

    Voll von Freunden war mir die welt,
    Als noch mein Leben licht war
    Nun,da der Nebel fällt,
    ist keiner mehr sichtbar.

    Warlich,keiner ist weise,
    Der nicht das Dnkle kennt,
    Das unenrinntbar und leise
    Vonallen ihn trennt.
    Seltsam im Nebel zu wandern!
    Leben ist einsam.
    Kein Mensch kennt den anderen,
    jeder ist allein.

    Bewertung: -----

    eingetragen von regi13 am 08.10.2007

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  • Der Vogel

    Der Vogel

    So ein Vogel, frei von Ballast,
    wie sieht der die Welt, was ist sein Bestreben?
    Ist er glücklich oder auch in Hast?
    So kann er doch fliegen und die Welt ganz anders sehen,
    Wenn er will, hält er an und macht Rast.
    Denkt er an die Zukunft, wie wird es weiter gehen?
    Überlegt er, was er morgen frisst oder wo er ist?
    Hat er Freunde, kann er sich freuen?
    Wir wissen es nicht, es vielleicht ganz bequem.
    So können wir Ihn bewundern und
    Ihm weiter in den blauen Himmel nachsehen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von oskar kugler am 04.10.2007

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  • Zeit

    Zeit, du große Unbekannte
    Dimension oder Variante?
    Nicht zu verstehen, nicht zu erklären
    Nicht zu sehen, nicht zu hören
    Stets zugegen und schon vorbei
    Unsagbar alt und doch immer neu
    Du läufst hinterher, holst sie nicht ein
    Und doch kann sie unendlich langsam sein
    Jahre, Stunden, Sekunden
    Sind Namen, von Menschen erfunden
    Begreifen wirst du sie nie
    Nimm die Zeit, die du hast und nutze sie

    Bewertung: +----

    eingetragen von ingrid am 28.09.2007

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