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Monorigami
Grün schimmerte das letzte grelle Licht des Sonnenuntergangs,
die Frösche schwiegen.
Die Eberesche sturmgepeitscht stellt unverzerrte Fragen mir.
Saatkrümel fliegen
Einsame Origamiwürmer reihten Stück für Stück sich ein.
Die Seile spannten.
Tüten voller Seelenpflastersteine suchen einen Wirt hier
und verkanten.Bewertung: 




eingetragen von hekate am 25.10.2007
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Lachen.....!
Das Lachen
Höre oh Freund und Bruder: Wenn Du ein Kamel hast,
so habe acht, es langsam zu führen, denn du musst an
seine weichen Füsse denken, denen die harten
Bergwege Schmerz bereiten, da sie an den weichen
Wüstensand gewohnt sind. Wenn du ein Pferd hast,
lasse dich leicht sein auf seinem Rücken, dass es
dich wie eine Wolke fühle und daher fliege gleich
dem Wind. Wenn du einen Gedanken hast, oh Freund
und Bruder, so lasse ihn leise schreiten, mit des
Kamels weichen Füssen, lasse ihn daherbrausen mit
des edlen Pferdes heisser Hast und bleibe du selbst
verborgen wie in einer Wolke. Wenn du aber in
deinem Geiste eine wunderbare Lüge birgst, so mache
aus ihr ein Gedicht oder ein Lachen oder beides,
und reite schnell, sehr schnell - denn wer ein
Lachen bringt mit dem Atem einer Lüge, bringt ein
Geschenk.Bewertung: 




eingetragen von habe ich vergessen... am 22.10.2007
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Wenn der letzte Vorhang fällt ....
Glauben und hoffen oh dazu kann ich Dir was sagen , gehofft habe ich schon mein ganzes Leben lang versucht den Glauben nie zu verlieren , Ihn angefleht ja für herz und schiksal meiner lieben und das meine gebebte .. doch für mich der stehst versucht hat daran festzuhalten und glaube mir es war alles andere als ein leichtes .. Doch o war er wo ist er Du schaust in verzweiflung nach der helfenden Hand , aussichtslos denn es kommt keie die dir aufhielft wenn Du in der gosse liegst ob vor Hunger Schmerzen oder Blutend vor Pain , nein dann versuchst du noch ein letztzes mal an Ihn zu Glauben doch er spricht nicht zu Dir , Menschen gehen vorüber schauen weg und peinlich berührt spürst du die blicke nein es kommt keien stimme aus ..von wo auch immer und auch keinen helfende Hand . Wenn du am Boden liegst und keine luft vor schmerzen kriegst und hoffst das es was giebt vergebens , dann weißt du das der letzte Vorhang fällt!
Und Du bist allein....Vielleicht verstehst Du oder Dir ging es niemals wirklich Schlecht...
SORRY!
Glaube und Hoffnung ist sicher eine "gute" sache ......................Bewertung: 




eingetragen von hoffnung und glaube.... am 21.10.2007
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Was noch?
Willst Du das ich leide?
Ich leide.
Willst Du das ich weine?
Ich weine.
Willst du mir mein Lachen nehmen?
Ich geb es Dir.
Willst Du das ich nie wieder glücklich bin?
Ersteinmal gelungen.
Ohne Dich ist alles drüb
ohne Dich ist alles leer.
Ohne Dich möcht ich nicht sein
warum nur lässt Du mich allein?
Du liebst mich doch
so sagtest Du
ich fühle Deine Ehrlichkeit.
Rennst vor mir weg statt auf mich zu
wie soll das enden mit uns zwei?
Ich will nicht mehr weinen,
ich will wieder lachen
tausend verrückte Sachen machen.
Ich will wieder glücklich sein
wenn nicht mit Dir dann mit einem anderen
oder auch allein.
Liebst Du mich
dann komm zu mir,
ich öffne Dir die Tür.Bewertung: 




eingetragen von xx am 19.10.2007
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Flucht
Dein Lächeln ist gestellt,
in deinen Augen ist diese Leere.
Es geht dir schlecht,
du schaffst das nicht mehr,
willst fliehen,
einfach weg.
Dunkle Träume,
tiefe Sehnsucht,
tödlicher Hass,
eine schwarze Welt,
brennender Schmerz
und glühende Tränen.
Du siehst keinen Ausweg mehr,
es schmerzt so sehr,
greifst zu verbotenen Substanzen,
denn so erträgst du es ehr.
Begibst dich auf den Weg in eine andere Welt
und von Mal zu Mal gefällt sie dir besser.
Du fühlst dich wohl in deiner Welt.
Diese ganze reale Last,
du machst erst mal eine Rast,
gehst einfach nicht mehr zurück
und dort findest du dein Glück.
Und so wird die Flucht zur Sucht.Bewertung: 




eingetragen von mary am 17.10.2007
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Im Nebel
Seltsam,imNebel zu wandern!
Eisam ist jede Busch und Stein.
Kein Baum sieht denn anderen,
jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die welt,
Als noch mein Leben licht war
Nun,da der Nebel fällt,
ist keiner mehr sichtbar.
Warlich,keiner ist weise,
Der nicht das Dnkle kennt,
Das unenrinntbar und leise
Vonallen ihn trennt.
Seltsam im Nebel zu wandern!
Leben ist einsam.
Kein Mensch kennt den anderen,
jeder ist allein.Bewertung: 




eingetragen von regi13 am 08.10.2007
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Der Vogel
Der Vogel
So ein Vogel, frei von Ballast,
wie sieht der die Welt, was ist sein Bestreben?
Ist er glücklich oder auch in Hast?
So kann er doch fliegen und die Welt ganz anders sehen,
Wenn er will, hält er an und macht Rast.
Denkt er an die Zukunft, wie wird es weiter gehen?
Überlegt er, was er morgen frisst oder wo er ist?
Hat er Freunde, kann er sich freuen?
Wir wissen es nicht, es vielleicht ganz bequem.
So können wir Ihn bewundern und
Ihm weiter in den blauen Himmel nachsehen.Bewertung: 




eingetragen von oskar kugler am 04.10.2007
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Zeit
Zeit, du große Unbekannte
Dimension oder Variante?
Nicht zu verstehen, nicht zu erklären
Nicht zu sehen, nicht zu hören
Stets zugegen und schon vorbei
Unsagbar alt und doch immer neu
Du läufst hinterher, holst sie nicht ein
Und doch kann sie unendlich langsam sein
Jahre, Stunden, Sekunden
Sind Namen, von Menschen erfunden
Begreifen wirst du sie nie
Nimm die Zeit, die du hast und nutze sieBewertung: 




eingetragen von ingrid am 28.09.2007
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Glück und Leben
Um das Glück zu kennen, musst du Leid erfahren
Versuche nicht, das Glück zu bewahren
Es kommt und geht, wann immer es mag
Doch ist es da, genieße den Tag
Die schönen Gedanken, halte sie fest
Für die Zeit, in der das Glück dich verlässt
Und wenn du das Leben begriffen hast
Ist das Glück bei dir gerne zu Gast
Leben heißt lieben, helfen vertrauen
Der Sockel zu sein, auf den andere bauen
Sich an den kleinen Dingen erfreuen
Rosen zu pflanzen, statt Dornen zu streuen
Versuche mit Kinderaugen zu sehen
Und du wirst sehen, du wirst verstehen
Wenn ein anderer leidet, gehe nicht fort
Kehre um und helfe vor Ort
Das gute Gewissen lässt dich ruhig schlafen
Denn Du gehörst nicht zu den anderen SchafenBewertung: 




eingetragen von ingrid am 28.09.2007
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Freiheit
Freiheit
Ich möcht'' entkommen
Dem Alltag entfleuchen
Die Welt bereisen
Einfach frei sein
Die Vögel sind frei
Fliegen wo immer sie hinwollen
Ich möchte ihre Freiheit haben
Wie sie einfach tun was immer ansteht
Das Leben ist trist
Wir leben nur vor uns hin....
Warten auf den Tod.....
Warten auf die Erlösung
Des tristen Lebens
Das Leben ist hart
Doch wird es einem beigebracht?
NEIN!
Die Menschen sind dumm
Sie erkennen nicht den Wert des Lebens
Man sollte das tun was einem gefällt
Dort wohnen wo es einem beliebt.....
Freiheit ist undefinierbar
Jeder sieht es anders
Manchen sehen das Leben als Freiheit
Aber wir sind gefangen
Gefangen im Käfig der Routine
Kein Tag ist anders
Alles geschieht
Jeder Tag läuft einfach davonBewertung: 




eingetragen von steven heß am 28.09.2007
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